Hans Schröder verfügbar

Hans Schröder

IT Consultant

verfügbar
Profilbild von Hans Schroeder IT Consultant aus Seevetal
  • 21220 Seevetal Freelancer in
  • Abschluss: Dipl.-Kfm.
  • Stunden-/Tagessatz:
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (gut)
  • Letztes Update: 25.10.2020
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Hans Schroeder IT Consultant aus Seevetal
DATEIANLAGEN
CV - Hans Schröder

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SKILLS
Sprachen: Cobol, VB.Net, VBA,C#, ASP.Net

Datenbanken: IMS DB/DC  DL/I, DB2 / SQL, Oracle, MS SQL, PostgreSQL, Access
Office 365 / VBA / Makros, Visual Studio 2017, Visual Studio 2017,Visual Studio 2019, Git

JIRA (ITIL Zertifikat)


Branchen:
Energie Handel
Banken
Verlag
Dienstleistung / Verwaltung
Chem. Industrie
Transport Verkehr und Logistik, Handel
PROJEKTHISTORIE
  • 10/2012 - bis jetzt

    • Soccer in Hamburg
    • 10-50 Mitarbeiter
    • Sonstiges
  • Analyse, Programmierung, Test, Qualitätsmanagement, Maintenance, Migration
  •  

    Erstellung einer Webanwendung zur Buchung und Verwaltung der Spielzeiten.

    Der Kunde hatte eine weit weniger umfangreiche Anwendung.

    Diese wurde gemeinsam umgestaltet / erweitert. Insbesondere wurde das  User/Rollen Konzept implementiert. Es sorgt dafür, dass der Zugriff / die Ansichten den jeweiligen Usergruppen / Aufgaben entsprechend gestaltet wird.

    Die Anwendungen ist mandantenfähig, es können variabel 1 bis 25 Plätze mit Spielzeiten von 30/45/60 Minuten konfiguriert werden. 

    Abo -und Blockbuchungen sind möglich…

    Die Anwendung beinhaltet diverse Übersichten / Auswertungen sowie Komfortfunktionen(Javascript).

    Es können diverse Liste/Übersichten als (farbige) Pdfs erstellt werden.

    U.a. Menü-Vorgaben für die Gastronomie, tägliche Belegungspläne, Sonderbelegungs-Übersichten.

    Ebenso können Rechnungen (für die gebuchten Zeiten) erstellt werden. 

    Die Vorgaben für Rechnungstexte und Angebotstexte für Kids-Partys-Angebote werden vom Kunden variabel vorgegeben.

    Fast alle Programm Parameter/Einstellungen sind variabel gehalten.

    Für alle(!) beteiligten DB-Tabellen werden jegliche Änderungen über Trigger in History-Tabellen gespeichert (mit Timestamp und Who did).

    Es besteht die Möglichkeit, zu Buchungen und Stornierungen automatische Mails an Kunden zu verschicken. 

    Bei kurzfristigen Stornierungen können automatisch (Alert) Tweets für die gerade freigewordenen Spielzeiten gepostet werden.

     

    Zuletzt habe ich die Anwendung von ASP.Net und Postgres DB nach MS Azure und Azure SQL migriert.


  • 11/2007 - 12/2019

    • Vattenfall Energy Trading
    • 250-500 Mitarbeiter
    • Energie, Wasser und Umwelt
  • Programmierung, Test, Qualitätsmanagement, Maintenance, Migration

  • Von 2007 - 2014

    Die Anwendungsprogrammierung / Business - Logik verteilte sich dabei zu ⅔ auf VB.Net und

    ⅓ PL/SQL (Queries / Stored Procedures / Functions / Trigger).

     

    Housekeeping, Relationales Modell ins Dimensionale Modell überführen und Update der Materialized Views wurden zeitlich über Auftrags/Scheduler - Tabellen gesteuert. Ein Win Server Orderservice(VB.Net) hat die Aufträge gemäß Schedule in die Tabellen geschrieben und dann die entsprechenden Stored Procedures gestartet.

