26.10.2026 aktualisiert

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Senior Projektleiter | Orientierung geben. Struktur schaffen. Umsetzung ermöglichen.

München, Deutschland
Weltweit
Diplomkaufmann
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Profilanlagen

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Über mich

Leitung anspruchsvoller Transformations-, Infrastruktur- und Veränderungsvorhaben. Führt Fachlichkeit, Technik und Organisation zu gemeinsam getragenen Lösungen zusammen. Damit aus Komplexität Zusammenarbeit und aus Zusammenarbeit Projekterfolg entsteht.

Skills

Active DirectoryChange ManagementKommunikationData CentersIBM MainframeITILIdentity-Management-SystemeInfrastrukturFührungsverantwortungProjektmanagementSystemmigrationTransformationsmanagementMigration ManagerAnforderungsanalyseRisikoanalyseServer-VirtualisierungStakeholder ManagementTest ManagementEnterprise Application PlatformIT-ArchitekturSystem-ImplementierungenCore BankingIT-Projektmanagement
Anspruchsvolle Vorhaben scheitern selten an fehlender Technologie. Sie geraten ins Stocken, wenn unterschiedliche Interessen, fachliche Anforderungen, technische Abhängigkeiten und organisatorische Rahmenbedingungen noch kein gemeinsames Vorgehen gefunden haben.

Genau dort liegt mein Schwerpunkt.

Ich übernehme die Leitung komplexer Transformations-, Infrastruktur- und Migrationsvorhaben. Unklare Situationen werden einer belastbaren Entscheidung zugeführt - als Voraussetzung für eine steuerbare Umsetzung. Dazu strukturiere ich Anforderungen, mache Abhängigkeiten sichtbar, führe Fachlichkeit, Technik und Organisation zusammen und schaffe Orientierung für alle Projektbeteiligten.

Projektleitung bildet die Klammer für Anforderungs- und Stakeholdermanagement, Governance, Testmanagement... . Planung und Steuerung von Projekten respektieren den fachlichen, technischen und organisatorischen Kontext der Unternehmenswirklichkeit. Erfahrung aus Enterprise-IT-Landschaften, Systemintegrations- und Infrastrukturvorhaben in regulierten Umfeldern ermöglicht es mir, vielschichtige Zusammenhänge schnell erfassen zu können und zielführende Lösungswege zu entwickeln.

Getragen werden Lösungen, das Projekt von der gebündelten fachliche Kompetenz der Mitarbeiter. Wenn gemeinsames Verständnis von Ziel und Vorgehen besteht, wird aus Komplexität planvolle Zusammenarbeit – und aus planvoller Zusammenarbeit entsteht Projekterfolg.

Erfahrung

Berufserfahrungmehr als 10 Jahre
Freelancer seit2016

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischgut

Projekthistorie

Neuausrichtung des Hotelmanagements

CJD

Sonstiges

>10.000 Mitarbeiter

  • Das neue Hotelmanagementsystem bildet die Betriebsprozesse ab und übernimmt die Bestandsdaten. Die Mitarbeiter haben sich eingebracht bei der Einführung. Der Geschäftsbetrieb war ununterbrochen gegeben.

  • Einführungs-, Customizing- und Migrationspfad wurden entlang der fachlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen entwickelt. So konnten die Möglichkeiten des Zielsystems die Betriebsabläufe von Beginn an unterstützen.

  • Übergang in die neue Lösung planbar, Basis für eine stärkere Integration in die Systemlandschaft gelegt und Unterstützung des Geschäftsbetriebs langfristig abgesichert.

