28.10.2026 aktualisiert

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Emilio Bratta - Technischer Projektleiter | TAP TSI / TSI TEL | Systemintegration Schiene

Berlin, Deutschland
Weltweit
Bachelor of Science
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Profilanlagen

Langprofil_Emilio_Bratta.pdf
Detailed_Profile_Emilio_Bratta.pdf

Über mich

Ich leite IT-Integrationsprojekte im Schienenverkehr, von der Konzeption bis zur Abnahme. Zuletzt: TAP-TSI-Programm (rund 950 T€) mit Anbindung an ProRail, DB InfraGO und ÖBB sowie landseitige Integration für rund 260 neue Fahrzeuge. Ab sofort verfügbar, remote und vor Ort.

Skills

NIS 2ISO 27001Agile MethodologieKünstliche IntelligenzAtlassian ConfluenceAtlassian JiraAuditmanagementWirtschaftsinformatikChange ManagementComplianceInformationssicherheitCertified Scrum Product OwnerInformationssicherheitsmanagementISO / IEC 27001FahrgastinformationScrumProgramm-ManagementQualitätsmanagementAnforderungsanalyseRequirements EngineeringRequirements ManagementRisikomanagement-InformationssystemeSoftware ProjektmanagementSQLSupplier Performance ManagementSystemintegratorTelematicsInformationssicherheits-ManagementsystemAtlassian ToolsCloud-MigrationRestful ApisRisikomanagementIT-Projektmanagement
Top-Skills
  1. IT-Projektleitung – der Begriff, nach dem Vermittler am häufigsten suchen
  2. TAP TSI / TSI Telematics – Ihr Alleinstellungsmerkmal, wenige Freelancer haben das
  3. ISO 27001 / ISMS – öffnet Projekte über den Schienenverkehr hinaus (öffentlicher Sektor, KRITIS)
Weitere Skills
  1. Programmmanagement
  2. Anforderungsmanagement
  3. Systemintegration (REST, SOAP)
  4. RailML
  5. NIS2 / KRITIS
  6. ISO 9001 / Qualitätsmanagement
  7. Dienstleistersteuerung
  8. Change-Request- und Nachtragsmanagement
  9. Jira / Confluence

Erfahrung

Berufserfahrung5 - 10 Jahre
Freelancer seit2026

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicher

Projekthistorie

Kaufmännische Steuerung/Teilprojektleitung - Betriebsaufnahme eines Verkehrsvertrags

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Endkunde: regionales EVU
Team: 7–10 Personen
Ziel: Alle Systeme für den Betriebsstart einer S-Bahn- und einer RE-Linie termingerecht bereitstellen.
  • Eigene Teilprojekte: Fahrzeugintegration sowie TAP TSI mit Zugkompositionsmeldung (PTCM)
  • Kaufmännische Steuerung aller sechs Teilprojekte: Fahrzeug, Leitstelle, Fahrplan, Fahrgastzählung, Fahrgastauskunft und Projektkoordination
  • Fahrgastzählung: Rohdatenschnittstelle zum Fahrzeug, Saldierung und Hochrechnung nach VDV 457 V2.0, Export an den Aufgabenträger
  • Leitstelle und Fahrplan: Prognosequalität, Anpassung der Fahrplandatenprozesse, täglicher Export der Fahrzeugeinsätze
  • Technologien: VDV 457 V2.0, VDV-Schnittstellen, TAP TSI / PTCM, CSV/FTP-Exporte, Jira, Confluence
  • Ergebnis: Alle Teilprojekte zwischen 03/2026 und 09/2026 abgenommen und in Wartung überführt.

