24 Freelancer-Fakten 2024 | Die wichtigsten Daten im Überblick

24 Freelancer Fakten in 2024

19. April 2024 / 12 Min /

Wir finden: Daten und Statistiken sagen mehr als tausend Worte. Deshalb haben wir die spannendsten – und kuriosesten Fakten über Freelancer, Freiberufler und Solo-Selbstständige aus den verschiedensten Quellen zusammengetragen.

Demografische und geografische Freelancer-Fakten

Fakt #1: Wie viele Freelancer gibt es in Deutschland?

Deutschland beheimatet aktuell etwa 3,6 Millionen Solo-Selbstständige. Davon sind rund 1,47 Millionen Freiberufler. Ob es sich bei den übrigen 2,13 Mio. um Freelancer oder um andere Gewerbetreibende handelt, wurde bisher nicht erhoben.

Verwechslungsgefahr: Häufig werden die Begriffe „Selbstständiger“, „Solo-Selbstständiger“, „Freiberufler“ und „Freelancer“ synonym verwendet – fälschlicherweise. Eine genaue Unterscheidung sowie alle wichtigen Infos gibt es in diesen Artikeln:

Fakt #2: Die meisten deutschen Freelancer kommen aus Bayern

Von 3.042 Befragten unseres Freelancer-Kompasses haben 86 % ihren Wohnsitz in Deutschland. Davon kommen 21 % aus Bayern, 20 % aus Nordrhein-Westfalen, jeweils 12 % aus Hessen und Baden-Württemberg und 7 % aus Berlin. Der Rest ist mit 1 % bis 3 % über Deutschland verteilt.

Dem Freelancer-Kompass nach kommen die meisten deutschen Freelancer aus Bayern

Fakt #3: Fast die Hälfte aller Arbeitskräfte weltweit ist selbstständig

Einer Untersuchung der International Labour Organization (ILOSTAT) aus dem Jahr 2023 zufolge, sind 48 % der arbeitenden Bevölkerung weltweit selbstständig – Tendenz steigend.

Fakt #4: In Afrika gibt es die meisten Selbstständigen

Wenn es um die Frage geht, wo es die meisten Selbstständigen gibt, liegt Afrika an der Spitze. Das zeigen die Daten der Weltbank, die zuletzt im Jahr 2022 aktualisiert wurden. Platz 1 belegt das westafrikanische Land Niger. Hier sind 94 % aller Beschäftigten selbstständig.

Knapp dahinter liegen die Zentralafrikanische Republik mit 93,3 %, Tschad mit 90,9 % und Sierra Leone mit 89,2 %. Auf dem 5. Platz landet der Südsudan mit 88,9 %. Freelancer und Freiberufler finden sich in diesen Zahlen kaum. Einen Großteil der Selbstständigen machen Landwirte aus, die sich hauptsächlich selbst versorgen.

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Fakt #5: Diese Länder haben die wenigsten Selbstständigen im globalen Vergleich

Den geringsten Anteil an Selbstständigen verzeichnet laut der Weltbank aktuell Katar (0,4 %), dicht gefolgt von Kuwait mit 2,1 % und Bahrain mit 2,7 %. Deutschland steht mit 8,7 % immerhin an Platz 15 im Ranking der Länder mit den wenigsten Gewerbetreibenden und Freischaffenden.

Im Gegensatz zu Westafrika sieht die Welt in diesen Ländern anders aus. Die stabile wirtschaftliche Lage trägt dazu bei, dass Arbeitnehmer nicht auf die Selbstständigkeit (z. B. durch Selbstversorgung) angewiesen sind. Sie können es sich frei aussuchen, ob sie das Privileg einer unabhängigen Tätigkeit genießen wollen.

Fakt #6: Die meisten Solo-Selbstständigen, Freiberufler und Freelancer sind männlich

Nicht nur unser Freelancer-Kompass zeigt, dass ein Großteil der unabhängigen Arbeitsbewegung männlich ist (86 %). Im Mikrozensus des Statistischen Bundesamts lag der Anteil der männlichen Solo-Selbstständigen bei 4,1 % (Anteil an Erwerbstätigen in Deutschland). Bei Frauen waren es nur 3,4 %.

