Profilbild von Joachim Dees Senior Consultant - Projektleiter, Projektmanager aus Filderstadt

Joachim Dees

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Letztes Update: 03.08.2022

Senior Consultant - Projektleiter, Projektmanager

Firma: jdconsult
Abschluss: Dipl.-Kfm
Stunden-/Tagessatz: anzeigen
Stundensatz bezieht sich auf Homeoffice und Umgebung Stuttgart - je nach Reisekosten und Reisezeit entsprechend mehr.
Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (verhandlungssicher)

Skills

Schwerpunkte:
Projektmanagement/Senior-Consultant:

Planen, organisieren und kontrollieren von geplanten Projekten.
Analyse, Definition, Optimierung und Umsetzung von unternehmenskritischen Prozessen nach SOA/BPM 2.0 (UML), Organisations- und Prozess-beratung, IT-Strategieberatung, IT-Service-Management nach ITIL,, Projektmanagement und technische Projektleitung nach PRINCE2, Toolbasierender Software-Prozess, Projektkoordination und -realisierung, agile Softwareentwicklung, Reporting gegenüber den Stakeholdern
Qualitätssicherung; Cost-Controlling
Langjährige Erfahrung im Bereich Transportation, Elektronik, Industrialisierung, Automotive in Softwareentwicklungsprojekten

Analyse:
Business Analyst:

Markt- und Produktanalysen im IT-Umfeld (Hardware, Software, Netzwerk), Kundenanalysen, Potenzialanalysen, Kosten-Nutzen- und Wirtschaftlichkeitsanalysen, Business Cases, Cross-Selling, Machbarkeitsstudien (Due Diligence), Begleitung/Leiter Transitionphase beim Übergang des Kunden, Definieren von SLA’s, Durchführung von Meetings und Projektlenkungsausschüsssen, Grob- und Feinkonzeptionen, technische Konzeptionen, Ausschreibungen, System – und Kundenrequirements, Businesskoordinator im automotive Umfeld, Prozessanalysen nach SPICE
KonzepterstellungLasten- und Pflichtenheft, Erstellen von Softwarespezifikationen, Diverse (insbesondere im Bereich E-Business, PLM, SCM, CRM, CMS, Vertrieb), Projektleitung, Projektkoordination   Software-Tools/Methoden:
MS Office, diverse Softwarepakete (ERP, PPS, BDE, PZE), Softwareentwicklungsprozess
  • IBM-Rational-Produkte (ClearCase, ClearQuest, DOORS, Rational Rose), Eclipse
  • Remedy
  • JAVA
  • JIRA
  • CHARM
Datenbanken : Oracle, Progress, SQL-Server
Software-Umgebung: Web Server (Tomcat, Apache)
Skriptsprachen: UML, PHP, Pearl, MS VB, C, C++
Confluence

Enterprise Management:
Bewertung von Content-Management-Systemen;
Enterprise Management (System- und Netzwerkmanagement ITIL-konform), Leiter Change-Management.
  • ITIL-V2 und V3-Foundation Zertifizierung

Projekthistorie

07/17   DAIMLER, Stuttgart-Möhringen
IT-Projektmitarbeiter in Arbeitnehmerüberlassung.
Projektbeschreibung: Zuständig für die Pflege, Homogenisierung und Weiterentwicklung der weltweit eingesetzten GSSN-Software im Retailbereich für alle Händler von Daimler – der Zugriff erfolgt über INTRANET oder INTERNET, dabei gehört zu den Aufgaben auch die Überwachung der Schnittstellen und die Kommunikation mit den Händlern im Fehlerfalle. Zentrale Aufgabe ist die Schnittstellenfunktion zwischen IT und den Fachbereichen, die sehr enge Zusammenarbeit und fachliche Führung der Key User und dem Fachbereich in den Planning- und Reviewmeetings bevor die Tasks/Stories in JIRA geschrieben werden, ebenfalls das Testen der umgesetzten Entwicklungsmodule. Weitere Aufgabe ist die Analyse und Optimierung bestehender Arbeitsabläufe
Die regelmäßigen Skype-Meetings um die Refinements mit den Entwicklungsteams in Indien und Kuala Lumpur abzustimmen ist ebenfalls ein Hauptbestandteil meiner Aufgabe.
Verwendete Tools: MS Office, JIRA, Confluence

