Wolf Dieter Ruprecht verfügbar

Wolf Dieter Ruprecht

Technischer Prozessmanager / Freier IT - Consultant / Unternehmensberater Telekommunikation

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Profilbild von WolfDieter Ruprecht Technischer Prozessmanager / Freier IT - Consultant / Unternehmensberater Telekommunikation aus BrachttalOTSpielberg
  • 63636 Brachttal-OT Spielberg Freelancer in
  • Abschluss: Handelsfachwirt IHK
  • Stunden-/Tagessatz: 85 €/Std. 680 €/Tag
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (verhandlungssicher)
  • Letztes Update: 17.02.2020
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von WolfDieter Ruprecht Technischer Prozessmanager / Freier IT - Consultant / Unternehmensberater Telekommunikation aus BrachttalOTSpielberg
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CV Wolf Dieter Ruprecht

Diese Anzeige ist nur für angemeldete Nutzer möglich.

SKILLS
Telekommunikationsbranche  
Deployment, Development mittels ITIL-Prozessplänen für die gesamte Installation im Unified Communnication Umfeld
Solution Architektur mittels SDN-A ( Cisco ) 
Dokumentation und Reporting, IT Projektmanagement 
Konzepterstellung von Lösungen hinsichtlich All-IP-Migration
Strategische Sichtweise als SME, Service Delivery Management
Erstellung von Komponentenanforderungen, Test- und Validierungsplänen
Entwicklung von Cisco UC Lösungen / Einbindung CUCM / Onsite Engineering 
Sehr gute Kenntnisse VoIP-Protokolle / SIP-Trunking / CSIP 
Einbindung von Cisco Voice-Gateway und Endgeräten basierend auf der Konzeption von Cisco UC-Lösungen, CTI Applikationen 
Kenntnisse der Cisco-Hardwareplattformen incl. Catalyst / Nexus Switche
Sehr gute Erfahrung hinsichtlich on-premise und on-demand IP-Telefon- und Video_Systeme 
30 Jahre Erfahrung und tiefe Kenntnisse in Netz- und IT-Infrastruktur ( LAN;,WAN, WLAN ) incl. Real Time Communication ( PBX, VoIP, VC ), Osi - Layer-Model, spez. Layer 2 und Layer 3
Erfahrung in der Business Analyse
16 Jahre Erfahrung in der Telekommunikation ( Arcor / Vodafone ) davon 4 Jahre Entwicklung zu Cisco CUCM
Gute Kenntnisse im Bereich IDS / IPS, Netzwerkprotokolle und -dienste
IT-Security, Absicherung der IT-Infrastruktur, ISO 27001
Prozessmanagewment,Prozessmanager,Optimierung von Prozessen,Prozessoptimierung,Prozessanalyse,Prozessberatung,Prozessmodellierung,Projektmanager,Projektmanagement nach PMI,Technische Dokumentation,Dokumentationserstellung,Telekommunikation,Erfahrung,Telko,IP,IP-Anlagenanschluß,All-IP,Home Office,Provider,Carrier,Netzaufbau,DSL,Breitband,IT,Übertragungstechnik,Internet,Network Deployment Engineer,Freelancer,IT-Berater,IT-Consultant