     

    Insgesamt wurde das Laden ins Markdatensystem (relational)  komplett über VB.Net und PL/SQL gemacht. 

    Dabei wurden auf optimale Queries geachtet(Explain zur Ermittlung der Schwachstellen).

     

    Die anschließende Aufbereitung im dimensionalen Modell komplett über Stored Procedures.

     

    Die Bereitstellung der Daten für die Fachbereiche erfolgte i.d.R. über Excel/Add-In.

    Um hier performante Abfragen zu ermöglichen, wurde nur gegen das dimensionale Modell abgefragt und Views so angelegt, dass sie nicht am Index vorbeigehen.

     

    Von 2014-2019

    Migration der DB auf Partitioned Tables(Oracle). Diese “Timeseries” Tabellen waren dem alten Modell von der Geschwindigkeit deutlich überlegen.

     

    Migration der VB.Net Feeds auf Java/XML.

    Laden der Markdaten dann mit Bulk/BSON...




     

    Begleitende Aufgaben der letzten 4 Jahre:

    Technischer Support für ETRM während Frühschicht und des Eod (End of day).

     

    Aufgaben im Rahmen eines Marktdaten-Migrationsprojektes:

     

    Ist-Aufnahme der Eingangs Daten/Quellen sowie der verwendeten Programme bei den Usern.

    Ist-Aufnahme der Verwendung/Verteilung

     

    Konsolidierung/Gruppierung der genannten Quellen 

    Konsolidierung der genutzten Programme

    Systematische Migration nach inhaltlichen/fachlichen Kriterien

    und parallele Bereitstellung der neuen Standardplattform für Marktdaten.

    Hinsichtlich der verwendeten Programme wurde eine Vereinheitlichung der

    Analysetools / Methoden angestrebt.

     

    Ein weiters Marktdatenprojekt hatte zum Inhalt, die verwendeten Daten/Quellen

    hinsichtlich der Provider - Lizenzen/Restriktion zu überprüfen und ggfs. zu korrigieren.

    Dabei konnte korrigieren auch eine Anpassung/Erweiterung des Lizenzumfangs bedeuten.

     

    Es mußte sichergestellt werden, daß die Verwendung/Publikation der Daten

    zu den jeweiligen Lizenzen paßt.


  • 07/2007 - 10/2007

    • PPI
    • 500-1000 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Test Standardsoftware Zahlungsverkehr

  • Test Systemsoftware Zahlungsverkehr TravicCorporate (Sepa), Mitarbeit im Testteam.

    Test Systemsoftware Dateitransfer TravicLink, Mitarbeit im Testteam.

     

    Im Zuge der Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs im EU-Raum wurde die Software TravicCorporate um die SEPA-Formate erweitert. Die fachlichen Testfallspezifikationen wurden von mir in Java-Testklassen umgesetzt und anschließend im Rahmen von automatisierten Tests zusammen mit den alten Funktionalitäten getestet. Dazu wurden die VB-Scrips innerhalb des Mercury QC von mir erweitert. 

    Im Rahmen eines Migrationsszenarios wurde von mir die Migration von der Version 1.4 auf 2.0 unter Oracle und DB2 getestet. Wesentlicher Bestandteil war die Überprüfung des neuen Datenmodells. Die aktuellen Testergebnisse wurden im Mercury Qualitycenter dokumentiert.

     

    Analoge Tests und Abläufe waren beim Test von TravicLink erforderlich.

     

    Das technische Rahmen bestand aus Java, JUnit, Ant, Eclipse, Oracle, DB2, CVS, XML, Mercury Qualitycenter, Windows, Aix, Unix, Shellscript, VB-Script (Testscripts in Mercury)


  • 01/2006 - 03/2007

    • ReisePreise
    • 10-50 Mitarbeiter
    • Medien und Verlage
  • Programmierung, Test, Qualitätsmanagement, Maintenance, Migration
  • Die Anwendung Flugbörse wurde von Access-2003/VBA auf ASP.net/VB.net umzustellen. Die angeschlossenen Reisebüros hatten bisher Ihre Flugdaten dezentral erfasst und dann die Datenbank per CD oder Mail an den Verlag geschickt. Die Datenerfassung erfolgt jetzt im Internet. Anschließend werden die Daten in die Verlagsanwendung über eine (neue) XML-Schnittstelle importiert.

