26.05.2026 aktualisiert

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Interim Manager | Consultant | Program/Project & Transformation Lead

München, Deutschland
Weltweit
Dipl.-Betriebswirt (FH) Landshut & Bachelor Of Arts With Honours International Business UK Cambridge
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Profilanlagen

Christian Heringer - Beraterprofil.pdf

Über mich

Strategischer Projektleiter und Transformationsexperte mit Erfahrung in Governance, Portfoliomanagement und agilen Methoden. Stärke in Leadership Coaching, Change-Begleitung und der Brücke zwischen Business und IT – klar, verbindlich, wirkungsorientiert.

Skills

Data GovernanceDatenmanagementSAP MDG
Programm- und Projektleiter mit Schwerpunkt auf Führung, Portfolio‑Governance, Datenmanagement und End‑to‑End‑Prozessverbesserung. Ich steuere komplexe Vorhaben über mehrere Streams hinweg, stelle Struktur, Transparenz und Steuerbarkeit her und verbinde operative Umsetzung mit strategischer Ausrichtung – an der Schnittstelle zwischen Business und IT.

Programm- & Projektleitung
Ich leite Programme und komplexe Projekte mit hoher Ergebnisverantwortung, etabliere klare Entscheidungs‑ und Eskalationsstrukturen und sichere die Umsetzung strategischer Ziele über mehrere Streams hinweg. Ich bringe Ruhe, Struktur und Wirksamkeit in anspruchsvolle Transformationsumfelder.
Portfolio‑Governance & Service‑Portfoliosteuerung
Ich strukturiere Projekt‑ und Serviceportfolios, priorisiere Initiativen, definiere KPIs und schaffe belastbare Entscheidungsgrundlagen für Management und Steering Committees. Mein Fokus liegt auf Steuerbarkeit, Transparenz und strategischer Ausrichtung.
Datenmanagement, MDM & Data Governance
Ich gestalte und steuere datengetriebene Initiativen, entwickle Governance‑Strukturen und sorge für Qualität, Konsistenz und Verantwortlichkeiten in datenintensiven Organisationen – insbesondere in SAP‑, S/4HANA‑ und MDG‑Kontexten.
Prozessreviews & End‑to‑End‑Optimierung
Ich analysiere Prozesse, identifiziere Engpässe und entwickle pragmatische, wirksame Verbesserungen. Mein Schwerpunkt liegt auf daten‑, governance‑ und IT‑nahen End‑to‑End‑Prozessen, die für Skalierbarkeit und Effizienz entscheidend sind.
Interim‑Führung & Team‑Empowerment
Ich übernehme temporäre Führungsrollen, baue leistungsfähige Teams auf und stärke Selbstorganisation durch Coaching, klare Rollen und transparente Ziele. Ich fördere Zusammenarbeit auf Augenhöhe und sichere nachhaltige Wirksamkeit.
Transformation & Change
Ich begleite Veränderungsprozesse, moderiere Stakeholder und sorge für Akzeptanz, Klarheit und nachhaltige Verankerung – mit Fokus auf Wirkung, Kommunikation und messbarem Fortschritt.
Tools & Methoden: Scrum, Kanban, SAFe, Prince2, PMI, Jira, Confluence, MS365, Miro, Power BI, SAP S/4HANA, SAP MDG, Data Governance.

Ich arbeite strukturiert, verbindlich und wirkungsorientiert – als Brückenbauer zwischen Fachbereich und IT.

Erfahrung

Berufserfahrungmehr als 10 Jahre
Freelancer seit2025

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicherSpanischgut

Projekthistorie

Aufbau einer IT Strategie, Project Portfolio und Projekt Manager Abteilung - Manager

Industrie und Maschinenbau

>10.000 Mitarbeiter

Im Rahmen einer umfassenden Reorganisation übernahm ich die Verantwortung für den Aufbau einer neuen Project Portfolio & IT Strategy Unit. Ziel war es, strategisch relevante Themen zu priorisieren, Bürokratie zu reduzieren, Tools sinnvoll zu nutzen und ein verhaltensorientiertes Prozessverständnis zu etablieren.

