Christoph Schmaltz verfügbar

Christoph Schmaltz

Senior Digital Consultant

verfügbar
Profilbild von Christoph Schmaltz Senior Digital Consultant aus Muenchen
  • 81667 München Freelancer in
  • Abschluss: M.A.
  • Stunden-/Tagessatz: 800 €/Tag
    Variabel. Abhängig von der Länge des Projekts und Anzahl der Tage pro Woche/Monat.
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (verhandlungssicher) | niederländisch (gut) | spanisch (gut)
  • Letztes Update: 25.10.2019
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Christoph Schmaltz Senior Digital Consultant aus Muenchen
SKILLS
Seit 2006 begleite ich traditionelle Organisationen bei der digitalen Transformation, um sich zu vernetzten Organisationen weiterzuentwickeln. Zusammen mit meinen Kunden analysiere und löse ich abteilungsspezifische und organisationsübergreifende Geschäftsprobleme vor allem in den Bereichen Kommunikation, Kollaboration, Innovation und Wissensmanagement mit Hilfe von sozialen Technologien und vernetztem Denken. Um nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten, verfolge ich einen nutzerzentrierten Change-Management Ansatz, der Menschen, Prozesse und Technologie umfasst. 

 
REFERENZEN
  • 06/2019 - 10/2019

    • Danone
    • >10.000 Mitarbeiter
    • Sonstiges
  • Wissensmanagement und Community Management
  • Danone war seit einiger Zeit damit beschäftigt, SAP in allen Fabriken weltweit zu implementieren. Im Rahmen dieser Maßnahme wurde eine Rolle ins Leben gerufen, die für das Wissensmanagement und Informationsmanagement der weltweiten Experten verantwortlich war. Der Aufbau der Community of Practice war bis dato nicht zufriedenstellend verlaufen. Meine Aufgaben in diesem Projekt waren die Erhebung und Evaluierung von Anforderungen an eine technische Wissensmanagementplattform, aber auch die Erarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zur besseren organisatorischen und kulturellen Verankerung der Themen Wissensmanagement und Community Management unter Nutzung von Facebook Workplace und O365. Hierzu habe ich Workshops u.a. zum Thema Community Management, Vernetzungskompetenzen und Unternehmenskultur gegeben. 


  • 03/2018 - 10/2019

    • adidas
    • >10.000 Mitarbeiter
    • Konsumgüter und Handel
  • Progammmanagement Digitalstrategie und Change Management
  • Die Geschäftseinheit adidas Originals hatte Ende 2017 eine digitale Strategie entwickelt. Unter dieser fanden sich 10+ Projekte aus den Bereichen Mobile App Entwicklung, Voice, Blockchain, Upskilling, Speed & Collaboration, 3D Visualisierung, Prozesse, Digital Retail und andere. Meine Hauptaufgabe war das Programmmanagement sicherzustellen. Hierzu habe ich die Governance erstellt und die notwendigen Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge auf die Anforderungen geprüft und eingerichtet. Außerdem habe ich agile Praktiken zur Sicherstellung der Transparenz und Umsetzungseffektivität eingeführt. In den letzten Monaten meines Projekts mit adidas Originals habe ich das Thema Data Analytics und vor allem das Thema Predictive Analytics / Consumer Testing geleitet. Hierbei unterstützte ich die Produktverantwortlichen im Footwear-Bereich beim Testen zukünftiger Produkte. Ich fungierte als Schnittstelle zwischen den verschiedenen adidas Stakeholdern (Produktmanager, Concept-to-Consumer, Brand Strategy, IT, Legal, Einkauf) und dem externen Anbieter First Insight. Außerdem war ich inhaltlich während meiner gesamten Zeit mit adidas Originals als Berater für das Thema Upskilling verantwortlich. Hierzu hatte ich das bestehende Upskilling Programm evaluiert und Veränderungsvorschläge eingebracht, sowie weitere Formate für Inspiration und Befähigung der Mitarbeiter für den digitalen Wandel umgesetzt (z.B. Workshops, Webinare, P2P Lernkreise, interaktive Lernformate). 2019 stand sehr stark unter dem Fokus “agiles Unternehmen und Strukturen”. Hierzu konzipierte und organisierte ich verschiedenste Maßnahmen zu den Themen Design Thinking und Design Sprints, agile Teams, agile Führung, agile Produktentwicklung und führte diese teilweise im kleinen Rahmen selber durch. 


