01.04.2025 aktualisiert

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100 % verfügbar

IT-Consultant, Software-Entwickler, Dozent

Remchingen, Deutschland
Deutschland
B.A. of Engineering
Remchingen, Deutschland
Deutschland
B.A. of Engineering

Profilanlagen

Lebenslauf M Mueller.pdf
CV M Mueller.pdf
Lebenslauf M Mueller.docx

Skills

Java, Spring, JavaScript, JavaScript, TypeScript, ReactJs, VueJS, Kotlin, C#, C/C++, Full-Stack, MS SQL, DevExpress, DevOps, Docker, Eclipse RCP, Eclipse, EJB, Flask, Flutter, Frontend, Git, Gitlab, Hazelcast, IntelliJ, JSP, Jenkins, Jira, Benutzeroberfläche, Microservices, MS SQL, Middleware, MongoDB, MySQL, Oracle ADF, Oracle DB, Postgres, Python, RabbitMQ, ReactJS, Professional Scrum Master, Software-Architektur, Software Engineering, SQLAlchemy, VIM, Webapp, JBoss

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischgut

Projekthistorie

Awendung zur Ausführung von Co-Simulationen (Projektleiter)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Eine ausführlichere Projektbeschreibung inklusive Bilder finden Sie unter https://bitraven.de/projects/kit-ecosim/

Co-Simulation ist ein Verfahren, bei dem mehrere spezialisierte Simulationsmodelle gleichzeitig laufen und Daten austauschen, um ein komplexes System aus verschiedenen Blickwinkeln zu simulieren.
Diese Technik wird eingesetzt, wenn ein einzelnes Simulationsmodell nicht ausreicht, um alle Aspekte eines Systems präzise abzubilden, oder um vorhandene Simulationsmodelle (neu) zu kombinieren.
Ein anschauliches Beispiel für eine Co-Simulation ist die ganzheitliche Simulation eines Wohnhauses. Dabei werden verschiedene Modelle kombiniert:
  1. Ein Gebäudemodell, das die physischen Eigenschaften des Hauses abbildet, wie Dämmstandards oder verwendete Energieträger für Heizung und Strom.
  2. Ein Nutzungsmodell, das das Verhalten der Bewohner simuliert – von normalen Alltagsroutinen bis hin zu Szenarien mit längerer An- oder Abwesenheit.
  3. Ein Wettermodell, das Außentemperaturen, Sonneneinstrahlung und andere klimatische Bedingungen simuliert.
Solche Modelle können von unserer Software koordiniert gestartet und miteinander verbunden werden. So entsteht z.B. eine integrierte Co-Simulation, die realistische Vorhersagen über Energieverbrauch, Raumklima und andere wichtige Faktoren ermöglicht.

Wartung unternehmenskritischer Software (Projektleiter)

500-1000 Mitarbeiter

Ein großes Unternehmen im Baunebengewerbe setzt zwei maßgeschneiderte Systteme ein. Das erste System, entwickelt in C# mit DevExpress und einer MS SQL-Datenbank, wird für das Projektmanagement verwendet. Es deckt alle Phasen von der Angebotserstellung über die Rechnungsgenerierung bis hin zur Nach-
tragsbearbeitung ab. Das zweite System ermöglicht es, Materialien für Baustellen zu bestellen. Die Bestellungen werden per Android-App an einen firmeneigenen Server gesendet und können von Facharbeitern über eine Web-Oberfläche, die auf Java und Spring basiert, bearbeitet und an Lieferanten weitergeleitet werden. Die Android-App wurde mit Flutter entwickelt. Beide Systeme wurden von einem vorherigen Dienstleister entwickelt und von der Bit Raven GmbH zur Wartung und Weiterentwicklung übernommen.

Dashboard für Leitstellen-PC (Projektleiter)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Das IAI (Institut für Automation und angewandte Informatik) betreut zahlreiche unterschiedliche Projekte, die wiederum zahlreiche unterschiedliche Daten generieren. Um hier einen Überblick zu geben, wird für den Leitstellen-PC eine Applikation entwickelt, die ein konfigurierbares Dashboard bereitstellt. Dieses bindet vorhandene Grafana-Dashboards ein und bietet grundlegende Einstellungen wie z.B. den zu betrachtenden Zeitraum.

Die Applikation berücksichtigt hierbei insbesondere den großen Leitstellen-Bildschirm (ca. 3,5mx2,5m).

