Peter Müller verfügbar

Peter Müller

Interimmanagement, Reorganisation, Sanierung, MS Dynamics, Infor LN, Prince 2

verfügbar
Profilbild von Peter Mueller Interimmanagement, Reorganisation, Sanierung, MS Dynamics, Infor LN, Prince 2 aus Harsewinkel
  • 33428 Harsewinkel Freelancer in
  • Abschluss: nicht angegeben
  • Stunden-/Tagessatz: 120 €/Std. 1000 €/Tag
    zzgl. Nebenkosten Reisen u. Unterbringung
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (Grundkenntnisse)
  • Letztes Update: 06.01.2020
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Peter Mueller Interimmanagement, Reorganisation, Sanierung, MS Dynamics, Infor LN, Prince 2 aus Harsewinkel
DATEIANLAGEN
UPM Consult GmbH Profil Peter Müller

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SKILLS
Kerngeschäft,
  • Interimsmanagement,
  • Krisenmanagement           ,
  • strategische Neuausrichtung          ,
  • Projektleitung zur Auswahl, Einführung und Konsolidierung von ERP Systemen                                                     ,
ERFAHRUNGEN / KOMPETENZEN
  • Projektmanagement / Projektleitung Auswahl und Einführung von ERP Systemen
  • Restrukturierung von Geschäftseinheiten und Erarbeitung vonTurnaround-Konzepten
  • Initiierung und Überwachung von Kostensenkungsprogrammen
  • Fabrikplanung und -optimierung mit Layout- / Materialflussplanung
  • Reduzierung der Lagerbestände und work in process zum schnelleren wirtschaftlichen Turnaround
  • Änderung Produktionsverfahren von Lager- zu Auftragsfertigung
  • Überführung von Teilbereichen ins Outsourcing
  • Optimierung Lagerabwicklung, Stellplatz-, Serien-, Chargenverwaltung
  • Anforderungskonzept für NRW Forschungs- und Entwicklungsprojekt
    CAQ - System für kunststoffverarbeitende Betriebe
  • Reorganisation des Produktspektrums zur Produktkonfiguration
  • Ablaufoptimierung von Auftrags- und Serienfertigung JIT/JIS
  • Tätigkeit in unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Ebenen – vom Werker, über Gruppenleiter und
    Projektleiter, bis zum Mitglied der Geschäftsleitung
  • Erfahrung Arbeitsrecht aus Tätigkeit als Betriebsratsvorsitzender
SOFTWARE
  • Prince 2 Foundation zertifiziert
  • ITIL v3 Foundation zertifiziert
  • MS Windows
  • MS Office
  • MS Dynamics ax Axapta
  • MS Dynaimcs nav Navision
  • Baan 4.0
  • Infor LN
BRANCHENERFAHRUNG
  • Automobilzulieferer
  • Rechenzentrum / DV Dienstleister
  • Holzverarbeitung und Möbel
  • Kunststoffverarbeitung
  • Sondermaschinenbau
  • Logistikdienstleister
  • Textilverarbeitung
  • Anlagenbau
  • Maschinenbau
  • Fahrradherstellung und Vertrieb
  • Zustelldienste (Zeitung, Werbung, Post)
PROJEKTHISTORIE
  • 10/2016 - 07/2018

    • ZEG Gruppe
    • 250-500 Mitarbeiter
    • Konsumgüter und Handel
  • Projektleitung zur Einführung Infor LN 10.6 als Multisitelösung, ZEG Gruppe
  • Projektleitung Einführung Infor LN 10.6

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Entwicklung,  Abstimmung und Vereinbarung der Projektziele, -grundsätze, -methoden und Verfahren mit dem Vorstand
    • Eintritt in Infor User Group
    • Marktanalyse, Vorgespräche und Vollzug des Systemhauswechsel
    • Analyse und Festlegung der zur beschaffender Softwarekomponenten in Infor LN Software UVP 1.2 Mio €
    • Verhandlung und Abschluss der neuen Software- und Wartungsverträge für ERP System Infor LN mit Infor Deutschland zum Ende des Infor Geschäftsjahres
    • Planung, Vorbereitung und Moderation von Softwarepräsentationen für zusätzliche Infor Software Planner und Produktkonfigurator, inklusive Vorbereitung und Abschluss der dazugehörenden Verträge.
    • Initiierung der Inbetriebnahme und Optimierung der Tools Jira und Confluence zur Projektabwicklung
    • Ausarbeitung Verhandlung und Abschluss der neuen Dienstleisterverträge mit einer shared risk Komponente
    • Projektbudgetierung und Kostenüberwachung Terminabstimmung Systempartner
    • Beanstandung und Abwicklung des Austausches gewisser Berater des Systemshauses wegen Fehlleistung
    • Analysen und Workshops zur Multisitedarstellung single Fibu / Multi Logistik oder single Fibu / single Logistik
    • Struktur- und Prozesskonsolidierung der verschiedenen unter Multisite in die Gesamtlösung Infor LN eizubindenden Mandaten (Organisations- und Prozesskonsolidierung)
    • Projektplanung und Durchführung
      • Personelle Zusammensetzung der Keyusergruppe
      • Keyuserschulungen, als Basisschulung (look and Feel), Grunddatenschulungen, Schulungen der Geschäftsprozesse Infor LN Standard, als Vorbereitung auf die Projektarbeit
      • Planung und Durchführung von Workshops, Anforderungsermittlung und Reorganisationsbedarf mit den Fachbereichen
      • Planung, Durchführung und Abnahme Sollkonzepte, inklusive der ggf. notwendigen Change Request
      • Prüfung, Modifikation , Abnahme der durch das Systemhaus erstellten Konzepte zu Change Request gemäß Funktion und Release Fähigkeit
      • Planung Enduserschulungen
    • Vorbereitung und Moderation von Lenkungskreissitzungen
    • Zollabwicklung
      • Funktionsanalyse des in Infor LN integriertes Zollmodul der ZWF Saarbrücken
      • Anforderungsermittlung Zollabwicklung ZEG Gruppe (Import, Export, free on board, zollfreie Veredelung, Zollbefreiung, etc.)
      • Konzeption der fehlenden Funktionalität „zollfreie Veredelung, Zollbefreiung“ innerhalb der ZWF Zollabwicklung
      • Abstimmung der Konzepte mit den zuständigen Zollbehörden in Saarbrücken und Köln
      • Verhandlung und Beauftragung der ZWF mit Realisierung der fehlenden Funktionalität als integrierter Bestandteil des ERP Systems Infor LN und Einführung innerhalb der ZEG Gruppe

  • 01/2016 - 07/2018

    • Kettler ALU RAD
    • 50-250 Mitarbeiter
    • Industrie und Maschinenbau
  • Optimierung und Neuausrichtung des Produktionsstandortes, Kettler ALU RAD
  • Berater und Projektleiter zuständig für die Konzeption und Umsetzung der nachfolgend genannten Aufgabenstellungen.

