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Senior AI Engineer (Python)

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Skills

TimescaleDBKeycloakAI AgentsArgo CDRAGGitOpsLLMHelmMLOpsJavaJavaScriptKünstliche IntelligenzKünstliche Neurale NetzwerkeUbuntuCUDAETLLinuxDNSFinancial Services SpecialistPythonPostgreSQLMachine LearningNatural Language ProcessingNumPyOpenShiftPredictive AnalyticsScrumAnsibleTensorFlowAzure Machine LearningTypeScriptParquetFeature-EngineeringPyTorchIstioGrafanaSpring BootDeep LearningGenerative AIGpu ProgrammingApigeeBackendFastAPIpandasScikit-learnKubernetesMachine Learning OperationsApi DesignFintechRestful ApisTerraformArtificial Intelligence Markup Language (AIML)Ansible TowerDaten-PipelineDevSecOpsDockerJenkins
Senior AI Engineer mit langjähriger Erfahrung in Softwareentwicklung, Cloud-Architektur und Data Engineering, seit 2018 mit Schwerpunkt Machine Learning. Baut produktionsreife KI-Systeme: LLM-gestützte Datenpipelines, Reinforcement-Learning-Trainingsumgebungen mit Backtesting, Echtzeit-Monitoring und On-Premise-Inferenz mit vLLM auf GPU-Clustern. Die Plattform dahinter entsteht aus einer Hand – Kubernetes, GitOps mit ArgoCD und Helm, Ansible-Provisionierung, Time-Series- und Vektordatenbanken. Davor viele Jahre als DevOps- und Cloud-Architekt für Behörden, Cloud-Provider und Industrieunternehmen (OpenShift, AWS, CI/CD) sowie als Big-Data-Architekt und Entwicklungsleiter in der Pharma-Marktforschung (Hadoop, Spark). Arbeitet hands-on in Python und Java, denkt in Architekturen und übernimmt Verantwortung von der Konzeption bis zum Betrieb.

Technologien: Python (2,5 Jahre), LLM (2 Jahre), ArgoCD (2 Jahre), Helm Charts (2 Jahre), Kubernetes (2 Jahre), Minio (S3) (2 Jahre), Parquet (2 Jahre), PostgreSQL (2 Jahre), PyTorch (2 Jahre), Qdrant (2 Jahre), TimescaleDB (2 Jahre), Ubuntu (2 Jahre), vLLM (2 Jahre), AI Agents (8 Monate), CUDA (8 Monate), Docker (8 Monate), FastAPI (8 Monate), JavaScript (8 Monate), Ansible (6 Monate), Chart.js (6 Monate), DNS (6 Monate), Linux (6 Monate), Networking (6 Monate), NumPy (6 Monate), NVIDIA GPU (6 Monate), pandas (6 Monate), TradingView Lightweight Charts (6 Monate), WebSockets (6 Monate), Data Preprocessing & Feature Engineering (5 Monate), Deep Learning (5 Monate), Natural Language Processing (5 Monate), RNN (5 Monate), Text Classification Pipelines (5 Monate), Data Processing Pipelines (4 Monate), Google Sheets API (4 Monate), Llama-3-1-8B-Instruct (4 Monate), REST APIs (4 Monate), Anthropic SDK (2 Monate), Claude Haiku 4.5 (2 Monate), CSS (2 Monate), Flyway (2 Monate), GitLab CI (2 Monate), Gmail API (2 Monate), Helm (2 Monate), HTML (2 Monate), mypy (2 Monate), NVIDIA DGX Spark (2 Monate), Playwright (2 Monate), Pydantic (2 Monate), pytest (2 Monate), python-docx (2 Monate), Qwen3-30B-A3B (2 Monate), ruff (2 Monate), SQLAlchemy (2 Monate), WordPress REST API (2 Monate), xgrammar (2 Monate)

Erfahrung

Berufserfahrungmehr als 10 Jahre
Freelancer seit2018

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicher

Projekthistorie

Project Outreach Desk – LLM-Agentensystem für Projektakquise und Beraterprofile

Project Outreach Desk ist ein on-premises LLM-Agentensystem in Python, das Beratungsunternehmen bei der Akquise von Freelance-Projekten unterstützt. Zwei AI Agents arbeiten zusammen: einer extrahiert Projektangebote aus Recruiter-E-Mails (via Gmail API) und externen Portalen mittels Claude Haiku 4.5 über das Anthropic SDK, der andere baut schrittweise CV-Profile auf, validiert sie mit einer Regel-Engine und korrigiert sich selbst durch xgrammar Guided Decoding auf einem vLLM-Server. Qwen3-30B-A3B läuft auf einem NVIDIA DGX Spark mit CUDA und Ubuntu im Kubernetes-Cluster. Die Daten werden in PostgreSQL über FastAPI, SQLAlchemy und Pydantic gespeichert, schemaversioniert mit Flyway. Die Oberfläche ist eine HTML/CSS/JavaScript-Single-Page-App mit Live-Entwurf. Exporte erfolgen als gebrandete Word-Dokumente via python-docx, anonymisierte Profile über WordPress REST API. Die Infrastruktur wird mit Docker, Kubernetes, Helm und ArgoCD über GitLab CI ausgerollt. Qualitätssicherung durch pytest, ruff und mypy im Strict-Modus. Projektentwicklung agil nach Scrum mit kontinuierlichen Feedback-Sprints von Beratern.