  • 03/2019 - 06/2019

    • Freeletics
    • 250-500 Mitarbeiter
    • Sonstiges
  • Consulting - Content Marketing Strategie
  • Freeletics ist ein Fitness-Startup aus München. Ich wurde vom CMO und von der Bereichsleiterin Brand Communications und Marketing beauftragt, die Content Marketingstrategie zu entwickeln. Das Content Team bestand bisher nur aus Einzelkämpfern, die für sich Inhalte für ihre (digitalen) Kanäle, inklusive Social Media, entwickelten. Außerdem gab es weder ein Content Framework noch eine Governance, wodurch die Content Aktivitäten nicht immer zielführend und wenig effektiv waren. Als Teil meiner Analyse führte ich Interviews mit allen Kanalverantwortlichen und Stakeholder durch. Außerdem analysierte ich die bestehenden Inhalte und schaute mir auch die Aktivitäten der Mitbewerber an. Daraus entwickelte ich ein Content Framework. Dieses beinhaltet die Mission, Ziele, Zielgruppe, Mehrwert der Inhalte, Formate, Kanäle, Prozess zur Content Erstellung und Teamstruktur. Dieses Framework habe ich gemeinsam in zwei Workshops mit den Kanalverantwortlichen und der Bereichsleiterin durchgesprochen und Änderungen aufgenommen, um hieraus die endgültige Strategie zu dokumentieren. 


  • 03/2015 - 03/2018

    • Zeppelin GmbH
    • 5000-10.000 Mitarbeiter
    • Industrie und Maschinenbau
  • Head of Digital
  • Entwicklung der Zeppelin Digital Strategie Zeppelin ist aufgeteilt in 6 Geschäftsbereiche. Jede dieser Bereiche hat eigene digitale Projekte vorangetrieben, jedoch wenig koordiniert und unterschiedlich starkem Engagement. Es gab keine gemeinsame Vision und Strategie für einen digitalen Gesamtkonzern. Meine Aufgabe war es mit allen wichtigen Interessenvertretern und Meinungsmachern eine Digitalisierungsstrategie zu erarbeiten. Hierzu wurde eine Gruppe von 35 Fach- und Führungskräften und digitalen Vordenkern im Unternehmen gebildet. Im ersten Schritt wurden eine Landkarte mit digitalen Projekten und Themen in den verschiedenen Geschäftsbereichen entwickelt. In einem zweiten Schritt kam die Gruppe zu einem 2-tägigen Offsite in Berlin zusammen, um die Ergebnisse vorzustellen und zu besprechen und eine gemeinsame Strategie festzulegen. Die Zeppelin Digitalisierungsstrategie fußt auf 4 Säulen: Digitale Geschäftsmodelle, Transformation bestehendes Geschäft, Interne Prozesse und Befähigung Mitarbeiter und Organisation. Zur zusätzlichen Inspiration der Teilnehmer während des Offsite Workshops habe ich außerdem Vorträge und den Austausch mit Startup-Vertretern organisiert. Nach Verabschiedung der Strategie war ich für die Koordination und Monitoring der Workstreams zuständig sowie für das Thema “Befähigung Mitarbeiter und Organisation”. 

