22.07.2026 aktualisiert


100 % verfügbar
Senior-Berater KI × regulierte Prozesse | KI-Architektur & Absicherung | Gefahrstoffe & Compliance
Vilshofen, Deutschland
Deutschland +2
gepr. Wirtschaftsfachwirt (IHK)info: Deutschland, Österreich, Schweiz
Über mich
Ich beantworte die Frage, wo KI in einen Prozess gehört – und wo nicht. KI für Wahrnehmung, Determinismus für Urteil. Belege: Gefahrstoff-Digital (Live-SaaS, zahlende Kunden) und ein komplettes ERP für einen Chemiehändler. Fokus: KI-Architektur und Absicherung in regulierten Prozessen.
Skills
APIsKünstliche IntelligenzProzessoptimierungSaasComplianceProzessarchitekturProzessdesignLogistiksoftwareAnforderungsanalyseSystemarchitekturProjektberatungEnterprise Application IntegrationProzessanalyseAbsicherungIndustrielle Prozesse
KI-Architektur in regulierten Prozessen
Entscheidung, wo KI in einen Prozess gehört und wo nicht. Leitprinzip: KI für Wahrnehmung, Determinismus für Urteil. Absicherung stochastischer Systeme durch deterministische Regel- und Datenschichten.
KI-Strategie & Sparring
Coach und Sparringspartner für Entscheider und Teams: Bewertung von KI-Use-Cases, Architektur-Reviews, Grenzen von LLMs in Haftungs- und Compliance-Domänen (EU AI Act, menschliche Aufsicht).
Gefahrstoff- & Compliance-Prozesse
Tiefstes Fachfeld. Entwickler der Live-B2B-SaaS-Lösung Gefahrstoff-Digital: LLM-Extraktion mit deterministischer Verifikation gegen ECHA/PubChem, SVHC-Kandidatenliste integriert. Zahlende Kunden.
Prozessanalyse & Prozessdesign
IST-Analyse, SOLL-Prozessdesign, BPMN-Modellierung, Abgleich von dokumentiertem Prozess, Systemdaten und gelebter Praxis.
ERP- & Systemarchitektur
Konzeption und Bau eines vollständigen ERP-Systems für einen Chemiehändler: 13 Module, 126 Datenbanktabellen, 21 Edge Functions, 3 mobile Apps – vom realen Prozess aus entwickelt, nicht vom Standard aus.
SaaS-Produktentwicklung
Eigenentwicklung produktionsreifer B2B-Software: React, PostgreSQL/Supabase, LLM-APIs (Claude, Gemini), Edge Functions.
Logistik & Supply Chain
Transportplanung über drei Werke mit bis zu 250 Lkw/Tag im SAP-Umfeld, standortübergreifende Prozessoptimierung.
Erfahrung
Berufserfahrung0 - 5 Jahre
Freelancer seit2024
Sprachen
DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicher
Projekthistorie
Konzeption, Architektur und Eigenentwicklung einer B2B-SaaS-Lösung für digitales Gefahrstoffmanagement in regulierten Umgebungen – nach dem Prinzip: KI für Wahrnehmung, Determinismus für Urteil.
Aufgaben:
- Analyse der regulatorischen Anforderungen (REACH, CLP, Gefahrstoffverordnung)
- Architektur der zweistufigen Verarbeitung: LLM liest und extrahiert Sicherheitsdatenblätter, ein deterministisches Regel- und Datenwerk verifiziert gegen ECHA und PubChem
- Integration der SVHC-Kandidatenliste als Prüfgrundlage
- Entwicklung der Plattform: React, PostgreSQL/Supabase, Edge Functions, LLM-APIs (Claude, Gemini)
- Kundenakquise, Onboarding und iterative Weiterentwicklung im Produktivbetrieb
Ergebnis: Live-Produkt mit zahlenden Kunden. Die stochastische Unsicherheit der KI erreicht den Anwender nicht – jede Angabe ist gegen autoritative Datenquellen geprüft.
Konzeption und Bau eines vollständigen ERP-Systems für ein 30 Jahre altes Chemieunternehmen (Lohnabfüllung, KMU) – vom realen Prozess aus entwickelt, nicht vom Standard aus.
Aufgaben:
- IST-Aufnahme sämtlicher Geschäftsprozesse, SOLL-Prozessdesign
- Architektur und Eigenentwicklung des Gesamtsystems: 13 Module, 126 Datenbanktabellen, 21 Edge Functions, 3 mobile Apps
- Abbildung der Kernprozesse von Bemusterung über Produktion und Gefahrstoffdaten bis zur Rechnung
- Integration bestehender Systeme und Schnittstellendesign
- Einführungsbegleitung und Schulung der Mitarbeitenden
Ergebnis: Ein KMU, das zuvor papierbasiert arbeitete, läuft durchgängig auf einem System, das seine tatsächlichen Abläufe abbildet – in 7 Monaten produktiv gesetzt.
Verantwortung:
- Führung eines 8-köpfigen Teams
- Steuerung von 36 Mio. € Jahresbudget
- Disposition von täglich bis zu 250 LKW-Transporten über drei Produktionsstandorte
Aufgaben:
- Einführung und Implementierung von ORTEC als Transportmanagementsystem
- Anforderungsdefinition, Schnittstellenkonzeption und Rollout-Begleitung
- Prozessoptimierung der standortübergreifenden Transportlogistik
- Schnittstellenmanagement zwischen Produktion, Lager und Versand
- Analyse und Verbesserung gewachsener IT-Systeme und Abläufe
- Reporting und KPI-Entwicklung für die Transportsteuerung
Ergebnis: Erfolgreiche Einführung eines spezialisierten Softwaresystems in einer komplexen Logistikumgebung — von der Anforderungsanalyse bis zum produktiven Betrieb.Genau diese Erfahrung – gewachsene Systeme, reale Abläufe, harte Schnittstellen – bringe ich heute in die Architektur von KI und Prozessen ein.