Rolle: Senior AI Engineer

Technologien: Python, FastAPI, PostgreSQL, SQLAlchemy, Pydantic, Flyway, HTML, CSS, JavaScript, vLLM, Qwen3-30B-A3B, xgrammar, Claude Haiku 4.5, Anthropic SDK, Gmail API, Playwright, python-docx, WordPress REST API, Docker, Kubernetes, Helm, ArgoCD, GitLab CI, NVIDIA DGX Spark, CUDA, Ubuntu, pytest, ruff, mypy, AI Agents, Scrum

SIEM-Plattform auf Kubernetes mit GitLab CI/CD und GitOps

Das Staatsunternehmen betreibt ein SIEM-System auf Basis von Open-Source-Software, das Protokolle zentral sammelt, Angriffe früh erkennt und Vorfälle nachvollziehbar untersucht. Kubernetes verwaltet alle Komponenten als Container und gewährleistet Skalierbarkeit und Selbstheilung. Docker liefert die Dienste als Images, GitLab CI baut und testet jede Änderung, während CI/CD die Änderungen automatisch in die Produktion bringt. GitOps wird mit ArgoCD umgesetzt: Der Sollzustand liegt in Git, ArgoCD synchronisiert den Cluster kontinuierlich. Helm Charts verpacken Anwendungen mit Konfiguration, sodass Updates kontrolliert erfolgen. Istio verschlüsselt den Dienstverkehr und steuert das Routing. Keycloak verwaltet die Anmeldungen mit Single Sign-on und rollenbasierten Rechten. HashiCorp Vault sichert Zugangsdaten und Zertifikate und liefert sie als Secrets. minikube ermöglicht die lokale Nachbildung der Plattform für Onboarding und Troubleshooting. Die Entwicklung erfolgt agil nach Scrum: Backlog-Einträge für Datenquellen, Updates und Betriebsthemen werden in Sprints geplant, täglich abgestimmt und im Review vorgestellt.

Rolle: DevOps Engineer bei einem Staatsunternehmen

Technologien: Kubernetes, GitLab CI, ArgoCD, GitOps, Istio, Keycloak, Helm Charts, HashiCorp Vault, Docker, minikube, CI/CD, Scrum

trAIder News-Data-Loader

Deep Data Ocean
trAIder ist ein künstlich-intelligentes Handelssystem, das Marktbewegungen mithilfe von Reinforcement Learning erkennt. Die zentrale News-Verarbeitungspipeline in Python verarbeitet weltweite Finanznachrichten, bereinigt sie mit einem quantisierten Sprachmodell über vLLM und wandelt sie in semantische Vektoren um. Der Inference-Service läuft containerisiert auf Kubernetes (Ubuntu) und ist durch Batching und horizontale Skalierung auf hohen Durchsatz ausgelegt. PyTorch dient für Modellintegration und Training. Strukturierte Metadaten wie Ticker und Zeitstempel werden in TimescaleDB / PostgreSQL gespeichert, um zeitbasierte Abfragen zu unterstützen. Bereinigte Artikel werden als Vektoren in Qdrant persistiert und für Feature-Generierung genutzt. Datensnapshots im Parquet-Format werden im MinIO (S3)-Storage abgelegt. Containerisierung, Konfiguration und Deployment erfolgen über Helm Charts, die Synchronisation der Ressourcen über ArgoCD im GitOps-Modus. Die Entwicklung erfolgte agil nach Scrum: Pipeline-Stufen wurden in Sprints umgesetzt, Durchsatz und Qualität im Review mit Data Scientists evaluiert und Prioritäten daraus abgeleitet.

Rolle: Senior AI Engineer

Technologien: Python, TimescaleDB, PostgreSQL, Qdrant, Parquet, Minio (S3), vLLM, PyTorch, Kubernetes, ArgoCD, Helm Charts, Ubuntu, Scrum

RL Training Environment & Backtesting Engine

Deep Data Ocean
Die skalierbare Reinforcement-Learning-Trainingsumgebung trAIder wurde in Python entwickelt, um algorithmische Handelsstrategien sicher und reproduzierbar zu testen. Markt- und News-Daten werden aus TimescaleDB / PostgreSQL geladen und im Parquet-Format für Offline-Analysen gespeichert. AI Agents nutzen PyTorch für DQN-basierte Trainings-Loops mit Replay-Buffer, Target-Network-Synchronisation und kontrolliertem Epsilon-Decay. NumPy und pandas unterstützen Feature-Transformationen und Datenaggregation. Leakage-sicheres Dataset-Design vermeidet Look-ahead-Bias durch strikte Trennung von Trainings- und Testzeiträumen sowie versionierte Backtesting-Runs. Rolling-Window-Aggregationen und ereignisbasierte Segmentierung generieren konsistente RL-Episoden. FastAPI stellt API-Schnittstellen bereit, um Konfigurationen zu übergeben, Experimente zu steuern und Metriken wie NAV-Verläufe abzurufen. Scrum strukturierte die Entwicklung: Sprints, Sprint-Reviews mit Quant-Entwicklern und dynamische Priorisierung des Backlogs gewährleisteten agile Fortschritte.