    Roadmap “Befähigung Mitarbeiter & Organisation” “Befähigung Mitarbeiter und Organisation” stellt die 4. Säule der Zeppelin Digitalisierungsstrategie dar. Hier führte ich eine Arbeitsgruppe mit den Leiterinnen der Unternehmenskommunikation, Personalabteilung und Personalentwicklung. In einem ersten Schritt haben wir ein Zielbild, das Zeppelin als vernetztes, agiles, leanes und innovatives Unternehmen zeigt, erarbeitet. Zur Erhebung des Status Quo bzgl. Mindset, Skillset und Toolset wurde ein Digital Readiness Check mit 300 Top-Führungskräften sowie Interviews mit digitalen Vordenkern durchgeführt. Zusammen mit unseren eigenen und externen Ideen wurde dieser Input in einer Roadmap verarbeitet. Als Ergebnis wurde ein Change Framework entwickelt und Top-Down und Bottom-Up Initiativen definiert, um Mitarbeiter zu informieren, zu inspirieren, zu motivieren und zu befähigen, die in die Kategorien Informationsformate, Lernformate, Digitale Kompetenzen und klassische HR Tools fallen. Hierzu zählten z.B. der Aufbau eines Agilen Coaching Programms, Entwicklung eines Change Agent Programms, Unterstützung bei der Teilnahme von Online Seminaren (sogenannte MOOCs), Einrichtung einer Zeppelin Learning Community, Mentoren- und Rotationsprogramm, Innovation Journeys, Durchführung von Corporate Barcamps und Hackathons, Erweiterung der Recruitmentvorgaben und Leistungsbeurteilung durch digitale Kompetenzen und viele andere Maßnahmen. Einige dieser wurden umgesetzt bzw. mindestens konzeptionell erstellt (siehe Durchführung von Initiativen zum Kulturwandel (#WeAreDigital)). 

    Relaunch Zeppelin Konzernwebseite Als Projektverantwortlicher betreute ich den gesamten Prozess von der Analyse des Status Quo, Aufnahme der Anforderungen durch User und Desk Research, UX und Design Erstellung und Review, bis zur Auswahl eines neuen Content Management Systems (Adobe Experience Manager), agiler Entwicklungsprozess, Content Beschaffung und Publizieren und Launch. Als Verantwortlicher oblag mir außerdem das Stakeholder Management. Das agile Team aus Product Owner, User Experience Designer, User Interface Designer, Front- und Backendentwicklern setzte sich aus internen und externen Fachkräften zusammen. Die neue Zeppelin Konzernwebseite wurde in weniger als 6 Monaten entwickelt. Parallel zu diesem Projekt wurde ich auch Projektsponsor für die Entwicklung eines Online Maschinenkonfigurators. Durch meine Initiative war dies das erste Mal, dass eine Online Webapplikation bei Zeppelin mittels User-Centered-Design Methoden entwickelt wurde und dadurch der Nutzer und nicht die vorhandenen Technologien und Daten im Vordergrund standen. Diese wurden später an die Anforderungen für die Nutzer entwickelt und angepasst, was durchaus kompliziert war, da wir es mit veralteter Technologie und unvollständigen Daten zu tun hatten. Relaunch des Zeppelin Intranets und operative Weiterentwicklung Eines der ersten Projekte, die ich bei Zeppelin betreute, war der strategische und technische Relaunch des Zeppelin Intranets. Das bestehende Intranet hatte große Schwächen was die Informationsarchitektur, Usability und User Experience anbelangte. Außerdem waren noch nicht alle Gesellschaften auf der gemeinsamen Plattform. Basierend auf meinen Erfahrungen aus meinem Projekt “Digital Workplace” bei Adidas (siehe unten) adaptierte ich die Informationsarchitektur, um den Nutzer in den Vordergrund zu stellen und einen personalisierten Zugang für jeden Nutzer zu ermöglichen. Auch wurde das Intranetdesign komplett erneuert und eine Vielzahl von neuen Funktionen in einer agilen Vorgehensweise entwickelt. Ich nahm die Rolle des Produkt Owner und Projektverantwortlichen ein und führte ein Team verschiedener externer Dienstleister in enger Abstimmung mit einer Vielzahl von internen Stakeholder inklusive Top-Management, Kommunikationsverantwortliche und IT Teams. Nach dem Launch lag die Verantwortung für die Weiterentwicklung und Verankerung der Plattform in meinen Händen. Hierzu entwickelte ich eine Governance und baute eine Organisationsstruktur auf, um dies im alltäglichen Geschäft abbilden zu können. 

