Michael Fecher teilweise verfügbar

Michael Fecher

Senior Software Engineer/Entwickler/Architekt im Bereich Cloud + Data Engineering

teilweise verfügbar
Profilbild von Michael Fecher Senior Software Engineer/Entwickler/Architekt im Bereich Cloud + Data Engineering aus Roth
  • 91154 Roth Freelancer in
  • Abschluss: M.Sc. Informatik
  • Stunden-/Tagessatz: nicht angegeben
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (verhandlungssicher)
  • Letztes Update: 11.12.2019
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Michael Fecher Senior Software Engineer/Entwickler/Architekt im Bereich Cloud + Data Engineering aus Roth
SKILLS
  • Java
  • Solution Architect
  • Python
  • SQL
  • Airflow
  • Spring Boot
  • Spring
  • Spring Reactor / Spring 5
  • Functional Programming
  • Scrum
  • IoT
  • Microservices
  • REST
  • RxJava
  • Cloud Computing
  • Continuous Delivery
  • Continuous Integration
  • Linux
  • Reactive Extensions
  • Industrial Internet of Things
  • Fachliche Führung
  • Moderation
  • arc42
  • Code-Review
  • Consulting
  • Event-Driven Architecture
  • CQRS
  • Design Patterns
  • vert.x
  • Jenkins
  • Cloud Foundry
  • MindSphere
  • Docker
  • GIT
  • IntelliJ
  • Eclipse
  • JUnit
  • MongoDB
  • AWS (Amazon Web Services)
  • Maven
  • Groovy
  • Relationale Datenbank
  • RAML
  • Apache Jena
  • Apache Fuseki
  • RabbitMQ
  • Kibana
  • Logstash
  • ElasticSearch
PROJEKTHISTORIE
03/2018 - 01/2019: Software Architekt
Vorfeldentwicklung Digitale Fabrik mit Nebengebiet Machine Learning/Künstliche Intelligenz
Erfolgreiche Konzeption und Entwicklung von mehreren Cloud Microservices (Spring, Java, REST, AMQP) und deren Infrastruktur auf AWS und MindSphere, inklusive Entwicklung User Interface auf Basis von ReactJS.
Projektleitung eines strategischen ML/KI Projektes (Budget: 400k Euro)
 
05/2016 - 02/2018: Lead Senior Software Developer
Stabilisierung & Produktisierung von Supply-Chain relevanten Services.
Aufbau einer Industrie 4.0 PaaS (PoC bis Produktisierung), die bspw. für die Bosch Nexeed Produkte eingesetzt wird.
Technischer Komponentenverantwortlicher bzw. Lead Developer für die Supply Chain Services.
Hauptaufgaben:
- Design und Implementierung von Softwarekomponenten in Java 8 und mit asynchronen Programmiermodellen (bspw. vert.x, RxJava1, Spring Reactor/WebFlux)
- Schnittstellenkonzeption per REST
- Direkter Ansprechpartner für Architekten und Product Owner und somit Mitgestaltung der User-Stories
- Erstellen und Umsetzen von Konzepten, bspw. Teststrategien für Microservices im Cloud Umfeld
- Direkter Ansprechpartner für technische Kundenfragen (3rd Level)
- fachliche Koordination von 5-7 Entwicklern, sowie externen Mitarbeitern
- Vorbereiten von Mitarbeitergesprächen für den disziplinarischen Vorgesetzten
- Führen von Vorstellungsgesprächen und Mitentscheider für Personalaufbau (3 Teams mit aufgebaut)
- Fachliche Kooperation mit Team in Sofia
- Präsentationen vor den Stakeholdern
- Durchführung von Code-Reviews
07/2015 - 05/2016 Software Developer
Proof of Concepts für Supply Chain Tracking und Visualisierung
Visualisierung und Analyse der Supply Chain innerhalb eines Fertigungsprozesses anhand von EPCIS Events und ERP Daten.
Mehrwert wurde durch eine höhere Genauigkeit im Tracking von Komponenten des Supply Chain Prozesses erreicht.
Innovativ war zudem das Design als Microservice-Landschaft.
Mit den PoCs wurden zudem die semantische Konzeption und die Persistenz verprobt.
Das Erlernen der Technologien für den Projektkontext ging direkt zu Beginn los.
Lieferung von lauffähigem End-to-End Artefakt nach einem Sprint.
Stetige Weiterverbesserung des Artefaktes pro Sprint.
11/2014 - 06/2015 : Software Engineer
Prototyp für Optimierungsfunktionen für Transportauftragsvergabe
Für die optimale Berechnung der Routen aller Transportmittel unter Einbeziehung von fachlichen Informationen (bspw. aktuellem Fahrauftragspool), wurde ein Prototyp konzipiert und implementiert. Dieser berechnet für jedes Transportmittel die optimale Reihenfolge von Fahraufträgen.
Diese Software wurde zudem von mir auf der LogiMat 2015 vor ca. 100-150 Teilnehmern vorgestellt.

