11.06.2026 aktualisiert

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Consultant Public Sector

Halle (Saale), Deutschland
Deutschland
B.Sc. Betriebswirtschaftslehre
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Profilanlagen

Beraterprofil_AT.pdf

Skills

Certified Project Management ProfessionalChange ManagementCertified Scrum Product OwnerCertified Scrum MasterÖffentliche Ordnung
Erfahrener Consultant mit Berufserfahrung seit 2018 im Public Sector.

Beratungsschwerpunkte:
  1. Projektsteuerung und -leitung nach AHO im Hoch- und Tiefbau
  2. Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung (OZG, Online-Dienste, Portalverbund)
  3. Fördermittelmanagement (Beantragung bis Verwendungsnachweis)
  4. Datenqualität kommunaler Online-Dienste (BUS-NI, CMS, EfA)
  5. Standardisierung von Betriebs- und Projektprozessen
Methodische Kompetenzen:
  1. Projektmanagement klassisch (AHO) und agil (SAFe)
  2. Risiko-, Vergabe- und Vertragsmanagement
  3. Prozessmodellierung und Dokumentation (u. a. Adonis), FIM-Methodik
  4. Stakeholder- und Schnittstellenmanagement
  5. Konzeptentwicklung (Handbücher, Vorlagen, Standards), Qualitätssicherung
Projekterfahrung (Auszug):
  1. Taskforce Digitalisierung Niedersachsen – Optimierung kommunaler Online-Dienste
  2. DVN-Programm – Betriebsdesign und Aufbau zentraler Signaturbasisdienst
  3. Online-Dienste-Optimierung – Projektleitung Datenqualität kommunaler Onlinedienste
  4. Kommunaler Datencheck – FIM-Methodenexpertin
  5. Nacherschließung Industriegebiet „Star Park" (A 14) – Projektsteuerung Tiefbau
  6. Neubau DLRG-Ausbildungs- und Sportstätte – stv. Projektleitung
  7. Sanierung Turnhalle Halle (Saale), STARK III plus EFRE – Projektsteuerung Hochbau
Zertifizierungen:
  1. Professional Scrum Master I
  2. Professional Scrum Product Owner I
  3. FIM-Methodenexpertin
  4. Prince2 7 Foundation in Project Management
  5. Prince2 7 Practioner in Project Management
Weitere Erfahrung:
  1. Projektsteuerung komplexer Transformationsprojekte (interdisziplinäre Teams)
  2. Etablierung von Risikomanagement- und Kommunikationsprozessen
  3. Schulung, Moderation sowie Aufbau von Reporting- und Dokumentationsstrukturen

Erfahrung

Berufserfahrung5 - 10 Jahre
Freelancer seit2018

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicher

Projekthistorie

Projektsteuerung und Online-Dienste-Optimierung im Projekt „Taskforce Digitalisierung Niedersachsen"

Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung
Unterstützung von Landkreisen und kreisfreien Städten bei der Anbindung und Optimierung von Online-Diensten im Kontext des „Dashboard Digitale Verwaltung" (im Auftrag des niedersächsischen Innen- und Digitalisierungsministeriums). Eigenständige Betreuung von drei Landkreisen und zwei kreisfreien Städten.
  1. Projektmanagement: Planung, Koordination und Steuerung der Unterstützungsleistungen inkl. Terminplanung, Fortschrittskontrolle und Sicherstellung der Zielerreichung gemäß Landesvorgaben.
  2. Analyse: Auswertung des Status quo anhand definierter Fokusleistungen, Identifikation von Verknüpfungslücken und Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen.
  3. Kommunikation: Abstimmungen und Beratungsgespräche mit kommunalen Ansprechpartnern sowie Begleitung bei Priorisierung und Umsetzung.
  4. Datenqualität: Datenanalysen nach dem ODO-Ansatz inkl. Prüfung von Vollständigkeit, Konsistenz und korrekter Verknüpfung in BUS-NI und angebundenen Systemen.
  5. EfA-Dienste: Begleitung der Kommunen bei der Integration von EfA-Leistungen sowie Klärung fachlicher und organisatorischer Fragen.
Strukturierte Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Land, Landkreisen und Kommunen sowie zielgerichtete Begleitung der Umsetzung zur Stärkung von Qualität und Auffindbarkeit kommunaler Online-Dienste im Portalverbund.

