01.10.2025 aktualisiert

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Fullstack-Software-Entwickler und -Architekt im Java-Umfeld

Fröndenberg, Deutschland
Deutschland
Diplom-Informatiker
Fröndenberg, Deutschland
Deutschland
Diplom-Informatiker

Profilanlagen

Profil.pdf

Skills

Position
Informatiker: Software-Entwicklung und -Architektur, KI-Automatisierung, Coaching, Training

Fachlicher Schwerpunkt
Software-Entwicklung in Kotlin, JAVA und TypeScript

Ausbildung
Universität Dortmund: Diplom in Informatik

Schwerpunkte
Front- und Backend-Entwicklung von Geschäftsanwendungen, Software-Architektur, Domain Driven Design (DDD), Test-getriebene Entwicklung (TTD), Mathematik.
Einsatz von KI in der Software-Entwiklung aber auch bei der Prozess-Optimierung beim Kunden.

Zertifikate
  • Certified Professional for Software Architecture (iSAQB)
  • Machine Learning (Coursera)
  • Introduction to Functional Programming (edx)
  • Principles of Reactive Programming (Coursera)
  • The Data Scientist’s Toolbox (Coursera)
  • Getting Startet with Python (Coursera)
  • Kotlin for Java Developers (Coursera)
Programmiersprachen
Java, Kotlin, TypeScript, Python

Schwerpunkt mit Erfahrung seit 1997:
Backend: Spring(Boot)-Stack, JEE, JPA, REST/OpenAPI, Quarkus, Ktor Frontend: Angular, Vue.js, Vaadin, Spring-MVC, JSF
KI: n8n, MCP, A2A, Koog (Kotlin-KI)

Entwicklungsumgebungen
IntelliJ IDEA, Cursor, Windsurf

Container-Technologien
Docker, Podman, Kubernetes/Openshift, Argo-Tools, Kibana, Grafana, Prometheus, Tekton, Istio, Linkerd

Application-Server / Tools
JBoss EAP/WildFly, Tomcat, Jetty, Kafka, Camunda, Axon, Keycloak

Testing / Qualitätssicherung
JUnit, Kotest, Spring-Testing, Testcontainers, Mockito, Selenium, Sonar

Bauen, Auslieferung, Betrieb
Maven, Gradle, Tekton, ArgoRollouts, Jenkins, Nexus, Artifactory, Ansible

Versionsverwaltung
Git, Mercurial, Subversion

Projektverwaltung, Dokumentation
Jira, Confluence, andere Wikis

Datenbanken
Oracle, PostgreSQL, MongoDB, DB2, MySQL / MariaDB

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischgut

Projekthistorie

Software-Entwicklung (Frontend & Backend)

Bank11

Banken und Finanzdienstleistungen

500-1000 Mitarbeiter

Vitus, Verkauf von Privatkrediten (IKS GmbH)

Ein Kreditinstitut, das sich auf die Absatz- und Einkaufsfinanzierung für den Kfz-Handel spezialisiert hat, betreibt mehrere Anwendungen, die sukzessive um Features erweitert werden. Eine dieser Anwendungen ist Vitus, für die ich in erster Linie tätig bin.
Vitus besteht aus einer Vertriebsplattform für Kredite und einem Backoffice zur Verwaltung der Anträge und Verträge. Angebunden sind verschiedene Systeme wie ein Kernbanksystem, ein Rechenkern, KontoCheck sowie Dienste zur Identitäts- und Bonitätsprüfung.
Der Entwicklungsprozess arbeitet mit Feature-Branches, Merge-Requests (GitLab) und ausführlichen Reviews. Zudem wird durch Sonar eine Testabdeckung von 80 % verlangt. Es wird mit automatisierten Unit-, Integrations- und End-to-End-Tests gearbeitet, sodass sich Vitus durch eine geringe Fehlerzahl auszeichnet.