     

    Das technische Umfeld setzt sich aus WinXP, Office 2003, Access, C#, mySQL, VB(A), SQL, VB.net, ASP.net, JavaScript, XML zusammen.


  • 12/2006 - 02/2007

    • Hamburger Sparkasse
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Banken und Finanzdienstleistungen
  • Programmierung, Test, Migration

  • Projekt z/OS Re-Hosting

    Das Meldewesen wird von IBM/zOS/Cobol/DB2 auf Sun/Solaris/Cobol/Oracle migriert.

    Anpassung der Programme, Optimierung der DB-Zugriffe, Entwicklung und Implemtierung

    eines Verfahrens zum Laden der Oracle-DB.

    Paralleles Laden mit SQL-Loader (Vorgabe: schneller als auf z/OS / DB2). 

    Erstellung der Shellscripte. Pflege der Job-Ketten in Entire Operations.


  • 07/2005 - 12/2006

    • DWP Bank
    • 500-1000 Mitarbeiter
    • Banken und Finanzdienstleistungen
  • Programmierung, Test, Qualitätsmanagement, Maintenance, Migration

  • Mitarbeit im Bereich Gattung/Erträge, Pflege der Gattungs-Stammdaten (Übernahme der WM-Meldungen), Einführung einer neuen Datenbasis für Renten –und Dividendenpapiere sowie Abstimmung und Erstellung der Schnittstellen im Zuge des Wechsels einer großen deutschen Bank zum WP-Provider. 

    Hierbei liegt der Schwerpunkt auf dem Mapping der jeweiligen Datenmodelle und der Versionierung der einzelnen Ausbaustufen. Eine besondere Beachtung finden dabei die internen Umschlüsselungsmimiken.

    Im Rahmen der Tests wurden DB2-Tabellen und Selektions-Skripte zur Datenmigration versioniert und abgeglichen, ggfs. Daten/-Skriptbereinigungen vorgenommen und Retests aufgesetzt.

    Die Testergebnisse(Soll/Ist), resp. Testfortschritte wurden fortlaufend in Excel / Word dokumentiert.

    Das technische Rahmen besteht aus dem klassischen Host-Umfeld(IBM, MVS, TSO, COBOL, DB/2, SQL, XPEDITOR) sowie MS-Office / VBA und Lotus Notes. 


  • 01/2005 - 12/2005

    • ReisePreise
    • 10-50 Mitarbeiter
    • Medien und Verlage
  • Programmierung, Test, Qualitätsmanagement, Maintenance, Migration
  • Verschiedene Anwendungen wie Katalogservice, Adress-Pool, Flugbörse und weitere wurden von Access-97 auf Access-2003 umgestellt.
    Sämtliche Schnittstellen zu MS-Word und MS-Excel wurden angepaßt. Anschließend wurde eine neue Schnittstelle zu Quark-XPress erstellt.

    Das technische Umfeld setzt sich aus WinXP, Office 2003, Access, VB 6.0, VB.net, VBA, SQL  zusammen.


  • 01/2005 - 04/2005

    • FIDUCIA AG
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Programmierung, Test
  • Die Fiducia stellt nach und nach alle angeschlossenen Volksbanken auf die neue Java-basierte

    integrierte Anwendung “agree“ um. Innerhalb des Teilprojektes “Beratung&Verkauf“ mußten neue Hostschnittstellen zu den zugrunde liegenden DB2-Tabellen geschaffen werden. Dabei galt es, die Schnittstellenprogramme multisegmentfähig zu erstellen. Die Parallelisierung der Arbeiten auf der Client –und der Serverseite machte hostseitig die Erstellung von Testgeneratoren notwendig, um die jeweiligen Abhängigkeiten bis zum Integrationstest zu umgehen.