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Reorganisationskonzept mit
      • Istanalyse
      • Sollkonzept
      • Maßnahmenkatalog
      • Projektgrundsätzen
      • Zuständigkeiten
    • Konzept und Umstellung auf neue Fertigungstopologie
      • Umstellung von anonymer Vorfertigung der Baugruppen auf Sequenzsteuerung aller Montagebereiche
      • Änderung gesamtes Materialfluss- und Ablaufkonzept Lackierstraße
      • Änderung von 2 Endmontagebändern auf ein Endmontageband
      • Anflanschung und Synchronisation der Vormontagen an das Endmontageband
      • Umbau der Produktionseinrichtungen, Lackieranlage, Vormontagen, Endmontage, Laufradfertigung
    • Werksplanung: 
      • Einbindung der Räumlichkeiten des zum Verkauf stehenden Nachbarunternehmens
      • neue Produktion auf freiem im Besitz befindlichen Grundstück
      • komplett neues Werk in Sonderwirtschaftszone bei Saarlouis
      • Planung neue Hall für Warenannahme,  Materiallager,  Lackieranlage, und Endmontage mit Architekten
    • Anforderungsermittlung, Marktanalyse und Lieferantenverhandlungen für neue Produktionsanlagen
      • Lackieranlage inklu. Dekoration und Nacharbeitsabwicklung
      • Laufradfertigung
      • Mobile Datenerfassung (Hardware)
      • Gabelstapler, Kommissionierstapler  und andere Flurförderfahrzeuge
      • Reinigungs- und Wartungsanlagen (Hallenwischmaschine, Trockeneisreiniger)
      • Lagertechnik, Lagerhaltungssysteme
      • Gabelbearbeitung
    • Änderung der Aufbau- und Ablauforganisation für den gesamten internen Supply chain von Wareneingang bis Versand
      • Änderung Fertigungssteuerung von rüstoptimierten Fertigungslosen nach Kundenauftragsbedarfen Einführung der Direktlieferung (von Produktion an Versand ohne Einlagerung)
      • Einführung der ersten Serienbildungsmethodik
      • Änderung der Materialbereitstellung für die Produktion von serienbezogen auf anonym und auftragsbezogen
      • Konzeption und Umsetzung eines neuen Fertigwarenlagerkonzeptes mit ERP technischer Unterstützung zu chaotischer Stellplatzverwaltung
      • Änderung der Versandkommissionierung von Auftragsbezogen auf Wegeoptimiert
      • Optimierung der Versand- und Tourenplanung zur Abschöpfung der Kostenvorteile bei größeren Sendungen
      • Aufbau neues  Lagerkonzept gemäß neuer Zugriffstrategie und Brandschutzvorgaben
      • Einführung von ersten Aufzeichnungen für Qualitätsüberwachungen (Ausschuss, Nacharbeit, etc.
    • Technische Änderungen Lackieranlage (Materialförderanlagen und Bearbeitungsstationen) zur Reduzierung des Händlingaufwandes
    • Schaffung eines Fahrradmanufakturbereiches für die Herstellung hochwertigster Bull Mountainbikes und E-Mountainbikes
    • Zusammenlegung der Abteilungen Service und Vertrieb
    • Personalentwicklung Bandleiter > AV, Staplerfahrer > Lagerleiter, AV > Produktionsleiter, AV > Superkeyuser, etc.
    • Aufbau einer werksinternen IT Betreuung „Superkeyuser“
    • Migration einen stark individualisierten Baan 4 Lösung auf Infor LN Standard
      • Projektplanung für Schulung, Workshops
      • Teilnahme und Moderation der Anforderungsworkshops
      • Kurzfristige Umstellung auf neue mobile Datenerfassung „Faktory Track“ mit Systemupgrade auf Version 10.5 zur Investitionssicherung, mit Kostenbeteiligung durch Systemhaus
      • Ablösung der autonomen und nicht integrierten Lagerplatzverwaltung durch die integrierte mit mobiler Datenerfassung ausgestattete Infor LN Lagerplatzverwaltung
      • Wiederinbetriebnahme der Infor Finanzbuchhaltung mit der Infor LN Migration
      • Erste Vorbereitungen zur Herstellkostenrechnung (Stücklisten Arbeitspläne, Einkaufspreise)
      • Moderation, Verhandlung und Beheben der Probleme mit der mobiler Datenerfassung „Faktory Track“ 
    • Optimierung der in Betrieb befindlichen Infor LN Lösung 10.5
      • Konzeption, Abstimmung und Realisierung, einer Infor LN Auftragsschnellerfassung für die Hausmesse
      • Einführung von Rahmen- und Abrufaufträgen für Versandhändler
      • Einführung der Verfallsüberwachung bei Farben und anderen fristgesteuerten Materialien
      • Einführung der Nachschubsteuerung für Produktionsmaterialien
      • Überarbeiten der Artikelstrukturen innerhalb der Stücklisten
      • Permanentes Überarbeiten der gesamten Grunddaten (Dispositionsverfahren, fiktive Baugruppen, etc.)
      • Inbetriebnahme der Fibu Vollintegration zum Jahreswechsel 2018
      • Inbetriebnahme Direktlieferung Endkunden für Hercules und Rotwild
      • Reduzierung des Rückmeldeaufwandes durch Artikelstrukturbereinigung (fiktive Baugruppen)
      • Konzeption fiktive Baugruppen in Bestand zu buchen und im Bedarfsfall zu berücksichtigen
      • Bereinigung der vielfältigen Lagerstrukturen (reines Material-, Produktions- und Fertigwarenlager)
      • Planung und Realisierung auf ein in Infor LN zu integrierendes Versandsystem „Speedorder“ der Firma Comlog
      • Grobkonzept zur Abwicklung der Geschäfte mit Versandhändlern (Otto, ggf. Amazon, etc.)
    • Planung und Umsetzung Auftragsfertigung für Firmen Hercules, Rotwild und Flyer
    • Strategische Unterstützung des Vorstandes bei der Reorganisation des im Juni 2017 erworbenen Fahrwerkes Flyer in der Schweiz
    • Abstimmung und Beauftragung von Baumaßnahmen und Handwerkerleistungen mit Architekt und Handwerkern
    • Marktanalyse, Auswahl, sowie Vertrag, Beauftragung und interne Schnittstelle für den Lackieranlagenplaner Investvolumen Lakieranlage ca. 5 Mio. €
    • Prozessüberprüfung für Lackieranlage mit Lackierspezialisten und Farblieferanten (zu hoher Ausschuss und schlechte Lackierqualität)
    • Einführung eines ersten Berichtwesens für Abteilungsleistung Lackierung, Montage, Versand
    • Neudefinition und Reorganisation der Aufgaben und Zuständigkeiten n der Produktentwicklung (Produtktmanager)
    • Konzeptionen und Planungen zur automatisierten Fahrradverpackung mit Verpackungshersteller DS Smith (Kartonaufrichter, Verschließer, etc.)
    • Erste Versuche mit RFID Tacks zur Steuerung der Fahrradherstellung (Einzelfertigung mit Bauteil „pick by lite“) und Marketing über Internetzugriff auf Produktdaten
    • Überprüfung und Änderung der Liefer- / Verpackungsvorschriften für anzulieferndes Material (z.B. Lenkerhandgriffe, Gabeln, Felgen, etc.)
    • Überprüfung zukunftsträchtiger Lackiertechnologien
      • Festlegung der Messgrößen für die erwartete Lackierqualität der neuen Anlage
      • Versuche mit Pulverbeschichtung nach der TRANSAPP-Technologie beim Frauenhofer Institut Stuttgart
      • Versuche mit Lackierrobotern bei Reiter Lackiertechnik Winnenden

  • 06/2012 - 07/2013

    • NWZ Zustellgesellschaft
    • 500-1000 Mitarbeiter
    • Medien und Verlage
  • Reorganisation und Optimierung, NWZ Betriebsrat
  • Interim Management, als Geschäftsleitung des operativen Tagegeschäfts, zuständig für die betriebswirtschaftliche, organisatorische und personalverantwortliche Führung der Gesellschaft. Als zusätzliche Projektaufgaben, die verantwortliche Leitung der Analyse und Umstellung der ins Vezier der Behörden geratenen Arbeitsverhältnisse. Strategisch konzeptionelle Mitarbeit in der Projekterstellung Phönix. Verantwortlich für die interne Umsetzung, der aus dem Reorganisationsprojekt Phönix resultierenden erforderlichen Maßnahmen.

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Als Geschäftsleitung verantwortlich für das operative Tagesgeschäft und Personalführung von
      • 1280 Zustellern
      • 25 Führungs- und Innendienstkräften
      • Transport- und Logistikdienstleistern mit ca. 30 Transportfahrzeugen

      hinsichtlich Kundenorientierung, Nachhaltigkeit, Qualität und Kosten

    • Einstellungsgespräche und Auswahl von Führungs- und Innendienstpersonal
    • Unternehmensvertretung auf Betriebsversammlungen
    • Ansprechpartner  für die Kunden Citipost, NWZ Geschäftskundenbereich, NWZ Privatkundenbereich und alle Fachabteilungen im Verlag
    • Ansprechpartner für alle Lieferanten und Dienstleister
    • Ansprechpartner für den hausinternen Betriebsrat
    • Kontaktperson und Ansprechpartner für andere Verlage und Zustellgesellschaften
    • Repräsentanz der Gesellschaft bei Veranstaltungen, Institutionen, Verbänden und Organisationen
    • Überwachung und vorleben der NWZ Unternehmensgrundsätze „von Gerechtigkeit und Gleichbehandlung, sowie respekt- und vertrauensvoller Zusammenarbeit“
    • Projektarbeit zur strategischen Neuausrichtung und Reorganisationsdefinition im Rahmen von Phönix
    • Leitung der operative Umsetzung der aus Phönix resultierenden Organisationsänderungen und Maßnahmen
    • Strategische und funktionale Grobdefinition einer zukünftigen IT Systemumgebung
    • Projektarbeit zur Auswahl eines Geoinformationssystems
    • Informationsgewinnung zur Anforderungsdefinition und Auswahl einer SAP Trägereinsatzsteuerung
    • Ansprechpartner für alle potentiellen Systemanbietern

    Referenz Betriebsrat

    L i eber Herr Mü l l er,

    bei ganz rauher See wurden Sie durch die Geschäftsführung der NWZ-Gruppe als Interims-Geschäftsleiter an die Spitze der NWZ Zustellgesellschaft gestellt. Diese Berufung hatte es in sich, waren doch unzählige Klippen zu umschiffen, um das NWZ-Schiff wieder in ruhigeres Fahrwasser zu lenken.
    Dieses ist Ihnen, so unser Eindruck, wunderbar gelungen. Ihre zupackende Art mit aufgekrempelten Armeln hat Schl immeres verhindert und Vieles geregelt. Das war auch dringend nötig und wir sahen wieder Land in Sicht. Hierfür sagen wir als Betriebsrat herzlich Dankeschön. Wenngleich auch ein anderer GF vor einigen Monaten gesetzt wurde, der exellente Arbeit Ieistet, so werden die "Müllerschen Spuren" noch lange nachwirken, obwohl Ihre Regentschaft nur e i n i ge Monate dauerte.

    Für Ihre zukünftige Arbeit, wo sie auch immer stattfindet, wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute, Kraft und viel Gesundheit. Wir sind sicher, daß Sie kraf Ihrer Persönlichkeit für andere Unternehmen ein Glücksfall sein werden!

    Mit ganz herzlichen Grüßen und allerbesten Wünschen verbleiben wir Ihr

    Betriebsrat NWZ Zustellgesellschaft

  • 11/2012 - 07/2013

    • NWZ Zustellgesellschaft
    • 500-1000 Mitarbeiter
    • Medien und Verlage
  • Projektleitung Reorgaisation und Optimierung, NWZ Zustellgesellschaft
  • Interim Manager, verantwortlicher für das Programm- und Projektmanagement zur Gesamtreorganisation, Softwareauswahl und Einführung.