Rolle: Senior AI Engineer

Technologien: Python, PyTorch, TimescaleDB, PostgreSQL, Parquet, FastAPI, NumPy, pandas, AI Agents, Scrum

AI Training GUI & Real-Time Monitoring System

Ein webbasiertes Monitoring- und Visualisierungssystem wurde entwickelt, um Reinforcement-Learning-Trainingsläufe transparent zu machen. Es visualisiert Trainingsmetriken, Marktverläufe und Modellentscheidungen in Echtzeit. Das Backend ist in Python implementiert und nutzt FastAPI mit REST- und WebSocket-Schnittstellen. Über WebSockets werden Metriken, NAV-Verläufe und Statusinformationen kontinuierlich gestreamt. Die Frontend-Visualisierung erfolgt in JavaScript mit Chart.js und TradingView Lightweight Charts, um Kursverläufe, Trades und modellbasierte Signale synchron darzustellen. Ein Live-Monitoring für PyTorch-basierte Modelle ermöglicht die Nachvollziehbarkeit von Wahrscheinlichkeitsverteilungen und Aktionsentscheidungen während Simulationsläufe. Die Architektur ist modular und erlaubt die Integration weiterer Services über definierte APIs. Die Entwicklung erfolgte agil nach Scrum, wobei neue Funktionen aus Feedback in Sprint-Reviews kontinuierlich umgesetzt wurden. AI Agents, Scrum, Python, FastAPI, WebSockets, JavaScript, Chart.js, TradingView Lightweight Charts und PyTorch sind zentrale Bausteine des Systems.

Rolle: Senior AI Engineer

Technologien: Python, FastAPI, WebSockets, JavaScript, Chart.js, TradingView Lightweight Charts, PyTorch, AI Agents, Scrum

AI Infrastructure & ML Platform Setup

Deep Data Ocean
Die Plattform dient als zentrale Infrastruktur für das AI-basierte Trading-System trAIder und unterstützt den gesamten MLOps-Lifecycle von der Modellentwicklung über das Training bis zur Produktion. Sie ermöglicht skalierbare ML- und LLM-Workloads mit NVIDIA GPU und CUDA-Beschleunigung. Python, Docker, Kubernetes, Linux (Ubuntu) und Scrum bilden die technologische Grundlage. Ansible automatisiert die Provisionierung von Cluster-Ressourcen, inklusive CNI-Plugins, GPU-Treibern und CUDA. Networking und DNS sind für hohe Durchsatzraten und geringe Latenz optimiert.

ArgoCD ermöglicht GitOps-basierte Verwaltung der Ressourcen. Applikationen wie TimescaleDB (PostgreSQL), Qdrant und Inference-Services werden über Helm Charts deployt und versioniert. OpenBao mit Vault Secrets Operator sorgt für sicheres Secrets Management. Die Plattform ist für GPU-Nutzung, Ressourcenallokation und horizontale Skalierbarkeit optimiert.

Containerisierte PyTorch-Jobs, LLM-Inferenz-Services und Data-Pipelines laufen auf dem Cluster. Modelle und Experimente sind reproduzierbar, und der Weg in die Produktion erfolgt über denselben GitOps-Prozess wie jede andere Anwendung. Der Aufbau erfolgte agil nach Scrum mit Sprints, Dailys und Sprint-Reviews.

Rolle: Senior AI Engineer

Technologien: Python, Ansible, Kubernetes, Docker, NVIDIA GPU, CUDA, ArgoCD, Helm Charts, TimescaleDB, PostgreSQL, Qdrant, Linux, DNS, Networking, Ubuntu, OpenBao, Vault Secrets Operator, MLOps, Scrum

Enterprise OpenShift Plattform Engineering & Betrieb

Das Bundesamt betreibt Red Hat OpenShift als Container-Plattform auf Basis von Kubernetes, auf der Fachverfahren laufen. OpenShift Operators automatisieren den Betrieb, während Istio als Service Mesh den Dienstverkehr sichert und oauth2-proxy die Nutzerauthentifizierung übernimmt. Open Policy Agent setzt zentrale Berechtigungsregeln durch, Apigee dient als API-Management-Plattform mit zentraler Authentifizierung und Autorisierung. Die Beispielanwendung basiert auf Spring Boot, Java, Angular, Maven und Docker. CI/CD erfolgt über Tekton-Pipelines, Helm Charts verpacken Anwendungen mit Konfiguration, ArgoCD bringt den Sollzustand per GitOps in den Cluster. HashiCorp Vault verwaltet Secrets und Zertifikate. DevSecOps-Prinzipien sind in der Architektur verankert. Infrastructure as Code, Release Engineering und Dokumentation sichern die Nachhaltigkeit. Das Plattform-Team arbeitet agil nach Scrum: Anfragen, Updates und Bausteine werden im Backlog priorisiert, in Sprints umgesetzt und im Review abgenommen.

