Juri Skuratovski teilweise verfügbar

Juri Skuratovski

Senior Softwareentwickler, Systemanalytiker, Projektmanager; IT/Outsourcing Berater. NO Java!

teilweise verfügbar
Profilbild von Juri Skuratovski Senior Softwareentwickler, Systemanalytiker, Projektmanager; IT/Outsourcing Berater. NO Java! aus Bremen
  • 28719 Bremen Freelancer in Deutschland
  • Abschluss: Dipl.-Mathematiker
  • Stunden-/Tagessatz: 75.00 €/Std. 600.00 €/Tag
    in Umkreis von Bremen. Gilt nicht für Schweiz!
  • Sprachkenntnisse: deutsch (verhandlungssicher) | englisch (gut) | russisch (Muttersprache) | ukrainisch (Muttersprache)
  • Letztes Update: 18.08.2017
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Juri Skuratovski Senior Softwareentwickler, Systemanalytiker, Projektmanager; IT/Outsourcing Berater. NO Java! aus Bremen
DATEIANLAGEN
EDV-Profil/CV (June'2017)
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SKILLS

C++/C
C#
Delphi/Pascal
SQL, PL-SQL, etc
UNIX-Shells
Windows 10/7/Vista
Windows XP/2000/NT/9.x/3.x
Linux/Unix
OS/2

SQL Server
Oracle
DB2
FireBird
MySQL
Postgres

TCP/IP, SMTP, FTP
Visual Studio 1.5-7.0, .NET/2005/2008/2010/2012/2015
VC++
gcc, sowie andere UNIX-C/C++Compiler
Windows API (Win16/Win32s/Win32)
POSIX
MFC 3.5, 4.0
.NET 1.1, 2.0, 3.5, 4.0

Stingray Library
Roguewave Library
StarView 2.21
Borland C++ v.3.0-5.0

OWL
IBM C++ 2.0
Visual Age C++
Delphi 1, 3-7,
RAD Studio 2005, 2006, 2009, XE2-7, Seul, Berlin

Eclipse
VCL
Sybil 2
Visual Basic 3.0, 5.0, 6.0
Perl 5.x
Database tools:
SQLPlus
T.O.A.D
PL/SQL Developer

UNIX-Tools wie awk, sed, lex, yacc

Memory-checking und Profiling tools:
Valgrind
MemProof
AQTime Suite
GProfile
Rational Purify
Compuware BoundsChecker

REFERENZEN

neuste Projekte s. EDV-profil!

03/2011 – 11/2011 Industrie/Machinenbau
Entwicklung einer Simulationssoftware (Anlagesimulation).
Entwicklung den Analysewerkzeuge für die Anlageüberwachungssoftware.
Weiterentwicklung bestehender Anlageüberwachungssoftware.
Windows 7/Windows XP/Windows Server 2003/2008
MS VisualStudio 2010/2008. C#/.NET 2.0//4.0. WPF, WWF, LINQ.
Delphi 2006
Sybase ASE 12.x/15.x
TCP/Socket Kommunikation
Cygwin, (g)awk, perl

04/2010 – 10/2010 Versicherung (Fortsetzung)
Entwicklung des Konzeptes und Implementierung bei der Portierung bestehende Delphi Anwendungen in .NET/C# mit dem Einsatz von Mono und C/C++ für die Embedding in bestehende Processe.
Windows XP/Vista; Sun Solaris 10. RHEL 5.0. Mono. Delphi 7/RAD Studio 2006. Visual Studio 2005. (C#/C++), Visual Studio 2008. (C#/.Net 3.5/WPF) gcc. NUnit. FxCop. SVN. OO Database Cache. MS SQL Server (2000/2005). UML. Enterprise Architect/Visio
01/2010 – 04/2010 Warenwirtschaft
Erstellung der Dokumentation zu bestehendem Business-process. Weiterentwicklung und Fehlerbehebung in den Anwendungen.
Vorbereitung auf Umstellung auf neues Business-process.
Entwicklung und Implementierung des Konzeptes: „Sichere Datenübertragung für unternehmenskritischen Daten“
Windows XP/Vista/Windows 7; Delphi 7, Delphi 2006/2009. Java.
Interbase, DB2(AS400); Paradox; JDBC, dbExpress, BDE.
Ssh, SFTP, symmetrische und asymmetrische Kodierungsverfahren, hardware protection.
11-2009 – 12/2009 Softwareentwicklung
Evaluierung Monolight/Silverlight zwecks Umstellung einer warenwirtschaftlichen Anwendung.
VS 2010, Silverlight, Mono/Monolight (Windows 7, CentOs, MacOs)
11-2009 – 11/2009 Softwareentwicklung
Erarbeitung des Konzeptes der Quellcodeübergabe.
VS 2008, Statische Code-Analyse Tools, Code-Measurement tools
05/2009 – 10/2009 Versicherung
Entwicklung des Konzeptes und Implementierung bei der Portierung bestehende Delphi Anwendungen in .NET/C# mit dem Einsatz von Mono und C/C++ für die Embedding in bestehende Processe
Windows XP/Vista; Sun Solaris 10. RHEL 5.0. Mono. Delphi 7/RAD Studio 2006. Visual Studio 2005. (C#/C++), gcc. NUnit. FxCop. SVN. OO Database Cache. MS SQL Server (2000/2005). UML. Enterprise Architect/Visio

