30.06.2026 aktualisiert


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100 % verfügbarPlatform/DevOps/SRE Engineer · AI/ML Engineer · Systemintegrator
Münster, Deutschland
Weltweit
Über mich
Platform-, DevOps-, SRE- & AI/ML-Engineer mit 14 Jahren Erfahrung. Vom Systemadministrator zum Architekten skalierbarer, sicherer Infrastrukturen – heute mit Fokus auf KI im Betrieb. Erfahrung mit Banken, Rechenzentren, Gesundheitsorganisationen und Maschinenbau.
Skills
OAuth 2.0KeycloakAI AgentsNIS 2SREOIDCGitOpsGitHub ActionsHelmTrivyAuth0Zero TrustIAMLokiProxmox
Active Directory, AlmaLinux, Ansible, Apache2, Automatisierung, AWX, Azure, Bash, Benutzerunterstützung, C5, CentOS, ClamAV, CloudBees Core Jenkins, Cloudflare, Debian, DevOps, Docker, Docker Compose, Domain Controller, Domain-Migrationsmanagement, EnterpriseDB, Fedora, Fedora CoreOS, Fortinet Firewalls, Git, Gitea, GitLab, GitLab CI, GitOps, Go, Grafana, Groovy, HashiCorp, IaaS, Identitätsmanagement, i-doit, inubit BPM, iptables, Java, JavaScript, JBoss, Jenkins, Jira, JSON-RPC, k3s, k8s, Kubernetes, LDAP, Let’s Encrypt, Liferay CE, Linux, Log Management, LogQL, Loki, M/Text, Microsoft SQL Server, MongoDB, MySQL, Networking, Nginx, Node Exporter, Nominatim, OKD, OpenShift, OpenStack, pfSense, Photon API, Plesk, PostgreSQL, PowerShell, Prometheus, PromQL, Promtail, Proxmox, PXE, Python, Python3, Red Hat Satellite, REST API, RHEL, SELinux, Shell, SonarQube, Systemadministration, Systemüberwachung, Terraform, Traefik, TrueNAS, TrueNAS Core, TrueNAS Scale, Ubuntu, Verwaltungstätigkeiten, VMware, VMware ESXi, vCenter, WildFly, Windows Server 2012 R2 - 2022, YAML, ZooKeeper
Sprachen
DeutschMutterspracheEnglischgut
Projekthistorie
Aufgabenbeschreibung:
GitLab & GitLab CI/CD: Aufbau und Pflege mehrstufiger Pipelines für Build, Test, Stage, Prod, Security und Deployment; Nutzung von GitLab Runnern auf Linux-Hosts.
Trivy & GitLab Security: Container-Scanning, Dependency-Scanning und SBOM-Erstellung gemäß CycloneDX-Standard.
Ansible: Automatisierung von Frontend/Backend Services und Konfigurationen für sämtliche Services auf Linux-Systemen.
Vagrant / VMware: Virtualisierte Entwicklungs- und Testumgebungen für Container und Microservices.
Splunk / CheckMK / Elasticsearch / OpenTracing
Zentrales Monitoring, Log-Korrelation und Performance-Analyse verteilter Systeme.
Liferay DXP Portalserver: Betreuung und Automatisierung von Build- und Deployment-Prozessen für Java-basierte Portale.
Jira / GitLab Integration: Automatische Verknüpfung von Commits, Merge Requests und Tickets zur Prozessnachverfolgung.
Python / Bash / Java: Entwicklung von Skripten und Hilfsprogrammen zur Pipeline-Automatisierung, Logauswertung und API-Integration.
Linux Server
Administration und Härtung der Serverinfrastruktur; Einrichtung von User-Management und Logging-Richtlinien.
Compliance und Dokumentation:
Unterstützung bei der Umsetzung von bankaufsichtsrechtlichen Vorgaben im Rahmen der Pipeline-Security, Logging und Zugriffskontrolle.
Erstellung von technischen Dokumentationen, Security-Berichten und Schulungen für das interne DevOps-Team.