Ich verantwortete die Struktur, Ausrichtung und Governance der Abteilung und begleitete die Projektleiter in meinem Team bei der Umsetzung strategisch wichtiger Vorhaben. Dabei lag mein Fokus auf Qualitätssicherung und Coaching, methodischer Flexibilität (agil, hybrid, klassisch) und der Etablierung einheitlicher Standards für Tool-Nutzung (Jira, Planview, MS365), Reporting und Portfolio-Transparenz.

Ich etablierte die regelmäßige Durchführung von Lenkungsausschüssen mit passender Besetzung und richtete projektübergreifende Governance Boards ein, um strategische Themen, Freigaben und Eskalationen strukturiert zu klären.
Durch gezielte Workshops, klare Rollenbilder und agile Prinzipien wurde die Abteilung zu einem strategischen Partner für das Management und ein Enabler für die Umsetzung der IT-Strategie.

Agile Transformation & Target Operating Model Design - Projektverantwortlicher

Internet und Informationstechnologie

>10.000 Mitarbeiter

Ich verantwortete die unternehmensweite agile Transformation durch die Einführung eines neuen Target Operating Models für die Zusammenarbeit zwischen IT und Business. Ziel war es, agile Prinzipien strukturell zu verankern und eine übergreifende SAFe-basierte Struktur zu etablieren, die individuelle Teamarbeit ermöglicht und gleichzeitig strategische Steuerung sicherstellt.

Alle bestehenden Teams wurden analysiert und individuell begleitet – unabhängig von ihrer methodischen Reife oder Arbeitsweise. Es war explizit nicht Ziel, einheitliche Methoden vorzuschreiben. In Bereichen wie Infrastruktur, wo klassische Ansätze sinnvoller waren, wurde bewusst auf agile Methoden verzichtet. Stattdessen wurde das Zusammenspiel zwischen agilen und nicht-agilen Teams strukturiert und abgestimmt.

In jedem Team wurde ein Methoden-Lead etabliert – je nach Kontext als Scrum Master oder als zentraler Ansprechpartner („Enabler“) für methodische Weiterentwicklung. Für diese Rollen entwickelte ich ein Trainings- und Coaching-Format, das sowohl Grundlagen als auch vertiefte methodische Inhalte vermittelte.

Ein zentrales Element war die Einführung einer quartalsweisen Priorisierungs- und Ergebnisstruktur, die eine enge Abstimmung zwischen Fachbereichen und IT förderte. Dabei wurde gezielt daran gearbeitet, den Purpose hinter Projekten sichtbar und verständlich zu machen – insbesondere für die IT, um die Relevanz fachlicher Anforderungen nachvollziehbar zu gestalten.

Aufbau eines einheitlichen IT-Portfolio- & Priorisierungsprozesses - Projektverantwortlicher

Internet und Informationstechnologie

>10.000 Mitarbeiter

Ziel dieses Projekts war die Entwicklung und Etablierung eines unternehmensweiten, einheitlichen Portfolio- und Priorisierungsprozesses innerhalb der zentralen IT. Im Kontext zunehmender Budgetrestriktionen und wachsender Projektkomplexität wurde ein strukturierter, faktenbasierter Entscheidungsrahmen benötigt, um Transparenz über laufende und geplante Vorhaben zu schaffen.

Ich verantwortete die Konzeption und Einführung eines standardisierten Prozesses zur Bewertung, Priorisierung und Steuerung von IT-Projekten in enger Zusammenarbeit mit vier strategischen Geschäftseinheiten. Dabei stand im Vordergrund, gemeinsam die beste Lösung für das Gesamtunternehmen zu finden – nicht für einzelne Bereiche oder auf Basis von Lautstärke.

Die initiale Nutzung von ServiceNow diente der pragmatischen Abbildung des Portfolios. Erst durch die geschaffene Transparenz und den nachgewiesenen Mehrwert konnte eine fundierte Entscheidung für die unternehmensweite Einführung von ServiceNow als zentrales Projekt- und Portfoliomanagement-Tool getroffen werden.

Das Projekt war eng mit der agilen Transformation verknüpft, wurde jedoch bewusst separat aufgesetzt, um Fokus, Klarheit und nachhaltige Wirkung zu sichern.