Geschäftsführer

Bit Raven GmbH, Remchingen

Dozent für Advanced Software Engineering

DHBW Karlsruhe
Seit 2017 bin ich als Dozent für Advanced Software Engineering an der DHBW Karlsruhe tätig. Dort vermittle ich Studierenden wichtige Konzepte wie Clean Code, API-Design, Software-Architekturen, Domain Driven Design und Testing. Abschließend erstellen die Studierenden einen Programmentwurf, der von mir bewertet wird.
Mit dieser Tätigkeit gebe ich meine Erfahrung weiter und bleibe gleichzeitig auf dem aktuellen Stand der Technik.

Automatisierung des Experimentaufbaus bzgl. Kontaktwinkelmessungen (Projektleiter)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Der Experimentaufbau dient zur Untersuchung des Kontaktwinkels beim Auftragen von unterschiedlichen Flüssigkeiten auf verschiedenen Trägermaterialien. Dabei wird zeitlich abhängig sowohl der Druck auf das Trägermaterial erhöht, als auch Bilder und Auswertungen des Kontaktwinkels vorgenommen. Dieser Aufbau wird mit Hilfe einer Python-Applikation automatisiert, die basierend auf vom Nutzer vorgegebenen Einstellungen periodisch Bilder aufnimmt, auswertet und ablegt, sowie den Druck auf das Trägermaterial über die Ansteuerung des entsprechenden Geräts erhöht. Die Messdaten werden zusammen mit allen relevanten Metadaten wie Zeitstempel und Druckeinstellung als Excel-Datei abgelegt.

QR-Code-App (Projektleitung)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Für das Forschungsprojekt LLEC wird eine QR-Code-App als Web-Applikation
entwickelt.

Das Forschungsprojekt besteht aus drei baugleichen Experimentalgebäuden in Form von Einfamilienhäusern und zwei Bürogebäuden. Jedes Haus ist mit einem anderen regelbaren Heizsystem ausgestattet und verfügt über eine E-Auto-Ladestation und einen Schichtspeicher. Zudem können die Elektroautos als Pufferspeicher für Zeiten, in denen wenig regenerative Energie zur Verfügung steht oder sehr viel Energie auf einmal benötigt wird, genutzt werden. Durch die intelligente Vernetzung der Häuser und Bürogebäude kann ein Nachbarschaftsnetzwerk aufgebaut werden, das das öffentliche Stromnetz unterstützt. Alle Häuser sind vollständig automatisch steuerbar - d.h. vom Öffnen und Schließen der Fenster und Türen über das Einschalten und Konfigurieren von Elektrogeräten (z.B. Herd oder Waschmaschine) bis hin zur Heizungssteuerung und Austausch des Stroms und der Wärme der Häuser untereinander.

Die QR-Code-App ermöglicht es, mit mobilen Endgeräten QR-
Codes auf Geräten (z.B. Strommessgeräte oder Heizungen) zu scannen, um zu
einem Dashboard zu gelangen. Dieses zeigt die aktuellen Live-Werte und die
wichtigsten Informationen zu diesem Gerät an. Hierfür wurde die Applikation an
den bestehenden Server angebunden, indem neue Schnittstellen implementiert
sowie die Datenbank erweitert wurden. Zusätzlich ist es über die App möglich
Daten direkt zu bearbeiten und eine Historie über den Werteverlauf anzuzeigen.
Dies geschieht über eine Einbindung von Grafana. Die App ist zudem in der Lage
die entsprechenden QR-Codes als PDF zu generieren inklusive eines eindeutigen
menschenlesbaren Identifikationstexts.

In meiner Rolle übernehme ich die umfassende Betreuung des Projekts über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg und sorge für die Umsetzung aller erforderlichen Arbeiten. Zu meinen täglichen Aufgaben zählt insbesondere die regelmäßige Abstimmung mit dem Kunden, um sicherzustellen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, sowie die direkte Implementierung der Applikation. Darüber hinaus verantworte ich das Test-Deployment auf dem Server des Kunden. Ein weiterer wichtiger Aspekt meiner Tätigkeit ist das Erstellen eines monatlichen Berichts über den aktuellen Stand der Entwicklung und den Budgetverbrauch.