Einführung von Wazuh als SIEM-Plattform:
Um Sicherheitslücken (CVEs) und Systemzustände zentral zu erfassen, wurde Wazuh in Betrieb genommen.
Ich richtete die Agents, Dashboards und Alarmierungen ein, um Schwachstellenanalysen und Security Monitoring zu automatisieren.
Automatisierung durch AWX (im k3s-Cluster):
Wiederkehrende IT-Aufgaben (z. B. Konfigurationen, Softwareinstallationen, Benutzerverwaltung) wurden in Ansible Playbooks und Rollen überführt und zentral in AWX orchestriert.
Dadurch konnten manuelle Prozesse drastisch reduziert und standardisiert werden.
Zentrales Log-Management mit Graylog:
Aufbau einer zentralen Logging-Infrastruktur im Kubernetes-Cluster.
Alle Systeme senden nun ihre Syslog-Daten an Graylog, was eine schnellere Fehleranalyse und Ursachenfindung ermöglicht.
Verfügbarkeitsüberwachung mit Uptime Kuma:
Implementierung eines Service-Heartbeats zur Überwachung kritischer Dienste.
Bei Ausfällen werden automatische Alerts generiert und priorisierte Eskalationsketten ausgelöst.
Zentrales Endpoint Management mit Baramundi:
Einführung von Baramundi zur zentralen Verwaltung von Clients und Servern, inklusive Softwareverteilung, Patchmanagement und Lizenzkontrolle.
Low-Code-Automatisierung mit n8n:
Entwicklung eines Ampelsystems, das Statusmeldungen aus dem ERP-System über MQTT empfängt und visuell darstellt.
Die Logik wurde über n8n-Workflows umgesetzt und diente als Pilotprojekt für interne Prozessautomatisierung.
Kunde/Branche:
Healthcare
Zielsetzung:
Ziel des Projekts war es, ein zentrales Dashboard mit der AWX-Benutzeroberfläche bereitzustellen, das den verschiedenen Geschäftsfeldern ermöglicht, ihre Betriebssysteme wie Windows, Linux oder Router automatisiert über Ansible Playbooks zu installieren und zu konfigurieren. Durch die Nutzung von AWX sollten die Vorteile einer webbasierten, intuitiven Plattform genutzt werden, um Automatisierungsprozesse zentral zu steuern, die Effizienz zu steigern und Fehler zu reduzieren.
Aufgabenbeschreibung:
Im Rahmen des Projekts habe ich einen AWX-Cluster zur Verwaltung von Ansible Playbooks implementiert. Das System musste die Anforderungen verschiedener Geschäftsfelder erfüllen, die sich über LDAP authentifizieren und Playbooks in einer übersichtlichen Benutzeroberfläche starten können.
Um die Verwaltung von über 1.000 Hosts zu automatisieren und eine manuelle Pflege des Inventars zu vermeiden, habe ich Python3-Skripte entwickelt. Diese Skripte ermöglichen die dynamische Erstellung und Aktualisierung des Inventars, indem sie Hostdaten aus der internen i-doit CMDB (Configuration Management Database) abrufen und mit AWX synchronisieren.
Das gesamte System wurde auf Debian installiert und anschließend in einem k3s-Cluster betrieben, einer leichtgewichtigen Kubernetes-Distribution, die eine effiziente Containerverwaltung ermöglicht.
Zusätzlich habe ich Mitarbeiterschulungen zur effektiven Nutzung von AWX und Ansible Playbooks durchgeführt. Ich war auch aktiv an der Entwicklung und Anpassung von Playbooks und Rollen beteiligt, um maßgeschneiderte Automatisierungslösungen für die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Abteilungen zu erstellen.
Technische Details:
AWX: Die Open-Source-Variante von Ansible Tower, bietet die Möglichkeit, Credentials, Benutzer, Templates und Projekte in einer benutzerfreundlichen UI zu verwalten.
K3s: Eine leichtgewichtige Kubernetes-Distribution, die zur Bereitstellung und Verwaltung von AWX in einem Container-Umfeld verwendet wurde.