10/2008-4/2009 Fresenius Medical Care (Medizintechnik)
Ansteuerung medizinische Geräte.
Sereille, TCP/UDP, USB-Kommunikation
Konzeptentwicklung, Implementierung und Test
Windows XP/Windows Vista
VisualStudio 2005(C++/C#), BoundsChecker, SourceSafe

05/2008-09/2008 DMS
03/2007 – 05/2008 Softwareentwicklung/Industrie (SIEMENS PTD EA)
Konzept, Implemetnierung und Test der Software für die Testautomatisierung der Stromversorgung -Schutzgeräte.
Die Software basiert auf dem Siemens Engineering Platform (s. unten)
Entwicklung des External Object Model mittels Scripting.
Implementierung der Software in Form eines Out-of-Process COM-Servers als MixedMode C++ (VC 2005), mit der Verwendung .NET-Schnittstelle für Zugriffe auf Platform-Basierte Solution.
Windows XP. MS Visual Studio 2003/2005, C#, C++. .NET Remooting, MixedMode COM (out-of-process COM).
NUnit; FxCop; SandCastle; Boost Test Suite.
Rational Rose; Rational ClearCase.
11/2006 – 02/2007 Softwareentwicklung
Gemäß der Kundenanforderung darf weder Firma noch Projektthema genannt werden.
Windows 2000/XP, Delphi 7, XML, AQTime, GpProfile. SQL Server 2000; MS Visio
10/2006 –02/2007 Softwareentwicklung (TRIZ)
“Knowledge Matrix“ - neues Konzept der bekannten TRIZ-Widerspruchstabelle.
Das Konzept wurde zusammen mit einem der führenden TRIZ-Experten erarbeitet.
Mitwirkung bei der Konzepterstellung, Programmdesign, Projektleitung (3 Personen), Softwareentwicklung, QS.
Entwicklung des Internazionalisierungskonzeptes.


Windows XP, Delphi 7, TnTUnicode, XML, HTTP, Firebird, AQTime, DUnit, VMWare.
04/2006 – 09/2006 Softwareentwicklung/Industrie (Fortsetzung)
Entwicklung neuer Services des Frameworkes.
Rational Rose; Windows XP; VisualStudio .NET/2005; C#; Rational ClearCase, NUnit, FxCop.
01/2006 – 03/2006 Softwareentwicklung /Industrie (Fortsetzung)
„Platform“ ist eine komplette Umgebung für die Entwicklung und Ausführen der Automatisierungsanwendungen.
Das „Platform“ besteht aus dem Systemkernel und einzelnen Modulen, die bei Bedarf geladen oder entladen werden können („Service“) die für einzelne Funktionalitäten der Platform zuständig sind.

Weiterentwicklung und Pflege des Tracing-Systems.
Weiterentwicklung des Platform-Frameworkes.
Rational Rose; Windows XP; VC++ - VisualStudio 6.0/VisualStudio .NET/ VisualStudio 2005; C#; STL; C++ xerces/xalan XML parser; Rational Purify; Rational ClearCase, NUnit, FxCop.
04/2005 – 12/2005 Softwareentwicklung /Industrie
Trace-system ist ein System, dass die Überwachung von Programmen zwecks z.B. Performanceanalyse, Engpasssuche erweiterte Fehleranalyse in laufendem Betrieb ermöglicht. Das System lässt sich von berechtigten Personen flexibel konfigurieren, oder auch ein und ausschalten, ohne Neustart der Anwendungen zu erfordern.
Es ist auch möglich, Information in verteilten Umgebungen, Information über Interprocesskommunikation usw. zu sammeln und zeitnah oder im Offlienmodus beobachten und analysieren.