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Neues Organisationskonzept NWZ Zustellgesellschaft auf zentrale Unternehmenssteuerung mit Ermittlung und Prognose der bestehenden Einsparungspotenziale
    • Gesamtanforderungsermittlung der benötigten Softwarefunktionalitäten
    • Gesamtprojektplanung aller notwendigen Software und Reorganisationsaktivitäten
    • Auswahlunterstützung und Einarbeitung der zukünftig für Organisation und IT verantwortlichen Mitarbeiter
    • DV Gesamtkonzeption für die Funktionsverteilung  der einzusetzenden Softwareprodukte und -komponenten
    • Evaluierung und Leistungsprüfung der am Markt angebotenen GEO Informationssysteme mit Vorbereitung der Entscheidungsfindung (Empfehlung an den Lenkungsausschuss)
    • Lastenheft Telefonanlage, SAP Trägereinsatzsteuerung, SAP Personalwesen, SAP BDE und Reklamationsmanagement, Geo Informationssystem,  Flottenmanagement, Ticketsystem und elektronische Personalzeiterfassung
    • Konzeptunterstützung Design SAP Trägereinsatzsteuerung, Erweiterungen SAP Personalwesen und Personalabrechnung,  Design Flottenmanagement, Design automatische Zustellbezirksberechnung
    • Vertragsentwürfe und Vertragsabschluss für Geo Informationssystem, Flottenmanagement und Erweiterungen SAP Trägereinsatzsteuerung
    • Vertragsentwürfe und Abschluss für Betriebsvereinbarung „neues Entlohnungssystem, nach pauschaliertem Durchschnittslohn“
    • Ausarbeitung, Verhandlung und Abschluss der Kooperationsverträge zur gemeinsamen Entwicklung einer automatisierten Zustellbezirksplanung und eines Flottenmanagements für Nachtlogistik und Nachlieferung, mit Provisionsanspruch für die NWZ - ZG
    • Projektleitung Nachtlogistik mit Istanalyse, neues Gesamtkonzept, inklusive neuer Transportverträge für externe Transportdienstleister
    • Vorbereitung Betriebsvereinbarung  „elektronische Personalzeiterfassung und Gleitzeit“
    • Revision Konzepte für die Erweiterung SAP Reklamationsmanagement,
    • Moderation, Protokoll und Management der Lenkungsausschusssitzungen
    • Ansprechpartner in Projektfragen für Betriebsrat und alle potentiellen und beauftragten Systemanbieter und Dienstleister, sowie Stockholder im Unternehmen



    Referenz
    IT-Projektmanagement und Organisationsoptimierung

    Sehr geehrter Herr Müller,
    mit der Weichenstellung für die betriebliche Neuausrichtung, hin zu einer zentralen Unternehmenssteuerung und dem Beginn der operativen Umsetzung, haben Sie das Interimsmanagement, die Geschäftsleitung der NWZ-Zustellgesellschaft sehr erfolgreich und zu unserer vollsten Zufriedenheit abgeschlossen.
    Nach Übergabe des Tagesgeschäftes und der Unterstützung meiner schnellstmöglichen Einarbeitung in das veranlasste Maßnahmenpaket im Oktober 2012, übernahmen Sie vom November 2012 bis Juli 2013 das IT - Projektmanagement und die Organisationsoptimierung für unser Unternehmen. Aufgrund der positiven Erfahrungen im Interimsmanagement und einer vorliegenden Empfehlung unseres Betriebsrates, fiel uns die Entscheidung leicht, Sie mit dieser Aufgabe zu betrauen.

    Sie erarbeiteten ein umfassendes Organisations- und IT-Gesamtkonzept und zeigten in Ihrer betriebswirtschaftlichen Vorschau zahlreiche Optimierungs- und Einsparmöglichkeiten auf. Dabei entwickelten Sie auf Basis einer fundierten Ist-Analyse beispielsweise ein tragfähiges Soll-Konzept für die reibungslose Planung, Überwachung und Abwicklung der Nachtlogistik unserer Zeitungs-, Resthaushalts- und Postzustellung unter Einbeziehung der optimierten Trägereinsatzsteuerung.
    Eine wesentliche Effizienzverbesserung entsteht auch durch das Ablösen papierbasierter Abläufe und durch den gezielten Einsatz der optimierten Trägereinsatzsteuerung, die dann Doppelterfassungen vermeidet. Sie trieben die Auswahl des für uns passenden Geoinformationssystems voran und handelten in unserem Auftrag die hervorragenden Bedingungen des KauFvertrags aus.

    In den durch Sie definierten Anforderungen erscheint auch eine für uns optimal nutzbare Softwarelösung für den regelbasierten Gebietsschnitt unter Verwendung dieses Geoinformationssystems, wobei Sie auch wesentlich an der Erstellung des für die Softwareentwicklung erforderlichen Lastenheftes beteiligt waren.
    Darüber hinaus schlossen Sie in unserem Sinne einen Kooperationsvertrag, bei dem der Softwarehersteller beim Vertrieb der Lösung an Dritte, eine anteilige Provisionszahlung an uns zu leisten hat.
    Zur Verbesserung der Steuerung der Fahrzeugflotte in der Nachtlogistik und bei der Nachlieferung, erarbeiteten Sie ein ganz auf unsere speziellen Anforderungen abgestimmtes Lastenheft zur Entwicklung einer Flottenmanagementsoftware. Auch hierfür vereinbarten Sie für uns mit dem Softwarehersteller einen provisionsgesteuerten Kooperationsvertrag. Auf Basis der gestiegenen Logistikosten, stellten Sie die bisherigen Logistikabwicklungen und Speditionsverträge auf den Prüfstand und entwickelten neue Transportverträge anhand der von Ihnen ermittelten Daten für Strecke und Zeit.
    Unser Betriebsrat hat Ihre außerordentlichen Leistungen als Interimsmanager mit Respekt und durch hohe Akzeptanz der von allen nachvollziehbaren Maßnahmen gewürdigt. Für den erfolgreichen Fortbestand unseres Unternehmens konnten Sie auf dieser Grundlage wichtige Vereinbarungen auf den Weg bringen. Sie erarbeiteten gemeinsam mit dem Betriebsrat z. B. eine Betriebsvereinbarung zur softwaregesteuerten, automatisierten Gebietsreorganisation und einem neuen pauschaliertem Lohnmodell und brachten diese zum Abschluss. Darin enthalten ist auch die Vereinbarung der Umsetzung innerhalb des definierten Phasenmodells

    1. automatisiert, pauschalisiert;

    2. Einflussgrößen zur Bewertung definiert;

    3. Quantifizierung der Einflussgrößen zur Bewertung;

    4. Überprüfung der Planwerte und Ergebnisse).

    Darüber hinaus entwarfen Sie eine Betriebsvereinbarung zur Handhabung der Gleitzeit und der elektronischen Arbeitszeiterfassung für die Belegschaft.
    Mit den von Ihnen im Rahmen unserer IT- und Organisationsanpassung vorgenommenen Verbesserungen erzielen wir deutliche wirtschaftliche und zeitliche Vorteile. Unsere logistischen Abläufe werden durch den zielführenden IT-Einsatz wesentlich schlanker und schneller. Das trägt, neben einer höheren Kundenzufriedenheit und Kosteneinsparungen, auch zum Erhalt der Arbeitsplätze in unserem Unternehmen bei.
    Für die geleistete hervorragende Arbeit danken wir Ihnen ganz herzlich und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg genauso viel Erfolg, wie Sie bei uns erzielt haben.

  • 02/2010 - 04/2010

    • BLG Logistiks
    • Architektur und Bauwesen
  • Beratung Prozess und Materialflussoptimierung "just in sequenz", BLG
  • Berater zur Schwachstellenanalyse und Optimierungsplanung der Aufbau- und Ablauforganisation in Zusammenarbeit mit Daimler Benz

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Schwachstellenanalyse im Bereich Rohbau
    • Aufnahme und Dokumentation des aktuellen Produktionsstättenlayout und des Materialflusses
    • Grobanalyse der Abläufe, Methoden und Verfahren um die Containerverladung
    • Sofortmaßnahmen für eine reibungsloseren JIS (just in Sequenz) Produktion
    • Planung neues Produktionsstättenlayout mit
    • Hallenlayout
    • Materialflussplanung
    • Rohmateriallagerbedarfsermittlung
    • Ressourcenlagerbedarfsermittlung
    • Kreuzungsfreiem Materialfluss
    • Optimiertem Einsatz der Meister u. Koordinatoren
    • Optimiertem Einsatz der Flurförderzeuge
    • Dokumentation der einzusetzenden Methoden und Verfahren, sowie der notwendigen organisatorischen Voraussetzungen
    • Bewertung der Einsparungspotentiale ca. 1 Mio. € / per Anno
    • Versandlagerplanung mit Ziel der Direktcontainerisierung im Werk
    • Präsentation des Konzeptes beim Automobilhersteller Daimler Benz

     Referenz

    Einsatz bei der BLG AUTOMOTIVE LOGISTICS GmbH in der Rohbauabwicklung 15.02.-
    31.03.2010

     

    Die BLG LOGISTICSGROUP ist ein weltweit tätiges Logistikunternehmen mit Stammsitz in Bremen und hat sich auf die Kernkompetenzen Automobil-, Contract- und Container-Logistik spezialisiert.