IT Demand Management & Projektinitiierung - Projektverantwortlicher

Internet und Informationstechnologie

>10.000 Mitarbeiter

Ziel dieses Projekts war die Etablierung eines einheitlichen Demand-Management-Prozesses innerhalb eines spezifischen Unternehmenssektors. Im Fokus stand die strukturierte Erfassung und Bewertung von Anforderungen, die Harmonisierung der Projektinitiierung sowie die sektorinterne Priorisierung – als Grundlage für die Übergabe an die zentrale IT.

Ich entwickelte und implementierte einen standardisierten Prozess zur Anforderungsaufnahme, der sowohl operative als auch strategische Bedarfe abbildete. Durch klare Kriterien und ein abgestimmtes Bewertungsmodell konnten Anforderungen vergleichbar gemacht und sektorweit priorisiert werden.

Ein zentrales Element war die Einführung eines einheitlichen Formats für Projektanträge, inklusive Scope-Definition, Nutzenargumentation und Ressourcenbedarf. Ergänzend wurden Entscheidungs- und Eskalationspfade definiert sowie ein standardisiertes Reporting zur Transparenz über Status und Reifegrad eingeführt.

Auf Basis der erfolgreichen Umsetzung dieses Projekts wurde mir im Anschluss die Verantwortung für die konzernweite agile Transformation übertragen.

Rollout Template IT Landschaft (SAP & non-SAP Integration) Spanien - Projektverantwortlicher

Internet und Informationstechnologie

>10.000 Mitarbeiter

Ziel dieses Projekts war die Standardisierung produktionsnaher Prozesse und Systeme in der spanischen Landesgesellschaft, um eine flexible Produktionsauslastung („Load Balancing“) über mehrere Standorte hinweg zu ermöglichen.

Dazu wurde in der spanischen Landesgesellschaft ein Set produktionsnaher Template-Tools eingeführt und die bestehende SAP ECC-Landschaft an die globalen Prozessvorgaben angepasst. Ich verantwortete die Fit-Gap-Analyse, die Planung von Budget, Ressourcen und Zeitrahmen sowie die Entwicklung eines Integrationskonzepts für SAP- und Non-SAP-Systeme.

Besonderes Augenmerk lag auf der Berücksichtigung steuerlicher Anforderungen beim digitalen Produktvertrieb über Ländergrenzen – insbesondere bei Produkten ohne physischen Transport, deren steuerliche Behandlung sich nach dem Ort der Datenlagerung richtete.

Dabei wurden auch angrenzende Geschäftsprozesse wie Order-to-Cash, Abrechnung, Finanzbuchhaltung und steuerliche Logik angepasst. Ich koordinierte die Lösung offener Template-Lücken, stellte die organisatorische Readiness sicher und steuerte das lokale Change Management.

Das Projekt wurde in enger Abstimmung mit globalen und lokalen Stakeholdern erfolgreich abgeschlossen und trug wesentlich zur Vereinheitlichung der IT-Landschaft und zur Effizienzsteigerung in der Produktion bei

SAP-Rollout Kanada – Neuplanung, Migration und Qualitätssicherung - Projektverantwortlicher & Coach

Internet und Informationstechnologie

>10.000 Mitarbeiter

Nach einem Projektleiterwechsel übernahm ich die Verantwortung für die strategische Neuausrichtung eines SAP-Rollouts in der kanadischen Landesgesellschaft. Ziel war die Migration von einem veralteten SAP 4.6c-System auf SAP ECC sowie die Einführung ergänzender Systeme für Reporting, Einkauf, Produktion und Datengenerierung – basierend auf einem globalen Prozess-Template.

Ich entwickelte in enger Abstimmung mit der Konzerngeschäftsführung und lokalen Stakeholdern einen realistischen, abgestimmten Projektplan, der sowohl technische Anforderungen als auch kulturelle und organisatorische Rahmenbedingungen berücksichtigte.

Nach erfolgreicher Planung übergab ich die operative Leitung an eine interne Projektleiterin und begleitete diese während der Umsetzung als Coach und Sparringspartner. Parallel dazu übernahm ich die Qualitätssicherung gegenüber der Geschäftsführung – mit Fokus auf Zielerreichung, Risikomanagement, Governance und Budgeteinhaltung.