Rolle: Senior DevOps Architekt bei einem Bundesamt

Technologien: OpenShift, Kubernetes, ArgoCD, Tekton, CI/CD, GitOps, OpenShift Operators, Istio, oauth2-proxy, Open Policy Agent, Helm Charts, HashiCorp Vault, DevSecOps, Spring Boot, Java, Angular, Maven, Docker, Apigee, API Management, Scrum

AI-basierte Klassifikation von Finanztransaktionen

Deep Data Ocean
Eine Python-basierte Data Processing Pipeline automatisiert die Verarbeitung von Kontoumsätzen durch Integration mit Banken-REST APIs. Transaktionen werden normalisiert, angereichert und über die Google Sheets API in strukturierte Datensätze überführt. Für die semantische Klassifikation wurde ein LLM eingesetzt, das Buchungstexte präzise zu Kategorien wie 'Lebensmittel' oder 'Privatüberweisung' zuordnet. Dabei wurde Llama-3-1-8B-Instruct mit optimiertem Prompt-Design und Batch-Verarbeitung für kosteneffiziente Inferenz eingesetzt. Die Pipeline unterstützt asynchrone Verarbeitung, erweiterbare Logik und die Integration weiterer Datenquellen. Entwickelt nach Scrum wurden Anbindung, Klassifizierung und Reporting in Sprints umgesetzt, wobei die Klassifikationsqualität in Sprint-Reviews mit Finanzberatern und Controllern validiert wurde.

Rolle: AI Engineer

Technologien: Python, REST APIs, Google Sheets API, Data Processing Pipelines, LLM, Llama-3-1-8B-Instruct, Scrum

Automatisierte Bereitstellung Air-Gapped OpenShift Plattformen

Die automatisierte OpenShift-Installation für internetfreie Umgebungen nutzt IPI mit lokaler Registry, um Cluster in Stunden statt Wochen bereitzustellen. Ansible und Ansible Tower steuern Server- und Netzkonfiguration reproduzierbar und zentral. OpenShift 4 läuft auf Kubernetes, wobei Go-basierte Operatoren via Operator SDK Betriebsaufgaben automatisieren. ArgoCD implementiert GitOps: Der Sollzustand aus Git wird in allen Clustern gleich ausgerollt und bildet die CI/CD-Kette. Grafana und Loki überwachen Metriken und Logs für frühzeitige Störungserkennung. Die Automatisierung entstand agil nach Scrum – Schritt für Schritt wurden Installationsschritte als Backlog-Einträge in Sprints umgesetzt, jedes Review zeigte weniger Handarbeit. Kundenprojekte prägten die Priorisierung. Die Plattform ist fertig geprüft, mit Monitoring und sofort betriebsbereit.

Rolle: Senior DevOps Architekt / Engineer bei einem Cloud Provider

Technologien: OpenShift, Kubernetes, Ansible, Ansible Tower, ArgoCD, GitOps, Grafana, Loki, Go, Operator SDK, CI/CD, Scrum

Microservice Factory – Plattform zur automatisierten Generierung von Spring-Boot-Microservices

Die Microservice Factory von Deep Data Ocean ermöglicht die schnelle Erstellung von Microservices in Java mit Spring Boot. Entwickler geben Dienstbeschreibungen im Browser ein, erhalten ein vollständiges, testbereites Projekt mit REST API, JPA/Hibernate und PostgreSQL. Alle Dienste folgen einem einheitlichen Aufbau, vereinfachen Wartung und Einarbeitung. Der Generator selbst nutzt Spring Boot, Spring Security und Keycloak mit OpenID Connect für Authentifizierung. Metadaten werden in PostgreSQL gespeichert. Tests mit JUnit, Cucumber und Selenium sichern Qualität. Die Infrastruktur wird mit Terraform auf AWS EKS bereitgestellt, Dienste laufen auf Kubernetes. Helm Charts und ArgoCD ermöglichen GitOps-basiertes Deployment. Jenkins-Pipelines in Groovy steuern die CI/CD-Kette. Entwicklung erfolgt agil nach Scrum, mit kontinuierlicher Rückmeldung aus dem Backlog.

Rolle: Senior Java Spring Boot Architekt & Entwickler bei Deep Data Ocean

Technologien: Java, Spring Boot, JPA, Hibernate, PostgreSQL, Spring Security, Keycloak, REST API, AWS, AWS EKS, Kubernetes, Terraform, Helm Charts, Jenkins, Groovy, CI/CD, ArgoCD, JUnit, Cucumber, Selenium, GitOps, OpenID Connect, Scrum

Cloud-Native Transformation eines Legacy-Monolithen zu Kubernetes-basierten Microservices

Ein Logistikunternehmen modernisierte seinen Monolithen durch die Zerlegung in Microservices, die in Java mit Spring Boot entwickelt und mit Gradle gebaut werden. Docker containerisiert die Dienste, die auf Kubernetes laufen – in AWS EKS und im eigenen Rechenzentrum über VMware Tanzu. Terraform verwaltet die Cloud-Ressourcen, Helm Charts ermöglichen konsistente Multi-Environment-Deployments. Istio steuert den Dienstverkehr, Keycloak sichert Authentifizierung und Autorisierung. Jenkins automatisiert die CI/CD-Pipeline mit Bitbucket als Git-Repository. SonarQube und Nexus IQ integrieren DevSecOps-Gates in den Build. Grafana visualisiert Metriken, JMeter führt Performance-Tests durch. Die Transformation erfolgte agil nach Scrum: Dienst für Dienst wurde im Backlog geplant, täglich abgestimmt und im Review abgenommen. Flyway versioniert PostgreSQL-Schemata, und jede Änderung wird automatisch getestet, gesichert und bereitgestellt.