    Meine Aufgabe war die Programmierung sowie die Durchführung der Modul –und Integrationstests einschließlich der Dokumentation der Testergebnisse.

    Das technische Rahmen bestand aus dem klassischen Host-Umfeld(IBM, MVS, IMS, TSO, COBOL, DB/2, SQL, XPEDITOR) und dem etwas spezielleren Cobol-Generator “SWT”’.


  • 08/2004 - 12/2004

    • IZB-Soft
    • 500-1000 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Programmierung, Test, Migration
  • Die IZB-Soft hatte sich ein Redesign ihrer Anwendung „Kreditsicherheiten“ im Hinblick auf eine bessere Wiederverwendbarkeit einzelner Funktionen vorgenommen. Dabei wurde eine dreischichtige Architektur(Präsentation, logische Ebene, physische Ebene) angestrebt. Gleichzeitig sollten aktuelle Anforderungen gem. „MaK / Basel II“ realisiert werden. Im Oktober wurde das Projekt eingefroren, weil entschieden wurde, eine Standardlösung einzusetzen. Die Software namens „SMS“(Sicherheiten-Management-System) kommt von der Finanz-IT und ist eine Java-Anwendung. Diese neue Situation bedingte einerseits die Erstellung von diversen Schnittstellenprogrammen (bei der IZB-Soft „Connectoren“ genannt) zu den verschiedenen Hostsystemen und andererseits eine Migration der bestehenden Sicherheiten-Daten in das SMS. 

    Innerhalb des Teams von ca. 15 Mitarbeitern hatte ich Programmier –und Testarbeiten zu erledigen. Im Rahmen der Migration habe ich in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich das Mapping und dessen Darstellung in Excel –und Worddokumenten abgestimmt. 

    Das technische Rahmen bestand aus dem klassischen Host-Umfeld(OS/390, COBOL, CICS, Natural, Assembler, Smart, Intertest, DB/2, ADABAS, Vsam).


  • 07/2003 - 03/2004

    • Call Center
    • 10-50 Mitarbeiter
    • Marketing, PR und Design
  • Programmierung, Test
  • Für eine Direktmarketing-Agentur (Call-Center) habe ich Anpassungen und Erweiterungen zu einer bestehenden CRM-Anwendung vorgenommen. Die Anwendung wurde um Reports mit erweiterten Selektionsmöglichkeiten ergänzt.

    Das technische Umfeld bestand aus Visual Studio, VB.Net, MS-Office, Ultra Edit.


  • 07/2001 - 04/2003

    • TxB
    • 500-1000 Mitarbeiter
    • Banken und Finanzdienstleistungen
  • Programmierung, Test, Qualitätsmanagement, Maintenance, Migration
  • Das Projekt bestand in der DV-technischen Auslagerung der Wertpapierbereiche der Helaba und der Bayerischen Landesbank (BLB) in die TxB. Im Wesentlichen habe ich im zentralen Testteam und im Migrationsteam gearbeitet.

    Die Aufgaben im Einzelnen:

    -Aufbau der Integrationstest-Fehlerdatenbank (MS-Access)

    -Verantwortlichkeit für das Fehler-Tracking

    - Erstellen von Managementreports (SQL-basierte Reports aus der Access-DB in Excel) 

    Fachliche Erweiterungen im Bereich Eigenhandel

    Die Aufgaben im Einzelnen:

    -Einpflegen des regelmäßigen WM-Änderungsdienstes / Eilmeldungen

    -Wartungsarbeiten im Bereich der Gattungsstammdaten(WM-Datenservice)

    Dazu mußten die jeweiligen Programme angepaßt, getestet und die Ergebnisse dokumentiert werden.


    03/2002 – 10/2002 

    ISIN-Umstellung Stufe 2

    Wertpapierabrechnung /Übergang von 6-stelliger WKN auf 12-stellige ISIN

     

    Nach einer festgelegten Vorgehensweise mußten schrittweise alle beteiligten Komponenten erweitert werden.