06/16 – 05/17  PORSCHE, Weissach
IT-Projektleiter im Entwicklungszentrum in Arbeitnehmerüberlassung.
Projektbeschreibung: Porsche als Sportwagenhersteller entwickelt u. a. im Werk Weissach Prototypen und Vorserien für den Motorsport und Serienfahrzeuge.
Zur Absicherung der entschiedenen Fahrzeugprojekte sind IS-Maßnahmen notwendig, die sich im Wesentlichen aus 4 Handlungsfeldern in den Elektrik/Elektronik Prozessen ableiten:
  • Markenübergreifende Steuergeräteentwicklung: Notwendige Anpassung von Prozess & IT zur
Nutzung und Bereitstellung von Konzernkomponenten
(Hardware, Software inkl. Kabelstrang)
Endfertigung von Porsche-Fahrzeugen in Konzernwerken und Angleichung von Porsche-Werken an Konzernstandards:
Bereitstellung der hierfür notwendigen EE-Daten–
und Steuerungsinformationen für den Cayenne, Panamera und den 911er.
Eigenentwicklung wettbewerbsdifferenzierender
Fahrzeugfunktionen:
Bereitstellung der notwendigen IT-Systeme zur
Ermöglichung der Software-Eigenentwicklung für
Steuergeräte
Porsche betreut Kundenfahrzeuge mit zunehmenden Anteil an Konzernkomponenten:
Bereitstellung der hierfür notwendigen EE-Daten- und Steuerungsinformationen in kürzeren Zyklen und erhöhter Komplexität.
Meine Aufgaben sind im Bereich der IT-Projekte im Produktentstehungsprozess (FAP); dabei spielt die Prozessunterstützung, die sich zusammensetzt aus dem Systembetrieb und Projekten aufbauend auf der Konzernintegration Elektrik/Elektronik eine wesentliche Rolle
-> die intensive Unterstützung, auch als Vermittlungsfunktion, der Fachbereiche bei Weiterentwicklung und Konzernintegrationsthemen durch markenübergreifende Softwaremodul- und Bordnetzentwicklung (KBL), die sich aus Projektsteuerung, Änderungsmanagement, Fehlermanagement, Testmanagement, Diagnosemanagement, Datenlogistik und -management zusammensetzt, sind die Hauptaufgaben unserer Abteilung.
Dabei war meine Aufgabe u. a. die Pflichten-/Lastenheft –Erstellung, die Koordination von SW-Lieferanten und Entwicklung
sowie die Schnittstelle und Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Lieferanten und die Schnittstellenfunktion zwischen IT und den Fachbereichen und die Planung und Steuerung der Test- und Freigabephasen des Tools und der dort abgebildeten Geschäftsprozesse. Dazu gehörte auch die Verantwortung der Umsetzung inkl. Sicherstellung der erforderlichen Qualität und
die Koordination externer Dienstleister.
Neben dem Porsche-V-Modell waren die Grundlagen die Zusammenhänge zwischen Bauteilebibliothek e42 und die elektronische bzw. mechanische  Konstruktion mit CATIA/ELENA genau zu kennen, sehr wichtig.
 Verwendete Tools: MS Office, JIRA, Confluence, HP-ALM, PVM