Rolle: DevOps Architekt / Engineer bei einem Logistikunternehmen

Technologien: AWS EKS, Kubernetes, VMware Tanzu, Jenkins, CI/CD, Bitbucket, SonarQube, Nexus IQ, DevSecOps, Keycloak, Spring Boot, Java, Gradle, Flyway, PostgreSQL, Grafana, Helm Charts, Terraform, Istio, Docker, JMeter, Scrum

Enterprise CI/CD und OpenShift Plattform Enablement

Die Bundesdruckerei hat eine zentrale OpenShift-Plattform mit vollständigem DevOps-Weg von der Quellcodeänderung bis zum laufenden Dienst etabliert. GitLab CI bildet die CI/CD-Kette: Änderungen werden mit Maven gebaut, als Docker-Image in JFrog Artifactory veröffentlicht und über Helm Charts in OpenShift bereitgestellt. OpenShift läuft auf VMware, provisioniert mit Ansible und Ansible Tower. Ein hochverfügbarer RabbitMQ-Cluster unterstützt die Nachrichtenverarbeitung. Istio steuert den Dienstverkehr, Grafana und Loki visualisieren Metriken und Logs. Keycloak verwaltet Authentifizierung und Berechtigungen. Apigee dient als API Management-Lösung: Schnittstellen werden als versionierte Produkte mit Zugriffsschlüsseln, Limits und zentraler Authentifizierung, Autorisierung und Drosselung bereitgestellt. Die Beispielanwendung mit Spring Boot und Angular zeigt das korrekte Vorgehen. Rund 30 Projekte wurden mit Scrum agil auf die Plattform gebracht, jeweils in Sprints mit Review und Feedback.

Rolle: DevOps Architekt / Engineer bei einem Bundesunternehmen für Sicherheitsdokumente

Technologien: OpenShift, Kubernetes, GitLab CI, CI/CD, Apigee, Istio, Grafana, Loki, Keycloak, JFrog Artifactory, Spring Boot, Java, Angular, Ansible, Ansible Tower, RabbitMQ, Maven, Docker, Helm Charts, API Management, Scrum

AI-basierte Skill-Klassifikation und Ressourcen-Matching

Deep Data Ocean
HR-Experten wurden bei der Besetzung von Projekten mit fachlich geeigneten Beratern durch ein System unterstützt, das Projektanforderungen und Kandidatenprofile automatisiert klassifizierte. Die Verarbeitung erfolgte über eine in Python implementierte Natural Language Processing-Pipeline, die Textnormalisierung, Tokenisierung und Data Preprocessing & Feature Engineering nutzte, um unstrukturierte Beschreibungen modellgerecht zu repräsentieren. Ein Deep Learning-Modell auf Basis von RNN erkannte Skill-Kategorien in Projektanforderungen und ermöglichte die präzise Zuordnung von Kandidatenprofilen. Die Lösung verarbeitete große Datenmengen konsistent und unterstützte anschließende Automatisierungsschritte wie die Auswahl von Lebensläufen und die Erstellung von Bewerbungen. Die Optimierung konzentrierte sich auf die Genauigkeit bei domänenspezifischen Begriffen und variablen Beschreibungen. Das Projekt wurde agil nach Scrum umgesetzt: Datenaufbereitung, Modelltraining und Evaluation erfolgten in Sprints, wobei die Klassifikationsergebnisse im Sprint-Review mit den HR-Experten evaluiert und die nächsten Ziele abgeleitet wurden. Text Classification Pipelines und Deep Learning bewiesen ihren Wert für skalierbare, prozessoptimierende Lösungen in projektgetriebenen Organisationen.

Rolle: AI Engineer

Technologien: Python, Natural Language Processing, Text Classification Pipelines, Data Preprocessing & Feature Engineering, Deep Learning, RNN, Scrum

Migration eines C#-Monolithen in eine verteilte AWS-Architektur

Der Schulbuchverlag modernisierte sein CMS, das ursprünglich auf einzelnen Servern lief, zu einer verteilten Cloud-Architektur in AWS. Die C#-basierten ASP.NET-Plugins wurden als Docker-Container verpackt und in ECS mit EC2 oder Fargate betrieben, wobei die Images in ECR gespeichert wurden. API Gateway leitet Anfragen an die Dienste, kleinere Logik läuft in Lambda. SQS entkoppelt Komponenten, SNS verteilt Ereignisse. RDS, Redis und S3 sichern Daten, Cache und Medien, EFS ermöglicht gemeinsamen Dateizugriff. ELB und ALB verteilen den Traffic, CloudWatch überwacht den Betrieb. CloudFormation und Elastic Beanstalk dienten als Bereitstellungsoptionen im Prototyp, Terraform definierte die Infrastruktur als Code. Jenkins steuert die CI/CD-Pipeline mit automatisiertem Build, Test und Deployment. Das Projekt verlief agil nach Scrum: Workshops, Zielarchitektur, Prototyp und Auslieferung wurden als Sprint-Ziele umgesetzt und im Review abgenommen.