    Launch einer Enterprise Collaboration Plattform Um dem Ziel eines vernetzten Unternehmens näher zu kommen, wurde die Einführung einer Enterprise Collaboration Plattform beschlossen. Hierbei oblag mir die Projekt-verantwortlichkeit. Das Projekt startete mit der Analyse der strategischen und technischen Anforderungen sowie Identifizierung relevanter Anwendungsszenarien. Basierend darauf wurde eine Anzahl von Plattformen evaluiert und in die engere Auswahl genommen. Am Ende entschieden wir uns für Beezy als Erweiterung von SharePoint 2013, auf dem auch das Konzernintranet läuft. Perspektivisch ist angedacht, dass die Funktionalitäten der Collaboration Plattform und des Konzernintranets miteinander verflochten werden und dann ein sogenanntes Social Intranet entsteht - sprich ein Zugang zu statischen und dynamischen Inhalten. Nach der Auswahl der technischen Plattform und eines erfolgreichen Proof-of Concepts wurde die Plattform an die Zeppelin spezifischen Anforderungen angepasst und mit agilen Methoden (Scrum) weiterentwickelt. Parallel hierzu wurde ein Change und Adoptionsprogramm entwickelt, um die Mitarbeiter und vor allem Führungskräfte für die neue Art der Kommunikation und Zusammenarbeit zu befähigen. 

    Durchführung von Initiativen zum Kulturwandel (#WeAreDigital) Auch schon vor der Fertigstellung der Roadmap “Befähigung Mitarbeiter und Organisation” (siehe oben) initiierte und verantwortete ich Bottom-Up Maßnahmen, um eine Weiterentwicklung der Zeppelin Kultur und Haltung der Mitarbeiter zu digitalen Themen voranzutreiben. Hierzu zählten unter anderem das Pilotieren der Plattform flinc, um pendelnde Zeppeliner miteinander zu vernetzen. Außerdem setzte ich das sogenannte Lunch Roulette auf, bei dem sich 6 Personen zum Mittagessen verabreden ohne zu wissen, auf wen sie treffen werden. Ziel war es, Gesellschafts- und Abteilungssilos aufzubrechen und Kollegen aus verschiedensten Ecken des Unternehmens zusammenzubringen, die normalerweise nichts miteinander zu tun hatten. Eine weitere Maßnahme, um diesem Ziel näher zu kommen, ist die Zeppelin Learning Community. In regelmäßigen Abständen referiert ein Zeppeliner zu einem Projekt, Abteilung, Software, Prozess oder anderem. Ziel ist es, Themen und Wissensträger im Unternehmen sichtbar zu machen und andere Kollegen zu informieren und vor allem zu inspirieren. Das gleiche Ziel verfolgt die Veranstaltungsreihe Snacks & Talks, bei der jedoch externe Referenten eingeladen werden und bei der es um Themen der Digitalisierung geht (z.B. Disruption in anderen Industrien, Blockchain). Auch hier geht es primär um das Informieren, Inspirieren und Vernetzen der Mitarbeiter. Um die (digitale) Methodenkompetenz innerhalb des Unternehmens zu stärken, habe ich außerdem ein Konzept für ein agiles Coaching Programm entwickelt. Ziel ist es, Agilität auch außerhalb der Softwareentwicklung zu skalieren und agile Werte und Prozesse in anderen Abteilungen mit Hilfe von zunächst externen agilen Coaches einzuführen. Aufgrund anderer Prioritäten wurde dieses Konzept jedoch leider nicht umgesetzt. 