09/15 - 05/16   BOMBARDIER, Henningsdorf
  Requirement Engineering:
Projektbeschreibung: Das Werk Hennigsdorf ist Bombardiers größter Produktionsstandort in Europa und Sitz des Managementteams der Region Central / Eastern Europe & CIS (CEE). Das Werk verfügt über das gesamte Spektrum an erforderlichen Kompetenzen, um moderne Hochgeschwindigkeits-, Nahverkehrs- und Regionalzüge, U-Bahnen sowie Straßen- und Stadtbahnen zu entwickeln, herzustellen und instand zu halten, außerdem  wird Software für die Fahrzeugleittechnik entwickelt.
Meine Aufgabe war die Dokumentation der Requirements in DOORS sowie die Abstimmung zur Umsetzung der Anforderungen mit den Software-Architekten; desweiteren war die Aufgabe die Terminierung und Planung der Softwaretests nach der Entwicklung zu koordinieren und im Vorfeld Testspezifikationen zu definieren.
Verwendete Tools: MS Office, ClearCase, ClearQuest, DOORS
 Einsatzort: Berlin (Henningsdorf)
Methoden: Requirements Engineering, V-Modell CELENEC

08/13 – 08/15   THALES Transportation Systems, Berlin
                                     
Projektleiter/WorkPackageManager;
Projektbeschreibung: Thales ist in der deutschen Hightech-Industrie bekannt und entwickelt im Bereich Transportation
Fahrwegsicherungs- und Zugsysteme wie European Train Control System (ETCS) und Elektronische Stellwerke, bis hin zu Feldelementen wie Achszählern, Weichenantrieben und Signalen.
Das ETCS ist eine Komponente des European Rail Traffic Management System (ERTMS), des einheitlichen Verkehrsleitsystems für den europäischen Eisenbahnverkehr. .ETCS soll die Vielzahl der in den Ländern eingesetzten unterschiedlichen Zugsicherungssysteme ablösen, damit grenzüberschreitenden Schienenverkehr ohne Lokomotivwechsel ermöglichen und langfristig im gesamten europäischen Schienennetz umgesetzt werden. Die ETCS-Lösungen stellen die Informationsübermittlung zwischen der Fahrwegsicherung und den Zügen auf der gesamten Fahrstrecke sicher und ermöglichen so eine kontinuierliche Verfolgung und Kontrolle der erlaubten Höchstgeschwindigkeit durch die Streckenzentralen sowie die Fahrzeuggeräte der Züge.
Meine Aufgabe im RBC war die Abstimmung mit den technischen Fachbereichen, mit dem Softwareentwicklungschef und den Produktabteilungen um die Planung, Steuerung, Überwachung und Risikomanagement für ein Projekt in Polen zu gewährleisten; die Erstellung, Pflege und Einhaltung von Plänen (Milestones) erfolgt mit Excel und MS-Project; weitere Aufgaben waren die Erstellung von Requirement Traceability Matrizen, Metriken und Dokumenten für die Validierung, RAMS und Assessment.
Dazu gehörte auch die Durchführung von Lenkungsausschüssen sowie die Durchführung von Workshops mit den Gutachtern zur Endabnahme der Software – dabei spielte die Sicherstellung der Qualität durch diverse Testszenarien eine große Rolle.
Dabei war die Dokumentation von Testszenarien und die anschließende Testvalidierung auch meine Aufgabe, ebenso die Code Reviews mit dem Gutachter vor der Abnahme der Software.
Verwendete Tools: MS Office, ClearCase, ClearQuest, DOORS
Einsatzort: Berlin
Methoden: Requirements Engineering, V-Modell CELENEC