Trotz begrenzter finanzieller Mittel wurde das Projekt gemäß dem neuen Plan ohne weitere Verschiebungen abgeschlossen. Die erfolgreiche Umsetzung unter Budgetrestriktionen gilt als Referenz für strukturierte Übergabe, Führungskräfteentwicklung und strategische Projektsteuerung im internationalen Kontext.

Transparenzreporting gemäß EFPIA – Datenintegration & Systemarchitektur - Projektverantwortlicher

Pharma und Medizintechnik

>10.000 Mitarbeiter

Ziel dieses Projekts war die Umsetzung regulatorischer Anforderungen zur Transparenz im Umgang mit Healthcare Professionals (HCPs) und Healthcare Organizations (HCOs) gemäß EFPIA-Richtlinie. Ich verantwortete die Analyse bestehender Prozesse, die Entwicklung einer globalen Datenarchitektur sowie die Integration aller relevanten Systeme.

Die Herausforderung bestand darin, rechtliche Anforderungen aus verschiedenen Ländern zu harmonisieren und in ein konsistentes, auditierbares Datenmodell zu überführen. Dazu wurden SAP-Systeme (S/4HANA, ECC, CRM, SRM) sowie Non-SAP-Systeme (Salesforce, Eigenentwicklungen, Oracle, Big Data Tools, externe Datenquellen) integriert.

In enger Abstimmung mit der Compliance-Abteilung und lokalen Vertriebsstrukturen wurde ein End-to-End-Prozess für die Erfassung, Verarbeitung und Auswertung der Beziehungen zu HCPs und HCOs entwickelt.

Das Ergebnis war ein konsolidierter Transparenzreport, der die bestehenden finanziellen und vertraglichen Beziehungen zu Ärzten, Apotheken und anderen medizinischen Organisationen offenlegte. Dieser Report wurde konform zur EFPIA-Richtlinie auf den Startseiten der jeweiligen Unternehmenswebseiten veröffentlicht und diente als öffentlich sichtbarer Nachweis regulatorischer Integrität

Master Data Governance & S/4HANA Integration - Programmverantwortlicher

Pharma und Medizintechnik

>10.000 Mitarbeiter

Ich verantwortete das globale Programm zur Einführung und Weiterentwicklung einer unternehmensweiten Master Data Governance (MDG). Ziel war der Aufbau einer tragfähigen Governance- und Organisationsstruktur für alle relevanten Stammdatenobjekte – als Grundlage für den bevorstehenden S/4HANA-Rollout.

Materialdaten lagen bereits auf einem bestehenden SAP MDM-System und wurden im Rahmen des Programms auf SAP MDG 9.0 migriert. Parallel dazu wurden neue End-to-End-Prozesse für Lieferanten-, Kunden-, Finanz- und HR-Stammdaten entwickelt, in SAP MDG 9.0 abgebildet und organisatorisch verankert.

Das Programm umfasste mehrere Teilprojekte, von denen ich einige direkt leitete, während andere durch separate Projektleiter verantwortet wurden. Ich steuerte das Gesamtbudget, die Ressourcenverteilung sowie die inhaltliche Ausrichtung des Programms.

Ein zentraler Fokus lag auf der Integration der MDG-Strategie in das übergeordnete S/4HANA-Transformationsprogramm, das zwar außerhalb meiner direkten Verantwortung lag, jedoch in enger technischer und organisatorischer Abhängigkeit stand.

Neben der technischen Migration wurden globale Rollenmodelle, ein Shared Service Center sowie ein Demand- und Release-Management etabliert. Die Governance-Strukturen wurden in die bestehende Organisation integriert und auf alle relevanten Datenobjekte ausgeweitet.

SAP Master Data Governance Rollout - Lieferanten Management & Govenrance Design

Pharma und Medizintechnik

>10.000 Mitarbeiter

Im Rahmen des globalen MDM-Programms verantwortete ich die Entwicklung und Abstimmung eines konformen, aber operativ effizienten Governance-Prozesses für das Stammdatenobjekt „Lieferant“. Ziel war es, eine tragfähige, international einsetzbare Prozess- und Organisationsstruktur zu schaffen – abgestimmt mit allen relevanten Fachbereichen sowie dem parallel laufenden S/4HANA-Rollout.