     

    Die Aufgaben im Einzelnen:

    -Ersetzen der alten (WKN 6-stellig) Zugriffslogik durch die neue (ISIN 12-stellig).

    -Anpassung aller Schnittstellen (Masken, Listen, Parameter, Workfiles)

    -Technische Umstellung der Objekte im Bereich Eigenhandel unter Beachtung der der   Umstellungsstandards

    - Dokumentation, Test.

     

    Teamübergreifend hatte ich die Aufgabe, eine technische QS (Einhaltung der Standards) zu gewährleisten.




     

    07/2001 – 02/2002 ISIN-Umstellung Stufe 1

    Wertpapierabrechnung /Übergang von 6-stelliger WKN auf 12-stellige ISIN

     

    Die Aufgaben im Einzelnen:

    -Erweitern der ADABAS-Datenbank um das neue Feld ISIN in allen Files (entspr. DB2-Tabellen)

    -Erstversorgung des Feldes beim Schreiben auf die DB (Insert).

    -Entwicklung des Umstellungskonzepts für alle Subprojekte

    -Bereitstellen von Entwicklungsstandards zur Umstellung von COBOL – als auch Naturalobjekten

    -Subprojektübergreifende Unterstützung bei der Realisierung

    -Bereitstellung von Testwerkzeugen (Jobgenerator für Batchprogramme mit integrierter Dokumentation der Ergebnisse, Erzeugen von Gattungsdaten mit ISIN)

    -Entwicklung des Standard-Moduls (COBOL) zur Prüfziffernrechnung gemäß Vorgabe Verlag WM-   Mitteilungen

    - Entwicklung eines Tools unter Natural, welches aus den Natural-LDAs

      COBOL-Copystrecken zur weiteren Verwendung unter File-Aid generiert.

     

    Teamübergreifend hatte ich die Aufgabe, für die Einhaltung der Entwicklungszeiten (Soll) zu achten und  darauf aufbauend eine Abweichungsanalyse zu erstellen.

    -Überwachung (und Reduktion) der Bearbeitungszeiten


  • 06/1998 - 03/2001

    • Commerzbank
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Banken und Finanzdienstleistungen
  • Fachkonzept, Spezifikation, DB2-Design, Leitung der Realisierung (Team bestehend aus 10 MA)
  • Das Projekt „KK-Neartime“ hatte zum Inhalt, die bisherige Batchverarbeitung auf  Basis von Flat-Files im Bereich KK-Abschluß durch eine Online-Anwendung zu ersetzen, die mit Cobolprogrammen auf DB2-Tabellen zugreifen sollte. Gleichzeitig mußten Erweiterungen der Schnittstellen im Hinblick auf den Jahrtausendwechsel und die EURO-Anforderungen eingepflegt werden.

    Als komplette Neuentwicklung wurden alle Projektphasen umfaßt. Von Mitte 1999 bis 2001 hatte ich die Leitung der Realisierung für ein Team von ca. 10 Programmierern.

    Der technische Rahmen bestand aus dem klassischen Host-Umfeld(OS/390, TSO, COBOL, Assembler,  DB2, SQL).


  • 05/1998 - 02/1999

    • NSE
    • 250-500 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Programmierung, Test
  • Anpassung der ‚POINT-OF-SALE‘-Anwendungen an die EURO-Anforderungen 

    Standardsoftware für Sparkassen 

    Zunächst habe ich die nötigen Systemkenntnisse in einer 2-wöchigen Einarbeitung bei der NSE erworben. Dann hat mir die NSE einen WinNT/Oracls Server zur Verfügung gestellt, so daß ich die Aufgaben vom eigenen Büro aus bearbeiten konnte. Die einzelnen Arbeitspakete wurden mir per Diskette geschickt und nach entsprechender Anpassung und Test habe ich die geänderten Programme wieder zurückgeschickt.