Mitwirkung bei der Entwicklung des Konzeptes und Implementierung umfangreiches Tracing-Systems. Erstellung des Konzeptes und Systemdesignes, Entwicklung, Test.
Mitentwicklung des Platform-Frameworkes.
Rational Rose; Windows XP; VC++ - VisualStudio 6.0/VisualStudio .NET; C#; STL; C++ xerces/xalan XML parser; BoundsChecker; Rational Purify; Rational ClearCase.
02/2005 –03/2005 Finanzdienstleistungen/Böre
Erstellung Plug-ins und standalone-Werkzeuge für das populäres Programm für Aktienanalyse und Überwachung „AmiBroker“.
Windows XP/2000; MSVC 6.0; MFC, STL; Multithreading, RegExp, WinSocket, HTTP.
11/2004 –12/2004 Kunst und Kultur
Planungssystem; Content Management System
Firebird; Borland JBuilder/Java, JDBC; VisualStudio .NET/C#; ADO.NET
09/2004 –11/2004 Softwareentwicklung/Warenwirtschaft
Portierung bestehendes Delphi/Firebird Frameworks zu C#
Win2000/XP; Delphi 7; VisualStudio .NET, C#; Firebird; ADO.NET
05/2004 – 08/2004 Softwareentwicklung/Sicherheit
Planung und Erstellung der Software für die Softwarelizenzierung sowie Mitwirkung bei der Erstellung Frameworkes „Framework over API“ für die SmartCards verschiedenen Hersteller.
Die Firma wollte eigene Lösung für die Softwarelizenzierung haben.
Die Lösungen von Drittanbietern sind für konkreten Einsatz nicht zu effizient, unter anderem sind Quellcode notwendig, um bestehende Lösungen anpassen zu können, z.B. für andere Betriebsysteme; oder schnellere Implementierung neuer Schutzmechanismen; oder neuen/ anderen kryptographischen Methoden.
Um diesen Anforderungen möglichst nah zu kommen, wurde ein „Framework für Softwareschutz“ entwickelt. Auf der Basis dieses Frameworks und bestehender Module (C++/C/assembler) wurde eine Musterversion, die gleichzeitig als Beispiel gälte, entwickelt.
Das Framework ist mit C++/C geschrieben (aus Kompatibilitätsrunden mit gcc; unter Windows wird auch VC verwendet). Low-Level Routine wurden mit C/Assembler implementiert, C++ Wrapper sorgte Interface mit der Außenwelt.
Da die Firma intensiv mit SmartCard arbeitet und dafür eigenes Framework pflegt, soll dieses Framework ständig für neue Kartentypen erweitert werden.
Win2000/WinXP; SUN Solaris; Linux (RH 8/9, Debian); MSVC++ (6.0, .NET); gcc; TinyXML; crypto++; SourceSafe. Kryptographie; Signierung und Verschlüsselungsmethoden. MFC, ActiveX, VB 6.0
03/2004 – 05/2004 Softwaredevelopment
PowerArchiver ist ein mächtiges Archivierungsprogramm (http://www.powerarchiver.com), das Unterstützung für mehrere Formate anbietet, unter anderem wird auch freeware Archiver 7z (http://www.7-zip.org) unterstützt.
Es wurde an der Delphi-Schnittstelle für 7z-Bibliotheken gearbeitet.
(es handelt sich vielmehr um die VCL-spezifische Probleme)
Darüber hinaus bei der Umstellung komplett auf UNICODE sind Probleme bei früheren Windows-Versionen aufgetreten.
Ich war hier tätig, um die Probleme zu lösen.
In Rahmen weiterer Unterstützung beschäftige ich mich auch mit der Vorbereitung der russischen Übersetzung kommender Versionen.
Troubleshooting.
COM (In-process); Multithreading; UNICODE-Support (Microsoft Layer for UNICODE)
(In PowerArchiver 9.0 in „Credits“ zu finden)