    Erarbeitung eines Konzepts für ein Markenbotschafterprogramm unter Nutzung von sozialen Medien Angeregt durch meine Erfahrungen mit Social Media und die fehlende Sichtbarkeit und Nahbarkeit des Unternehmens durch die wenig verbreitete Nutzung dieser Kanäle bei Zeppelin, initiierte ich die Idee eines Markenbotschafterprogramms. In einem ersten Schritt betreute ich eine Gruppe von Mitarbeitern, die als Teil des Zeppelin Talentförderungs-programms das Thema betrachteten, den Status Quo und Potential bei Zeppelin untersuchten, Chancen & Risiken evaluierten, Beispiele anderer Unternehmen ausfindig machten. In einem zweiten Schritt betreute ich eine Bachelorarbeit, die sich mit der konkreten Umsetzung eines Markenbotschafterprogramms befasste und eine Blaupause auch für andere Unternehmen liefern kann. 
     


  • 02/2014 - 03/2015

    • Amnesty International Deutschland
    • 250-500 Mitarbeiter
    • Sonstiges
  • Consulting - Neuausrichtung der Online Kommunikation
  • Hintergrund Amnesty Deutschland steht wie viele Organisationen vor den Herausforderungen einer zersplitterten IT Landschaft, in der Applikationen nicht miteinander reden und Daten somit in verschiedenen Silos gespeichert sind. Daher ist es Amnesty nicht möglich, über die verschiedensten Kommunikations- und Interaktionskanäle hinweg mit ihren Unterstützern effektiv, auf eine personalisierte und vertrauensvolle Art und Weise zu kommunizieren. Das Projekt begann im März 2014. Aufgrund meines Wechsels zu Zeppelin im März 2015 habe ich damals das Projekt übergeben. Ich arbeitete hauptsächlich als Analyst, Berater und Projektmanager. Aufgaben & Verantwortlichkeiten Ich wurde an Board geholt, nachdem das Projekt bereits vor rund zwei Jahren initiiert worden war. Jedoch hat man in dieser Zeit nur geringe Fortschritte machen können. Amnesty wollte daher Unterstützung von außen, um das Projekt pro-aktiv und effektiv zu managen. Als ich das Projekt antrat, bestand die erste Aufgabe darin, das Projekt richtig aufzusetzen, damit alle Stakeholder involviert, Risiken identifiziert, die Vision und Ziele richtig definiert werden konnten und der angestrebte Zeit- und Deliveryplan realistisch waren. Außerdem war ich mit der Budgetplanung betraut. Neben dem Aufsetzen des Projekts bestand meine Hauptaufgabe in dem Leiten eines RFP Prozesses, um eine geeignete Agentur zu finden, die Amnesty bei der Umsetzung der Anforderungen unterstützen könnte. In der Analysephase schaute ich mir die bisher zusammengetragenen Informationen an, erstellte Benchmarks, führte Interviews durch, leitete Workshops, um auf dieser Basis ein möglichst umfassendes Bild der jetzigen Situation zu bekommen. Darauf aufbauend erstellte ich ein Konzept und Roadmap, die Teile eines 60- seitigen RFP Dokuments waren. Neben der Analyse und Konzeption leitete ich außerdem den gesamten RFP und Evaluationsprozess. Ergebnisse Innerhalb von drei Monaten erreichte ich, was der Kunde in zwei Jahren nicht geschafft hatte. Ich hatte mir und dem Team eine sehr enge Deadline gesetzt, um die erste Phase schnell und effizient durchzuführen. Die Analyse und darauf folgende Konzeption entwarf eine klare Vision und Roadmap für das Projekt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der ersten Phase und der Beauftragung einer Agentur zur Durchführung der Entwicklung wurde mein Vertrag verlängert. Meine Hauptaufgaben bestanden danach im Projektmanagement und Monitoring, sowie der Überprüfung und Evaluation der durch die Agentur geleisteten Arbeit. 