Betriebsdesign und Service-Überführung im DVN-Programm (Signaturbasisdienst)

Landesbetrieb IT.Niedersachsen
Im Rahmen des DVN-Programms Unterstützung bei Konzeption, Dokumentation und Überführung von IT-Services in den stabilen Linienbetrieb der niedersächsischen Landesverwaltung. Ziel ist der Aufbau eines zentralen Signaturbasisdienstes, der Behörden das rechtssichere elektronische Signieren, Siegeln und Zeitstempeln von Dokumenten ermöglicht, sowie die Entwicklung eines standardisierten Betriebsdesigns für eine einheitliche Betriebsübergabe.
  1. Betriebsdesign: Erstellung und Pflege betrieblicher Dokumentation (BÜ-Dokumente, Prozessbeschreibungen, Betriebskonzepte).
  2. Dokumentation: Zusammenstellung standardisierter Methoden und Prozesse für das betriebliche Design und die Übergabe neuer IT-Services.
  3. Prozessdarstellung: Grafische und textliche Modellierung von Servicearchitekturen sowie strukturierte Darstellung von Abläufen, Schnittstellen und Abhängigkeiten in Adonis (technische, organisatorische und operative Ebene).
  4. Framework: Unterstützung bei der Integration des Betriebsdesigns in agile Vorgehensmodelle innerhalb der SAFe-Struktur.
  5. Stakeholdermanagement: Abstimmung betrieblicher Anforderungen mit Fachgruppen, Herstellern, Betrieb und weiteren Beteiligten.
  6. Koordination: Vorbereitung und Begleitung der Überführung neuer IT-Services in die Produktion

Projektleitung Online-Dienste-Optimierung zur Verbesserung der Datenqualität kommunaler Onlinedienste

Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung
Projektleitung und operative Steuerung eines landesweiten Unterstützungsangebots zur Verbesserung der Datenqualität kommunaler Onlinedienste (niedersächsisches Ministerium des Inneren). Ziel war die systematische Unterstützung von Kommunen bei der Pflege ihrer Online-Dienste in BUS-NI und eingesetzten CMS, die Sicherstellung korrekter Verknüpfungen und die Erhöhung der Sichtbarkeit im Portalverbund.
  1. Projektleitung & Steuerung: Gesamtkoordination des Unterstützungsprozesses, Entwicklung von Vorgehensstrukturen, Planung und Moderation zentraler Termine, Abstimmung mit Projektpartnern auf Landesebene.
  2. Kommunikation & Dokumentation: Aufbau eines transparenten Kommunikations- und Reportingsystems, strukturierte Dokumentation der Datenstände, Erstellung standardisierter Vorlagen und Leitfäden.
  3. Zusammenarbeit mit Kommunen & Stakeholdern: Vorgespräche, Einweisungen in CMS- und Direktpflegeprozesse, Identifikation fehlerhafter Verknüpfungen, Abstimmung mit Landesredaktion und CMS-Herstellern.
  4. Analyse & Qualitätssicherung: Prüfung der Online-Dienste auf Vollständigkeit, Analyse von Datenstrukturen, Entwicklung redaktioneller und technischer Lösungsansätze, Begleitung von CMS-Anpassungen.
  5. Prozess- & Schnittstellenmanagement: Klärung technischer Fragen (BUS-CMS-Schnittstellen), Risikomanagement und Ableitung von Standards zur nachhaltigen Qualitätssteigerung.

FIM-Methodenexpertin im Projekt „Kommunaler Datencheck" zur Bewertung und Optimierung kommunaler Datenqualität

Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung
Im Projekt „Kommunaler Datencheck" Unterstützung von Kommunen als FIM-Methodenexpertin bei der Bewertung und Verbesserung der Qualität und Vollständigkeit ihrer Strukturen und Verknüpfungen im Kontext des Portalverbunds. Ziel war eine transparente Übersicht über den Stand der Organisationseinheiten, verknüpften gesetzlichen Leistungen sowie priorisierten Bürger- und Wirtschaftsleistungen und die Ableitung konkreter Optimierungspotenziale.
  1. Analyse kommunaler Datenstrukturen: Auswertung von Exportdateien zu Organisationseinheiten, gesetzlich notwendigen Leistungen, Top-100-Bürger- und Wirtschaftsleistungen sowie vorhandenen Onlinediensten.
  2. Qualitätssicherung & gesetzlicher Abgleich: Prüfung der Verknüpfungen auf Vollständigkeit, Korrektheit und Aktualität.
  3. Identifikation von Optimierungspotenzialen: Systematische Ermittlung von Lücken, Fehlern und strukturellen Inkonsistenzen.
  4. Ergebnisberichte: Aufbereitung der Analyse in strukturierten, verständlichen Berichten inkl. Handlungsempfehlungen und Priorisierung.
  5. Ergebnispräsentationen: Vorstellung der Ergebnisse gegenüber kommunalen Vertretungen, Erläuterung fachlicher Hintergründe und Ableitung nächster Schritte.
  6. Flexible Mitwirkung: Bedarfsorientierte Unterstützung in Analyse, Datenaufbereitung, Qualitätsbewertung oder Präsentation je nach Kommune.