    Mit  dem  Gemeinschaftsunternehmen EUROGATE betreibt die  BLG  eines der größten Containerterminalnetzwerke der Welt und ist Marktführerin Europa. In der Fertigfahrzeuglogistik ist die BLG mit den Firmen BLG Automobile und E.H. Harms ebenfalls der führende Dienstleister in Europa.

    Der Geschäftsbereich Contract ist auf ganzheitliche Logistiklösungen entlang der gesamten Supply Chain und dem Outsourcing spezialisiert. Mit individuellen Logistiklösungen für die Kunden konzentriert er sich auf die Automobil- und Zulieferindustrie sowie Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der  Elektronik- und  der  High-Tech-lndustrie sowie dem Konsumgüterbereich. Die  BLG bietet ein umfangreiches Logistik-Know-How und entsprechende fahrungen aus der weltweiten Produktionsversorgung und der industriellen Produktionslogistik. 
    Zu den Kernkompetenzen zählen:

    • Die weltweite Produktionsversorgung (SKD,CKD,PbP)
    • Der Betrieb von werksnahen Consolidation Centern
    • Das Line-Feeding (JlT / JlS) und die Werkslogistik (On-Site)
    • Das Outsourcing von Gesamtprozessen rund um die Logistik.


    Im In- und Ausland ist die BLG erfolgreich für renommierte Kunden wie Adidas, Bosch, BMW, Bose, Daimler, Ford, Fiat, Griesson DeBeukelaer, lkea, Konica Minolta, Mercedes- AMG, Nokia Siemens Networks, Siemens, Tatra, Tchibo, Volkswagen sowie andere namhafte Zulieferer und Hersteller tätig.

    Weltweit beschäftigt der Geschäftsbereich rund 5.000 Mitarbeiter, die  über 2,2 Millionen

    Quadratmeter Logistikfläche an 34 Logistikstandorten in Europa, Brasilien, Malaysia, Indien,
    Südafrika und den USA bewirtschaften. Der Umsatz betrug im Jahr2009 255Mio. €.

    Die BLG AUTOMOIVE  LOGISTlCS ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der BLG LOGISTICS GROUP und konzentriert sich in ihrem Geschäftsfeld auf die Autoteilelogistik. An ihrem Standort Logistics Center (LC) Bremen findet die  europaweite Konsolidierung von  Rohbau- und Montageteilen für die weltweite Bandversorgung des Kunden Daimler AG statt. U. a. betreibt die BLG an diesem Standort eine so genannte Härteanlage für Rohbaumodule, die direkt aus den Presswerken angeliefert werden. Die Klebestellen dieser Module müssen vor dem Versand nach Übersee ausgehärtet werden, bevor das gesamte Modul aus Gründen der Qualitätssicherung (Korrosionsgefahr) mit einem Spezialöl konserviert werden. Diese Arbeitsschritte erfolgen mittels eines hochtechnologischen Prozesses in der Härteanlage.

    Seit Jahresbeginn 2010 wird der gesamte Prozess der Härtung über ein Produktionsplanungssystem (PPS) gesteuert. Die Firma UPM  Consult GmbH wurde beauftragt, die Einführung des PPS mit zu begleiten. Hauptziel des Einsatzes vom 15.02.10 bis zum 31.03.10 war, die verantwortlichen operativen Führungskräfte vor Ort dabei zu unterstützen, die Abläufe unter Erreichung der erforderlichen Produktivität entlang des gesamten Prozesses sicher zu stellen und zu optimieren. Die UPM Consult hat dabei für die BLG folgende Arbeiten ausgeführt:

    • Detailplanung Hallenlayout / Festlegung des Materialflusses rund um die Härteanlage
    • Produktionsbegleitung vor Ort (3-Schicht-System) / Unterstützung der Teammeister
    • Analyse von Bestandsabweichungen (PPS-Lauf zu physischen Bestand)
    • Definition und Dokumentation von Prozessabläufen
    • Teilnahme an Planungsgesprächen mit dem Kunden Daimler AG
    • Erarbeitung von Vorschlägen für das Hallenlayout des gesamten Robbaubereichs.

    Der Auftrag wurde abschließend betrachtet gemäß den Vorstellungen der BLG ausgeführt. Die UPM Consult GmbH konnte ihrem Auftraggeber die gewünschten Ergebnisse termingerecht und vollständig liefern.

    Bremen, 17.05.2010

    BLG AUTOMOTIVE LOGISTIGS GmbH & Co.KG

     

    ppa. Bernd Schütte                                                                i.V. M. KLawitter

    Director Operation                                                                 Director Operation


  • 12/2008 - 08/2009

    • SMAG Salzgitter Maschinenbau AG
    • 250-500 Mitarbeiter
    • Industrie und Maschinenbau
  • Interim IT Leiter / Projektleiter Reorganisation Auswahl und Einführung neues ERP System, SMAG
  • Interner Projektleiter, für das Reorganisationsprojekt „einfach machen, selber machen“ und mit den Themenschwerpunkten, Unternehmensreorganisation und ERP Softwareauswahl „Anforderungsermittlung, Auswahl und Einführungsplanung eines neuen ERP System“, Projekt mit 10 Teilprojektleitern, 40 Keyusern und einem Projektbudget von ca. 1.5 Mio. €

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Anforderungsermittlung, Bau des Entscheidungsprototypen, Systembewertung, Systemauswahl
    • Budgetplanung, Terminplanung,
    • Vertragsentwürfe, Lieferantenverhandlungen, Rückabwicklung altes ERP Projekt
    • Projektgrundsätze, Projektregeln, Zielformulierung
    • Projektorganisation, Projektmethodik, Projektplanung, Projektführung, Budgetplanung
    • Grundsätze Produktreorganisation (für Einsatz Produktkonfiguration)
    • Konzeption Aufbauoptimierung (Ziel einer vorgangsorientierten Abwicklungsweise, zur Reduzierung der Schnittstellen und Übertragungsfehler, etc.)
    • Konzeption Ablaufoptimierung (Materialfluss-, Prozessoptimierung nahe am ERP Standard, Produktionslayout, etc.)
    • Projektauftrag mit den Prinzipien, Methoden und Verfahren zur ganzheitliche ERP Einführung mit den Themenbereichen
      • Konstruktion
      • CAQ
      • Fibu / Controlling
      • Vertrieb
      • Einkauf
      • Lager
      • Dispo (Einführung Auftragszentrum)
      • Produktion
      • Spezial- / Sonderthemen
        • CAD Direktintegration
        • mobiler Datenerfassung
        • Integration Format Atlas Zollsoftware
        • Integration Dokumentenmanagement
        • etc.

    Interim Management als Leiter OR / IT, zuständig für die personalverantwortliche Führung der Organisations-, Normungs- und EDV Abteilung, sowie als Projektleiter für die fachliche u. organisatorische Projektführung Navision 4.0, sowie Projektmanagement für die Einführung Produktdatenmanagement (PDM) Contact CIM DATABASE, Steuerung externer Berater und Dienstleister, Projektleiter Konsolidierung MBS Dynamics NAV 4.0, Projektleiter PDM und Plantafel, Projektmanager Bladecenter mit Storagesystem

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Leiten OR / EDV Abteilung mit 12 Mitarbeitern im Alltagsbetrieb
    • Projektleitung, Projektrevision ERP Installation Microsoft Dynamics nav 4.0
    • Projektleitung, Projektrevision PDM Projekt CIM Database
    • Projektleitung, Projektrevision Plantafelinstallation für Fertigungssteuerung
    • Projektmanager und Verhandlungsführer für Projekt „Einführung Bladecenter mit Storagesystem“
    • Projektmanager  „Maßnahmen und Anforderungskatalog Datensicherung und Datenarchivierung“
    • Ansprechpartner für externe Hard- und Softwaredienstleister
    • Einführung Keyuser, Hotline und Ticketsystem für Systembetreuung
    • Verhandlungen, Vertrag und Einführung eines neuen Navision Systempartners
    • Unterstützung Vorstand bei Regressabwicklung mit altem Systempartner
    • Vorbereitung juristische Rückabwicklung ERP Projekt  Microsoft Dynamics nav 4.0
    • Abbruch überteuerter und aus dem Budget gelaufener Projekte (PDM, Bestandsoptimierung, ERP Optimierung, Plantafelsystem etc.)
    • Erstellung von Programmerweiterungskonzepten
    • Integrationsstrategie und Planung Navision ERP und Contact CIM DATABASE 
    • Beratung und Unterstützung der GF in Geschäftsprozessoptimierung
    • Konzeption und Einführung neuer Abwicklung der Optimierungsprozesse mit Systemhaus und Teilprojekten
    • Planung und Führung des Aufgabenbereichs, Reorganisation und Konsolidierung der Grunddaten
    • Konzeptionen zur Optimierung und Stabilisierung der angepassten Navisionanwendung Systemprogrammstände
    • Vorgespräche, Strategie und Planung zur Auswahl einer neuen ERP Software
    • Verhandlungen und Abschlüsse mit aktuellen und potentiellen Systemanbietern

    Referenz

    Herr Peter Müller, UPM Consult GmbH, war von Dezember 2008 bis August 2009 als Interimsmanager mit der Leitung unserer Unternehmensbereiches Normung, Organisation/ IT (OR/IT) und von September bis Dezember 2009 mit der Projektleitung des strategisch wichtigen Projektes zur Unternehmensreorganisation und ERP Softwareauswahl betraut. In diesen Funktionen berichtete er zunächst direkt an den Vorstand Finanzen und anschließend direkt an den Vorstandsvorsitzenden der SMAG. Die SMAG in Salzgitter stellt Greifer, Mobile Antennentechnik und Mobile Bergwerkstechnik her.  470 Mitarbeiter erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 108 Millionen Euro. 