Steuerungssoftware (Consultant)

Karlsruhe Institut für Technologie (KIT)
Das Living Lab Energy Campus ist ein innovatives Forschungsprojekt am Karlsruher Institut für Technologie. Es besteht aus drei baugleichen Experimentalgebäuden in Form von Einfamilienhäusern und zwei Bürogebäuden. Jedes Haus ist mit einem anderen regelbaren Heizsystem ausgestattet und verfügt über eine E-Auto-Ladestation und einen Schichtspeicher. Zudem können die Elektroautos als Pufferspeicher für Zeiten, in denen wenig regenerative Energie zur Verfügung steht oder sehr viel Energie auf einmal benötigt wird, genutzt werden. Durch die intelligente Vernetzung der Häuser und Bürogebäude kann ein Nachbarschaftsnetzwerk aufgebaut werden, das das öffentliche Stromnetz unterstützt. Alle Häuser sind vollständig automatisch steuerbar - d.h. vom Öffnen und Schließen der Fenster und Türen über das Einschalten und Konfigurieren von Elektrogeräten (z.B. Herd oder Waschmaschine) bis hin zur Heizungssteuerung und Austausch des Stroms und der Wärme der Häuser untereinander.

Ich unterstütze ein Team aus 4 Softwareentwicklern bei der Implementierung der Oberfläche und des Backend-Servers zur Steuerung und Automatisierung der oben beschriebenen Häusern. Meine Arbeit umfasst regelmäßige Abstimmungen sowohl mit dem Auftraggeber, dem KIT, als auch mit dem Auftragnehmer, der Softwareschneiderei GmbH. Diese Koordinationen dienen dazu, präzise die Software-Lösungen zu entwickeln, die den Anforderungen entsprechen. Mein Aufgabenbereich beinhaltet die Entwicklung der Benutzeroberfläche, die für die Steuerung der Häuser und die Erstellung von Forschungsszenarien mit ReactJS genutzt wird. Genauso beteilige ich mich an der Backend-Entwicklung mit Java und Micronaut. Hier implementiere ich die Ausführung der zuvor erstellten Szenarien, erstelle die API zum Frontend und binde die Datenbank (PostgreSQL) ein.

Weiterentwicklung einer Online-Plattform und eines CRM-Systems (Consultant)

Chrono24 GmbH

250-500 Mitarbeiter

Chrono24 zählt zu den führenden Online-Marktplätzen für den Handel mit neuen und gebrauchten Uhren. Die IT-Architektur dieser Plattform besteht aus verschiedenen Segmenten: dem zentralen Marktplatz, der in Bereiche für Käufer und Verkäufer aufgeteilt ist, einem individuell entwickelten CRM-System, mobilen Applikationen sowie zahlreichen extern angebundenen Diensten wie Hubspot, Wordbee und Mailchimp.
Die technische Umsetzung erfolgt über ein Backend, das hauptsächlich in Java unter Verwendung des Spring-Frameworks entwickelt wird, und ein Frontend, das mit VueJS realisiert ist und die älteren JSP-Seiten ersetzt.
Um seinen Kunden ein optimales Nutzungserlebnis zu bieten, legt Chrono24 großen Wert auf die sorgfältige Analyse von Benutzerdaten, ein ansprechendes Design der Benutzeroberfläche und die Automatisierung von CRM-bezogenen Prozessen. Die hohe Performance der Plattform ist essentiell, um sowohl den starken Web-Traffic als auch das umfangreiche Datenaufkommen effizient bewältigen zu können.

Bei meiner Tätigkeit für die Chrono24 GmbH konnte ich umfassende Unterstützung in verschiedenen Bereichen leisten. Ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit war die Integration zahlreicher Systeme von Drittanbietern. Dazu zählen unter anderem Wordbee, eine Software zur Vereinfachung von Übersetzungsprozessen, Hubspot, eine umfangreiche CRM-Plattform, und Mailchimp, ein Werkzeug zur Automatisierung von Marketing-E-Mails. Durch diese Integrationen und die dadurch ermöglichte Automatisierung konnte eine erhebliche Zeitersparnis in der täglichen Arbeit erzielt werden.
Zudem entwickelte ich sowohl eigenverantwortlich als auch unterstützend Features auf der Hauptplattform. Mein Fokus lag dabei unter anderem auf Marketing-bezogenen Funktionen und der Implementierung des Single-Sign-On-Features. Einen weiteren Schwerpunkt meiner Arbeit bildete die Unterstützung des CRM-Teams bei der Umstellung von JSP auf VueJS sowie beim internen Redesign der Benutzeroberfläche und der Überarbeitung der CRM-Prozesse.
All diese Aufgaben erforderten einen regelmäßigen Austausch mit den Benutzern, um die tatsächlichen Anforderungen zu ermitteln, gefolgt von einer eigenständigen Umsetzung und der abschließenden Abnahme durch die Key-User.