Projektmanagement und Projektsteuerung in einem komplexen Transformationsprojekt

GMH | Gebäude management Hamburg GmbH
Verantwortung für die übergreifende Steuerung und Optimierung der Projektorganisation sowie die Unterstützung der Projektleitung in einem komplexen Transformationsprojekt. Ziel war die erfolgreiche Umsetzung fachlicher Aufgabenpakete (40 Teilaufgaben) durch interdisziplinär zusammengesetzte Teams mit Fokus auf Qualität, Termintreue und effektive teamübergreifende Zusammenarbeit.
  1. Organisation, Kommunikation & Dokumentation: Aufbau einer transparenten Kommunikationsstruktur, Moderation zentraler Projekttermine, strukturierte Dokumentation von Fortschritt und Hindernissen sowie Erstellung und Optimierung von Reporting-Vorlagen.
  2. Zusammenarbeit mit den Teams: Regelmäßige Abstimmungen zur Identifikation von Fortschritten, Abhängigkeiten und Risiken, Koordination bei Aufgabenübergaben und Reviews, Förderung der Teamdynamik und Sicherstellung termingerechter Umsetzung.
  3. Prozesse & Risikomanagement: Analyse von Projektfortschritt und internen Abläufen, Entwicklung eines strukturierten Risikomanagements inkl. Maßnahmenplanung und Lessons-Learned-Dokumentation.
  4. Unterstützung der Projektleitung: Sicherstellung klarer Erwartungskriterien, Qualitätssicherung der Ergebnisse, Analyse der Zusammenarbeit zwischen Projektleitung und Projektmanagement sowie Stärkung klarer Rollenverteilungen.

Projektsteuerung / Projektleitung nach AHO einer Tiefbau-Infrastrukturmaßnahme (Nacherschließung Industriegebiet Star Park)

Halle(Saale), Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH
Steuerung und Leitung einer Infrastrukturmaßnahme im Tiefbau nach AHO. Im Rahmen der Entwicklung des Industriegebiets Halle-Saalkreis an der A 14 („Star Park") wurden noch nicht veräußerte Flächen mithilfe von Fördermitteln (GRW) öffentlich nacherschlossen – inkl. Erschließung mit Ver- und Entsorgungsmedien, Herstellung neuer Verkehrsanlagen, Änderung des Bebauungsplans sowie Erweiterung des Umspannwerks.
  1. Projektorganisation: Strukturierung und Koordination der Projektbeteiligten und -prozesse inkl. Organisationshandbuch.
  2. Informationsmanagement: Transparentes Informations- und Berichtswesen zur Dokumentation aller Projektdaten und Entscheidungen.
  3. Sitzungsorganisation: Planung, Durchführung und Protokollierung von Projektsitzungen inkl. Maßnahmennachverfolgung.
  4. Dokumentation: Verwaltung der Projektdokumentation, Sicherstellung von Vollständigkeit und Aktualität.
  5. Kostenmanagement: Entwicklung und Überwachung von Budgetplänen, Kostenverfolgung und Kostenberichte.
  6. Qualitätsmanagement: Implementierung von Qualitätsstandards, Qualitätskontrollen und Abnahmen.
  7. Risikomanagement: Identifizierung und Bewertung von Risiken sowie Entwicklung von Gegenmaßnahmen.
  8. Vergabemanagement: Steuerung der Vergabeprozesse, Erstellung von Ausschreibungsunterlagen, Funktion der Vergabestelle.
  9. Fördermittelverwaltung: Beantragung, Mittelabrechnung, Änderungsanträge und Verwendungsnachweis inkl. Einhaltung der Förderrichtlinien.