Weiterentwicklung einer Enterprise-Plattform unter regulatorischen Rahmenbedingungen

Finanz Informatik GmbH & Co. KG

Banken und Finanzdienstleistungen

5000-10.000 Mitarbeiter

  • Umgebungen, die Standards einsetzen, haben Marktentwicklungen kontinuierlich zu folgen. Unterschiedliche Interessen, gewachsene Strukturen, technische Abhängigkeiten und laufender Betrieb müssen berücksichtigt werden.
  • Für eine reibungsarme Umsetzung sind Anforderungen präzise herauszuarbeiten und Abhängigkeiten sichtbar zu machen. So können alle Projektbeteiligten ihren Beitrag zum Projekterfolg leisten.
  • Vielschichtige Weiterentwicklungen bewegen sich im Spannungsfeld technischer, fachlicher und organisatorischer Abhängigkeiten. Gelingende Steuerung berücksichtigt Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege.
  • Organisationsvorgaben eingehalten, Gestaltungsspielräume genutzt und den Projektbeteiligten die Zielerreichung ermöglicht.

Entscheidungsvorbereitung zur Neuausrichtung des Hotelmanagements

CJD

Sonstiges

>10.000 Mitarbeiter

  • In die künftige Zielarchitektur sind Kernbank-, Archiv- und Drittsystemdaten zusammenzuführen. Unterschiedliche technische Verfahren, regulatorische Anforderungen und bestehende Systemabhängigkeiten erfordern ein individuelles Vorgehen.
  • Für Datenextraktion, Transformation, Bereitstellung und Cut-over war ein Verfahren zu entwickeln, das die fachlichen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Testmigrationen dienten der schrittweisen Weiterentwicklung und Absicherung des Vorgehens.
  • Entscheidend war das gemeinsame Verständnis der Anforderungen von Quell- und Zielsystem. Die Lösung entstand aus der Kreativität und durch die Umsetzungskompetenz der verantwortlichen Fach- und Systemexperten.
  • Daten migriert und Betrieb im Zielsystem zum Stichtag aufgenommen. Archivierung revisionssicher erfolgt, Altsysteme geordnet zurückgebaut.

Umsetzung regulatorischer Anforderungen in kontrollierten Landschaften

Finanz Informatik GmbH & Co. KG

Banken und Finanzdienstleistungen

5000-10.000 Mitarbeiter

  • In zwei Anwendungen für die Überwachung von privilegierten Nutzer- und Datenzugriffe sollten erkannte Funktionsdefizite nachgebessert und Auflagen aus regulatorischer Prüfung umgesetzt werden.
  • Die formulierten Anforderungen besaßen Interpretationsspielraum und mußten zunächst auf ihren beabsichtigten Regelungszweck überprüft werden. Für die Umsetzung waren dann verschiedenste Vorgaben aus multiplen Steuerungssystemen zu berücksichtigen.
  • Die Entwicklung der technischen Lösung profitierte deutlich von den geschärften Anforderungen. Auch der Prozeß bis zur Produktivsetzung spiegelte das und vereinfachte die Steuerung maßgeblich.
  • Regulatorische Vorgaben umgesetzt, Anwendererfahrung verbessert, Sicherheitsgewinn für die Organisation.

Sicherung der Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit im Neubau einer Straßenbahninfrastruktur

Mainzer Verkehrsgesellschaft

Transport und Logistik

1000-5000 Mitarbeiter

  • Der Neubau einer Straßenbahnstrecke erforderte die Koordination zahlreicher technischer, organisatorischer und wirtschaftlicher Interessen über mehrere Projektphasen hinweg.
  • Öffentliche Erwartungen und kommunale Strukturen beeinflussen das Handeln und die Entscheidungen eines städtischen Verkehrsunternehmens zusätzlich zu den klassischen Projektsteuerungsgrößen.
  • Technische, terminliche und wirtschaftliche Entwicklungen aus Nachtragswesen, Projektfortschritt und Inbetriebnahme wurden so aufbereitet, daß Auswirkungen belastbar bewertet und Positionen gegenüber Auftragnehmern und Entscheidungsgremien fundiert vertreten werden konnten.
  • Die Bauherrenorganisation war stets entscheidungs- und handlungsfähig und wurde ihrer öffentlichen Verantwortung gerecht.