Architektur

Rechenzentrum der Finazverwaltung (Schmidt & Partner -GmbH) – Projekt BaLSAM

Öffentlicher Dienst

500-1000 Mitarbeiter

Im Rahmen des Projekts BaLSAM werden Technologien erprobt, die in der Architekturausrichtung für neue Projekte empfohlen werden. Dazu gehört z.B. das Tool Camunda als Basis für die Prozess-Automatisierung. Für die Historisierung von Daten werden temporale Tabellen und Event-Sourcing als Persistenz-Techniken getestet; für das Event-Sourcing wiederum werden die Tools bzw. Frameworks Axon, Akka, Kafka und Event-Store miteinander verglichen. Die im DDD-Umfeld gern eingesetzte Methode Event-Storming wurde als ein Verfahren für die Anforderungsermittlung der Geschäftsprozesse erfolgreich angewendet.
 

Position:         Architektur

Sprachen:       BPMN, DMN, Java, Kotlin

Techniken:      Event Sourcing

Tools:              Camunda, Kafka, Akka, Axon, Event-Store, SpringBoot

Doku:              Arc42 (AsciiDoc, PlantUML)

DevOps-Entwicklung

Rechenzentrum der Finanzämter (Schmidt & Partner -GmbH) – Konsens-Projekt der Finanzämter

Öffentlicher Dienst

500-1000 Mitarbeiter

Im Rahmen des Konsens-Projektes (steuer-it-konsens.de) ist bis 2025 geplant, die Software der Finanzämter „Container-basiert“ zu entwickeln und zu betreiben. Als Container-Plattform wurde u.a. OpenShift (das Kubernetes von Red Hat) ausgewählt. Zurzeit werden die Cluster (fast) vollautomatisiert (Infrastructure as Code) mit den Tools Ansible (Day1) und ArgoCD (Day2) installiert und konfiguriert, einschließlich der Provisionierung der Cluster-Nodes, einer Benutzer- und Rechteverwaltung (IDM), der CI/CD-Pipelines (Tekton, Argo-Workflow und -Rollouts) und automatisierter Backups. Im letzten Schritt wird die Anwendungs-Software, die bislang auf mehreren JBoss läuft, auf die neue Plattform migriert.

 

Position:         DevOps-Entwicklung

Sprachen:       Yaml, ShellScript, Java

Infrastruktur:  Red-Hat-Stack: OpenShift (OCP/OKD), Cockpit, IDM, Satellite, Quay, GitLab

Techniken:      REST, Domain Driven Design, GitOps

Tools:              Ansible, Podman, Kubernetes, Helm, Kustomize, Argo-Tools, Tekton, Keycloak, LDAP, Maven

Entwicklung, Architektur, automatisiertes Testen, Koordination

iks GmbH – Meine Bonität

Banken und Finanzdienstleistungen

250-500 Mitarbeiter

Mit der Anwendung Meine Bonität wird den Kunden eines bekannten Finanzdienstleisters die Möglichkeit gegeben, die eigene Unternehmens-Bonität abzurufen. Weiter kann der Kunde einen Service abonnieren, der ihn über Änderungen seiner Unternehmensbewertung (per E-Mail) unmittelbar informiert. Die Anwendung wurde als sog. SCS (Self-contained System) konzipiert und kann in Form von drei Docker-Containern via Test-Stages „direkt“ in die Produktion ausgeliefert werden. In diesem Projekt wurde der Fokus gezielt auf den DevOps-Ansatz gelegt. So sind die betrieblichen Aspekte (z.B. die Konfiguration in Form von Kubernetes-Helm-Charts) auch mit im SCS enthalten. Die Anwendung selbst verwendet Vue.js als Frontend-Technik und SpringBoot im Backend, das (z.T. asynchron entkoppelt) mit zahlreichen Microservices der Unternehmenslandschaft kommuniziert.