Konzeption und Einführung eines Projektmanagementhandbuchs (PHB) zur Standardisierung der Projektarbeit

PROJECTUM Steuerungsgesellschaft mbH
Erstellung und Einführung eines Projekthandbuchs (PHB) zur Erleichterung der Projektarbeit. Das Handbuch sollte alle wesentlichen Projektaufgaben, die verwendeten Methoden und Werkzeuge sowie einzuhaltende Standards dokumentieren und somit eine einheitliche Vorgehensweise für Projekte sicherstellen.
  1. Konzeption und Planung: Durchführung einer umfassenden Bedarfsanalyse und Ermittlung der Anforderungen an das Handbuch durch interne Runden.
  2. Recherche und Analyse: Sammlung und Analyse bestehender Prozesse, Best Practices und Standards im Projektmanagement nach AHO.
  3. Erstellung des Handbuchs: Strukturierung und Ausarbeitung inkl. Definition von Prozessen, Rollen und Verantwortlichkeiten sowie Integration von Checklisten und Vorlagen.
  4. Überarbeitung und Validierung: Regelmäßige Abstimmung und Feedback-Schleifen mit den Projektbeteiligten zur Sicherstellung von Praxistauglichkeit und Akzeptanz.
  5. Schulung und Implementierung: Organisation und Durchführung interner Schulungen zur Einführung und Anwendung des Handbuchs.
Das Handbuch wurde termingerecht fertiggestellt und erfolgreich implementiert. Es dient als zentrale Grundlage für alle Bauprojekte und hat Effizienz, Konsistenz und Projektqualität signifikant verbessert; die Schulungen wurden sehr positiv aufgenommen.

Stellvertretende Projektleitung beim Neubau einer Ausbildungs- und Sportstätte der DLRG (Rettungswesen, Katastrophenschutz, Sport)

Deutsche Lebens-Rettungs Gesellschaft Landesverband Sachsen Anhalt e.V.
Stellvertretende Projektleitung beim Neubau einer Ausbildungs- und Sportstätte der DLRG, in der Elemente des Rettungswesens, des Katastrophenschutzes und des Sports vereint sind. Der zweigeschossige Neubau umfasst Büro-, Mehrzweck-, Funktions- und Umkleideräume, Übernachtungsmöglichkeiten sowie eine Multifunktionshalle für technische Geräte und Einsatzfahrzeuge.
  1. Projektvorbereitung: Definition der Projektorganisation, Bedarfsanalyse und Zieldefinition via Workshops, Grundlagenermittlung (technische/finanzielle Rahmenbedingungen) sowie Finanzierungs- und Fördermittelplanung inkl. Antragstellung.
  2. Planung: Koordination der Vor- und Genehmigungsplanung, Sicherstellung baurechtlicher und förderrechtlicher Vorgaben, Kosten- und Terminplanung sowie Festlegung der Qualitätsziele.
  3. Ausführungsvorbereitung: Steuerung des Vergabeverfahrens inkl. Einzelvergabe, Erarbeitung der Fördermittelunterlagen sowie Angebotsbewertung und Mitwirkung bei der Auftragsvergabe.
  4. Ausführung: Baukoordination und Bauüberwachung (Qualität, Kosten, Termine), Berichterstattung an Auftrag- und Fördermittelgeber sowie Fördermittelmanagement (Mittelabrechnung, Änderungsanträge, Verwendungsnachweis).
  5. Projektabschluss: Steuerung von Abnahme, Inbetriebnahme und Übergabe, Erstellung der Projektdokumentation sowie Evaluierung und Abschlussbericht.
Das Projekt wurde trotz Pandemie und Lieferengpässen durch stetige Koordination erfolgreich umgesetzt und verbesserte die Standortsituation des Verbands erheblich.

Etablierung eines strukturierten Risikomanagementprozesses für Bauprojekte (Entscheidungsvorlagen und Änderungsmitteilungen)

Entwicklungs- und Verwaltungsgesellschaft Halle-Saalkreis mbH
Etablierung eines strukturierten Risikomanagementprozesses auf Basis von Entscheidungsvorlagen und Änderungsmitteilungen. Ziel war die Standardisierung von Identifizierung, Bewertung und Behandlung von Risiken in Bauprojekten sowie die Verbesserung der Entscheidungsfindung und der Kommunikation über Änderungen.
  1. Anforderungsanalyse: Durchführung einer Bedarfsanalyse zur Ermittlung der Anforderungen an den Risikomanagementprozess.
  2. Prozessentwicklung: Entwicklung eines umfassenden Prozesses zur Identifizierung, Bewertung und Priorisierung von Risiken sowie zur Erstellung von Entscheidungsvorlagen und Änderungsmitteilungen.
  3. Entscheidungsvorlagen: Entwicklung standardisierter Vorlagen zur Dokumentation von Risiken, möglichen Maßnahmen und deren Auswirkungen.
  4. Änderungsmitteilungen: Konzeption von Änderungsmitteilungen zur strukturierten Kommunikation und Nachverfolgung risikobedingter Änderungen.
  5. Pilotphase und Feedback: Erprobung des Prozesses mit ausgewählten Ingenieurbüros zur Prüfung von Effektivität und Akzeptanz.
  6. Schulung und Implementierung: Durchführung von Besprechungen zur Einführung des Prozesses inkl. Nutzung der Vorlagen und Mitteilungen.
Der Prozess wurde erfolgreich entwickelt und implementiert und verbesserte Transparenz und Nachverfolgbarkeit von Risiken und Änderungen signifikant. Das Team kann Risiken nun proaktiv managen; der Prozess wird regelmäßig optimiert.