Kaufmännische Portfoliosteuerung - Zahlungsmeilensteine und Umsatzplanung

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Umfang: Projektportfolio mit mehr als zehn Projektverantwortlichen, Endkunden in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Luxemburg
Ziel: Eine realistische Umsatzplanung über das gesamte Projektportfolio aufstellen und einhalten.
  • Kontrolle und Bereinigung der Zahlungsmeilensteine aller Projektverantwortlichen, Projektumsatz 01–09/2026 über 4,3 Mio. €
  • Umsatzplanung gemeinsam mit den Projektverantwortlichen und der Entwicklung abgestimmt, Einhaltung kontrolliert
  • Fortschritt, Planungsprämissen und Risiken nachgehalten, Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsführung
  • Tools: Jira, Tempo, Power BI
  • Ergebnis: Projektumsatz nach schwachem Jahresstart wieder nahezu auf Plan.

Programmleitung - TAP TSI / TSI TEL: Anbindung von EVU an die Infrastrukturbetreiber

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Endkunden: mehr als zehn EVU in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Luxemburg, darunter EVU-Gruppen mit bis zu fünf Gesellschaften
Team: 4 intern (Product Owner, zwei Entwickler, DevOps) plus RNE als Lieferant des Common Interface
Ziel: EVU rechtzeitig vor den gesetzlichen Pflichtterminen an den europäischen Datenaustausch mit den Infrastrukturbetreibern anbinden.
  • Start 2025 mit ProRail (erster Kunden NL), danach Rollout in Deutschland (DB InfraGO), zuletzt Start ÖBB-Infrastruktur
  • Hauptansprechpartner gegenüber Kunden und Infrastrukturbetreibern
  • Anbindung an den BDV der DB InfraGO; Kenntnis der pathOS-Schnittstelle (Trassenbestellung)
  • Bereitstellung RNE Common Interface je Kunde
  • Stammdaten und Mappings (Betriebsstellen, Fahrzeuge), Integration in die Dispositionssysteme der Kunden (Web und Mobile)
  • Zugkompositionsmeldungen (PTCM) sowie Zuglauf-, Verspätungs- und Gleiswechselmeldungen (UIC 2102 / 2105 / 2154)
  • End-to-End-Tests mit dem Infrastrukturbetreiber; Erweiterung zur Anbindung an Planungssysteme mit gemeinsamen Integrationstests
  • Überführung in Hosting und Wartung; Angebote, Nachbestellungen und Erweiterungen kaufmännisch verantwortet
  • Technologien: TAP TSI / TSI TEL, RNE Common Interface, PTCM, UIC-Meldungen, Docker, Kubernetes, Jira, Confluence
  • Ergebnis: Erste Anbindung an ProRail 2025. In Deutschland End-to-End-Tests mit DB InfraGO für die erste Kundenwelle bis November 2025 abgeschlossen, vor Beginn der Meldepflicht für PTCM im Dezember 2025.

Projektleitung - Betriebsbereitschaft Fahrgastinformation für Leasingfahrzeuge

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Endkunde: Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge
Team: 4–6 Personen
Ziel: Leasingfahrzeuge bei wechselnden EVU schnell mit Fahrgastinformation und Betriebsanbindung einsatzbereit machen.
  • Herstellung der Betriebsbereitschaft der landseitigen Systeme für die Leasingflotte
  • Anbindung eines EVU mit rechnergestütztem Betriebsleitsystem (RBL) und Fahrzeugen als SaaS
  • Übertragung der Fahrzeuganbindung beim Betreiberwechsel, u. a. zu DB Regio
  • Technologien: RBL-Anbindung, Fahrgastinformation, SaaS-Betrieb, Jira
  • Ergebnis: Mireo-Leasingfahrzeuge bei mehreren EVU erfolgreich in Betrieb genommen, je EVU 3–6 Fahrzeuge.