    Als Leiter des Bereiches OR/ IT mit 11 Mitarbeitern erstellte er vor dem Hintergrund einer den Unternehmensansprüchen nicht mehr genügenden Organisations- und EDV- Struktur einen Gesamtstatus der Organisationsstruktur und des eingesetzten IT- Systems mit seinen Hard- und Softwarekomponenten. Dazu gehörte insbesondere die umfassende Analyse der betriebenen ERP Installation Navision. Als direkte Folge dieser Analyse wurde zur Sicherstellung des Geschäftsbetriebs unter der Leitung und nach Konzept von Herrn Müller eine Softwarereorganisation der Navision- Implementation durchgeführt. Begleitend wurden ein Userhelpdesk und ein Third- Levelsupport durch einen Dienstleister in Betrieb genommen. Zur Vorbereitung der Jahresinventur im September 2009 erarbeitete Herr Müller ein Strategiepapier zur Datenbereinigung und Inventurdurchführung. Bei der Umsetzung der danach durchzuführenden Maßnahmen koordinierte Herr Müller die Maßnahmen der IT und begleitete Mitarbeiter wie externe Dienstleister aktiv bei der Datenbereinigung und der Einstandspreisermittlung.

    Weiterhin war Herr Müller in diverse Projekte wie z.B. die Einführung der Systeme Megaboard, Treecontrol und die PDM Projekt Contact eingebunden, wobei er nach fehlenden Erfolgen, zur Stilllegung dieser Projekte bis zur Fertigstellung der DV Gesamtkonzeption riet. Diesem rat folgte das Unternehmen um eine in sich geschlossene Gesamtkonzeption zu erreichen. Die Einführung einer papierlosen innerbetrieblichen Kommunikation sowie das Projekte zur Reduzierung der Teilevielfalt und der Sperrung von P- Artikeln in der Fertigung waren weitere Themenbereiche in den unterstützend mitwirkte. Da wir die Rückabwicklung unserer ERP Installation abstrebten, übernahm Herr Müller auch das Beanstandungsmanagement und die Vorbereitungen zur Rückabwicklung dieser Installation. Hierzu prüfte Herr Müller die entsprechenden Verträge und führte die bis dahin notwendigen Verhandlungen und Abstimmungen mit den Vertragspartnern und Anwälten erfolgreich durch.

    Hervorzuheben ist, dass Herr Müller aufgrund seiner langjährigen Industrieerfahrung und seines organisatorischen und methodischen Wissens, innerhalb kürzester Zeit die wesentlichen Schwachstellen in den Systemen und Prozessen identifizierte. Unter Einbeziehung von Mitarbeitern aller Ebenen entwickelte er detaillierte Maßnahmen, die schnell zu einer deutlichen Verbesserung der Prozesse führten. Dabei gelang es ihm in überzeugender Weise die kurzfristigen Anforderungen des laufenden Betriebs mit der strategischen Ausrichtung zu verbinden.                                                   

    Die Verhandlungen mit den Softwaredienstleistern und Lieferanten führte Herr Müller stets konsequent und zielgerichtet. Dabei verfolgte er loyal die Interessen des Unternehmens und verstand es dabei sowohl funktional als betriebwirtschaftlich, hervorragende Ergebnisse zu erzielen.

    Nach der Einstellung eines neuen Bereichsleiters übernahm Herr Müller ab September 2009 die Leitung des Projektes zur Unternehmensreorganisation und ERP- Softwareauswahl. Hier bestand die Aufgabe in der Entwicklung einer DV- Gesamtkonzeption unter Berücksichtigung der Integration von PDM und Konstruktion.

    Im Rahmen dieses Auftrages vervollständigte Herr Müller die Softwareanforderungen vor dem Hintergrund der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens und erarbeitete das Vorgehensmodell mit den einzusetzenden Methoden und Verfahren zur Softwareauswahl. Er entwarf einen Projektauftrag und koordinierte die Lieferantengespräche und Referenzkundenbesuche. Nach einer gemeinsam getroffenen Vorauswahl plante und moderierte Herr Müller sehr erfolgreich den Workshop des Entscheidungsprototypen MS Dynamics ax 2009. Nach der gemeinsam erfolgten Bewertung des Prototypen lautete die  Empfehlung des gesamten Projektteams, Einführung von MS Dynamics ax 2009. Im Anschluss an diese Entscheidung organisierte  er noch die Schulung des Projektteams und bereitete diese aktiv vor.

    Herr Müller hat in seiner Funktion als Bereichsleiter und als Projektleiter ein zukunftsfähiges und ausbaufähiges Organisations- und DV- Gesamtkonzept entwickelt. 

    Er fand bei allen Fragestellungen in den unterschiedlichen Projekten auf Grund seiner Erfahrung und seiner tiefgreifenden Kenntnissen der verschiedenen Systeme und Methoden immer den Brückenschlag zwischen theoretischem Methodenansatz und praktischer Umsetzbarkeit zu Wohle des Unternehmens. Seine Fähigkeit schnell und präzise auch strategisch langfristige pragmatische Problemlösungen, zu den anfallen Aufgabenstellungen auch des Tagesgeschäfts zu liefern führte zu einer hohen Akzeptanz seiner Person bei Führungskräften, Mitarbeitern und Betriebsrat, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, ein solch umfangreiches Aufgabenspektrum erfolgreich abzuwickeln.

    Wir danken Herrn Müller für seine stets engagierte und loyale Mitarbeit, müssen aber nun lernen unsere Probleme mit der neu geschaffenen mittleren Führungsebene selbst zu lösen. 

    Ungeachtet dieser Tatsache hoffen wir, Herrn Müller auch für zukünftige Projekte gewinnen zu können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Salzgitter Maschinenbau AG


  • 08/2005 - 12/2006

    • Jet
    • 250-500 Mitarbeiter
    • Industrie und Maschinenbau
  • Interim IT Leiter, JET
  • Interim Manager als Leiter OR / IT mit Richtlinienverantwortung für die Jet Gruppe, zuständig für die disziplinarische und personalverantwortliche Führung der OR / IT Abteilung, sowie als Projektleiter für die fachliche u. organisatorische Projektführung von MBS Navision 3.7 mit Intercompany- und Produktkonfiguratormodul, Projektleiter für das Rollout in die Vertriebsniederlassungen Berlin und Nürnberg

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Fachliche und disziplinarische Personalführung der Abteilung mit 6 Mitarbeitern im Alltagsbetrieb
    • Konsolidierung, Einführung und Betrieb der gerade gestarteten ERP Lösung Navision 3.7
    • Beratung und Unterstützung der GF in der Geschäftsprozessoptimierung, IT und Vertragsfragen
    • Abwicklung der Optimierungsprozesse mit Systemhaus und Teilprojektleitungen
    • Auftrag und Lieferverhandlungen mit Dienstleistern und IT Lieferanten
    • Tracking, Controlling und Konsolidierung der Projektkosten
    • Abwicklungs- und Eskalationsmanagement mit Systemhaus
    • Einführung und Überwachung der Änderungen, Beanstandungen und Nachbesserungen
    • Einführung der Navision Softwareversionsverwaltung
    • Reorganisation und Konsolidierung der Gruppengrunddaten
    • Einweisung und Schulung der Führungskräfte und Mitarbeiter in ERP Abwicklungsmethodik
    • Konzeptionen zur Optimierung und Stabilisierung der angepassten Navisionanwendung
    • Erstellen von Optimierungskonzepten zur Stabilisierung der Intercompanyprozesse
    • Planung und Durchführung der Navision System Roll out´s, an den Standorten Nürnberg und Berlin
    • Prozessabstimmung
    • Systemparametrisierung
    • Datenübernahme
    • Schulungsplanung


    Referenz

     Herr Peter Müller UPM Consult GmbH ist seit dem 0 1.08.2005 als ,Manager auf Zeit` in der EDV-Abteilung für unser Unternehmen tätig.

     Nachdem Ausscheiden unseres EDV-Leiters übernahm Herr Müller die Projektleitung für die weitere Einführung und Konsolidierung der ERP-Software MBS Navision 3.7 in unserer Unternehmensgruppe. In  dieser Funktion hatte er die fachliche Weisungsbefugnis gegenüber den EDV-Mitarbeitern.

    Folgende Teilprojekte und Aufgaben hat Herr Müller seitdem erfolgreich realisiert: 

    • Implementierung von NAVISION in unseren Vertriebsniederlassungen Berlin und Nürnberg sowie Inbetriebnahme der Intercompany-Funktion
    • Fehlerbehebung und Funktionserweiterungen des Systems in unserer Hauptniederlassung (Produktion und Vertrieb)
    • Beratung und Unterstützung der Geschäftsführung in Fragen der eschäftsprozessoptimierung sowie in Vertrags- und Abwicklungsfragen mit unserem Softwarepartner
    • Anwender- und Keyuser Schulungen Ansprechpartner für unseren Softwarepartner

     Seine aktuellen Projekte sind eine umfangreiche Gunddaten Reorganisation sowie die Einführung des Moduls ,Materialwirtschaft`.  