01/12 – 04/13    BOMBARDIER, Kassel, Mannheim, Zürich
Technischer Projektleiter/Projektmanager für ganzheitliche Systeme;
Projektbeschreibung: Das Unternehmen Bombardier stellt Lokomotiven für den nationalen und internationalen Verkehr her. Die auf der Lokomotive installierte, umfangreiche Software ist sicherheitsrelevant und muss mit dem Fahrzeug durch das Eisenbahn Bundesamt zugelassen werden. Neue Inbetriebsetzungsgenehmigungen (Sicherheitsrichtlinie Fahrzeug – Sirf) verlangen eine transparente Entwicklung und lückenlose Dokumentation/Nachweise der Software in Verbindung mit der Hardware /Gesamtfahrzeug.
Betreuung des Projekts von der Entwicklung bis zum Verkauf, d. h. das komplette PLM inkl. Reporting an den Aufsichtsrat.
Meine Aufgabe bestand im Führen einer Projektgruppe bestehend aus Software-Ingenieuren, System-Ingenieuren und Safety-Ingenieuren im Bereich der IT und Softwareentwicklung für Diesel-Lokomotiven eines französischen Kunden; Unterstützung für die Hardware- und den Softwareentwicklungsprozess (Planung, Steuerung, Überwachung); funktionale Nachweisführung,Testfälle dokumentiert, Validierung und Tests in Zusammenarbeit mit Aebt (bei den Tests) Zulassungsverfahren (Homologation) und Ergebnisdokumentation; Reifegrad-/Meilenstein-Kontrolle und Reports; Ressourcen und Budgetüberwachung; Risk-Management
Einsatzort: Zürich, Deutschland
Verwendete Tools: MS Office, MS Project; Visio, DOORS.
Methoden: Moderator, Requirements Engineering, Agiles und klassisches  Projektmanagement V-Modell CENELEC, EN 5012x, Funktionale Sicherheit
 
03/11 – 11/11    DAIMLER, Untertürkheim
Teamleiter VAN-Bereich;
Projektbeschreibung: Software-Rollout-Management in einem europäischen Projekt "CESAR (Common European Sales Application Reengenering)", SAP-basierend; Rollout der Software mit Workshops, Prozessanalysen und Dokumentation der Demands, bzw. Requirements vor Ort in UK und Rom; Migration, Testing, Planung GoLive.
Change Request Management mit Remedy als Basis.
Entwicklung eines ACCESS-Tools für das Projektmanagement. Enge Zusammenarbeit mit den Kollegen von TRUCK, PKW, IT und Finance; Zusammenarbeit auf einem Sharepoint-Server;
Filesharing, Collaboration
Einsatzort: Deutschland, UK, Rom
Verwendete Tools: MS Office, Sharepoint-Server, MS Project, Access, Remedy
        
08/10 – 02/11      Deutsche Telekom, Ulm
Service Level Manager;
Erstellung und Umsetzung von SLA’s, Service-Offering-Portfolio, RfCs; Grundsätze und Verrechnungsmethodik der Serviceverrechnung:
Erarbeitung und Formulierung eines Servicekataloges; Analyse des Servicebedarfs und der Servicevereinbarung; Identifikation fehlender Services; Beratung und Unterstützung bei der Erarbeitung von Service Levels, Implementierung von Kennzahlen (KPIs) zur Ermittlung der Servicequalität; Beratung und Unterstützung bei der Verhandlung der Services gegenüber dem zukünftigen Dienstleister.
IT-Prozesse, Gestaltung von Verträgen, ITIL- und COBIT-Modelle, Kennzahlen/Messgrößen => monatliches Reporting, abstimmen mit Financial-Management bezüglich UPC’s.
Ansprechpartner für Kunden und Dienstleister.
Einsatzort: Ulm
Verwendete Tools: MS Office, MS Project, Access, MS SQL, Remedy

05/09 – 05/10    RECARO Aircraft Seating (RAS), Schwäbisch Hall
Projektmanager/Business Analyst/Enterprise Architect/
Process Owner;
Beratung, Konzeption, Optimierung, fachliche Modellierung für Geschäftsprozesse (Erstellungs- und Freigabeprozess von Bedarfsanforderungen [BANFen] außerhalb von SAP mit einem zentralen Prozesstool); im Team dabei waren das SAP-Beratungshaus Entero und die Abteilungsleiter von RAS aus der Buchhaltung, Einkauf und IT. Nach Erstellung des Grob- und Feinkonzeptes und der Moderation und Abstimmung in einem 2-tägigen Workshop wurde von mir die fachliche Modellierung grafisch designed. Diese Vorlagen/Design-vorschläge (WebFontend/ Feldvalidierung mit Ajax/WebService-Definition) dienten den Solution Architects als Grundlage für die technischen Workflows und die Umsetzung des Designs in einem Portal (webbasierter Client mit JSP bzw. Portlets/Integration von Portalkomponenten JBOSS).
                                      Harmonisierung der Daten, Mapping von Formularen;
Prozesssteuerung durch KPI’s (Kontrollsystem).
MySQL war die Grundlage und die Einbindung von SAP HCM und MM über WebServices wurde realisiert.
Einsatzort: Stuttgart, Schwäbisch-Hall, Deutschland
Verwendete Tools: MS Office, MS Project, mySQL, Prozessmanagement-Tool Inubit