05/2014 - 12/2014 Software Engineer
Refactoring Routenplanungssoftware
Die UI eines Routenplanungstools für das Transportmanagementsystem wurde aufgrund von mangelnder User-Experience und der Umstellung auf Java 7 neu konzipiert und implementiert.
Die UI Elemente wurden komplett selbst geschrieben, basierend auf Java Swing.
Zudem wurde ein komplettes Refactoring der Software-Architektur vorgenommen, da Änderungen/Erweiterungen sehr schwierig waren, sehr viel Zeit kosteten und die Legacy-Software aufgrund von Nebenläufigkeitsproblemen sehr oft abstürzte.
Da meine Aufgaben hier vornehmlich im Backend lagen, konnte ich hier nach Clean-Code Strategien vorgehen und  Architekturmuster verwenden, wie bspw. Model-View-Controller.
Das Java-Team umfasste neben mir noch einen anderen Entwickler.
Das Feedback von Kunden und dem Management war hervorragend.
08/2014 - 11/2014 Software Engineer
Algorithmenentwicklung für 3D Visualisierung
Für die 3D Visualisierung in der Navigation sollte ein verbesserter Kantenglättungsalgorithmus der Fahrwege evaluiert und implementiert werden.
Neben dem reinen Algorithmus wurden zudem noch Optimierungen vorgenommen, um hier ein verbessertes Anzeigeverhalten zu erzielen.
Es wurde ein deutlich besseres Fahrverhalten erreicht und die Kurvenfahrten glatter dargestellt.
01/2014 - 06/2014 Software Engineer
Redesign UI Transportmanagementsystem-Bedienung
UI wurde aufgrund von mangelnder User-Experience und der Umstellung auf Java 7 neu konzipiert und implementiert.
Die UI Elemente wurden komplett selbst geschrieben, basierend auf Java Swing.
Das Java-Team umfasste neben mir noch einen anderen Entwickler.
Das Feedback von Kunden und dem Management war hervorragend.
07/2013 - 12/2013 Software Engineer
Steuerung eines Hochregallagerstapler
Ich entwickelte eine Java Erweiterung der Bedienungssoftware, die einen Hochregalstapler automatisiert ansteuert und Befehle absetzen kann.
Die Erweiterung umfasste die fehlerfreie Ansteuerung der RS232 Schnittstelle und eine automatisierte Befehlsabgabe in Abhängigkeit der Lagerplätze.
Die Zusammenarbeit seitens des Staplerhersteller war komplikationsreich, hat sich im Nachhinein als erfolgreich erwiesen, so dass der Endkunde den Go-Live Termin halten konnte.
 
ZEITLICHE UND RÄUMLICHE VERFÜGBARKEIT
Nürnberg +/- 50km mit max. 2 Tagen on-site
ODER
2 Tage vor Ort (Raum Frankfurt/Stuttgart/München), Restliche Woche remote
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