Fakt #7: Deutsche Freelancer sind älter als amerikanische

Aus unserer Befragung ging hervor, dass der deutsche Durchschnitts-Freelancer 45 Jahre alt ist. Der amerikanische Freelancer-Markt ist anders gestrickt.

Laut einer Umfrage des US-amerikanischen Portals Upwork entscheiden sich größtenteils Millenials sowie die Generation Y und Z für eine Karriere als Freelancer (n = 3.000):

  • Gen Z: 15 % (geboren zwischen 1996 und 2012)
  • Gen Y: 45 % (geboren zwischen 1980 und 1995)
  • Gen X: 27 % (geboren zwischen 1965 und 1979)
  • Boomer: 9 % (geboren zwischen 1946 und 1964)
  • Silent Generation: 4 % (geboren zwischen 1928 und 1945)

Schon gewusst? In Amerika spricht man von der sogenannten Gig-Economy, wenn es um Solo-Selbstständige, Freiberufler und Freelancer geht. Der Begriff beschreibt einen Teil des informellen Arbeitsmarkts, bei dem freie Mitarbeiter oder Minijobber nur kurzfristig für einzelne Aufträge oder Projekte beschäftigt werden. Die Bezeichnung wurde mit dem Aufkommen von Unternehmen wie Uber oder Lyft populärer, die Dienstleistungen über digitale Plattformen an ihre Kunden vermittelten, z. B. Fahrdienste.

Fakt #8: Die meisten Freelancer sind Akademiker

Insgesamt 72 % der Teilnehmer unseres Freelancer-Kompasses gaben an, einen Bachelor-, Master- oder Promotionsabschluss zu haben. Das hohe Bildungsniveau spiegelt sich auch im Stundensatz wider, den man als Freelancer verlangen kann.

Interessant: Laut unserer Befragung verdienen Freelancer mit Master-Abschluss stündlich 1 € mehr als promovierte (109 € vs. 108 € pro Stunde).

Freelancing-Karriere: Alle Fakten auf einen Blick

Fakt #9: Knapp 40 % aller beschäftigten Frauen sind Solo-Selbstständige

Das Statistische Bundesamt hat festgestellt, dass der Anteil der Solo-Selbstständigen Frauen auf 40,4 % gewachsen ist. Seit der ersten Erhebung im Jahr 2002 ist das ein Plus von 7 %. Damit erkennen nicht nur wir auf unserem Portal einen leichten Aufschwung in der weiblichen Freelancer-Welt.

Fakt #10: Mehr Frauen als Männer machen sich nebenbei selbstständig

Die Zahl der Neugründungen ist rückläufig. Bei weiblichen Selbstständigen ist der Rückgang besonders hoch, wie der KfW-Gründungsmonitor zeigt: Im Jahr 2022 wählten 205.000 Frauen weniger den Karrierepfad „Selbstständig“ als noch im Vorjahr. Das ist ein Minus von 20 %. Bei männlichen Gründern gab es einen Rückgang von lediglich 1 %.

Aus dem Monitor ging auch hervor, dass Frauen den größten Anteil (57 %) an Nebenerwerbsgründungen und sogar 84 % der Neugründungen im Vollerwerb ausmachen.

Fakt #11: Der Freelancer-Stundensatz ist in den letzten 9 Jahren um knapp 20 € gestiegen

Im aktuellen Freelancer-Kompass erreichte der durchschnittliche Freelancer-Stundenlohn mit 102 € pro Stunde (männliche Freelancer) ein neues Rekordhoch. Zum Vergleich: Im Jahr 2016 lag er noch bei knapp 82 €.

Weibliche Freelancer verdienen mit 98 € im Schnitt 4 € weniger pro Stunde. Immerhin stieg das Gehalt im Vergleich zum Vorjahr um 6 € je Stunde.