Modernisierung einer gewachsenen Anwendungslandschaft im Versicherungsumfeld

VHV Allgemeine Versicherung AG

Versicherungen

1000-5000 Mitarbeiter

  • Technische Weiterentwicklungen eröffnen Anwendungen neue Möglichkeiten, Geschäftsprozesse effizienter zu unterstützen.
  • Die tatsächliche Systemlandschaft umfaßte zahlreiche fachbereichsnahe Einzel- und Sonderlösungen, deren geschäftliche Bedeutung häufig erst im Projektverlauf sichtbar wurde. Die darin abgebildeten Prozesse und Entscheidungslogiken waren oftmals weder dokumentiert noch zentral bekannt.
  • Es waren Werkzeuge zu entwickeln, die eine situative Steuerung unter sich fortlaufend verändernden organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen ermöglichen. Entscheidungsrelevante Abhängigkeiten und Auswirkungen wurden dabei aufgedeckt.
  • Transparenz über die tatsächliche Anwendungslandschaft geschaffen, informelle Prozesse sichtbar, Überführung in einen zentralisierten Betrieb ermöglicht.

Bewertung der Integrationsfähigkeit einer Produktionslandschaft in ein globales Anwendungssystem

Louis Dreyfus Commodities Group

Konsumgüter und Handel

>10.000 Mitarbeiter

  • Eine lokal gewachsene Produktions- und Prozeßlandschaft soll in ein konzernweit betriebenes, standardisiertes Anwendungssystem integriert werden.
  • Die lokale Wertschöpfung beruhte auf zahlreichen operativen Steuerungsprozessen und technischer Integration, die im globalen Zielsystem nicht vorgesehen waren. Die Auswirkungen der fehlenden Zielsystemfähigkeiten auf lokale Prozesse, Datenflüsse und Steuerungsanforderungen waren vor Projektbeginn nicht belastbar bewertet.
  • Die Analyse der lokalen Prozesse, technischen Strukturen und -abhängigkeiten legte die Abweichungen zwischen bestehender Betriebsrealität und globalem Zielmodell offen.
  • Grenzen des Standardvorgehens wurden transparent, der Weiterentwicklungsbedarf des Zielsystems konkretisiert, die Notwendigkeit eines individuellen Einführungsvorgehens als Voraussetzung für die Umsetzung dargestellt.

Umsetzung regulatorischer Vorgaben zur Marktliberalisierung im Energiesektor

Wintershall Holding GmbH

Energie, Wasser und Umwelt

>10.000 Mitarbeiter

  • Netzbetrieb und Handel werden künftig - regulatorisch vorgegeben - organisatorisch getrennt erfolgen.
  • Die regulatorischen Anforderungen ließen unterschiedliche technische und organisatorische Zielbilder zu. Die daraus abgeleiteten Vorstellungen über den zukünftigen Betrieb entwickelten sich bei den beteiligten Organisationen zunehmend auseinander.
  • Verfahren und Abhängigkeiten waren aufzunehmen und in ein regelkonformes Trennungszielbild zu überführen; daraus ein Vorgehen für die Migration zu entwickeln und die Voraussetzungen dafür zu schaffen.
  • Infrastrukturelle Voraussetzungen für die Trennung hergestellt, Basis für die belastbare Bewertung eines alternativen Betriebsmodell gelegt.