Rolle: Cloud & DevOps Architekt bei einem Schulbuchverlag

Technologien: AWS, ECS, Fargate, ECR, S3, API Gateway, Lambda, SQS, SNS, RDS, Redis, EFS, EC2, ELB, CloudWatch, CloudFormation, Elastic Beanstalk, Docker, Terraform, Jenkins, CI/CD, C#, ASP.NET, Scrum

Migration eines Java-Monolithen auf eine verteilte AWS-Plattform

Die Migration eines Java-Monolithen in eine microservicesbasierte Architektur auf AWS ermöglichte schnelle, sichere Releases. Drei Teams – zwei Entwicklungsteams und ein funktionsübergreifendes Team für Automatisierung und Betrieb – setzten die Umstellung um. Java-Spring-Boot-Anwendungen wurden als Docker-Container in ECS auf EC2 und Fargate bereitgestellt, mit Images in ECR. API Gateway leitet REST-Aufrufe weiter, Lambda-Funktionen verarbeiten kleinere Aufgaben über SQS und SNS. RDS hostet relationale Daten, Credentials werden über KMS gesichert, Redis dient als Cache, S3 speichert Dateien, EFS ermöglicht gemeinsamen Speicher, ELB und ALB verteilen den Datenverkehr. CloudWatch sammelt Logs und Metriken, Terraform beschreibt die Infrastruktur als Code über 250 Ressourcen, CloudFormation wird für AWS-Managed Stacks genutzt. Jenkins steuert die CI/CD-Pipeline mit automatisierten Builds, Tests und Bereitstellungen, inklusive Regressionstests vor Merge. Kubernetes wurde evaluiert, bleibt aber nicht im Einsatz. Die Teams arbeiteten agil nach Scrum, mit eigenem Backlog, gemeinsamen Sprint-Plannings und Reviews.

Rolle: Cloud Operations Engineer bei einem IT-Dienstleister

Technologien: AWS, Kubernetes, ECS, Fargate, ECR, API Gateway, KMS, Lambda, SQS, SNS, RDS, Redis, EFS, EC2, ELB, S3, CloudWatch, CloudFormation, Docker, Spring Boot, Java, Terraform, Jenkins, CI/CD, Scrum

IoT-Plattform zur Verwaltung von Fahrzeugmessdaten

Die Plattform verwaltet Messdateien großer Testfahrzeuge zentral und ermöglicht die automatisierte Verarbeitung über Apache NiFi aus Hortonworks Data Flow. Hadoop aus der Hortonworks Data Platform speichert die Daten und Metadaten in großem Umfang; der Cluster ist dimensioniert und zur wiederholbaren Bereitstellung konfiguriert. Java-basierte Dienste stellen eine REST API bereit, über die Ingenieure Dateien hochladen und abfragen. JMeter führt Lasttests mit speziellen Plugins für IoT-Protokolle durch; Ergebnisse werden in Elasticsearch gespeichert und in Kibana-Dashboards visualisiert. Jenkins automatisiert Builds und Tests, Docker kapselt Dienste und Werkzeuge als Container. Das Projekt wurde agil nach Scrum umgesetzt: Architektur, Testsystem und Leistungstests wurden in Sprints entwickelt, Ergebnisse im Sprint-Review gemeinsam bewertet und Ziele für die nächste Iteration priorisiert.

Rolle: Big Data Architekt bei einem Automobilzulieferer

Technologien: Java, Hortonworks, Hadoop, Apache NiFi, JMeter, REST API, Elasticsearch, Kibana, Jenkins, Docker, Scrum

Modernisierung einer Predictive-Maintenance-Plattform

Der Prototyp zur prädiktiven Wartung von Fahrzeugen wurde von Deep Data Ocean in die AWS-Cloud des Automobilherstellers überführt, ohne Unterbrechung des laufenden Systems. Java-Spring-Boot-Microservices sammeln Referenzeingabedaten über eine REST API und werden mit Docker containerisiert. Die Dienste laufen auf AWS EKS, dem Managed Kubernetes von AWS, und sind skalierbar. Eventbasierte Logik wurde als AWS Lambda-Funktionen umgesetzt. GitLab CI steuert das CI/CD-System: Änderungen werden automatisch gebaut, getestet und in EKS und Lambda ausgerollt. Hadoop speichert und verarbeitet die Fahrzeugdaten für die Vorhersagemodelle. Die Migration erfolgte agil nach Scrum: Dienste wurden in Sprints überführt und nach jedem Sprint mit dem Hersteller abgenommen, sodass der Prototyp kontinuierlich funktionierte. Das Ergebnis: geringere Betriebskosten, Skalierbarkeit und stabile, automatisierte Bereitstellung.

Rolle: Cloud Operations Engineer bei Deep Data Ocean

Technologien: REST API, Spring Boot, Java, Hadoop, AWS EKS, Kubernetes, AWS Lambda, GitLab CI, Docker, Scrum

Vehicle Data Lake & Streaming Pipeline Plattform

Ein deutscher Automobilhersteller verarbeitet Fahrzeugdaten aus Feldgeräten in einer hochverfügbaren Pipeline. Rohdaten im binären Protobuf-Format werden über einen REST-Endpunkt empfangen und von einem Java-basierten Kafka-Producer in Kafka-Topics veröffentlicht. Eine Kafka-Quelle zerlegt die Dateien nach Datenformaten. Apache Flume streamt die aufgeteilten Daten in den HDFS-Landebereich eines Cloudera-Hadoop-Clusters. Oozie-Workflows steuern die Verarbeitung: Sie aktualisieren Hive- und Impala-Tabellen und laden die Daten in die Master-Impala-Datenbank. Bash- und Linux-Shell-Skripte koordinieren die Schritte und übernehmen Betriebsaufgaben. Die Pipeline wurde agil nach Scrum entwickelt. Jeder Sprint implementierte einen Verarbeitungsschritt von der Protobuf-Eingabe bis zur Master-Datenbank. Im Sprint-Review wurden die Ergebnisse mit den Analysten an echten Fahrzeugdaten validiert. Das System ist produktionsreif und liefert kontinuierlich aktuelle Daten für die Analyse.