Win2000/Win9x;WinMe; Delphi 7; MSVC 6.0;
01/2004 – 02/2004 In-house Projekt (LOGOS Softwarehaus GmbH)
Berkeley DB ist eine bekannte freie Datenbankimplementierung.
(http://www.sleepycat.com)
Für firmeninterne Projekte mit Delphi wollten wir eine Delphi-Schnittstelle für diese Datenbank schaffen. Dabei haben wir als Gründlage eine bestehende unvollständige Lösung benutzt. Diese wurde komplett überarbeitet und mit rudimentärer SQL-Unterstützung vorgesehen.
Delphi/Kylix Interface zu Berkeley DB
Delphi/Kylix; MSVC++, gcc; Win2000;Linux RedHat 9.0; CVS
08/2003 – 12/2003 Warenwirtschaft
Die Firma hat in Vertrieb mehrerer Verkaufstellen, die über ein zentrales Bestellungsverwaltungssystem die Bestellungen aufnimmt und weiterverwaltet.
Wegen Umstellung auf neue Versionen von Hardware und Betriebsystem sollte das System portiert werden. Darüber hinaus wurden im Laufe der Zeit zahlreiche Änderungs- und Verbesserungswünsche erörtert, die parallel zur Umstellung implementiert werden sollten.
Bei der Portierung wurden einige Module komplett überarbeitet, inklusive Datenbankanpassung, um die Reaktionszeit des Systems zu reduzieren und Datenpflege zu erleichtern; Benutzerinterface wurde teilweise stark vereinfacht.
Auch einige Änderungen in Workflow führten zur Notwendigkeit, zusätzliche Werkzeuge für Support-Team zu entwickeln.
Portierung und Troubleshooting.
Portierung bestehender Anwendung von Delphi 4 zu Delphi 7.
Vorbereitung zu Datenbankupgrade von DB2 v.6 zu DB2/UDB v.8.1
Troubleshooting
WinNT, Win2000, WinXP; Delphi 4;7; BDE, dbExpreess; DB2/UDB 6.x; DB2/UDB 8.1; PVCS; AQTime Suite; Gprofiler; MemProof; ModelMaker; Visio
03/2003 – 06/2003 Hardwareentwicklung
Die Firma beschäftigt sich mit der Entwicklung von Hardware Design für Embedded System.
Da die Validierung und Verifizierung von in die Hardware gegossenen Softwarelösungen zu aufwendig und kostenintensiv ist, wurde versucht, Design-Lösungen möglichst weit auf der Softwareebene zu testen.
Das erfolgt mit Hilfe von so genannten C-Modellen.
Dafür wurden sowohl bestehende Systeme verwendet, als auch proprietäre Lösungen entwickelt, die oft besser an Bedürfnisse von bestimmten Produzenten angepasst sind.
Es wurde ein Framework weiterentwickelt, dass die Validierung, Verifizierung und Testen von einer breitem Palette der Design-Solution ermöglichte; parallel dazu wurde das C-Modell für ein bestimmtes Design entwickelt, die sowohl selbst getestet werden sollte, als auch als dem Nachweis der Tätigkeiten neuer Framework diente.
Das Framework selbst unterlag strengste Sicherheitskontrolle (Speicherunter- und überlauf, etc). Es wurde viel Arbeit extra in die Validierung des Frameworkes investiert.
Entwicklung der C-Modelle für die Verifizierung und Validierung der Hardware. Weiterentwicklung des Verifizierungsframeworks.
Weiterentwicklung des Testsystems.
C++/C; Sun Solaris 5.8; Linux RedHat 8.0; Windows 2000
gcc
CVS; Valgrind; MPatrol, memdebug
01/2003 –02/2003 In-house Projekt (LOGOS Softwarehaus GmbH)
Problemanalyse und Weiterentwicklung firmeneigener Software (LanguageManager) (s. auch LanguageManager)