Entwicklungshelfer in Äthiopien

SIM
Im Rahmen der US-amerikanischen Organisation SIM war ich für mehr als ein Jahr in Äthiopien als Entwicklungshelfer engagiert. Meine Arbeit fand in einem Jugendzentrum in Mekelle statt. Dort bot ich neben klassischen Freizeitaktivitäten wie Spielen und Sport auch Computergrundlagenkurse für junge Erwachsene an. Ferner initiierte ich einen Einführungskurs in Java, der von Studierenden der lokalen Universität besucht wurde. Diese Tätigkeit ermöglichte es mir nicht nur in einem internationalen Umfeld zu arbeiten, sondern auch die äthiopische Kultur und ihre Menschen im Alltag kennenzulernen.

Consultant in Festanstellung

esentri AG

50-250 Mitarbeiter

Projekt "Einfaches Digitales Vergessen" (techn. Projektleitung)

esentri AG

50-250 Mitarbeiter

Das Ziel des Forschungsprojekts war die Entwicklung eines Systems, das Nutzern die Kontrolle über ihre Daten im Internet auch nach deren Weitergabe ermöglicht. Das System war so konzipiert, dass es eine breite Nutzerbasis anspricht – von technisch weniger versierten Personen bis hin zu Experten mit tiefgehendem technischen Verständnis. Im Rahmen des Projekts entstand ein funktionsfähiger Prototyp, der eine benutzerfreundliche Handhabung dieser Kontrolle ermöglichte. Ein besonderer Fokus lag auf der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und anderer rechtlicher Rahmenbedingungen.
Das Projekt wurde in Zusammenarbeit zwischen der esentri AG, dem FZI, der Hochschule Pforzheim und der CAS Software AG durchgeführt, wobei die esentri AG die Hauptprojektleitung übernahm. Zu den Kernaspekten des Projekts zählten:
  • die Durchführung einer detaillierten Anforderungsanalyse,
  • die Entwicklung einer Gesamtarchitektur sowie spezifischer Architekturen für die einzelnen Module,
  • die Umsetzung des Backends mit Microservices unter Verwendung von Spring Boot,
  • die Integration von RabbitMQ als Middleware für die Kommunikation,
  • die Bereitstellung einer REST-Schnittstelle zur Verbindung mit dem Frontend und
  • die Implementierung des Frontends mit VueJS.

Meine Tätigkeit im Projekt umfasste die Projektleitung und die Entwicklung des Servers und der Weboberfläche. Als Festangestellter der esentri AG, die die Hauptprojektleitung innehatte, war ich für die Koordination der technischen Umsetzung mit den anderen Projektpartnern verantwortlich und organisierte regelmäßige Meetings zum fachlichen Austausch. Während der Entwicklungshochzeit bestand das Entwicklerteam für den Server und die Weboberfläche aus vier Personen, wobei ich die Rolle des Hauptentwicklers und Teamleiters einnahm. Meine Aufgaben umfassten die Verteilung der Arbeitsaufgaben, die Gestaltung der Software-Architektur sowie die aktive Mitentwicklung am Server und an der Weboberfläche. Darüber hinaus war ich für die Erstellung von Präsentationen zuständig, um den Geldgeber über den Projektfortschritt zu informieren. Ich repräsentierte das Projekt zudem auf einer Messe für Geschäftsführer, wo wir einen eigenen Stand mit einem funktionsfähigen Prototypen hatten.

Produktentwickler

IDS GmbH

250-500 Mitarbeiter

Die IDS GmbH entwickelt Software für Netzleittechnik und Automatisierung für Energieunternehmen. Die Software ist eine klassiche Client-Server-Applikation. Der ausfallsichere Server ist in C/C++ geschrieben und der Client in Java.

3 Jahre als dualer Student und 2 Jahre in Festanstellung entwickelte ich an allen Systemen mit und begleitete u.a. die schrittweise Ablösung des C/C++-Servers hin zu einer moderenen Architektur basierend auf Java und JBoss.

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