Pressemitteilungen
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Krise in der Automobilbranche: Freelancer sichern Tempo und Know-how in der Transformation
Die Automobilbranche befindet sich in einer Krise. Der Markt schrumpft und es fehlt an Fachkräften. Viele Unternehmen finden zwar Personal, aber nicht die spezialisierten Profile, die sie für die Transformation brauchen. Gerade Freelancer können diese Engpässe in Transformationsprojekten schließen, wenn intern Kapazitäten fehlen und kurzfristig spezialisiertes Know-how benötigt wird.Weiterlesen
Freelance Unlocked 2026: Über 850 Freelancer zeigen in Berlin, wie die Zukunft der Arbeit aussieht
Über 850 Teilnehmer:innen, fünf Bühnen, 83 Sessions: Die Freelance Unlocked 2026 brachte die Community im Colosseum Berlin zusammen und setzte starke Impulse zu selbstständigem Erfolg, KI-Zeitalter und der Zukunft des freien Arbeitens. Gefordert wurden bessere politische Rahmenbedingungen.Weiterlesen
Freelancer-Projektmarkt signalisiert strukturelle Schwäche der deutschen Wirtschaft
Plattformdaten von freelancermap, die erstmals in den Freelancer-Kompass 2026 eingeflossen sind, zeigen einen bemerkenswerten Trend: Das Projektvolumen im Freelancing im deutschsprachigen Raum liegt seit drei Jahren unter dem Vor-Corona-Niveau. Eine wirtschaftliche Erholung, auf die viele gehofft hatten, ist ausgeblieben. Weiterlesen
84 Prozent der Freelancer werden geghostet
Sie schreiben Angebote, führen Erstgespräche, investieren Zeit in Briefings – und dann: Stille. 84 Prozent der Freelancer im deutschsprachigen Raum haben das schon erlebt. Ghosting, also der plötzliche und kommentarlose Kontaktabbruch durch Auftraggebende, ist im Freelancer-Markt kein Randphänomen. Weiterlesen
Zukunftsskills: Gen Z zweifelt am meisten an eigenen KI-Fähigkeiten
Bei Freelancern der Gen Z ist KI flächendeckend im Einsatz, gleichzeitig fühlt sich nur gut jeder Dritte (37 Prozent) im Umgang mit KI sicher. Das zeigen Erhebungen der Plattform freelancermap für den Freelancer-Kompass 2026. Damit wird ein Spannungsfeld deutlich, das zeigt: Gerade bei denjenigen, die KI am stärksten im Alltag verankern, ist die Unsicherheit im Umgang mit technologischem Wandel am größten.Weiterlesen
Jede achte Arbeitsstunde unbezahlt: Bürokratie kostet Freelancer Zeit und Umsatz
Freelancer arbeiten flexibel, digital und projektorientiert. Doch ein erheblicher Teil ihrer Arbeitszeit fließt nicht in bezahlte Kundenprojekte, sondern in Verwaltung und Bürokratie. Laut dem Freelancer-Kompass 2026, der größten Befragung von Freelancern im deutschsprachigen Raum, sind zwölf Prozent der gesamten Arbeitszeit nicht abrechenbar. Weiterlesen
Freelancer-Kompass 2026: Stundensätze fallen erstmals seit Jahren, Arbeitsbelastung ist gestiegen
Zum ersten Mal seit Beginn der Erhebung des Freelancer-Kompass ist der Stundensatz der Freelancer nicht gestiegen. Während im Vorjahr noch ein leichter Anstieg zu verzeichnen war, stagniert das Honorar nun und beträgt im Durchschnitt 103 Euro. Im Vorjahr waren es noch 104 Euro gewesen.Weiterlesen
Freelancer-Kompass 2026: Jeder zweite Selbstständige sorgt sich um seinen Ruhestand
Es wird Zeit, dass sich die Politik endlich kümmert: Ergebnisse aus dem Freelancer-Kompass 2026 machen deutlich, dass es Freelancern vor allem an Planungssicherheit fehlt. Sei es Altersvorsorge oder Scheinselbstständigkeit, 76 Prozent kritisieren die politischen Bedingungen für Selbstständige. Gleichzeitig sorgt sich jeder Zweite (55 Prozent) um die eigene finanzielle Situation im Alter. Weiterlesen
Freelancer-Kompass 2026: Freelancer sind beim Einsatz von KI ganz vorne dabei
Freelancer gelten als Frühindikator für neue Arbeitsformen und ihr Umgang mit Künstlicher Intelligenz macht besonders deutlich, wie sich Arbeit aktuell verändert. Neue Zahlen aus dem Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap zeigen: KI ist längst im Freelancer-Alltag angekommen. Der technologische Wandel ist bei dieser Berufsgruppe in vollem Gange, seine strukturellen Auswirkungen stehen jedoch vielerorts noch aus.Weiterlesen