     

    Das technische Rahmen bestand aus ORACLE/SQL, Windows NT, MF-COBOL


  • 08/1996 - 05/1998

    • FIDUCIA AG
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Programmierung, Test, Maintenance
  • -Erweiterung/Umstellung einer Produktdatenbank auf  Jahrtausendwechsel und EURO-Anforderungen.

    -Design und Realisierung einer Historien-Datenbank

    -Erweiterung des Grundbuchs(Eingangsliste)

    -Änderung der Sortiervarianten in den Anlagen zur Jahresbilanz

    -Realisierung im Bereich Nachtragstatistik

    -Erweiterung/Umstellung des Zahlungsverkehrs und der DTA - Schnittstellen

    auf Jahrtausendwechsel und EURO-Anforderungen (Realisierung, Leitung Testteam)

    -Behebung von Produktionsproblemen 

    Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Batch-Laufzeiten gelegt.  Ich habe seinerzeit Untersuchungen hinsichtlich der Laufzeit von Zinsrechenvarianten im Sparbereich in der Batch-Verarbeitung 

    angestellt. Hierbei konnte ich erfolgreich bestimmte Optimierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Verbrauch an CPU-Ressourcen bei COBOL-Batchprogrammen durchführen. Es waren enorme Spannen festzustellen, die mehrheitlich aus der falschen Verwendung von Feldformaten resultierten.

    Das technische Rahmen bestand aus dem klassichen Host-Umfeld IBM, MVS, IMS DB, DL/I, TSO, COBOL, Assembler, DB/2, SQL.

     


  • 04/1995 - 06/1996

    • Lehmann & Voss
    • 250-500 Mitarbeiter
    • Industrie und Maschinenbau
  • Programmierung, Test
  • Fertigungssteuerung in der chemischen Industrie inkl. Warenwirtschaft

    und Übergabe der Werte an die Buchhaltung. Fertigungsauftragsplanung auf Werkkalender-Basis unter Einhaltung der Kundenwunschtermine bei Minimierung der Maschinenstillstandzeiten

    (COBOL, Image, V-Plus, HP3000)


  • 02/1990 - 05/1995

    • HBV
    • 50-250 Mitarbeiter
    • Sonstiges
  • Programmierung, Test, Qualitätsmanagement, Maintenance, Migration
  • Erstellung (Pflichtenheft, DV-Konzept, Realisierung) und Wartung einer kompletten Hausverwaltungssoftware incl. Fibu und Betriebskostenabrechnung. Diese wurde auf verschiedenen Plattformen zehn Mal verkauft.

    Im Rahmen eines Redesigns wurde die Software von 1994 – 1995 neu in großen Teilen mit Progress neu entwickelt. Durch Fusion des Auftraggebers kam diese nicht mehr zum Einsatz.

    (Micro Focus COBOL, Progress, MS-DOS, NOVELL, Windows, SCO-Unix)


  • 02/1990 - 05/1995

    • HBV
    • 50-250 Mitarbeiter
    • Sonstiges
  • Programmierung, Test, Qualitätsmanagement, Maintenance, Migration
  • Erstellung (Pflichtenheft, DV-Konzept, Realisierung) und Wartung einer kompletten Hausverwaltungssoftware incl. Fibu und Betriebskostenabrechnung. Diese wurde auf verschiedenen Plattformen zehn Mal verkauft.

    Im Rahmen eines Redesigns wurde die Software von 1994 – 1995 neu in großen Teilen mit Progress neu entwickelt. Durch Fusion des Auftraggebers kam diese nicht mehr zum Einsatz.

    (Micro Focus COBOL, Progress, MS-DOS, NOVELL, Windows, SCO-Unix)


  • 01/1990 - 05/1994

    • HSU
    • 10-50 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Programmierung, Test, Qualitätsmanagement, Maintenance,
  • Lagerverwaltung, Verkaufsplanung, Auftragsabwicklung

    Manuskriptverwaltung, Betriebskostenabrechnung, Archivierung,

    Management-Informationssystem,

    Lagerverwaltung mit Distributionsplanung und Konfektionierung 

    (Micro Focus COBOL, MS-DOS, NOVELL )


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