6 Tipps fĂĽr das perfekte Profilbild

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Profilbilder zeigen potenziellen Kunden und Partnern, mit wem sie es zu tun haben. Deshalb sollten Sie Zeit in die Erstellung geeigneter Profilbilder auf verschiedenen Netzwerken investieren. Auf freelancermap sind die AnsprĂĽche an ein Profilbild anders als auf Instagram. Lassen Sie sich von den nachfolgenden Profilbild-Tipps inspirieren.

Inhalt des Artikels:

  1. Selfie oder professionelles Foto?
  2. Der beste Bildausschnitt
  3. Lieber schief als perfekt
  4. Extra-Tipp
  5. Die Perfekte Kleidungs- und Farbwahl
  6. Der Hintergrund
  7. Was kostet ein Foto?
  8. Fazit

6 Tipps, die Sie bei Ihrem nächsten Profilbild beachten sollten.

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Das könnte beim Profilbild treffender nicht sein. Potenzielle Kunden machen sich innerhalb von Sekunden Gedanken über Ihre Person und entscheiden, ob Sie Ihnen einen Auftrag erteilen oder nicht. Wer mit Sonnenbrille und einem Cocktail in der Hand am Strand liegt, wirkt alles andere als vertrauenswürdig. Ein solch lockeres Bild könnte jedoch zu Ihrem Instagram-Profil passen. Lesen Sie hier, worauf Sie bei der Wahl des perfekten Profilbildes achten sollten.

1. Selfie oder professionelles Foto – das Netzwerk entscheidet

Selfies regieren die Welt, jedoch sind sie nicht überall angebracht. In sozialen Netzwerken wie Instagram oder Facebook, wo ihre Inhalte persönlicher und nahbarer sein können, passt ein Selfie ins Bild.

Auf einem Karrierenetzwerk wie freelancermap oder LinkedIn möchten Sie dagegen Professionalität ausstrahlen. Hier kann es sich lohnen, einen professionellen Fotografen für die Erstellung Ihres Profilbildes zu beauftragen. Wenn Sie ihre Social Media wie Instagram und Co. auch geschäftlich nutzen, die Frage beim Profilbild ist hier: Welche Botschaft wollen Sie mit Ihrem Profilbild vermitteln?

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2. Einen geeigneten Bildausschnitt wählen

Vielleicht ist es Ihnen schon bei anderen Fotos aufgefallen: der perfekte Bildausschnitt ist der Schlüssel zu einem guten Bild. Wenn Sie Ihr Gesicht aus nächster Nähe fotografieren, wirken Sie eventuell unsympathisch oder zu plakativ, ist die Kamera zu weit weg, kann man Sie zwar im Ganzen sehen, Ihr Gesicht jedoch nicht erkennen.

Daher gilt als Faustregel: Im Bildausschnitt sind im Idealfall Ihr Kopf und Ihre Schultern zu sehen.

3. Lieber schief als perfekt

Sympathisch wirken Menschen, die auf Ihrem Profilbild lächeln. Eine amerikanische Studie hat hierzu erforscht, welche Art Lächeln bei Betrachtern am besten ankommt. Das Fazit: Hauptsache authentisch. Wer von Natur aus breit lächelt, kann ruhig auch im Profilbild Zähne zeigen, wer eher zurückhaltend ist, dem steht ein verschmitztes Grinsen besser.

Tipp: Denken Sie beim Schnappschuss an einen Moment Ihres Lebens, der Sie glücklich machte, wenn es Ihnen schwerfällt, auf Kommando natürlich zu lächeln.

4. Extra-Tipp: Kopf leicht zur Seite drehen

Wenn Sie sich von einem Fotografen das Profilbild erstellen lassen, wird er Sie bitten, Ihren Kopf leicht zur Seite zu drehen. Auf diese Weise soll der Fokus auf Ihr Kinn und Ihren Kiefer fallen. Diesen Profilbild-Tipp können Sie auch anwenden, wenn Sie Ihr Foto selbst erstellen.

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5. Die Perfekte Kleidungs- und Farbwahl

Kleider machen Leute – und das gilt auch beim Profilbild und generell beim Auftritt auf verschiedenen Onlineplattformen. Die Regeln zum Businesslook sind hinlänglich bekannt – ein dunkles Sakko oder ein Blazer, ein weißes Hemd oder Bluse und eine frisierte Haarpracht wirkt sofort ordentlich und professionell. Richtig sympathisch wirken Sie jedoch, wenn Sie Authentizität ausstrahlen und das geht meist am besten, wenn man sich wohlfühlt. Steve Jobs war schliesslich auch in einem einfachen schwarzen Rollkragenpullover sehr erfolgreich.

6. Der Hintergrund des Profilbildes

Denken Sie bei Ihrem Profilbild auch an den Hintergrund. Damit Sie komplett im Fokus stehen, sollte dieser dezent sein und sich im wahrsten Sinne des Wortes im Hintergrund halten. Besonders gut wirken Sie, wenn der Hintergrund einen farblichen Kontrast zu Ihrer Kleidung bildet.

Achten Sie auch auf eine gute, natĂĽrliche Beleuchtung ohne Reflexionen und Schatten.

Was kostet ein Foto?

Natürlich können Sie ein Selfie schießen oder einen befreundeten Hobbyfotografen fragen, ob er ein Foto von Ihnen aufnimmt. Auf Nummer sicher gehen Sie aber, wenn Sie sich professionelle Hilfe von einem Fotografen holen oder in ein Fotostudio gehen. Preislich gibt es hier sehr große Unterschiede:

Kosten
Selbstgemachtes Foto0 EUR
Passfoto10 – 20 EUR
Bewerbungsfoto20 – 75 EUR
Professionelles Businessfoto70 – 300 EUR

Dazu kommen, je nach Studio oder Fotograf, Kosten für die Bildbearbeitung und die Anzahl der Abzüge. Bei professionellen Businessshootings mit mehreren Outfitwechseln und Maske können gut und gerne mehrere hundert Euro anfallen.

Fazit: So geben Sie ein gutes Bild ab!

Denken Sie daran, dass Sie nicht nur Ihre professionellen Netzwerke mit einem guten Profilbild ausstatten, sondern auch privat genutzte Kanäle. Denn Personaler und potenzielle Kunden können auch auf diesen aktiv Informationen zu Ihrer Person suchen oder Sie als Kontakt vorgeschlagen bekommen.

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Ăśber den Autor

freelancermap Team

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