Projektleitung/Steering - Anbindung der Landseite von Schienenfahrzeugflotten (232 Triebfahrzeuge)

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Endkunde: Schienenfahrzeughersteller; Betreiber u. a. DB Regio
Team: 7–10 Personen
Ziel: Landseitige Systeme für drei neue Flotten bereitstellen und an die Systeme der Betreiber und der DB anbinden.
  • Spezifikation, Validierung und Freigabe der landseitigen Systeme in mehreren Freigabestufen
  • Fahrgastinformation und Rückkanal für Fahrzeugdaten; Anbindung an das Reisendeninformationssystem DB RIS nach VDV 453/454
  • Fahrgastzählung nach VDV 457 und Sitzplatzreservierung über das DB Message Gateway
  • Test- und Abnahmesystem, Mobilfunk-Datenpooling für die Fahrzeuge
  • Change Management über das Change Control Board, Verhandlung von Change Requests und Nachträgen mit dem Hersteller
  • Technologien: VDV 453/454, VDV 457, DB RIS, DB Message Gateway, Microsoft SQL Server, Microsoft Azure, OVHcloud, Jira
  • Ergebnis: Landseite für zwei Flotten fertiggestellt, dritte Flotte bei Übergabe 09/2026 in Implementierung.

Projektleitung - Aufbau ISMS nach ISO 27001 und ISO-9001-Rezertifizierung

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Team: über 10 Personen inkl. externer Berater
Ziel: Qualitätsmanagement nach ISO 9001 aufrechterhalten und Informationssicherheit nach ISO 27001 aufbauen.
  • ISO 9001 (seit 2023): Qualitätsmanagementsystem betreut, Überwachungsaudits und Rezertifizierung verantwortet
  • ISMS nach ISO 27001 aufgebaut (ab 01/2024, phasenweise): Geltungsbereich, Richtlinien und Dokumentation mit internen Beteiligten und externen Beratern; Dokumentation weit fortgeschritten, nicht zertifiziert
  • Need-to-know-Berechtigungskonzept in Confluence eingeführt
  • Externe Audits begleitet: Cybersecurity-Audit durch eine Staatsbahn, Lieferantenaudit durch einen Fahrzeughersteller
  • Unternehmensweite KI-Richtlinie mit den Fachbereichen erarbeitet
  • Standards: ISO 27001, ISO 9001, BSI IT-Grundschutz, NIS2
  • Ergebnis: ISO-9001-Zertifizierung aufrechterhalten.

Projektleiter/Key-Account - Bestandskunde Staatsbahn: Change Requests, Single Sign-on und TAP TSI

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Endkunde: staatliche Bahngesellschaft, Luxemburg
Team: 7–10 Personen
Ziel: Software, Betrieb und Schnittstellen eines staatlichen Bestandskunden weiterentwickeln, inklusive Cloud-Umzug, Single Sign-on und TAP TSI.
  • Change Requests für Disposition, mobile Anwendung und Hintergrundsystem, Support nach Aufwand
  • Single Sign-on einer Tablet-Anwendung über Azure mit Keycloak
  • Schnittstelle zu einem Berichtssystem bis zur Inbetriebnahme
  • Technologien: Microsoft Azure, Keycloak, OVHcloud, TAP TSI, Jira Service Management, Confluence
  • Ergebnis: Kundenumgebung erfolgreich in die OVHcloud migriert, Single Sign-on in Betrieb genommen, Change Requests umgesetzt und in den Betrieb überführt, TAP-TSI-Anbindung umgesetzt.

Projektleitung - Fahrgastinformationssystem für Ersatzflotte Baden-Württemberg (28 Triebfahrzeuge))

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Endkunde: Schienenfahrzeughersteller, Betreiber EVU in Baden-Württemberg
Team: 4–6 Personen
Ziel: Die Ersatzflotte mit einem landseitigen Fahrgastinformationssystem in Betrieb bringen, das auch bei wechselndem Betreiber funktioniert.
  • Bereitstellung des landseitigen Fahrgastinformationssystems (FIS): Datenaustausch mit dem Fahrzeug, Oberfläche und API für den Betreiber
  • Zehn Abnahmemeilensteine von der Systemumgebung über Simulation, VDV-Server und Labortest bis zur Fahrgastbetriebsaufnahme
  • Erweiterung um automatische Sprachansagen (Text-to-Speech) mit Eingabe- und Abspieloberfläche
  • Weiterleitung der Funkschnittstelle Fahrzeug–Land an das System eines weiteren Betreibers
  • Technologien: VDV 453/454, Funkschnittstelle Fahrzeug–Land, Text-to-Speech-Engine, Hosting, Jira
  • Ergebnis: Fahrgastbetriebsaufnahme im Februar 2026; ab 2026 in Hosting und Wartung.