Ich koordinierte die bereichsübergreifende Prozessdefinition, integrierte regulatorische Anforderungen und stellte sicher, dass die Governance-Struktur sowohl systemseitig in SAP MDG 9.0 als auch organisatorisch verankert wurde.

Einzelne operative Rollen wurden aus Effizienzgründen in einem Shared Service Center gebündelt, das im Rahmen des Projekts aufgebaut und befähigt wurde.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Einführung von SAP MDG für Lieferantenstammdaten direkt auf strategische Ziele des Konzerneinkaufs eingezahlt hat – etwa in Bezug auf Transparenz, Compliance und Lieferantenklassifizierung. Durch die verbesserte Datenlage konnten Einkaufsvolumen gebündelt und konkrete Einsparungen erzielt werden.

Die enge Verzahnung mit dem S/4HANA-Projekt stellte sicher, dass die Lieferantenprozesse nahtlos in die neue Systemlandschaft integriert werden konnten – als Voraussetzung für eine konsistente, skalierbare und auditierbare Datenbasis.

Lieferanten Management und SCM Prozesse - Projektverantwortlicher

Pharma und Medizintechnik

>10.000 Mitarbeiter

Im Rahmen eines globalen SAP ECC-Rollout-Programms verantwortete ich das darunter laufende Projekt zur Konzeption und Umsetzung der Stammdatenprozesse für das Objekt „Lieferant“ sowie die Einführung der Approved Manufacturer List (AML) im Bereich SCM.

Ich entwickelte ein globales Blueprint für das Lieferantenmanagement, inklusive Qualitätsanforderungen und koordinierte die bereichsübergreifende Abstimmung mit Einkauf, Qualität, Finanzen und Supply Chain. Ziel war es, einheitliche, skalierbare Prozesse zu etablieren, die sowohl globale Standards als auch lokale regulatorische Anforderungen abbilden.

Im weiteren Verlauf verantwortete ich die Migration und Harmonisierung bestehender Lieferanteninformationen, definierte Change Requests zur Systemanpassung und stellte die korrekte Implementierung gemäß Kundenanforderungen sicher.

Ein besonderer Fokus lag auf der Abbildung der AML im SAP ECC-System, um die Transparenz und Steuerbarkeit innerhalb der Lieferkette zu erhöhen. Gerade im Pharmabereich ist die AML ein kritischer Bestandteil, um die vollständige Nachweisbarkeit der Lieferkette sicherzustellen – eine Voraussetzung dafür, dass Produkte nach jahrelanger Entwicklungs- und Testphase überhaupt auf den Markt gebracht werden dürfen.

Zur operativen Befähigung wurden Trainingsworkshops in Pilotländern (Kanada, Tschechien, UK) durchgeführt. Das Projekt trug wesentlich zur globalen Standardisierung, Compliance und Effizienz im Lieferanten- und Herstellermanagement bei.

Supplier Management & Prozessdesign - Projektcoach

Konsumgüter und Handel

>10.000 Mitarbeiter

In diesem Projekt unterstützte ich den Projektleiter als Coach bei der Entwicklung eines globalen Konzepts für das Supplier Management. Ziel war es, die konzeptionellen Grundlagen für eine erfolgreiche Einführung zu schaffen – inklusive strategischer Ausrichtung, Prozessdesign und organisatorischer Verankerung.

Ich half dabei, Lücken in bestehenden Konzepten zu identifizieren, methodisch Klarheit zu schaffen und die Struktur für eine skalierbare Umsetzung zu definieren.

Gemeinsam mit dem Projektleiter entwickelte ich eine belastbare Abschätzung für Kosten und Projektdauer sowie einen validen Projektplan, der als Grundlage für die spätere Implementierung diente.

Die Abstimmung mit globalen Funktionen wie Einkauf, Qualität, Finanzen und Supply Chain ermöglichte eine strukturierte Lokalisierung globaler Template-Prozesse unter Berücksichtigung länderspezifischer und rechtlicher Anforderungen.

Das Projekt diente als strategischer Impulsgeber für die Weiterentwicklung des globalen Lieferantenmanagements und schuf die methodische Basis für eine erfolgreiche Umsetzung.


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