Rolle: Big Data Architekt (Automobilindustrie)

Technologien: Hadoop, Cloudera, Kafka, Flume, Hive, Impala, Oozie, Protobuf, Java, Bash, Linux, Scrum

Predictive-Maintenance-Prototyp

Deep Data Ocean entwickelte einen Prototyp für einen deutschen Automobilhersteller, der vorhersagen sollte, wann Fahrzeuge gewartet werden müssen. Der Prototyp basiert auf Java-Microservices mit Spring Boot, die über eine REST API Referenzdaten aus Altsystemen sammeln und an Vorhersagemodule weitergeben. Kafka transportiert Fahrzeugereignisse als Streams in Echtzeit. Hadoop speichert die Historie zur Modelltrainings. Die Dienste wurden auf Pivotal Cloud Foundry deployt, wobei jedes Microservice einzeln bereitgestellt werden konnte. Der Prototyp wurde agil nach Scrum entwickelt: In jedem Sprint wurden neue Datenquellen integriert, und der Hersteller bewertete in den Reviews, ob die Vorhersage mit den neuen Daten tragfähig ist. Innerhalb weniger Wochen war die Idee validierbar, und die benötigte Datenqualität wurde klar. Der Prototyp wurde später zur Basis des Produktivsystems.

Rolle: Big Data Entwickler bei Deep Data Ocean

Technologien: REST API, Spring Boot, Java, Hadoop, Kafka, Pivotal Cloud Foundry, Scrum

Besucheranalyse im Einzelhandel

Bekleidungshändler wollen ihre Conversion-Rate kennen, den Anteil der Besucher, die tatsächlich kaufen, je Filiale und Stunde, um Ladenlayouts, Aktionen und Personaleinsatz zu beurteilen. Ihre Zählsysteme lieferten nur Besucherzahlen. Deep Data Ocean erweiterte die Zählung um eine Erkennung, die das Geschlecht der Besucher aus dem Kamerabild bestimmt, sodass die Händler sehen, welche Gruppen den Laden betreten und welche davon kaufen. Die Händler erhalten diese Zahlen je Filiale ohne neue Hardware, aus den vorhandenen Kameras.

Die Bildklassifizierung läuft auf YOLO 2, einem Netz zur Objekterkennung in Echtzeit, das die Personen in jedem Kamerabild in einem Durchgang findet und klassifiziert. Die Computer-Vision-Pipeline holt die Bilder von den vorhandenen Ladenkameras, gibt sie an den Detektor und zählt die erkannten Personen nach Geschlecht und Zeitfenster; Deep-Learning-Modelle, trainiert auf beschrifteten Ladenbildern, liefern die Klassifikation. Die Zählungen werden mit den Verkaufszahlen der Filialen verknüpft, um die Conversion-Rate je Filiale und Stunde zu berechnen. Die Erkennung entstand agil nach Scrum: Modell, Pipeline und Verknüpfung mit den Verkaufszahlen wurden in Sprints umgesetzt und die Erkennungsqualität im Sprint-Review mit dem Händler an Bildern seiner Filialen geprüft.

Rolle: AI Engineer bei Deep Data Ocean

Technologien: YOLO 2, Computer Vision, Deep Learning, Scrum

Neural Network Playground

Deep Data Ocean wollte Kunden und Kollegen greifbar zeigen, wie neuronale Netze lernen, ohne dass diese etwas installieren müssen. Der Neural Network Playground läuft im Browser: Nutzer wählen Daten, bauen ein kleines Netz und sehen in Echtzeit, wie es Muster findet und wo es scheitert. Er macht ein abstraktes Thema in Minuten für ein nicht-technisches Publikum erfahrbar und wurde Teil unserer Workshops und Verkaufsgespräche.

Der Playground basiert auf dem TensorFlow Playground, einer interaktiven Visualisierung neuronaler Netze; er enthält eine winzige Bibliothek für neuronale Netze, die für die didaktische Visualisierung ausreicht, sodass das Training live im Browser läuft. Die Anwendung ist in TypeScript geschrieben, und d3.js zeichnet das Netz, die Datenpunkte und die Entscheidungsgrenzen während des Trainings. Node.js liefert den Playground auf der Workstation aus und führt den Build der TypeScript-Quellen aus. Auch der Playground wurde agil nach Scrum entwickelt: Die Erweiterungen für Workshops und Verkaufsgespräche kamen als Backlog-Einträge der Kollegen und wurden in Sprints umgesetzt und im Sprint-Review vorgeführt.

Rolle: AI Engineer bei Deep Data Ocean

Technologien: TensorFlow, TypeScript, d3.js, Node.js, Scrum

OCR für pharmazeutische Rezepte

Handschriftliche Texterkennung auf Rezeptformularen mittels Convolutional Neural Networks (CNNs).

Das Projekt lief agil nach Scrum: Datenaufbereitung, Modelltraining und Evaluation wurden in Sprints geplant und die Erkennungsraten im Sprint-Review bewertet.

Rolle: AI Engineer bei Deep Data Ocean

Technologien: TensorFlow, Python, Convolutional Neural Networks, OCR, Scrum

Analytics-Plattform für den regionalen Pharmamarkt

Der Regionale Pharmamarkt ist ein deutsches Datenangebot auf Basis von Eingabedaten der Großhändler: Die Daten werden geprüft, vorverarbeitet, mit Referenzdaten abgeglichen und für Pharmakunden nach der geografischen Lage ihrer Vertriebsmitarbeiter und ihren Marktanforderungen ausgegeben. Das System wurde komplett auf Big-Data-Technologien umgestellt.