    Herr Müllers stellt sein fundiertes und praxiserprobtes Wissen konsequent in den Dienst unseres Unternehmens. Er versteht es, sich schnell einen Überblick zu verschaffen und die Problemfelder treffsicher zu identifizieren. Seine Lösungsalternativen vertritt er konsequent und mit Nachdruck, die Umsetzung einzelner Maßnahmen treibt er tatkräftig und zielstrebig voran.

    Herr Müller geht auftretende Konflikte beherzt an und scheut sich nicht, sie im Sinne der Zielerreichung mit Beteiligten aller Hierarchieebenen sowie unserem  externen Softwarepartner auszufechten. Herr Müller pflegte eine offene und direkte Kommunikation und verfolgt hartnäckig und nachhaltig die Lösung von Problemen. In der Zusammenarbeit überzeugte er durch seine Integrität und Zielstrebigkeit.

    Der Vertrag mit Herrn Müller endet voraussichtlich am 31.3.2007, weshalb er uns um diese Referenz gebeten hat.

    Wir bedanken uns bereits an dieser Stelle sehr herzlich für seinen überaus engagierten Einsatz, ohne den die weitere Realisierung unseres ERP Projekts einen empfindlichen Rückschlag erlitten hätte.

     JET Tageslicht & RWA GmbH

    Geert Kessels

    Geschäftsführer


  • 01/2000 - 12/2003

    • Columbus IT
    • 50-250 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Subunternehmer bei Darmgard Axapta ERP Einführung, Columbus IT
  •  

      COLUMBUS

      IT  P a r t n e r

     

    Löhne, 05. November 2003

    Sehr geehrter Herr Müller,

    natürlich entsprechen wir, nach nun über 3 jähriger erfolgreicher Geschäftsbeziehung, sehr gern ihrem Wunsch nach einer Referenz.

    Bei den im Auftrag unseres Hauses erbrachten Beratungsleistungen, zur Einführung der ERP Software Microsoft Business Solutions-Axapta, waren Sie bisher m vier Projekten, sowohl im Handels- als auch im Produktionsumfeld erfolgreich für uns tätig.

    Egal ob Sie innerhalb des Teams, nur Teilprojektaufgaben erfüllten, oder als Verantwortlicher vor Ort das Projekt und damit die Firma Columbus IT Partner Deutschland GmbH repräsen­tierten, verstanden Sie es immer, sich in der Ihnen zugewiesenen Rolle erfolgreich zu behaup­ten. Auch bei neuen Ihnen bis dahin unbekannten Aufgabenstellungen konnten wir durch Ihre methodische und analytische Vorgehensweise unseren Kunden recht schnell gute Ergebnisse liefern.

    Die bei Ihnen bereits aus anderen ERP Produkten und ERP Projekten bestehenden langjähri­gen Erfahrungen, haben Sie sehr erfolgreich durch den Besuch der vielfältigen Partnerschu­lungen im Microsoft Navision Ausbildungszentrum Böblingen auf die Anwendung im Pro­dukt Microsoft Business Solutions-Axapta portiert. Durch Ihr ganzheitliches Verständnis und Ihre hohe Identifikation mit den Projektaufgabenstellungen wurden von Ihnen immer, sowohl die Interessen unseres Hauses, als auch die unserer Endkunden erfolgreich wahrgenommen. Mit den von Ihnen gelieferten Konzepten für in den Unternehmen notwendigen Programmer­weiterungen waren unsere Kunden sehr schnell in der Lage, die Realisierung Ihrer Anforde­rungen zu erkennen. Darüber hinaus war es unseren Entwicklern auf der Basis dieser Doku­mentation möglich das Angebot zu kalkulieren und ohne größere Rückfragen auch zu realisie­ren.

    Ihre Bereitschaft, sich auch den Problemen in den Randbereichen des Projekts zu stellen, so­wie Ihre langjährigen Unternehmens- und Beratungserfahrungen führten innerhalb Ihrer Pro­jekte stets zu alltagstauglichen und unter Kosten- und Nutzenbetrachtungen sinnvollen Lö­sungen. Das bei Ihnen ausgeprägte Selbstverständnis, die eigenen Interessen, denen des Pro­jekts und der Geschäftsbeziehung unterzuordnen, erleichterte uns an vielen Stellen die Zu­sammenarbeit, da wir immer auf Ihre Unterstützung bauen konnten. Auf Grund Ihrer Zielstre­bigkeit, sowie der daraus resultierenden nicht immer einfach zu handhabenden Gradlinigkeit und Aufrichtigkeit, konnten Sie bei uns und unseren Kunden, ein dem jeweiligen Projekt, sehr dienliches Vertrauensverhältnis aufbauen.

    Trotz dieser, nicht immer konfliktfreien Vorgehensweise, haben Sie aber nie gegen die Grundsätze einer loyalen Zusammenarbeit verstoßen. Aus diesem Ihrem Verhalten heraus und Ihrer freundlichen Art im Umgang mit Menschen genießen Sie in unserem Hause ein hohes Maß an Wertschätzung.

    Darüber hinaus sind Sie uns, der Geschäftsleitung der Columbus IT Partner Deutschland GmbH, durch Ihre vielfältigen Hinweise und Tipps, ein geschätzter Geschäftspartner geworden, auf den wir auch in der Zukunft ungern verzichten würden.

    Mit freundliche Gruß

    COLUMBUS IT P a r t n e r Deutschland GmbH

    Andreas Palsbröker
     

    Geschäftsleitung


  • 04/2002 - 07/2003

    • MSP Medien Systempartner
    • 50-250 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Interim Niederlassungs- und technischer Leiter Rechenzentrum, MSP
  • Interim Manager, als technischer Leiter und Niederlassungsleiter für den Standort Bremen , Personalverantwortung für die Bereiche SAP Basis, Operating, Unix, Server, Netzwerke, Userhelpdesk und PC Benutzerservice

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Fach- und Disziplinarverantwortlicher für die Niederlassung Bremen
    • Führungsaufgaben innerhalb des Tagesgeschäfts
    • Change Management „von der intern gehätschelten EDV Abteilung, zum leistungs- und wettbewerbsfähigen EDV Dienstleister“
    • Konzepte zur Kosten- und Leistungsoptimierung „Strategie-, Abteilung-, Personal- und Kostenplanung“
    • Optimierung und Ausweitung der Teambildung und Teamfähigkeit der Mitarbeiter
    • Optimierung Vorgangsabwicklung „Anfrage, Auftrag und Projekt“
    • Einführung Berichtswesen
    • Verbesserung der Abwicklungs- und Kommunikationsqualität mit Kunden und Lieferanten
    • Entwicklung von Unterlagen zur Marktdarstellung des Unternehmens „Flyer Verkaufsunterlagen, etc.“
    • Unterstützung beim Aufbau von Maßnahmen und Kontakten zur Ausweitung der Vertriebsaktivitäten
    • Geschäftsprozessoptimierung
    • Änderung Planungsstrategie für Aufträge und Projekte
    • Einführung Anfrage-, Auftrag- und Projektplanung und –kalkulation
    • Potentialanalyse zur Automation für periodische Aufgabenstellungen
      • Lastenheftentwicklung und Marktanalyse für Softwaretools
      • Systemmanagement
      • Inventorymanagement

    Referenz

    Sehr geehrter Herr Müller,

     wunschgemäß bestätigen wir Ihnen gerne unsere vollste Zufriedenheit mit der von Ihnen im Zeitraum Juli 2002 bis Juni 2003 als „Manager auf Zeit“ erbrachten Beratungsleistung für unseren technischen Betrieb am Standort Bremen. 

    Trotz einer schwierigen Gesamtsituation in unserer Bremer Niederlassung waren Sie dank Ihrer Fähigkeit, sich innerhalb kürzester Zeit in unser Aufgabenspektrum und das von uns bediente Geschäftsfeld hineinzudenken, schnell in der Lage, zu den Schwerpunkten unserer Probleme vorzudringen und die notwendigen Analysen und Veränderungen einzuleiten. 

    Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Wertigkeit in der Reihenfolge möchten wir an dieser Stelle Ihre Lösungsansätze und Maßnahmen aufführen, bei denen Sie durch Ihre technische, organisatorische und betriebswirtschaftliche Kompetenz sowie durch Ihre Menschenkenntnis und Erfahrung überzeugen konnten:

    • Change Management: „von interner EDV Abteilung zum Dienstleistungsunternehmen“
    • Weiterentwicklung und Einführung eines Leistungsabrechnungssystems
    • Einführung betrieblicher Kennzahlen am Standort Bremen
    • Einführung Arbeits- und Vorgangsplanung (periodische Arbeiten, Störungen und Vorgänge)
    • Erste Schritte zur Vorgangsrevision „Vor- und Nachkalkulation“
    • Festlegung und Einweisung in Projektorganisation, Projektführung und Projektabwicklung
    • Führungstraining für Abteilungs-, Gruppen und Projektleiter
    • Teambildungsmaßnahmen, u.a. durch teamverantwortliche Aufgabenplanung und Gruppenzielvereinbarungen
    • Einweisung und Begleitung der Mitarbeiter in die Vorgehensweise zur Softwareauswahl und in die Verhandlungsführung mit Lieferanten
    • Grobkonzepte und Teilrealisierung von Konsolidierungsmaßnahmen zum optimierten Einsatz der Vorgangsverwaltungssysteme „ISIS, PAM und Remedy
    • Förderung, Moderation und Begleitung der Einführung des Open Source Systemmanagements „Nagios“
    • Grobkonzepte und Führung der Teilumsetzungen zur Verbesserung der Servicequalität innerhalb des Service Bremen
    • Mitwirkung, Moderation und Dokumentation zu den Grobkonzepten „MSP-Kosteneinsparungspotentiale“ und „MSP-Reorganisation“

    Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass Sie es grundsätzlich nicht bei theoretischen Konzepten belassen, sondern stets tatkräftig und überzeugend bei der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen mitgewirkt haben. Bemerkenswert sind dabei Ihre hohe Einsatzbereitschaft, Loyalität, Integrität und Zielstrebigkeit, wobei Sie sich auch nicht scheuten, Konflikte im Sinne der Zielerreichung, sowohl mit der Geschäftsleitung, den Abteilungsleitern und den Mitarbeitern auszufechten.