Meine Aufgaben als Prozessmanager in der Abt. Richtlinien und Prozesse:
  • Leitung strategischer und zukunftsweisender Optimierungsprojekte mit großen Entscheidungs – und Handlungsspielräumen
  • Budget- und Ressourcenmanagement und Erstellung von Entscheidungsvorlagen
  • Koordination und Coaching von Projektmitarbeitern zur Erfüllung ihrer Aufgaben
  • Reporting und Projektmonitoring in Abstimmung mit Lenkungskreis
  • Analyse und Optimierung bereichs- und ressortübergreifender Geschäftsprozesse ( Schwerpunkt Auftragsabwicklung ) zur Effizienz- und Qualitätssteigerung
  • Ende-zu-Ende-Verantwortung für Ist-Analyse, Soll-Konzeption und Implementierung der sich daraus ergebenden Änderungen an IT und Organisation
  • Ressort- und bereichsübergreifende Abstimmung und Klärung von Interessenkonflikten vor Produkt- und Prozessfreigaben
  • Steuerung und/oder Durchführung von Tests, Erstellung von Dokumentationen sowie Durchführung von Schulungen
  • Definition, Einführung und Monitoring von Qualitätsparametern für Prozesse
  • Koordination und Leitung bereichsübergreifender Fachgremien, Interessenvertretung des Bereichs durch Teilnahme an im Produktentwicklungsprozess beteiligten Gremien
  • Vertretung der Vodafone-Interessen gegenüber Kunden und externen Dienstleistern
  • Zentraler Ansprechpartner für Produkte, Prozesse und IT-Tools
PROJEKTHISTORIE
Dimension Data Germany on behalf of Heidelberger Druckmaschinen
Onsite Engineer CUCM / ITSM
Neuerstellung sowie Änderungen von Nutzer-Profilen im Cisco Unified Communication Manager. Anbindung von SIEMENS Hipath und Ascom DECT- IP Mobiltelefone an den CUCM.
Überwachung der umgeschalteten Telefone mittels Fehlerreporting über PUTTY., Einrichtung von Cisco Friendly Report.Überwachung derTelefon-Netze mittels Cisco RTMT und Wireshark. Bearbeitung von Störungsmeldungen per ITSM.
09.2017 -0heute

Vodafone GmbH
als Network Deployment Engineer zunächst Projektmanager, später Prozessmanager
03.2000 - 03.2016 

Firma zwischenzeitlich liquidiert
Netzwerkadministrator
03.1996 - 10.1999
Netzwerkadministrator bei einem Support-Unternehmen der Deutschen Lufthansa

Tandon-Computer GmbH, Interquad GmbH
Sachbearbeiter Warenwirtschaft
01.1989 - 12.1995
Vertriebstätigkeiten in der EDV-Branche, Zusammenbau von PCs nach Kundenwünschen und Tele-Sales
 
ZEITLICHE UND RÄUMLICHE VERFÜGBARKEIT
Reisebereitschaft vorhanden

In der Regel 2 Tage vor Ort und 3 Tage HomeOffice
SONSTIGE ANGABEN
Meine Projekterfahrung: 

Onsite Engineering ITIL / ITSM / CUCM

Neuerstellung sowie Änderungen von Nutzer-Profilen im Cisco Unified Communication Manager. Anbindung von SIEMENS Hipath und Ascom DECT- IP Mobiltelefone an den CUCM.
Überwachung der umgeschalteten Telefone mittels Fehlerreporting über PUTTY. Einrichtung von Cisco Friendly Report.Überwachung derTelefon-Netze mittels Cisco RTMT und Wireshark. Bearbeitung von Störungsmeldungen per ITSM.