Fakt #12: Etwa zwei Drittel aller Freelancer sind mit ihrem Einkommen zufrieden

Trotz des steigenden Stundensatzes sind nur 68 % (männliche Teilnehmer) bzw. 57 % (weibliche Teilnehmer) unserer befragten Freelancer und Freiberufler mit ihrem Einkommen zufrieden. Der Stimmungsdämpfer hat laut unserer Befragung drei wesentliche Gründe:

  • Bei der Einkommenszufriedenheit spielt die Höhe eine wesentliche Rolle
  • Die Höhe der betrieblichen Ausgaben bei Freelancern liegt zwischen 100 € und 2.000 € monatlich
  • Aufgrund der Projektakquise schwankt das monatliche Einkommen zwischen 5 % und 34 %

Fakt #13: In der Finanzbranche lohnt sich das Freelancing besonders

Unsere Freelancer arbeiten an den verschiedensten Projekten in den unterschiedlichsten Branchen. Zu den dicht-besiedelten Sparten gehören:

  • IT | Software (16 %)
  • Automotive (11 %)
  • Banken | Finanzen (11 %)
  • Öffentlicher Sektor (8 %)
  • Gesundheit | Medizin | Pharma | Chemie (7 %)

Obwohl diese Fachgebiete unter unseren Freelancern sehr beliebt zu sein scheinen, zahlen andere Branchen deutlich besser.

Zum Beispiel verdienen Freelance-Berater in der Branche „Banken | Finanzen“ bis zu 118 € die Stunde, während Unternehmen der Sparte „IT | Software“ mit 96 € verhältnismäßig wenig aufs Freelancer-Parkett legen.

Wer den für sich optimalen Stundensatz finden will, sollte wissen, was am Markt geschieht, wie sich die Konditionen aktuell entwickeln und was im Moment für welche Leistung aufgerufen wird. Häufig ist es bei Dienstleistungen aber lukrativer, definierte Service-Pakete anzubieten als eine Anzahl von Stunden mit einem bestimmten Satz.

Mona Wiezoreck, Gründungsexpertin

Fakt #14: Das sind die beliebtesten Branchen deutscher Solo-Selbstständiger

Der Arbeitskräfteerhebung des Statistischen Bundesamts zufolge, betreiben die meisten Solo-Selbstständigen (13,8 %) ein Gewerbe in der Land- und Forstwirtschaft. Auf Platz 2 stehen Selbstständige im Bereich des Grundstücks- und Wohnungswesens mit 8,3 %.

Knapp dahinter finden sich Unternehmensdienstleister mit 8 %, während im Kommunikations- und Informationsgewerbe 6,1 % Solo-Selbstständige zuhause sind.

Fakt #15: Das sind die beliebtesten Freiberufler-Branchen

Einer Umfrage des Instituts für Freie Berufe zufolge, ist der größte Anteil der deutschen Freiberufler in den Freien Heilberufen tätig (29 %). Direkt gefolgt von rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Freien Berufen (28 %) und Freien Kulturberufen (23 %). In den technischen und naturwissenschaftlichen Freien Berufen ist der kleinste Anteil an Freiberuflern vertreten (20 %).

Exkurs: Was versteht man unter Freien Berufen? Zu den Freien Berufen zählen diverse Berufsbezeichnungen, die in § 18 EstG gelistet sind. Diese nennt man auch „Katalogberufe“. Dazu gehören beispielsweise:

  • Heilberufe (Ärzte, Zahnmediziner, Apotheker, Physiotherapeuten)
  • Rechts-, wirtschafts- und steuerberatende Berufe (Steuerberater, Notare, Anwälte)
  • Technische und naturwissenschaftliche Berufe (Architekten, Ingenieure, Informatiker)
  • Kulturelle Berufe (Autoren, Lektoren, Regisseure)

Der Begriff „Freier Beruf“ zeichnet sich zudem durch gewisse Charakteristiken aus: Professionalität durch hohe berufliche Qualifikation, Gemeinwohlverpflichtung (Handlung im Interesse aller Bürger), strenge Selbstkontrolle im beruflichen Alltag und Eigenverantwortlichkeit (Selbstständigkeit). Mehr Details zur Berufs-Charakteristik gibt es beim Verband Freier Berufe.