    Für Ihren Einsatz und Ihre erfolgreiche Arbeit an unserem Standort Bremen möchten wir uns vielmals bedanken. Wir wünschen Ihnen und der Firma UPM Consult eine erfolgreiche Zukunft und würden uns freuen, wenn unser Schreiben bei Ihrer Akquisition unterstützend wirken kann.



  • 02/1999 - 08/2000

    • Steinhoff Trend Design
    • 50-250 Mitarbeiter
    • Konsumgüter und Handel
  • Projektleiter Einführung Baan 4.0, Steinhoff Trend Design
  • Berater, zunächst als Subunternehmer der Firma PDV Projektmitarbeiter, später interner Projektleiter, zuständig für die Unternehmensreorganisation zur Einführung des ERP Systems BaaN 4

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Produktionstättenreorganisation (Werkstattfertigung zu Fertigungslinien)
      • Schaffung zweier Fertigungslinien (Vollpolster, Sichtholz)
      • Neue Anordnung der Arbeitsplätze in Fertigungslinien gemäß dem Produktentstehungsprozesses zur Einsparung der Transporteure
      • Meldepunkt Wareneingang Fertigwarenlager am Ende der Fertigungslinie
      • Baugruppenläger Lederzuschnitte und Lederhüllen zwischen den Fertigungsstätten
      • Produktionslager mit Greifvorrat aller arbeitsplatzrelevanter Materialien an den entsprechenden Arbeitsplätzen
      • Optimierung und Modifikation einzelner Arbeitsplätze zur Einsparung von Zwischenfertigungsbaugruppen (z.B. Jutezuschnitte)
    • Umstellung von Lagerfertigung zur Auftragsfertigung
    • Technische Änderungen zur Rüstoptimierung an der Gestellpresse (von 25 Minuten zu 3,5 Minuten)
    • Reorganisation der Abläufe Wareneingang und Lagerwesen
    • Reorganisation Geschäftsprozesse Einkauf (z.B. Direktlieferung für Sondermaterialien)
    • Reorganisation Geschäftsprozesse AV (z.B. Produktionsplanungsrunde u.s.w.)
    • Reorganisation und Optimierung der Produktionsdurchlaufzeit zur Verkürzung der Lieferzeit
      (kürzere Planungsperioden mit rollierender Planung)
    • Konzept und Installation einer firmen Grunddatenverwaltung
    • Konzept und Umsetzung der Trennung von Vertrieb und Auftragsbearbeitung
    • Bereinigung der überzähligen Lederhüllen
    • Produktbereinigung der Materialien und Bauteile, im Zuge der Materialklassifizierung
    • Reorganisation der Konstruktions- und Musterbauprozesse durch Integration der der Firmengrunddatenverwaltung
    • Schulung und Einweisung der Führungskräfte, Team und Gruppenleiter in die neuen Verfahren



    Referenz
    Sehr geehrter Herr Müller,

    nach nun mehr als drei Jahren intensivster und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Ihrem Hause innerhalb unseres Reorganisations- und BaaN Projekts, stellen wir heute fest, dass die von uns definierten Ziele durch die erarbeiteten und umgesetzten Konzepte mehr als erreicht wurden.

    Nachdem wir im Oktober 98 unser BaaN Projekt wegen interner Abstimmungen still legen mussten, ist es um so erfreulicher, dass wir nun die gesamte Einführung für alle Funktionsbereiche inklusive der Migration auf BaaN IV C4 abgeschlossen haben.

    Der ausschließliche Betrieb von BaaN und die Abschaltung aller bisher im Betrieb befindlichen EDV Systeme mit den daraus resultierenden Synergien zeigt einen erheblichen Vorteil im EDV Betrieb und der gesamten Abwicklung.

    Die im BaaN System bestehenden Integration führt innerhalb des Tagesgeschäfts zwar mitunter zu einer etwas schwierigeren Abwicklung, bringt uns aber durch die  Verplausibilisierung der Vorgänge und Stati ein hohes Maß an Abwicklungsqualität und Sicherheit.

    Besonders zu schätzen wissen wir heute , dass wir dank Ihrer Unterstützung einen ganzheitlichen Ansatz für die Neuausrichtung wählten und das Sie neben der kompetenten theoretischen Aufbereitung auch die praktische Umsetzung beherrschen.

    Auch die von Ihnen unterstützte Reorganisation der zu unserer Division gehörende Werke in Polen, mit der Zentralisierung bei KPM Meble Klodzko, zeigt nach der Schließung der Aussenwerke erhebliche Verbesserungen in Qualität und Ergebnis.

    Daher möchte ich heute, nach erfolgreichem Abschluss des Gesamtprojektes, mit diesem Schreiben die Gelegenheit wahrnehmen, Ihnen meinen ganz persönlichen und den Dank unseres Unternehmens für das Geleistete auszusprechen. Dies geschieht natürlich auch im Namen des gesamten Projektteams.

    Wir werden auch bei der Bewältigung unsere zukünftigen DV, Organisations- und Logistikanforderungen auf Ihre sachkundige Kompetenz zugreifen und freuen schon auf diese weitere Zusammenarbeit.

    Hans Georg Tessmann                                              Hans Hachenberg

     Geschäftsführer                                                       Werkleiter


  • 06/1999 - 06/1999

    • Baan Schuler
    • 50-250 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Solutiondesign Baan Möbelerweiterungen, Baan Schuler
  • STELLUNGNAHME                                       vorgestellt und diskutiert am Freitag, den 04. Juni 1999

    zum Customizing Konzept der Unternehmensberatung Peter Müller bei Steinhoff Trend Design 

    Teilnehmer:  Hr. Müller, Unternehmensberatung Peter Müller

                                Kr Krautter, wfi

                                Hr. Kress, Baan & Schuler GmbH

     Das Customizing-Konzept wurde im Hinblick auf eine inhaltliche und programmtechnische Verträglichkeit bzw. Konvergenz mit Baan Furniture Release 2b untersucht und diskutiert. Dabei wurden auch in visioneller Hinsicht künftige Entwicklungen der Baan & Schuler GmbH, soweit sie bisher bereits bekannt sind, berücksichtigt.

    Das beschriebene Konzept ist im Bereich der Produktionsauftragsverwaltung in der konzipierten Anlage und Sicht auf die Daten eine signifikante progammtechnische Erweiterung der Fertigungsdatenaufbereitung in Release 2b.

    Die konzipierten Trend Design – spezifischen Erweiterungen einiger Tabellen sind in Bezug auf grösstmögliche Releasefähigkeit zu realisieren bzw., wie im Beispiel der Fahrt in Verbindung mit Produktionsaufträgen, ist eine entsprechende Verwendung bereits existierender Felderweiterungen mit darauf basierenden Sortierungen zu prüfen.

    Die Bereiche Zeiterfassung und Wareneingang sind in Baan Furniture Release 2b nicht tangiert, Konflikte mit dem Furniture Standard sind daher ausgeschlossen. Etiketten für Teile und Artikel werden nicht, wie in Baan Furniture, aufgrund ihrer Fälligkeit schon vorab im Sinne eines Fertigungspapiers gedruckt, sondern aufgrund der Rückmeldung der Arbeitsgänge. Dies erfordert einen separaten Report, steht aber ebenfalls nicht im Konflikt mit dem Furniture Standard.

     

    Dies sind aber einzig realisierungstechnische Fragen, die die Konvergenz der Produktphilosophie des vorliegenden Konzeptes zu Baan Furniture voll bestätigen.

    Insgesamt ist festzustellen, daß das vorliegende Konzept in überzeugender Form branchenspezifisches Know How wiederspiegelt und sehr interessante Erweiterungsansätz des Baan IV Furniture Release 2b Standards im Hinblick auf die spezifischen Anforderungen im Hause Steinhoff Trend Design definiert.