IP-Anlagenanschluß
Erstellung des Anschalt- und Ablaufprozesses sowie zugehöriger Dokumentation zur Benutzung durch die Unternehmenspartner für die Installation beim Kunden. Dazu gehörte auch die Überprüfung der Installation beim Lifecycle-Start.
Dabei ist folgendes berücksichtigt worden:
Die TK-Anlage benötigt eine statische IP-Adresse für den IP-Anlagen-Anschluss, die Vodafone bekannt sein und aus dem Netz der Vodafone erreichbar sein muss. Vodafone nimmt nur Verbindungsversuche von dieser IP-Adresse in Verbindung mit zugewiesenen Rufnummern entgegen. Falls eine redundante TK-Anlage mit zwei IP-Adressen zum Einsatz kommt, müssen Vodafone beide Adressen mitgeteilt werden. Vodafone nutzt in diesem Fall für eingehende Anrufe eine der beiden Adressen als primäre Gegenstelle. Nur wenn diese nicht verfügbar ist, wird die zweite Adresse benutzt. Optional ist auch eine Lastverteilung auf beide TK-Anlagen möglich (alternierende Zuteilung).
Seitens Vodafone ist ebenfalls eine feste IP-Adresse eingerichtet, die von der TK-Anlage als SIP-Proxy benutzt wird. Ein FQDN wird für diese IP-Adresse nicht vergeben.
Die SIP-Signalisierung erfolgt gemäß SIP-Connect in beide Richtungen vorzugweise über TCP und Port 5060. Für den RTP-Nutzkanal sind seitens Vodafone die UDP-Ports 10000 bis 44999 vorgesehen.
Optional kann UDP für die SIP-Signalisierung genutzt werden. Entgegen RFC3261, wechselt der SBC bei Überschreitung der MTU-Size nicht auf TCP, da aus Erfahrung beim Schwenk auf TCP mehr Interoperabilitätsprobleme auftreten, als bei fragmentierten UDP-Paketen.
Die TK-Anlage kann möglicherweise hinter einer kundenseitigen Firewall stehen. Die Firewall muss SIP und RTP Verkehr zwischen SBC und TK-Anlage zulassen. Vodafone ist nicht für die Konfiguration der Firewall verantwortlich.
Vodafone unterstützt kein Hosted-NAT-Traversal und betreibt keinen STUN-Server.
Folgende Konfiguration muss auf der vom Kunden betriebenen Firewall vorgenommen werden:
 
 
All-IP (SIP-Trunk)
Erstellung des Anschalt- und Ablaufprozesses sowie zugehöriger Dokumentation zur Benutzung durch die Unternehmenspartner für die Installation beim Kunden. Dazu gehörte auch die Überprüfung der Installation beim Lifecycle-Start.
Dabei ist folgendes berücksichtigt worden:
Zwingend notwendig ist beim Kunden ein DSL-Vorprodukt am ISDN-Anschluß. Dem ISDN ( S0 ) – Anschluß muß ein Router vorgeschaltet sein, der mit einer IP-TK-Anlage verbunden ist.
Und zwingend war einzuhalten:
Hochverfügbarkeit:
Die Bundesnetzagentur schreibt vor, dass der Notruf 112 immer erreichbar ist. Dazu muss ein ständiger Empfang gewährleistet sein.
Bei größeren Firmen-Netzen:
Bei der IP-Umstellung der Telefonie in größeren Netzen muß vorher geprüft werden, ob Sonderdienste wie Gefahrenmeldeanlagen, Aufzugnotruf, oder auch Electronic-Cash-Terminals IP-fähig sind. Wenn nicht, muss mit dem Netzanbieter vorab eine Lösung zur Einbindung gefunden werden. Bei der Weiterverwendung von Router und TK-Anlage sollten beide IP-fähig sein. Bei der Migration auf SIP-Trunk, sollte die TK-Anlage SIP Connect 1.1 unterstützen. Bei Hybridsystemen sind die Vorgaben vom Hersteller zu beachten. Über den Router lassen sich auch bestehende ISDN-TK-Anlagen weiterbetreiben, allerdings können dann nicht alle neuen Dienste und Funktionen des IP-basierten Anschlusses genutzt werden. Viele Unternehmen nutzen bereits Hybrid-TK-Anlagen und setzen diese als Plattform für „Unified Communications und Collaboration“ für verschiedenste Kommunikationskanäle ein. Die Anlage ist ins LAN integriert und unterstützt meist auch VoIP. Solche IP-TK-Anlagen sind heute oft noch per ISDN-Gateway an einen S2M-ISDN-Anschluss angebunden. Basiert das VoIP dieser Anlage auf SIP, kann sie meist ohne große Probleme auf einen IP-Anschluss umgestellt werden.
Einbindung einer eventuell vorhandenen Private Cloud des Unternehmens.
 