Systemhausfusion im Bankensektor

Finanz Informatik GmbH & Co. KG

Banken und Finanzdienstleistungen

5000-10.000 Mitarbeiter

  • Die Konsolidierung zweier Systemdienstleister erforderte die Zusammenführung zahlreicher Datenhaushalte aus unterschiedlichsten Verfahren in einer gemeinsame Zielplattform.
  • Es war die fachliche Konsistenz der Migration über eine Vielzahl an Verfahren und Datenbeständen belastbar nachzuweisen.
  • Zunächst wurde die Entwicklung von Werkzeugen und Verfahren zur Datenmigration unterstützt und anschließend die Banken begleitet zu einem erfolgreich migrierbaren Datenbestand hingeführt. Die Entscheidung zum Betrieb im Zielsystem ist mit Informationen zur Bewertung der Qualität des Migrationsergebnisses vorbereitet worden.
  • Datenbestände migrationsfähig bekommen, korrekt verarbeitbar im Zielsystem bereitgestellt, Geschäftstätigkeit unterbrechungsfrei im Zielsystem fortgesetzt.

Einführung einer organisationsweiten Ressourcen- und Kapazitätssteuerung

Consalto GmbH & Co. KG

Internet und Informationstechnologie

10-50 Mitarbeiter

  • Eine wachsende Zahl paralleler Kunden- und Infrastrukturvorhaben führte zu steigenden Anforderungen an die Einsatzplanung spezialisierter Fachkräfte.
  • Projekte wurden zuvor weitgehend isoliert voneinander geplant. Die Auswirkungen paralleler Vorhaben auf gemeinsame Schlüsselressourcen zeigten sich erst im operativen Betrieb.
  • Mithilfe der Spezialisten konnten Projektstandards weiterentwickelt und in eine übergreifende Planung überführt werden. Die erreichte Sichtbarkeit von Abhängigkeiten und Ressourcenengpässen half Auslastung besser zu steuern und die Zufriedenheit merklich zu steigern.
  • Planbarkeit und Verläßlichkeit der Projektumsetzung verbessert, Ressourcenkonflikte reduziert, Akzeptanz der Projektplanung innerhalb der Organisation gestärkt.

Standardisierung und Effizienzsteigerung verteilter Infrastrukturumstellungen

nh-Hotels

Sonstiges

>10.000 Mitarbeiter

  • An den Hotelstandorten war die bestehende Server- und Arbeitsplatzinfrastruktur auf eine neue technische Plattform zu überführen.
  • Die Umstellungen hatte an zahlreichen Standorten ein reproduzierbares Ergebnis zu liefern und die Beeinträchtigungen des Hotelbetriebs minimal zu halten. Eine nähere Betrachtung ergab, daß sich durch Durchführungsstraffung und Optimierung der Anfahrtswege die Wirtschaftlichkeit deutlich zu steigern läßt.
  • Das vorgegebene Rolloutverfahren wurde analysiert hinsichtlich Automatisierung, logistischer Abläufe und Wiederverwendbarkeit. Wiederkehrende Tätigkeiten konnten standardisiert und dadurch die Umsetzungszeiten erheblich reduziert werden.
  • Effizienz des Umstellungsprozesses gesteigert, Belastung des Geschäftsbetriebs reduziert, Produktivität der Umsetzung gesteigert.

Neuordnung der IT-Arbeitsstrukturen im Rahmen einer Organisationsreform

Bundeswehr

Öffentlicher Dienst

>10.000 Mitarbeiter

  • Die vorhandenen IT-Landschaften mehrerer regional verteilter Ausbildungseinrichtungen waren als lokale Einzelplatz- und Insellösungen konzipiert. Eine gemeinsame Nutzung von Informationen und Ressourcen war technisch nicht vorgesehen.
  • Die organisatorische Neuausrichtung zu einer Gesamtschule eröffnete die Möglichkeit, die bestehenden IT-Arbeitsstrukturen neu und standortübergreifend zu gestalten.
  • Nach Bewertung der lokalen Voraussetzungen wurde ein integratives Konzept entwickelt. Die Implementierung erfolgte schrittweise nach Auswertung der gewonnenen Erfahrungen und unter Berücksichtigung derAnforderungen an den Betrieb.
  • Medienbrüche reduziert, Kommunikation gestärkt, Ressourcennutzung verbessert und Anwenderakzeptanz erhöht.

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