17.04.2026 aktualisiert


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Premiumkunde
teilweise verfügbarinfo: Abends und am Wochenende verfügbar
Senior Fullstack-Entwickler mit Schwerpunkt Frontend
Mainz, Deutschland
Weltweit
B.Sc. Computer Science; B.A. PhilosophyÜber mich
Full-Stack Entwickler mit 14 Jahren Erfahrung in Enterprise-Projekten für OTTO, Walbusch und Liebherr. Spezialisiert auf React und SvelteKit. Bekannt für meine humorvolle, offene Art, die Zusammenarbeit im Team leicht und produktiv macht. Ab August 2026 Vollzeit, sonst abends/Wochenende verfügbar
Skills
SAP CloudJavaScriptPHPBarrierefreies WebdesignAPIsAtlassian ConfluenceAtlassian JiraHTML5CSSJSONMicrosoft Visual StudioNode.jsE2e TestingSvelteAngular 2+
Sprachen
HTML 5
CSS 3
JavaScript (ES6/7)
TypeScript
Sass
CSS-Modules
PHP
Node.js
IDEs
Visual Studio Code
CI-CD/ Codequalität
Git
GitLab
Bitbucket
Jira
Jest
Unit- / Integration-/
Snapshot-Testing
Husky
Jenkins
Azure DevOps
Rancher
Docker
Prettier
Stylelint
Jasmine
Frameworks/ SW
React
Angular
Svelte/SvelteKit
Redux / RxJs / NgRx
WCAG / a11y / Barrierefreiheit
yarn / npm
Jest
Nx
Stencil
Figma
Sketch
Photoshop
Confluence
Storybook
MSW
urql
Magento 2
Tailwind
Hyvä
Alpine.js
Mirage JS
AG Grid
Angular Materials
API-Platform
React-Admin
Symfony
Doctrine
Plone
TYPO3
Magnolia
React-Habitat
SAPUI5
Make
SAP Launchpad
SAP Cloud Platform (Neo)
Freemarker
Flux
Handlebars
Grunt
Canto Cumulus DAM
Protokolle/ Formate
OpenID Connect
REST
GraphQL
Swagger / OpenAPI
JSON
Sprachen
DeutschverhandlungssicherEnglischMuttersprache
Projekthistorie
Bei einer der größten E-Commerce-Plattformen Deutschlands ersetzte ich gemeinsam mit meinem Team veraltete Freemarker-Templates durch moderne Svelte-Komponenten. Neben der Entwicklung neuer Funktionen war ich an der kontinuierlichen Erweiterung, Wartung, Konzeption und Qualitätssicherung des Shops beteiligt. Zudem erweiterten und optimierten wir die bestehende Architektur sowie die Backend-Schnittstellen, um eine bessere Integration und langfristige Skalierbarkeit sicherzustellen.
Das Ziel des Projekts war es, durch eine saubere und zukunftsfähige Architektur die Performance, Stabilität und Wartbarkeit des Systems nachhaltig zu verbessern.
Aufgrund der alternden Codebasis des bestehenden Shopsystems wurde ein neues Shopsystem auf moderner Technik von E-Commerce angefordert, um die zukünftige Wartbarkeit möglichst gering zu halten, die Performance zu verbessern und moderne Standards in das Projekt einzubinden. Das Ziel gilt sowohl für das Backend als auch das Frontend, denn eine agnostische Implementierung macht einen zukünftigen technischen Austausch viel leichter. Die Hauptaufgabe des Frontend-Teams war ein modernes Framework für das neues Shopsystem zu finden und damit das Shopsystem anhand des neuen Konzepts aufzusetzen. Währenddessen wird das Backend-Team die bestehenden Shop-Schnittstellen neu definieren und implementieren, um eine Middleware zwischen SAP-Hybris und dem Frontend einzurichten.
Als Teil des Frontend-Teams habe ich nicht nur bei der Entwicklung das Team unterstützt, sondern auch mit dem DevOps- und UX/UI-Team eng zusammengearbeitet, um Konzepte zu verfeinern, mein Input zu geben und Anforderungen zu definieren oder auch identifizieren. Das Shopsystem sollte nicht nur für Walbusch zum Einsatz kommen, aber auch für Avena und Mey & Edlich. Gleichzeitig sollten die jeweiligen Komponenten, Seiten und Konzepte für alle Mandanten gelten und die Seiten beziehungsweise Komponenten nur „optisch“ voneinander unterscheiden, um den Aufwand und die Wartung gering zu halten. Das Projekt fing mit einer Art von Agile an, die nach einem Jahr zu einer Art Kanban mit vier Wochen „Iterationen“ gewechselt ist. Trotz eines neuen jungen Frameworks, das keiner von uns vorher kannte und viele Herausforderungen sind wir auf dem Weg zu einem erfolgreichen Go-Live.