 
Internationale GK-Anschaltungen
Erstellung des Anschalt- und Ablaufprozesses sowie zugehöriger Dokumentation zur Benutzung durch die Unternehmenspartner für die Installation beim Kunden. Dazu gehörte auch die Überprüfung der Installation beim Lifecycle-Start.
Dabei ist folgendes berücksichtigt worden:
Im Rahmen des Postsales von Company Net International und Company Dialog International wird ein Kundenauftrag für eine internationale Geschäftskunden (GK) - Anschaltung mit kundeneigenem Access oder Leased Line realisiert.
In dem Prozess wird der Ablauf vom Kundenauftrag bis zum aktiven Produkt beim Kunden dargestellt sowie die Tätigkeitsabläufe der involvierten Fachbereiche beschrieben.
Der Prozess sowie diese Dokumentation sind für alle bei der Produktrealisierung beteiligten bindend.
Ziel des Prozesses ist eine lückenlose und fehlerfreie Anschaltung der internationalen Kundenanbindung zu gewährleisten.
Der Umfang der Anschaltungen ist grob aus der folgenden Aufstellung ersichtlich.
  • Prozessstart
  • Auftragsbearbeitung und Annahme
  • Produkte / Access
  • Company Net International / VCS Fullfillment
  • Company Dialog International
  • Company Dialog International complete
    • EU und Non-EU
 
 
ONE Net Enterprise – PBX
Erstellung des Anschalt- und Ablaufprozesses sowie zugehöriger Dokumentation zur Benutzung durch die Unternehmenspartner für die Installation beim Kunden. Dazu gehörte auch die Überprüfung der Installation beim Lifecycle-Start.
Dabei ist folgendes berücksichtigt worden:
In Verbindung mit ONE Net Enterprise werden in der Regel die Vodafone Produkte IP-Anlagenanschluß, Company Net und Mobile Data & Voice eingesetzt.
  • Company Net oder optional internationale MPLS Verbindungen mit QoS/ CoS zur Anbindung der Standorte
  • IP-Anlagenanschluss oder optional ISDN. Der IP-Anlagenanschluss stellt den zentralen Breakout zur Verfügung
  • Optional beim Einsatz der Mobileclients auch Mobilfunk Voice- und Datenservices.
 
Business-Analyse und Beratung IT-Infrastruktur Telekommunikation
Durchführung der Business-Analyse der IT-Infrastruktur einer Gemeinde im Hinblick auf den Wechsel von analoger Telefonie auf digitale Telefonie.
  • Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs für Telefonie und UC
  • Beratung hinsichtlich der Erweiterung und Aktualisierung des vorhandenen Netzwerkes
  • Beratung hinsichtlich der Einrichtung eines IP-Anlagenanschlusses unter Nutzung von SIP-Trunk
  • Erstellung des LV mittels AVAPLAN
  • Beratung hinsichtlich der Digitalisierung des vorhandenen Archivs und der laufenden Dokumente
  • Beratung hinsichtlich der Einführung von SharePoint

Webdesign CMS, Relaunch einer 10 Jahre alten Museumswebsite ( erstellt mit Joomla! )
Durchführung eines Seiten-Checks auf die Machbarkeit einer Anpassung an responsives Design
  • Ermittlung der wichtigsten ToDos hinsichtlich der Anpassung im Backend durch Webseiten-Check
  • Ersetzen der 10 Jahre alten Sitemap durch eine neue zur Verbesserung des Google-Rankings
  • Erstellung eines SSL-Zertifikates
  • Anpassung des Designs zur Nutzung durch mobile Geräte mittels händischen Eintrag in der HTML- und PHP-Struktur
  • Erstellung einer passenden facebook-Fanpage
  • Einfügen eines Likebuttons mittels Plugin
  • Einfügen eines Visitor Counters als Modul
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