Windows 2000/XP/NT;
Delphi 7/VC++
RationalRose
flex/bison
Paradox
CVS; AQTime
11/2002 –01/2003 In-house Projekt (LOGOS Softwarehaus GmbH)
Portierung firmeneigener Software zu Delphi 7. (LanguageManager)
Vorbereitung zur Linux-Portierung.
Windows 2000/XP/NT;
SuSE 8.0
Delphi 7/Kylix
Paradox; MySQL;
CVS
05/2002 – 11/2002 Telekommunikation
Die Firma besitzt eine Billing-Software, die sowohl selbst verwendet, als auch an andere Kunden verkauft wird.
Die Kundenversionen werden an Bedürfnisse der Kunden angepasst; einzelne Module werden teilweise neu geschrieben.
Parallel dazu wird ständig an der Portierung bestehender Lösung an anderen Betriebsystemen gearbeitet.
Problemanalyse, Weiterentwicklung und Portierung (Windows->UNIX) eines Billing-Systems.
Portierung der Klassenbibliothek von Windows zu UNIX.
- Beratung und Softwareentwicklung.
Windows 2000/XP
Sun Solaris 5.8
(C++/C) Visual C++ 6.0; MFC; Stingray Library;
Forte C++ v .6.0.x; gcc; Wind/U;
ClearCase; Visual SourceSafe;
Oracle 8.1.x; 9.x
PL/SQL Developer, TOAD; Valgrind; Rational Purify
04/2002 – 05/2002 In-house Projekt (LOGOS Softwarehaus GmbH)
LanguageManager
Es ist wichtig, gleiche Software in mehreren Sprachen für unterschiedliche Länder und Bevölkerungsgruppen anbieten zu können (sog. Software-lokalisierung).
Diesem Zweck dienen einige fertige Programme, wie z.B. Multilizer.
Da wir unsere eigene Software internationalisieren wollten, haben wir eine Marktanalyse durchgeführt. Unsere Forschung zeigte, dass für unsere Bedürfnisse abgestimmte Software für den geplanten Einsatz entweder zu teuer oder zu unnützlich ist. Deshalb sind wir zu der Idee gekommen, eine eigene Lösung zu entwickeln, die wir unter anderem auch vermarkteten.