Python: Eingesetzt, um die JSON-RPC API der i-doit CMDB abzufragen und eine inventory.json-Datei zu erstellen, die von AWX als dynamisches Inventory genutzt wird.
Active Directory (AD): Zur Benutzerverwaltung integriert, um eine zentrale Authentifizierung und Verwaltung der Benutzerkonten zu gewährleisten.
LDAP: Als Authentifizierungsprotokoll verwendet, um die Benutzer aus Active Directory in die entsprechenden Organisationen und Teams innerhalb von AWX einzubinden.
Gitea: Zur Verwaltung von Code-Repositories und Container-Images verwendet.
i-doit: Eine Datenbank zur Verwaltung von Host-Einträgen, die als zentrale Quelle für die dynamische Inventarisierung dient.
VMware vCenter und Proxmox: Integration von VMware vCenter und Proxmox in die Automatisierung mittels Ansible, um virtuelle Maschinen zu erstellen und zu bearbeiten. Dies ermöglichte eine effiziente Verwaltung von virtuellen Umgebungen und die schnelle Bereitstellung von VMs entsprechend den Projektanforderungen.
Ergebnisse und Vorteile:
Effiziente Automatisierung: Durch den Einsatz von Ansible konnten zahlreiche Verwaltungsaufgaben automatisiert und der manuelle Aufwand erheblich reduziert werden.
Dynamisches Inventory Management: Die Integration der i-doit CMDB mit AWX ermöglicht eine stets aktuelle und automatisch gepflegte Hostliste, ohne dass manuelle Eingriffe erforderlich sind.
Skalierbarkeit und Flexibilität: Der Einsatz von k3s als Container-Orchestrierungslösung bietet hohe Skalierbarkeit und Flexibilität für zukünftige Anforderungen.
Strukturierte Organisationsverwaltung: Mehrere Organisationen wurden in AWX erstellt, die den verschiedenen Abteilungen entsprechen, was eine klare Trennung und effiziente Verwaltung ermöglicht.
Sicheres Zugriffsmanagement: Die Integration von Active Directory und LDAP stellt sicher, dass Benutzer automatisch den richtigen Organisationen und Teams zugeordnet werden, basierend auf ihren AD-Gruppenmitgliedschaften.
Zentrale Steuerung: Eine einheitliche Plattform zur Verwaltung aller Hosts und Automatisierungsaufgaben verbessert die Übersichtlichkeit und Kontrolle innerhalb der IT-Infrastruktur.
Geschultes Personal: Durch gezielte Schulungen sind die Mitarbeiter nun in der Lage, AWX und Ansible Playbooks effektiv zu nutzen, was die Selbstverwaltung und Effizienz weiter erhöht.
Maßgeschneiderte Automatisierungslösungen: Die Entwicklung spezifischer Playbooks und Rollen ermöglicht es, individuelle Anforderungen der verschiedenen Abteilungen präzise zu erfüllen und die Automatisierung optimal an die Geschäftsprozesse anzupassen.
Healthcare
Zielsetzung:
Ziel des Projekts war es, ein zentrales Dashboard mit der AWX-Benutzeroberfläche bereitzustellen, das den verschiedenen Geschäftsfeldern ermöglicht, ihre Betriebssysteme wie Windows, Linux oder Router automatisiert über Ansible Playbooks zu installieren und zu konfigurieren. Durch die Nutzung von AWX sollten die Vorteile einer webbasierten, intuitiven Plattform genutzt werden, um Automatisierungsprozesse zentral zu steuern, die Effizienz zu steigern und Fehler zu reduzieren.
Aufgabenbeschreibung:
Im Rahmen des Projekts habe ich einen AWX-Cluster zur Verwaltung von Ansible Playbooks implementiert. Das System musste die Anforderungen verschiedener Geschäftsfelder erfüllen, die sich über LDAP authentifizieren und Playbooks in einer übersichtlichen Benutzeroberfläche starten können.
Um die Verwaltung von über 1.000 Hosts zu automatisieren und eine manuelle Pflege des Inventars zu vermeiden, habe ich Python3-Skripte entwickelt. Diese Skripte ermöglichen die dynamische Erstellung und Aktualisierung des Inventars, indem sie Hostdaten aus der internen i-doit CMDB (Configuration Management Database) abrufen und mit AWX synchronisieren.