Die Eingabedateien werden mit dem FTP File Watcher vom FTP-Server nach Hadoop übertragen, davor per Shell-Skript. Die Daten werden zur Verarbeitung und Ausgabe in Spark geladen; Konfigurationen der Eingabedateien und Kundenlieferungen liegen im JSON-Format, der Prozess wird über eine REST-API gestartet. Eine Jenkins-CI/CD-Pipeline sorgt für automatische Builds und Testausführung. Die Umstellung lief agil nach Scrum: Die Verarbeitungsschritte wurden als Backlog-Einträge in Sprints auf Spark umgesetzt und die Kundenlieferungen im Sprint-Review mit dem Fachbereich gegen das Altsystem abgenommen.

Rolle: Big Data Entwickler bei einem Marktforschungsunternehmen

Technologien: Scala, Cloudera, Hadoop, Spark, JSON, Jenkins, CI/CD, REST API, Scrum

Unternehmensweite Migration von Legacy Data Warehouses auf Hadoop- und Spark-basierte Big-Data-Plat…

Leiter der Softwareentwicklung für 35 Länder, Linienmanagement von 72 Mitarbeitern in acht Ländern, Budgetverantwortung von 7,2 Mio. USD.

Migration der Legacy Data Warehouses auf Big-Data-Technologien (Spark, Hadoop) für 35 Länder. Die Migration lief in allen Ländern agil nach Scrum: Die Entwicklungsleitung führte die Teams über Product Owner und Scrum Master, hielt die Länder-Backlogs gegen den Migrationsplan priorisiert und steuerte den Fortschritt über die Sprint-Reviews der Teams.

Rolle: Director Business Technology Partner Central East & South Europe (Head of Development) bei einem globalen Pharma-Marktforschungsunternehmen

Technologien: Hadoop, Spark, Data Warehouse, Scrum

Verteilter FTP File Watcher zur Hadoop-Datenintegration

Der FTP File Watcher überträgt auf dem FTP-Server bereitgestellte Eingabedateien automatisch nach Hadoop. Hauptherausforderungen: die Erkennung des File-Upload-Complete-Events und eine skalierbare Lösung für den Microservice.

Die überwachten FTP-Sites werden in einer JSON-Datei konfiguriert, die Kommunikation zwischen den Prozessen läuft über Akka Remote, der FTP-Zugriff ist mit dem rdp4j-Framework gekapselt; Jenkins-CI/CD-Pipelines. Die Entwicklung lief agil nach Scrum: Erkennung des Upload-Complete-Events und Skalierung wurden als Sprint-Ziele geplant und der Microservice im Sprint-Review mit dem Datenteam abgenommen.

Rolle: Big Data Architekt bei einem deutschen Marktforschungsunternehmen

Technologien: Hadoop, Scala, YARN, rdp4j, Akka, JSON, Jenkins, CI/CD, FTP, Scrum

Business Technology Partner Central Europe (Entwicklungsleiter)

Leiter der Softwareentwicklung für drei Länder, Linienmanagement von 14 Mitarbeitern in zwei Ländern, Budgetverantwortung von 2 Mio. USD; Gegenstück der Softwareentwicklung zum Präsidenten der Geschäftseinheit.

Wartung und Rollout von Legacy Data Warehouses auf verschiedenen Tech-Stacks. Die Entwicklungsteams arbeiteten agil nach Scrum: Die Entwicklungsleitung besetzte Product Owner und Scrum Master für die Teams, priorisierte die Backlogs mit dem Fachbereich und nutzte die Sprint-Reviews als Steuerungsinstrument gegenüber der Geschäftseinheit.

Rolle: Business Technology Partner Central Europe (Entwicklungsleiter) bei einem globalen Pharma-Marktforschungsunternehmen

Technologien: Data Warehouse, Scrum

Migration einer Legacy-ETL-Plattform auf Hadoop & Spark

Der Marktforscher betrieb ein Exasol-basiertes System, das die Eingabedaten des Apotheken-Codierungszentrums verarbeitete. Das System wurde auf Hadoop und Spark migriert.

Migration der ETL-Verarbeitung von Exasol auf Hadoop und Spark in Scala. Die Migration lief agil nach Scrum: Die ETL-Strecken wurden in Sprints von Exasol auf Spark übertragen und im Sprint-Review mit dem Fachbereich an den Ergebnissen des Altsystems abgenommen.

Rolle: Big Data Entwickler bei einem Marktforschungsunternehmen

Technologien: Scala, Hadoop, Spark, Exasol, Scrum

Projektmanager – Marktanalyse-Produkt für die Pharmabranche

Erstellung von Apotheken-Rezeptpanels inklusive der technischen Schnittstellen zu den IMS-Systemen.

Das Projekt wurde agil nach Scrum geführt: Die Rezeptpanels und ihre Schnittstellen zu den IMS-Systemen wurden als Backlog geplant, in Sprints umgesetzt und im Sprint-Review mit dem Fachbereich abgenommen.

Rolle: Projektmanager bei einem Pharma-Marktforschungsunternehmen

Technologien: Scrum

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