Localization tool for Delphi developer. Konzepterstellung und Entwicklung.
Windows 2000/XP/NT
Delphi 5.0/6.0; Visual C++ 6.0; RxLib; Paradox. Flex/bison for Pascal/Delphi
02/2002 – 05/2002 In-house Projekt (LOGOS Softwarehaus GmbH)
Konzepterstellung und Entwicklung der Systemsoftware (Monitoring und Kontrolling)
- Projektleitung und Entwicklung.
Windows 2000/XP/NT
Delphi 5.0/6.0; Visual C++ 6.0; SvCom, RxLib
11/2001 – 01/2002 Versicherung
Entwicklung einzelner Programmen und Komponenten in Rahmen ADM-Verwaltung
Konzepterstellung, Design, Entwicklung.
Windows2000. DB2
Delphi5;
LDAP; SMTP etc
02/2001 – 10/2001 Automatisierung (SensoLogic GmbH)
Softwareentwciklung für die Ansteuerung eines embedded Gerätes in Realtime(Device control) (PC-104)
- Planung
- Programmdesign, Programmarchitektur
- Moduldesign
- Schwachstellenanalyse (Troubleshooting)
- Programmierung
Windows 2000/NT/ Windows NT Embedded
Delphi5.0/MSVC 6.0
WinRT; JIDA
Multilizer
Tätig als: Teilprojektleitung und Softwareentwicklung
09/2000 – 12/2000 AZ Bertelsmann Direkt
Adressentools, Weiterentwicklung und Anpassung, Troubleshooting. Portierung.
- Consulting
- Programmierung
- Fehleranlyse
Eine der wichtigsten Aufgaben lag daran, die bestehende Software (C++/C; lex/yacc) von Speicher- sowie Multithreadingrelevanten Problemen zu bereinigen. Teilsweise lagen die Problemmen in von lex/aycc generierten Code, was die Fehlersuche stark erschwerte. Es war unabdningbar, Versionen von lex/flex und yacc/bison anzupassen.
Weiterhin wurde das Konzept für zukünftige Versionen der Software entwickelt.
UNIX-Derivaten. WinNT.
gcc. MSVC 6.0. yacc/bison, lex/flex; gdb, MPatrol, memdebug; SQL-Datenbänke.
Tätig als: Senior Berater;Teilprojektleitung (zu 30%)
03/2000 – 08/2000 GFT AG/Deutsche Post AG
CGI-Schnittstelle; Entwicklung der Kommunikationsscripten auf dem Basis des CGIs
UNIX-basierte Socket-Kommunikation
- Consulting
- Programmierung
Für Tracking&Tracing Project wurde eine Sammlung der CGI-Scripts entwickelt. Die Anwendung sollte gleichzeitige Zugriffe von meheren Clients rund um die Uhr in wartungsfreiem Betrieb ermöglichen, was zu Notwendigkeit führte, auf Zuverlässigkeit der Software besonders höhes Wert zu legen.
SINIX
C++/C (CDS++ v.2.x), RougeWave Library, Perl, Shell; gdb, MPatrol, memdebug; PL/SQL
Tätig als: Senior Berater
03/99 – 03/2000 GFT AG/Deutsche Post AG
Ermittlung von Kundenanforderungen, Konzepterstellung und Implementierung der Schnittstellen zwischen den Vertriebssystemen der Kunden, Datenbankanpassung.
Problemanalyse, Trobleshooting.
Host-system: SINIX (Reliant)
WinNT/SINIX
MSVC++ 6.0, Embedded SQL,
Perl, PL/SQL
Oracle 7.x
Datenaustausch: FTP, Terminalprogramme (Mailbox)
DDE-Interprocesskommunikation
Shell-Programmierung.
Tätig als: Senior Berater
11/95 -03/99 engram GmbH/Geldinstitute
01/96 -03/99
Entwurf und Realisierung des Wirtschaftsinformationssystems
- Planung
- Softwarearchitektur
- Schwachstellenanalyse (Troubleshooting)
- Realisierung und Test
Portable Anwendung (Win3.x/Win95/WinNT/OS2)
MSVC++ 1.52 + StarView 2.21 + MS Access 2.0 unter Windows.
IBM C++ v.2.0 + CSet 2.01+ StarView 2.21 + DB2 v4.01 Server unter OS/2.
ODBC-Zugriff zur Datenbanken.
DDE-basierte Interprozesskommunikation.
Datenaustausch mit der Oracle7.0-basierten Anwendung.
Datenschutz. Unterschiedliche Verschlüsselungsalgorithmen (Pascal/C/C++).
HTML-Browsing: W3C Library.
Datenvorbereitung und Zusammenfassung: Mehrere Programme mit VB 3.0 (später zu 5.0 portiert), DAO; Delphi 1+BDE; Delphi 3+BDE.
Zusätzliche Tools: Sybil 2.0 (OS/2); REXX; Euphoria.
11/95 -11/98
Entwicklung einzelnener Module von Banking-Präsentationsanwendungen sowie Rechnermodulen, Multimediamodulen, Kommunikationsmodulen, SMTP-basierte Modulen. Portierung 16- zu 32-bit Hardwarenähere Module.
Da die Software in wartungsfreiem Betrieb lief, spielten die Anfirderungen an der Zuverlässigkeit der Software wichtigste Rolle.
Windows-Platformen: MSVC 1.52/4.2/5.0+StarView 2.21; VB5.0; Microsoft Thunk Compiler. (MS SDK)
Win3.x/9x; OS/2
IBM C++ v.2.0+CSet 2.01/Visual Age +StarView 2.21
MCI-Interface, Bibliotheken AAPLAY 16/32, EGI.
01/97 -12/97
Entwurf und Programmierung eines Systems für die Ansteuerung der medizinischen Geräte und Visualisierung der Daten (Monitoring).
-
- Programmflussdiagramme
- Betriebssystemarchitektur
- Prozedurale Programmierung
WinNT 4.0
MSVC 5.0+MFC 4.0+MS Access 7.0
03/92 -10/95 JV SIPMA/Wissenschaft und Forschung
Etwicklung und Programmierung in Bereich “Bewertung der Ausfallsicherheit.“ (Risikomanagement)
Entwicklung und Implemetierung der mathematischen Modelle und Algorithmen.
- Systemanalyse und Design
- Optimierung und Schwachstelleanalyse (Troubleshooting)
- Programmierung
DOS/Win3.1
TurboPascal 5.5-7.0; BorlandPascal 1.5.
Borland C++3.0
Clipper 5.0
02/91 -02/94 Straßenbau
Erstellung eines konzernweiten Konzeptes zur Optimierung der Wartungsarbeiten im Straßenbau.
- Planung
- Design und Programmierung
- Qualitätssicherung
- Einführung und Schulung
DOS
TurboPascal 5.0-5.5
Clipper 5.0
10/84-/90 Bauindustrie, Maschinenbau
Entwicklung im Bereich: „Optimierung in Bauinsdustrie“
Entwicklung von systemnahen Lösungen der kundenspezifischen Probleme.
Diverse Applikationen zur Verwaltung der Kundendaten.
- Systemanalyse und Design
- Programmierung
- Qualitätssicherung
CP/M; DOS
TurboPascal 3.0-5.5;
Microsoft C ab Version 5.0
Borland C ab Version 2.0
Dbase II ab Version 3.0
Clipper ab Version 3.0
TopSpeed Modula-2
Common LISP
Fortran IV

SONSTIGE ANGABEN

Senior Softwareentwickler
Softwarearchitektur
Projektleitung
Troubleshooting
Erfahrung Projektmanagement/Organisation Outsourcing in der Ukraine.

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