Fakt #16: Nur wenige Freelancer im DACH-Raum sind Young Professionals

Von den 3.042 Befragten unserer jährlichen Studie sind lediglich 6 % Young Professionals. Das heißt, sie besitzen weniger als 5 Jahre Berufserfahrung in ihrer Sparte. 16 % der Teilnehmer gelten mit 5 bis 10 Jahren Berufserfahrung als Junior Experts, während ganze 78 % schon mehr als 10 Jahre Berufserfahrung mitbringen.

Fakt #17: Mehr als 30 % der Befragten waren bereits nebenberuflich als Freelancer tätig

Unser Freelancer-Kompass ergab, dass 31 % der Befragten bereits vor dem Start in die Solo-Selbstständigkeit nebenberuflich als Freelancer tätig waren. 69 % dagegen entschieden sich gleich für die Freelancing-Karriere in Vollzeit.

Wer über eine Freelancer-Karriere in Vollzeit nachdenkt, sollte Rücklagen parat haben. Der Großteil unserer Befragten empfiehlt ein Startkapital von 5.000 € bis 50.000 €. Für potenzielle Gründer mit kleinem Geldbeutel gibt es sogar diverse Förderprogramme für Freelancer.

Fakt #18: Die Kapazitäten von Freiberuflern sind überschritten

Wie die regelmäßige Konjunkturumfrage des Bundesverbands der freien Berufe zeigt, sind 39 % der deutschen Freiberufler mit ihren aktuellen Projekten völlig ausgelastet (Auslastung zwischen 75 % und 100 %). Bei 37,3 % der Freiberufler sind die Kapazitäten sogar überschritten.

Die Auslastung von Freelancern und Freiberuflern zeigt die hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften und Experten deutlich.

Interessant: Eine Gegenüberstellung der Winter- und Sommer-Konjunkturumfrage des BFB lässt die Vermutung zu, dass die Nachfrage nach freien Projektmitarbeitern im Winter sogar höher ist als im Sommer. Ob bei der Befragung Urlaubstage und andere saisonbedingte Ausfälle berücksichtigt wurden, ergab die Umfrage nicht.

Fakt #19: Freelancer weltweit sind von der Inflation betroffen

Aus den Consumer Insights von Statista geht hervor, dass die Inflation so gut wie alle Freelancer weltweit betrifft. In Deutschland empfinden 63 % die Inflation als größte wirtschaftliche Herausforderung, in Frankreich sind es 64 % und in Australien sind es sogar 70 % der Freischaffenden. Ebenfalls betroffen sind die Vereinigten Staaten (USA) mit 58 %, das Vereinigte Königreich mit 71 % und Polen mit 69 %.

Fakt #20: Das Thema Scheinselbstständigkeit ist eine der größten Herausforderungen für Freelancer

39 % unserer Kompass-Teilnehmer gaben an, dass Scheinselbstständigkeit eine der größten Herausforderungen am Freelancer-Dasein ist. 61 % finden sogar, dass die Politik dieses Thema komplett abschaffen sollte.

Exkurs: Bei der sogenannten “Scheinselbstständigkeit” handelt es sich um eine Form der Schwarzarbeit. Hierbei prüfen das Finanzamt, die Rentenkasse oder andere Rechtsorgane, ob es sich bei der Projektarbeit nicht vielleicht doch um ein Arbeitsverhältnis handelt. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Freelancer oder Freiberufler lediglich einen Kunden bzw. ein Projekt betreuen. Alle wichtigen Infos zur Scheinselbstständigkeit gibt es hier: Scheinselbstständigkeit vermeiden

Insights: Das machen Freelancer weltweit neben ihren Projekte

21. Ganz schön sportlich – diese Sportarten mag die Freelancer-Welt besonders

Dass die Deutschen gerne Wandern gehen, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Laut Statista trifft das auf 26 % der Befragten zu. Mit 21 % stehen Joggen und das Fitnessstudio an zweiter Stelle im Ranking um die liebste sportliche Betätigung bei Freelancern. Die unbeliebteste Sportart der deutschen Freelancer ist der Umfrage zufolge Badminton mit lediglich 6 %.

Bei den französischen Freelancern zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Hier gehen jedoch nur 24 % gerne Wandern, 15 % gehen ins Fitnessstudio und nur 14 % Joggen. Hierzulande spielen die wenigsten Freelancer in ihrer Freizeit gerne Basketball (5 %).