Verwendete Tools/ Technologien: Svelte, SvelteKit, TypeScript, Tailwind,
Flowbite, Storybook, MSW, Vitest, GitLab, Git, Prettier, husky, Jira, Confluence
Als Teil des Frontend-Teams habe ich nicht nur bei der Entwicklung das Team unterstützt, sondern auch mit dem DevOps- und UX/UI-Team eng zusammengearbeitet, um Konzepte zu verfeinern, mein Input zu geben und Anforderungen zu definieren oder auch identifizieren. Das Shopsystem sollte nicht nur für Walbusch zum Einsatz kommen, aber auch für Avena und Mey & Edlich. Gleichzeitig sollten die jeweiligen Komponenten, Seiten und Konzepte für alle Mandanten gelten und die Seiten beziehungsweise Komponenten nur „optisch“ voneinander unterscheiden, um den Aufwand und die Wartung gering zu halten. Das Projekt fing mit einer Art von Agile an, die nach einem Jahr zu einer Art Kanban mit vier Wochen „Iterationen“ gewechselt ist. Trotz eines neuen jungen Frameworks, das keiner von uns vorher kannte und viele Herausforderungen sind wir auf dem Weg zu einem erfolgreichen Go-Live.
Verwendete Tools/ Technologien: Svelte, SvelteKit, TypeScript, Tailwind,
Flowbite, Storybook, MSW, Vitest, GitLab, Git, Prettier, husky, Jira, Confluence
Das bestehende Liebherr Magento 2 Frontend wurde neu in React anhand der Liebherr Stencil Pattern-Library geschrieben, um die Performance und die Wartbarkeit zu verbessern. Das Backend wandelt sich in einem API-Gateway um, um alle Schnittstellen in einem Endpunkt zu bringen. Als Frontend Lead war meine Aufgabe die zwei Microanwendungen aufzusetzen und als npm-Packages auszuliefern, sodass sie in der Hauptapplikation leicht integriert sein könnten.
Abstimmung mit Design, UX, Backend, Kunden, und anderen Dienstleistern habe ich auch übernommen sowie das Onboarding neuer Frontend-Entwickler. Das Frontend besteht aus einem Mono-Repo mit drei Subprojekten, nämlich eine Single-Page-Application (SPA), eine Komponentenbibliothek, und die Liebherr Stencil Web-Komponenten exportiert als React Komponenten. Weil das Backend parallel entwickelt wurde, haben wir die GraphQL Schnittstelle bzw. die Querys und Mutations lokal mit MSW gemockt.
Unsere einzelnen Komponenten sowie die Mikroanwendungen könnten Design und den Kunde in unserer Storybook-Instanz testen und abnehmen. Mein internes Team bestand aus einem Projekt-Manager, zwei Backend- sowie zwei Frontend-Entwicklern. Kundenseitig hatten wir einen Proxy-PO, einen Designer und einen Tester mit denen wir nach einer Mischung aus Scrum und Kanban zusammengearbeitet haben.
Abstimmung mit Design, UX, Backend, Kunden, und anderen Dienstleistern habe ich auch übernommen sowie das Onboarding neuer Frontend-Entwickler. Das Frontend besteht aus einem Mono-Repo mit drei Subprojekten, nämlich eine Single-Page-Application (SPA), eine Komponentenbibliothek, und die Liebherr Stencil Web-Komponenten exportiert als React Komponenten. Weil das Backend parallel entwickelt wurde, haben wir die GraphQL Schnittstelle bzw. die Querys und Mutations lokal mit MSW gemockt.
Unsere einzelnen Komponenten sowie die Mikroanwendungen könnten Design und den Kunde in unserer Storybook-Instanz testen und abnehmen. Mein internes Team bestand aus einem Projekt-Manager, zwei Backend- sowie zwei Frontend-Entwicklern. Kundenseitig hatten wir einen Proxy-PO, einen Designer und einen Tester mit denen wir nach einer Mischung aus Scrum und Kanban zusammengearbeitet haben.