 

Sprachen:       Kotlin, Java, JavaScript, SQL, HTML/CSS

Datenbanken: MariaDB

Techniken:       Spring Boot, Vue.js, REST, JPA, Domain Driven Design

Tools:              Docker, Kubernetes, Helm, Tomcat, Jetty, Maven, Jenkins, JIRA, Git, Insomnia, Keycloak, OpenAPI, Testcontainers

Entwicklung, Architektur, automatisiertes Testen, Koordination

Creditreform (IKS GmbH) – KfW

Banken und Finanzdienstleistungen

250-500 Mitarbeiter

Im Rahmen der Corona-Krise soll es allen deutschen Unternehmen ermöglicht werden, eine Bonitätsauskunft aus der Zeit vor Corona abzurufen, um damit bessere Konditionen für die Beantragung eines KfW-Kredits zu erhalten. Durch die Corona-Krise werden beispielsweise einige Branchen sehr schlecht bewertet, was einen Einfluss auf die Bonität dieser Unternehmen hat, ohne dass dies mit dem wirklichen „Gesundheitszustand“ des Unternehmens etwas zu tun haben muss. Da diese Möglichkeit für alle Unternehmen, und nicht nur für Kunden des Finanzdienstleisters möglich sein soll, wurde eine Identitätsprüfung integriert, die die Vertretungs-berechtigung des Anfragenden überprüft.

 

Sprachen:       Java, Kotlin, JavaScript, SQL, HTML/CSS

Datenbanken: MariaDB

Techniken:       JEE, Vue.js, REST, JPA

Tools:              Docker, Kubernetes, Tomcat, Jetty, Maven, Jenkins, JIRA, Confluence, Git, Insomnia, Keycloak

Anforderungsmanagement, Architektur, Entwicklung, Testing, Koordination

Creditreform (IKS GmbH) – Eine Portal-Lösung für einen Finanzdienstleister

Banken und Finanzdienstleistungen

250-500 Mitarbeiter

Ein bekannter Finanzdienstleister möchte seine Dienste zentral als Portal-Anwendung im Internet anbieten. Bislang existierten diese als separate Dienste zum Teil als Web-Applikation, zum Teil als installierte Software beim Kunden. Eine Teilaufgabe bestand in der Einführung eines Single-Sign-Ons (SSO) für alle Dienste, was mit OpenID und dem Tool Keycloak realisiert wurde. Die weitaus größere Aufgabe besteht aber darin, den neuen Web-Teil und die Anbindung an die bisherigen Backend-Systeme fachlich zu erarbeiten und als Microservice-Lösung (unter Zuhilfenahme von Domain-Driven-Design) zu implementieren. Für diesen Kunden erstmalig werden für die Entwicklung und den späteren Betrieb Docker und Kubernetes verwendet. Der Web-Teil wird aufgrund der größeren Kompetenz beim Web-Design von einer externen Internet-Agentur aus Köln entwickelt und von uns reviewt, getestet und integriert. Für das gesamte Projekt mussten im Laufe der Zeit weitere Teams gesteuert werden, sodass die Koordination im Sinne von „Scrum of Scrums“ ein Hauptthema für unser Kernteam darstellte. Für diese nicht ganz einfache Aufgabe werden wir seit 2018 durch einen externen Scrum-Coach bereichert. Unterstützt werden wir durch die unternehmensweite Einführung der Kollaborationswerkzeuge JIRA und Confluence.

 

Sprachen:       Java, Kotlin, JavaScript, SQL, HTML, CSS

Datenbanken: Oracle, MariaDB

Techniken:       Domain Driven Design, Microservices, REST

Tools:              Docker, Typo3, Tomcat, Jetty, Puppet, Maven, Jenkins, JIRA, Confluence, Git, SoapUI, Postman, Camunda (BPM)

Software-Entwicklung

Cobago – SIXPAD Easy Designer

Internet und Informationstechnologie

10-50 Mitarbeiter

Die Firma Cobago hat sich zum Ziel gesetzt, sämtliche Arten von Prüfbögen auf Geräten, vorzugsweise Tabletts, zu digitalisieren. So ist es nicht verwunderlich, dass z.B. der TÜV-Rheinland Kunde bei Cobago ist. Mit Hilfe des Easy-Designers lassen sich diese Checklisten einfach „zusammen-klicken“. Ein weiteres Software-Modul kann anschließend vollautomatisch Apps für Android, iOS und ein Web-Frontend daraus generieren.

 

Position:         Entwicklung

Sprachen:       Kotlin, JavaScript, HTML/CSS

Techniken:       SpringBoot, Vaadin

Tools:              Docker, Tomcat, Gradle, Jenkins, JIRA, Git, Insomnia

Demo:             https://www.youtube.com/watch?v=mRfSt7S8oZc

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