Projektleitung - Atlassian-Plattform: Migration Jira in die Cloud, Einführung Confluence und Tempo

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Team: 4–6 Personen
Ziel: Die Werkzeuge für Projekte, Support und Dokumentation modernisieren und in die Cloud überführen.
  • Anforderungs-Workshops mit den Fachbereichen, Workflows, Schemata und Struktur überarbeitet
  • Migration Jira On-Premise in die Cloud (2023) mit paralleler Testinstanz, Einführung Confluence (2024) und Tempo Timesheets (2025)
  • Umfang: rund 100 Jira-Nutzer, 150 Confluence-Nutzer, 1.000–2.000 Service-Desk-Kunden mit 10 Agents
  • Anbindung an Power BI (Zeiterfassung mit ERP- und HR-Daten), Drittsysteme über Atlassian-APIs
  • Tools: Jira Software, Jira Service Management, Confluence, Tempo, ScriptRunner, Power BI Connector, draw.io, GitHub for Atlassian
  • Ergebnis: Migration ohne Betriebsunterbrechung.

Projektleitung - Ersteinführung Standardsoftware (SaaS) in den Niederlanden

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Endkunde: EVU, Niederlande
Team: 4–6 Personen
Ziel: Die Standardsoftware erstmals bei einem EVU in den Niederlanden einführen und damit einen neuen Ländermarkt erschließen.
  • Einführung der Software als SaaS mit eigenem Mandanten, Change Requests, Abrechnung nach Aufwand
  • Meilensteinplanung und -abrechnung, später zusätzlich Anbindung an das RNE Common Interface
  • Technologien: SaaS mit eigenem Mandanten, RNE Common Interface, Jira
  • Ergebnis: Erster Kunde im neuen Ländermarkt; stufenweiser Go-live bis November 2025.

Projektleitung - Rechenzentrumsumzug in die OVHcloud: Migration von Docker auf Kubernetes

Internet und Informationstechnologie

50-250 Mitarbeiter

Umfang: Hosting der Kundensysteme, u. a. für eine staatliche Bahngesellschaft in Luxemburg
Team: über 10 Personen
Ziel: Das Hosting der Kundensysteme günstiger und auf einer modernen Plattform aufstellen.
  • Analyse der Infrastrukturkosten, die deutlich über Budget lagen; Abbau nicht genutzter Ressourcen veranlasst und Savings Plans eingesetzt
  • Umzug der Kundensysteme Schritt für Schritt aus einem Rechenzentrum mit Docker-Betrieb in die OVHcloud mit Kubernetes
  • Planung und Steuerung je Umgebung: DNS, Mailserver, Firewall und Web Application Firewall, Cluster, Monitoring, Archiv-Backup
  • Separierung und Umzug der Datenbanken, Umzug und Test von Schulungssystemen
  • Technologien: Docker, Kubernetes, OVHcloud, Web Application Firewall, Monitoring
  • Ergebnis: Umzug bis Oktober 2025 abgeschlossen; Hosting-Kosten in der OVHcloud durch Abbau ungenutzter Ressourcen und Savings Plans um einen zweistelligen Prozentsatz gesenkt.

Zertifikate

IT-Grundschutz-Praktiker

Frank Lenßen „Wordflow“

2026

Agile Foundations

LinkedIn

2025

IT Service Desk: Service Management

LinkedIn

2025

Professional Scrum Product Owner™ I (PSPO I)

Scrum.org

2024


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