Konzeptentwicklung für strukturierte interne Kommunikationsrunden (Jour fixe, Regelmeetings)

PROJECTUM Steuerungsgesellschaft mbH
Entwurf eines umfassenden Konzepts für interne Kommunikationsrunden (z. B. Jour fixe, Regelmeetings). Ziel war die Steigerung von Effizienz und Effektivität interner Abstimmungen sowie die Schaffung einer strukturierten, einheitlichen Vorgehensweise für deren Organisation und Durchführung.
  1. Bedarfsanalyse und Zieldefinition: Durchführung einer Bedarfsanalyse zur Ermittlung der Anforderungen mittels anonymisierter Umfrage und offener Besprechungen mit relevanten Stakeholdern.
  2. Konzeptentwicklung: Entwicklung eines detaillierten Konzepts inkl. Definition von Zielsetzungen, Rollen und Verantwortlichkeiten sowie Erstellung von Vorlagen und Checklisten.
  3. Strukturierung der Runden: Festlegung von Struktur und Frequenz der Runden sowie Erstellung von Leitlinien für Moderation, Protokollführung und Aufgabennachverfolgung.
Das Konzept wurde erfolgreich erstellt. Die einheitliche Vorgehensweise verbesserte Effizienz und Effektivität der internen Kommunikation deutlich und steigerte Transparenz sowie Nachverfolgbarkeit von Entscheidungen und Aufgaben erheblich. Das positive Mitarbeiterfeedback bestätigt Erfolg und Akzeptanz des neuen Konzepts

Projektsteuerung nach AHO bei der Sanierung einer Turnhalle im Hochbau (Förderprogramm STARK III plus EFRE)

Stadt Halle (Saale)
Steuerung und Leitung einer Sanierungsmaßnahme im Hochbau nach AHO. Die Stadt Halle (Saale) sanierte im Rahmen des Förderprogramms STARK III plus EFRE eine Turnhalle nebst Sozialtrakt. Ziele waren neben der Energieeinsparung die allgemeine Sanierung zur Erfüllung der Brandschutzvorgaben und die Herstellung der Barrierefreiheit.
  1. Organisation, Kommunikation & Dokumentation: Festlegung von Struktur und Zuständigkeiten, regelmäßige Abstimmung mit allen Beteiligten sowie lückenlose Dokumentation aller Projektphasen.
  2. Qualitäten und Quantitäten: Mitwirkung an der Bedarfsanalyse zur Festlegung der Sanierungsanforderungen sowie Sicherstellung der Qualitätsstandards.
  3. Kostenplanung: Erstellung und Überwachung des Budgets.
  4. Finanzierungsplanung: Erstellung von Mittelabflussplänen zur Haushaltsanmeldung.
  5. Termine und Kapazitäten: Erstellung und Überwachung des Rahmenterminplans sowie Koordination personeller und materieller Ressourcen.
  6. Vergabeverfahren: Erstellung der Verdingungsunterlagen für die Fachplanungen, Koordination der Ausschreibungen und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen.
  7. Vertragsmanagement: Verwaltung und Überwachung der Vertragsverhältnisse mit Unternehmen und Dienstleistern.
  8. Fördermittelmanagement: Beantragung, Mittelabrechnung, Änderungsanträge und Verwendungsnachweis inkl. Einhaltung der Förderrichtlinien.
  9. Abnahme & Übergabe: Steuerung von Abnahme, Inbetriebnahme und Übergabe der Turnhalle.

Zertifikate

FIM-Methodenexpertin

Föderales Informationsmanagement

2025

Prince2 7 Foundation in Project Management

PeopleCert

2024

Prince2 7 Practioner in Project Management

PeopleCert

2024

Professional Scrum Master I

Scrum.org

2024

Professional Scrum Product Owner I

Scrum.org

2024


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