     

    Wolfgang Kress,
    Teamleiter Software
    Baan&Schuler GmbH

     


  • 04/1997 - 10/1998

    • Steinhoff Trend Design
    • 50-250 Mitarbeiter
    • Konsumgüter und Handel
  • Revisor, Projektleiter PPS Einführung, Steinhoff Trend Design
  • Berater, zunächst als Subunternehmer der Firma PDV, Projektmitarbeiter, später interner Projektleiter, zuständig für die Unternehmensreorganisation zur Einführung des ERP Systems BaaN 4

    Tätigkeitsbeschreibung

    • Projekt- und Einsatzplanung
    • Schulungen auf Konzernebene
      • Ausarbeiten Schulungsunterlagen
      • Erfassen Parameter, Daten und Testen der Schulungen auf den parametrisierten Schulungsmandanten
      • Durchführen der Standardschulungen BaaN 4.0
        • Grunddaten
        • PCF (Produktkonfiguration, Variantensystem)
        • Einkauf, Verkauf
        • Lagerwirtschaft
        • MRP (Materialbedarfsplanung, Dispositionsverfahren)
    • Anforderungsermittlung innerhalb des Kernelmandanten Steinhoff Trend Design
    • Erstellung Grobkonzept hinsichtlich Einführung / Reorganisationsbedarf und Abstimmung mit der Geschäftsführung
    • Erstellen und Präsentieren des Mandanten im Rahmen der Simulation 1 auf der Test und Schulungsinstallation
    • Konzept und Umsetzung der Konzern verwalteten Grunddaten, als Basis der Konsolidierung und Vergleichbarkeit der betrieblichen Kennzahlen innerhalb einer Multi Site Lösung (Rabatte, Zahlungsbedingungen, Währungen, Warengruppen, etc.)
    • Konzept und Einführung der unternehmensweiten eindeutigen Artikelcodierung
    • Konzept und Einführung einer neuen produkt- und systemgerechten Artikelstrukturierung gemäß dem tatsächlichen Produktentstehungsprozess
      • Artikelgruppen
      • generelle Artikel
      • Baugruppen
    • Produktreorganisation zur Darstellung in der Produktkonfiguration und im Variantensystem (PCF)
      • Definition produktübergreifende Produktmerkmale
      • Definition produktübergreifende Merkmalsausprägungen
      • Überwachung der Zuordnung der Produktmerkmale und Ausprägungen
    • Konzept und Einführung der Programmanpassungen „Kopie in Standard“ zur problemlosen späteren Verwertung von Reklamationsware aus einem auftragsbezogenen Produktkonfigurationsauftrag
    • Konzept und Einführung „Alternativmaterial auf Artikel und Verwendungsebene“
    • Konzept, Einführung und Überwachung der permanenten und eindeutigen Material-, Artikel- und Baugruppenetikettierung
    • Konzept und Einführung des Regelkreises „lernende Grunddaten“ zur Grunddatenverbesserung, mit Rückfluss der Informationen aus der Produktion in die Grunddatenverwaltung.
    • Konzept und Einführung der Bedarfs- und Verbrauchsschnittstelle zum Altsystem
    • Konzept und Einführung von Lagerplatzverwaltung mit Produktionslägern und DRP Ergänzungsauftragsabwicklung zur anonymen Auffüllung der Arbeitsplätze
    • Konzept und Einführung „Systemunterstützte Produktionsauftragsfreigabe mit vorheriger Materialverfügbarkeitsprüfung“ und Editorunterstützung bei der Anpassung / Änderung der Fehlteile.
    • Konzept, Realisierung und Einführung der Programmanpassungen zur Fertigungsauftragsabwicklung nach dem Prinzip „Tourenplanung zieht Produktionsplanung“
    • Konzept und Einführung einer Produktionsauftragsabwicklung mit
      • Konzept und Überwachung, der Anpassung aller Produktionsauftragspapiere
      • Drucken Produktionsauftragsdokument am Startpunkt der Fertigungslinie durch den Werker
      • Produktionsauftragskarte als Warenanhänger und Produktions Istdatendokument in der Fertigungslinie
      • Dokumentation aller Soll- / Ist Abweichungen auf der Produktionsauftragskarte (Stüli / Arbeitsplan, Art, Menge, als einmalige oder generelle Änderung) durch den Werker
      • für kundenauftragsbezogene (Projekt) Fertigung
      • mit Fremdfertigung und Standardmaterialbeistellung über DRP
    • Konzept und Einführung Herstellkostenrechnung
    • Konzept und Einführung der Preismagenverfolgung mit Protokoll im Rahmen der Nachkalkulation
    • Ausarbeiten, verhandeln und abschließen der Verträge zur externen System für Clients, Server und Netzwerk  gemäß der festgelegten SLA´s
    • Unterstützung Grunddatenerfassung
    • Schnittstelle zu den externen System und Programmierdienstleistern
      • Konzeptvorgaben
      • Konzeptabstimmungen
        Test der gelieferten Anpassungen
      • Angebots- und Rechnungsprüfung
    • Projektleitung des Migrationsprojektes zum Wechsel auf die Baan Version 4.0 c, inklusive Jahr 2000 und Triangulation für Euroumstellung
    • Vorbereitung und Unterstützung Echtbetrieb
    • Mitarbeitereinweisung und Beseitigung von Grunddatenfehlern



    Referenzschreiben

    Herr Peter Müller, UPM, ist seit März 1997 als Berater im Rahmen der Einführung der Software BaaN IV in unserem Hause tätig gewesen.

    Ziel des Projektes war es, innerhalb dieses Kernels die Einführung der Standardsoftware BaaN IV mit möglichst geringen Zusatzprogrammierungen durchzuführen und damit die Bedürfnisse eines möbelproduzierenden Unternehmens zu decken.

    Im Vorfeld der Einführung entwickelte er mit seinen Kollegen praxisnahe Vorschläge zur Reorganisation der gesamten Fertigung und der vorgelagerten Bereiche Beschaffung, Materialwirtschaft und Lager unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen und der bevorstehenden BaaN IV Softwareeinführung.

    Grundsätzlich beließ es Herr Müller nicht bei theoretischen Konzepten, sondern wirkte stets tatkräftig und überzeugend bei der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen mit. Neben der eigentlichen Aufgabenstellung entwarf er Lösungen für fertigungsspezifische Einzelprobleme, die bis heute mit gutem Erfolg in der Fertigung eingesetzt werden.

    Zu Beginn der Einführung der Software erarbeitete er auf der Basis seiner langjährigen Industrieerfahrung und der Kenntnis der strukturellen Anforderungen einer integrierten Software, mit unseren Mitarbeitern und Kollegen aus der Firmengruppe, Richtlinien und Regeln für den gesamten Bereich der Stammdaten. Hierzu gehörte unter anderem, die Baugruppenstruktur unter Berücksichtigung der BaaN PCF Problematik, ebenso wie die Codierung der Baugruppen und Artikel für eine unternehmensweite Eindeutigkeit.

    Innerhalb seiner konzeptionellen Arbeit zu den festgestellten Problemfeldern, war stets eine angemessene Bewertung der betrieblichen Notwendigkeit, der organisatorischen Lösbarkeit (Problemlösung durch Reorganisation) und der systemtechnischen Anpassung (Customizing) zu erkennen.

    Auf Grund seiner Projekterfahrung und seiner persönlichen gesamtkonzeptionellen Zielsetzung war es ihm möglich, die notwendige Synchronisation für die teilprojektübergreifenden Themen innerhalb des Teams zu erreichen.

    Herr Müller war stets bereit und in der Lage unseren Mitarbeitern die einzelnen Arbeitsschritte innerhalb der BaaN Software zu erläutern und leistete darüber hinaus erfolgreiche Überzeugungsarbeit innerhalb von Produktion und Lager wie auch allen Ebenen der Verwaltung, bis hin zur Geschäftsleitung. 

    Er setzte sein technisches, organisatorisches und betriebswirtschaftliches Wissen, seine Menschenkenntnis und seine Erfahrung mit integrierter Software, stets im Sinne unseres Unternehmens ein. Dabei scheute er sich nicht, Konflikte im Sinne der Zielerreichung, sowohl mit der Geschäftsleitung, der Projektleitung und den Mitarbeitern auszufechten.

     Wir konnten mit seiner Hilfe die Module Einkauf, Verkauf und Materialwirtschaft inklusive Lagerplatzverwaltung erfolgreich in Echtbetrieb nehmen und erkennen für unsere Firma die Vorteile und Synergien einer integrierten Datenverarbeitung. Für den Echtbetrieb des Produktionsmoduls erarbeitete er eine umfangreiche Konzeption, von notwendigen Programmanpassungen und Funktionserweiterungen vor, die aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat bedauerlicherweise bisher nicht umgesetzt werden konnten.

    Im Hinblick auf die momentane Situation im Gesamtprojekts , empfahl uns Herr Müller, trotz möglicher eigener wirtschaftlicher Einbußen, in unserem eigenen Interesse bis zur Klärung von seinem weiteren Einsatz abzusehen.

    Geschäftsleitung und Mitarbeiter der Steinhoff Trend Design GmbH schätzen den unermüdlichen Einsatz von Herrn Müller und sind von seinem außerordentlichen Loyalität, Integrität und Zielstrebigkeit beeindruckt.

    Wir freuen uns ungeachtet dessen, auf die nach der Klärung noch anstehende weitere Zusammenarbeit bis zum Abschluß des Projekts. Bei zukünftigen Aufgabenstellungen hoffen wir auf die unterstützende Beratung der Firma UPM und Herrn Müller zurückgreifen zu können. 

    Wir danken Herrn Müller schon jetzt für seinen Einsatz und wünschen Ihm und seinen zukünftigen Kunden, daß dort die Randbedingungen vorhanden sind, die es Ihm und seiner Firma ermöglichen, mit dem gleichen Einsatz und der Begeisterung wie bei uns tätig zu werden. Sollte dies der Fall sein, sind wir von einer erfolgreichen Zukunft der Firma UPM und Herrn Peter Müller auf Grund des hohen Nutzeffekts für die Kunden überzeugt.


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