Während deutsche Freelancer mit Badminton kaum etwas anfangen können, steht diese Sportart in China mit 33 % auf Platz 1, direkt gefolgt von Fahrradfahren mit 29 %. Wandern steht bei chinesischen Freelancern erst an dritter Stelle mit 28 %. Gerade einmal 8 % gehen gerne tanzen.

Und wie steht es beim Rest der Freelancer-Welt? Hier die Lieblings-Sportarten von Freelancern weltweit:

  • Australien: Fitnessstudio und Cardio-Training (19 %)
  • Indien: Cricket (26 %)
  • Polen: Wandern (22 %)
  • Italien: Joggen (21 %)
  • Schweden: Wandern (23 %)
  • Vereinigtes Königreich: Fitness und Cardio-Training (19 %)
  • USA: Wandern (18 %)
  • Japan: Joggen (5 %)

Fakt #22: Das sind die wichtigsten Prioritäten im Leben von Freelancern

Geld regiert nicht immer die Welt – das zeigen sowohl unsere eigenen Untersuchungen als auch die von Statista. So ist es zum Beispiel für deutsche Freelancer im Leben besonders wichtig, in einer glücklichen Beziehung zu sein (51 %). Die Möglichkeit, eigene Entscheidungen treffen zu können, steht mit 44 % an zweiter Stelle. Traditionen sind lediglich für 9 % der deutschen Freelancer wichtig im Leben.

Die Franzosen möchten dagegen lieber ein respektables und ehrliches Leben führen (47 %), während es bei 46 % im Leben um eine glückliche Beziehung geht. Das Voranschreiten der Karriere ist nur bei 6 % aller Freelancer ein wichtiges Lebensziel.

Bei den chinesischen Freelancern steht die Sicherheit mit 46 % an Platz 1. Mit 42 % steht eine ehrliche Lebensweise an Platz 2. Das Ziel, erfolgreich zu sein, haben dagegen nur 25 %.

Die Top 1 Lebensprioritäten anderer Länder sehen wie folgt aus:

  • Australien: Glückliche Beziehung (55 %)
  • Indien: Erfolg in der Karriere (52 %)
  • Polen: Sicherheit (59 %)
  • Italien: Ehrliche Lebensweise (59 %)
  • Schweden: Sicherheit (47 %)
  • Vereinigtes Königreich: Glückliche Beziehung (56 %)
  • USA: Ehrliche Lebensweise (50 %)
  • Japan: Einfach eine gute Zeit haben (76 %)
  • Thailand: Erfolg in der Karriere (52 %)

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Fakt #23: Online-Magazine sind bei Freelancern weniger beliebt als das Video-Format

Menschen konsumieren lieber Video-Content als Text. Das ist auch bei Freelancern der Fall. Statista zufolge bevorzugen 71 % der Freelancer Video-Content (z. B. via Social Media), während sich lediglich 35 % mit Online-Magazinen befassen.

Diese Entwicklung lässt sich auch in anderen Ländern der Welt beobachten. In Indien zum Beispiel konsumieren 78 % der Freelancer lieber Video-Inhalte und lediglich 30 % verfolgen Online-Magazine. Ähnlich sieht es in Frankreich aus. Dort sind lediglich 27 % in Online-Magazinen anzutreffen. Häufiger findet man französische Freelancer auf Video-Plattformen (67 %).

Fakt 24: Lesen ist das Lieblings-Hobby der Freelancer weltweit

Als Statista nach den Lieblings-Hobbys der Freelancer aus aller Welt gefragt hat, wurde Lesen in den meisten Ländern am häufigsten genannt. Zum Beispiel sind es in Nigeria 59 %, im Vereinigten Königreich 50 % und in Deutschland 49 %. Polen liegt bei 48 %, dicht gefolgt von Australien mit 45 %.

Die Nummer 2 der Lieblings-Hobbys ist Reisen. Das sagen zumindest Freelancer aus Indien (54 %), Italien (50 %), Schweden (48 %) und Japan (34 %).

In Thailand steht ein anderes Hobby im Vordergrund. Hier beschäftigt sich der Großteil (39 %) gerne mit Computern und allgemein mit Technik.

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