10/07 – 03/09    FORD, Köln
Business Analyst/Projektleiter im Ford Customer Service (FCSD) in einem englischsprachigen CRM-Projekt.
Aufgabe: Erstellung der Feinspezifikation, Durchführung der Geschäftsprozessanalyse, erarbeiten der funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen (Kunden- und Systemrequirements, Requirements Engineering angetrieben durch die Ford-Händler in Europa oder durch das Business). Diese Verbesserungen (CR) waren schriftlich zu definieren und zu kommunizieren. Die Koordinationsschnittstelle zwischen Business und IT (operative Steuerung) mit den dazu gehörenden Analysen der Machbarkeit, die Spezifikation, die Verfolgung der Umsetzung durch die Programmierer, die anschließenden User- und Funktionstests, Mitarbeitersteuerung, Konfliktbewältigung, Entwicklung der Testmethodik zum Business Acceptance Test. Erstellung des Business Analyst UML Modells sowie Implementierung der Use- / Testcases. Erstellung der Dokumentation für Autoren verschiedener Märkte. interne Kontrolle der Wirtschaftlichkeit gehörte zu meinen Hauptaufgaben, genauso wie die IT-Unterstützung der einzelnen Händler europaweit.
Ziel war die Optimierung und Automatisierung von Service-  Prozessen. Prozessreferenzmodell PRM zur Prozessbeschreibung sowie Prozessassessmentmodelle PAM, die darauf aufbauend Bewertungskriterien und -methoden für diese Prozesse enthalten.
Die Software (called REACT – RETAIL EVENT ANALYSIS & CUSTOMER TARGET) war eine Eigenentwicklung von FORD auf Oracle-Basis und wurde ständig weiterentwickelt und verbessert. Beinhaltet das DEALER MARKETING, FORD MARKETING, DEALER PROGRAM und DEALER INVOICE.
Key Service Marketing Tool für die Ford-Händler in Europa.
Einsatzort: Köln-Merkenich
Verwendete Tools: UML, Rational Software Architect, VBA, MS Office, DMS, Ford REACT
Methoden: Requirements Engineering, V-Modell

2006   THALES Information Systems,  Nürnberg
IT-Projektmanager für den SAP-HR-Payroll-IT-Service für die THALES Companies in Deutschland;
Projektbeschreibung: zuständig für die Implementierung und Umsetzung des Common Security Bubble (Hochsicherheitsbereich) in Nürnberg und der Kommunikation mit dem Headquarter in Frankreich. Verantwortlich für das englischsprachige Security Dossier gegenüber Frankreich;
beinhaltet die Beschreibung der kompletten IT-Infrastruktur mit allen Sicherheitsmaßnahmen (PROXY, Firewall, Verschlüsselung durch Mistralboxen, Citrix-Client mit Token); dynamische und flexible Rechenzentrumsstruktur durch Cloud Computing und Virtualisierung; Cloud Services; Daten, Infrastruktur und IT-Prozesse effizient schützen.
Technischer und fachlicher Ansprechpartner für die Key-User der Tochtergesellschaften.