Das gesamte System wurde auf Debian installiert und anschließend in einem k3s-Cluster betrieben, einer leichtgewichtigen Kubernetes-Distribution, die eine effiziente Containerverwaltung ermöglicht.
Zusätzlich habe ich Mitarbeiterschulungen zur effektiven Nutzung von AWX und Ansible Playbooks durchgeführt. Ich war auch aktiv an der Entwicklung und Anpassung von Playbooks und Rollen beteiligt, um maßgeschneiderte Automatisierungslösungen für die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Abteilungen zu erstellen.
Technische Details:
AWX: Die Open-Source-Variante von Ansible Tower, bietet die Möglichkeit, Credentials, Benutzer, Templates und Projekte in einer benutzerfreundlichen UI zu verwalten.
K3s: Eine leichtgewichtige Kubernetes-Distribution, die zur Bereitstellung und Verwaltung von AWX in einem Container-Umfeld verwendet wurde.
Python: Eingesetzt, um die JSON-RPC API der i-doit CMDB abzufragen und eine inventory.json-Datei zu erstellen, die von AWX als dynamisches Inventory genutzt wird.
Active Directory (AD): Zur Benutzerverwaltung integriert, um eine zentrale Authentifizierung und Verwaltung der Benutzerkonten zu gewährleisten.
LDAP: Als Authentifizierungsprotokoll verwendet, um die Benutzer aus Active Directory in die entsprechenden Organisationen und Teams innerhalb von AWX einzubinden.
Gitea: Zur Verwaltung von Code-Repositories und Container-Images verwendet.
i-doit: Eine Datenbank zur Verwaltung von Host-Einträgen, die als zentrale Quelle für die dynamische Inventarisierung dient.
VMware vCenter und Proxmox: Integration von VMware vCenter und Proxmox in die Automatisierung mittels Ansible, um virtuelle Maschinen zu erstellen und zu bearbeiten. Dies ermöglichte eine effiziente Verwaltung von virtuellen Umgebungen und die schnelle Bereitstellung von VMs entsprechend den Projektanforderungen.
Ergebnisse und Vorteile:
Effiziente Automatisierung: Durch den Einsatz von Ansible konnten zahlreiche Verwaltungsaufgaben automatisiert und der manuelle Aufwand erheblich reduziert werden.
Dynamisches Inventory Management: Die Integration der i-doit CMDB mit AWX ermöglicht eine stets aktuelle und automatisch gepflegte Hostliste, ohne dass manuelle Eingriffe erforderlich sind.
Skalierbarkeit und Flexibilität: Der Einsatz von k3s als Container-Orchestrierungslösung bietet hohe Skalierbarkeit und Flexibilität für zukünftige Anforderungen.
Strukturierte Organisationsverwaltung: Mehrere Organisationen wurden in AWX erstellt, die den verschiedenen Abteilungen entsprechen, was eine klare Trennung und effiziente Verwaltung ermöglicht.
Sicheres Zugriffsmanagement: Die Integration von Active Directory und LDAP stellt sicher, dass Benutzer automatisch den richtigen Organisationen und Teams zugeordnet werden, basierend auf ihren AD-Gruppenmitgliedschaften.
Zentrale Steuerung: Eine einheitliche Plattform zur Verwaltung aller Hosts und Automatisierungsaufgaben verbessert die Übersichtlichkeit und Kontrolle innerhalb der IT-Infrastruktur.
Geschultes Personal: Durch gezielte Schulungen sind die Mitarbeiter nun in der Lage, AWX und Ansible Playbooks effektiv zu nutzen, was die Selbstverwaltung und Effizienz weiter erhöht.
Maßgeschneiderte Automatisierungslösungen: Die Entwicklung spezifischer Playbooks und Rollen ermöglicht es, individuelle Anforderungen der verschiedenen Abteilungen präzise zu erfüllen und die Automatisierung optimal an die Geschäftsprozesse anzupassen.