  • 10/2012 - 10/2013

    • adidas Group
    • >10.000 Mitarbeiter
    • Sonstiges
  • Consulting und Projektmanagement Relaunch Konzernwebseite und Social Intranet
  • Hintergrund Die Adidas Group engagierte mich als selbständiger Berater im September 2012. Im ersten Projekt war ich für den Relaunch der Unternehmenswebseite verantwortlich. Das zweite Projekte “Digitaler Arbeitsplatz” begann ich parallel Anfang 2013. Beide Projekte endeten im September 2013. Aufgaben & Verantwortlichkeiten Relaunch der Unternehmenswebseite: Die Aufgabe bestand in der kompletten Neuausrichtung und Entwicklung eines neuen Konzepts, Designs und Funktionalität. Hierbei war es wichtig, dass die Webseite nicht nur gut aussehen, sondern dass sie die Veränderungen der externen Kommunikation der letzten Jahre berücksichtigen würde. Dank Social Media ist es sehr einfach, dass sich Menschen mit gleichen Interessen finden und gegen ein Unternehmen agieren (siehe Social Media Shitstorm) können. Die Frage stellt sich also, ob dies auch ins Positive umgekehrt werden kann. Sprich, kann eine Unternehmenswebseite dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen und relevante Zielgruppen als Unternehmensbotschafter zu gewinnen? Und wenn ja wie? In der Analysephase führte ich vor allem Desk Research, User Research (intern und extern) und Technology Research durch. Außerdem identifizierte und dokumentierte ich die Erwartungshaltungen und Ideen der verschiedenen Zielgruppen (Kommunikation, Sustainability, Investor Relations, Legal & Compliance, IT, Senior Management). Ich war weiterhin für den kompletten Ausschreibungs- und Evaluationsprozess zuständig. Nach der Auswahl der durchführenden Agentur blieb ich dem Projekt als Projektmanager treu. Hierbei oblag es mir vor allem alle Stakeholder im Prozess zu beteiligen und zu koordinieren, vor allem die interne IT Abteilung der Adidas Group. Digitaler Arbeitsplatz: Dank der Empfehlung meines Managers aus dem Projekt Unternehmenswebseite wurde ich in dieses Projekt aufgenommen. Das Team hatte bereits Sharepoint 2013 als zukünftige Intranet Plattform ausgewählt. Meine Aufgaben waren unterschiedlicher Natur: Ich gab Input in die Informationsarchitektur und User Experience der Plattform, erstellte die Anforderungen für zentrale Elemente und Bereiche und entwickelte den Rollout Plan. Außerdem initiierte ich das Change Acceleration Program, das der Grundpfeiler des erfolgreichen Rollouts werden sollte. 
    Ergebnisse 
    Unternehmenswebseite: Als Resultat der Analysephase entwickelte ich ein Konzept, das es der Adidas Group dank der Webseite ermöglicht, mehr Transparenz herzustellen und somit mehr Vertrauen bei relevanten Zielgruppen zu gewinnen. Als Teil des RFP Prozesses stellte ich ein 70-seitiges RFP Dokument zusammen, das alles vom administrativen Ablauf des Prozesses, über die Ergebnisse der Analysephase (User Personas, User Stories, Technology Assessment, Konzept) bis zu den konkreten Herausforderungen und Lösungsansätzen, die wir im Relaunch adressieren wollten, beinhaltet. Alle fünf Agenturen, die zum Pitch eingeladen wurden, sagten, dass das RFP Dokument das beste (bzgl. Research, Tiefe und Konzept) war, das sie bis jetzt gesehen hatten. Die Adidas Group Webseite: http://www.adidas-group.com Digital Workplace: Die Erarbeitung eines Change Acceleration Program war eines der wichtigsten Aufgaben für mich in diesem Projekt. Es bildet das Herzstück der Veränderung, die das Unternehmen mit der Einführung eines sozialen Intranets sehen wollte. Als Teil des Framework erarbeitete ich über 70 Change Taktiken. Zusammen mit dem Projektteam identifizierten wir die wichtigsten und relevantesten basierend auf dem Reifegrad des Unternehmens und der vorherrschenden Unternehmenskultur. Danach entwickelte ich die wichtigsten Inhalte und entwickelte den Kommunikations- und Rollout Plan. 


ZEITLICHE UND RÄUMLICHE VERFÜGBARKEIT
auf Anfrage
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Weitere Informationen, Referenzen und Präsentationen gibt es auf meinem LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/christophschmaltz
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