2005 – 09/07  SIEMENS MEDICAL SOLUTIONS, Erlangen
Projektmanager/Business Analyst für die Konzeption, Auswahl und Umsetzung einer Web-basierten CMDB (mit allen CI’s) für den PLM-, SCM- und CRM-Prozess; Grundlage ist das von mir erstellte Lasten-/Pflichtenheft. Basis waren die typischen ITIL-Disziplinen mit einer sehr engen Zusammenarbeit mit dem Kunden (Key Usern-Antreiber), der Lieferung einer gleich bleibenden Qualität und eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.
  • Continuity-Management
Konzeption, Entwicklung und Einführung einer MS-SQL-Datenbank mit Webanwendungsfunktionen auf Basis der ASP-.Net2.0-Technologie für den Bereich Medical Solutions bei Siemens (Abbildung des kompletten Kunden-, Produkt- und Supply-Chain-Prozesses für den Kunden); Kunden- und Systemrequirements.
Änderungen am toolbasierten SW-Entwicklungsprozesses und –methoden.
Darstellung Business Cases; Organisation und Durchführung von Meetings; Dokumentation der Entwicklung mit Versionsverwaltung; Präsentation der jeweiligen Workshops; Rollout der Applikation;
Enge Zusammenarbeit mit den 3 Abteilungsleitern und der Qualitätssicherung; Kontakt zu den Hardwareherstellern; Steuerung und Motivation von externen Mitarbeitern (MS Project); Financial Management nach ITIL - verantwortlich für die Wirtschaftlichkeit gegenüber dem Thales Controlling.
Einsatzort: Stuttgart, Erlangen
Verwendete Tools: MS Office, MS Project, ASP.net

2004    COMMERZBANK u. DEUTSCHE BUNDESBANK,  Frankfurt
Vorbereitung Outsourcingübernahme, ITIL-Prozesse für Asset-Management, Configuration-, Incident-, Change- und Problem-Management

2004 – 2009     THALES Air Traffic Management, Rail Signal Solution (frühere Alcatel Lucent-Sparte), Stuttgart
Change Manager/ ERP-Projektleiter mit 2 Mitarbeitern.
Hier ist der typische ITIL-Prozess abgebildet: Kunde öffnet Ticket, Störung/Problem wird priorisiert, im Falle des ERP-Systems(MFG/PRO) mir zugeordnet, Ursache analysieren, in Known-Error DB schauen ob ein bekannter Fehler vorliegt,
event. Workaround finden, RFC einleiten, Lösung erarbeiten und beheben, Überführung in den Live-Betrieb unter Kontrolle des Change Managements, Releaseplanung und – überwachung,
Kunden- und Systemrequirements [RAMS]
Aufgabe: Verantwortlich für die gesamte Supply Chain; Steuerung von Aktivitäten im RZ; Sicherstellung des Betriebs; Leiter der Transitionsphase beim Systemübergang (Hardware und Software) des Kunden (arbeiten mit Primavera, Clearcase, ClearQuest, DOORS):
                                               - Definieren von SLA’s für den Kunden
                                               - Design der IT-Prozesse
                                               - Design der Meßsysteme und – methoden
                                               - Availability-Management (Messkennzahlen)
                                               - Risiko-Analyse
         - Eingesetzt wird HP OpenView mit Asset-Management
           im UHD
 -Change Requests aussteuern nach Freigabe durch CAB
Unterstützung der Anwender in der ERP-Software MFG/PRO (Einkauf, Verkauf, Materialwirtschaft, Logistik, Produktions-Planung und –Steuerung, Projektabwicklung, FIBU, HR) – auch Schnittstellenprogrammierung (GUI-Entwicklung); Ansprechpartner für User und Lieferanten – Lieferantenbewertung (Supplier Management); Remote Support und Monitoring (Patch Deployment)
Qualitätscontrolling (monatliches Berichtswesen).
Einbindung Streamserve, ASSIST4 und COGNOS;
Verbesserung der Funktionalität; ATLAS-Einführung in 2008; Progress 4GL-Datenbank-Administration,
SUN Solaris-Administration, Report-Generierung.
Einsatzort: Stuttgart
Verwendete Tools: MS Office, MFGPRO, Progress DB, SUN-Solaris, Primavera, Clearcase, ClearQuest, DOORS

Zeitliche und räumliche Verfügbarkeit

nicht verfügbar !

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