Wolfgang Meisen verfügbar

Wolfgang Meisen

Infrastrukturarchitekt, Lösungsberater und Projektmanager

verfügbar
Profilbild von Wolfgang Meisen Infrastrukturarchitekt, Lösungsberater und Projektmanager aus MonheimamRhein
  • 40789 Monheim am Rhein Freelancer in
  • Abschluss: nicht angegeben
  • Stunden-/Tagessatz: 110 €/Std. 880 €/Tag
    incl. aller Nebenkosten
  • Sprachkenntnisse: englisch (gut)
  • Letztes Update: 04.02.2020
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Wolfgang Meisen Infrastrukturarchitekt, Lösungsberater und Projektmanager aus MonheimamRhein
DATEIANLAGEN
Microsoft Zertifikate (Zusammenfassung)
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Lebenslauf Januar 2020
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SKILLS
Branchen:
Banken, Sparkassen, Versicherungen, Industrie, Mittelstand, öffentlicher Dienst, Gesundheitswesen

Fachliche Schwerpunkte
Analyse, Design und Umsetzung von IT - Infrastrukturthemen im Microsoft Umfeld, Entwicklung von Konzepten, Prozessen und Tools für den Betrieb und den Einsatz in Client Server Architekturen. Projektmanagement, Transition, Migration,

Strategieberatung, Projektmanagement, Auditierung von Infrastrukturen, Architektur, Migration, Outsourcing, Transformation, Transition, Microsoft Technologien, ITIL V3, ITIL 4, Incident Management, Change Management, Patch Management, Release Management, Software LifeCycle Management,
PROJEKTHISTORIE
  • 02/2019 - 10/2019

    • Kommunlaverwaltung
    • >10.000 Mitarbeiter
    • Öffentlicher Dienst
  • Senior Architekt / Projektleiter „pseudonymisierte Anmeldenamen“
  • Grobkonzept zum Thema „pseudonymisierte Anmeldenamen“ für Active Directory, Azure Active Directory und Open-LDAP

    Betrachtet werden ca. 60.000 Benutzer-Konten natürlicher Personen in zwei Verzeichnisdiensten und ca. 300 Anwendungen.

    Ziel des Grobkonzepts ist die Beschreibung der notwendigen Anpassungen zur Einführung von „pseudonymisierte Anmeldenamen“, der damit verbundenen Aufwände und Risiken unter Berücksichtigung der geltenden Gesetze und Vorschriften.

    Das Konzept zeigt anhand des Ist-Zustandes die wichtigen und kritischen Anwendungen und Infrastruktur Elemente, die durch eine Änderung des Anmeldenamens betroffen sind, auf.

    Darüber hinaus beschreibt es die betroffenen User Objekt Attribute der Verzeichnisdienste Active Directory und Open LDAP sowie die notwendigen Änderungen und Anpassungen in der Verzeichnisdiensten.

    Mögliche Migrationsszenarien werden abhängig von der Authentisierungs- und Autorisierungsmethode beschrieben.

    Aufwände sind anhand der Migrationsszenarien überschlägig bestimmt.


  • 02/2018 - 12/2018

    • Unternehmen des BMVg, Bonn
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Senior Architekt Requirement Management
  • Entwicklung von Requirement Engineering Methoden für den Bereich „Delivery- Business Services - Workplace.- Service Development“

    Es werden Requirements Engineering Methoden und - Werkzeuge entwickelt und bereitgestellt, die von jedem Mitarbeiter der Abteilung zur Anforderungs- Feststellung verwendet werden können.
    Grundlage der Methodenentwicklung bildeten die Erkenntnisse der SOPHISTen. (https://www.sophist.de)
    Neben der Methodenentwicklung sind Schulung sowie praktische Unterstützung in komplexen Situationen Bestandteile des Auftrags.
    folgende Methoden wurden zur Anwendung vorbereitet:
    Stakeholder Management
    Stakeholder Interview zu Ideen und Erwartungen
    Business Requirements
    Functional Requirements


  • 01/2018 - 10/2018

    • Unternehmen des BMVg, Bonn
    • 5000-10.000 Mitarbeiter
  • Requirement Engineering: Projekt MS Dymamics CRM Auftragsmanagement
  • Requirements- Engineering für den Bereich „Delivery- Business Services – Workplace“ und Entwurf eines unternehmensweit gültigen Auftragsmanagement- Modells.

    Projektteam: 5 Abteilungen zur Abbildung des Supply Chain mit je zwei Vertretern.
    Im Rahmen der Einführung MS Dynamics CRM wurde ein neues, internes Auftragsmanagement aufgebaut. Das neue Auftragsmanagement löst 30 intern bestehende „Auftragsbücher“ ab.
    Erfassung, Aufbereitung und Abstimmung der Business Requirements im Projekt.
    Abstimmung und Weiterentwicklung der Business Requirements im Team
    Zusammenfassung der Ziele, Rahmenbedingungen und Anforderungen in einem Anforderungsdokument.
    Erstellung und Ausarbeitung des Auftragsmodells (Auftrag, Leistungspaket, Arbeitspaket).
    Erstellung des Core– Prozess – Designs
    Mitwirkung beim Design der Unterstützungsprozesse
    Mitwirkung beim Entwurf des Datenmodells.

    Ziel      Harmonisierung und Standardisierung des Auftragsbearbeitungs-prozesses für das Gesamtunternehmen. Aufbau einer formal einheitlichen Leistungsbeschreibung und Leistungserfassung.

    Herausforderung        Der unterschiedlichen Arbeitsweisen und Wordings der involvierten Abteilungen war besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei mussten die inhaltlichen und prozeduralen Besonderheiten der Abteilungen Rechnung getragen und in das Gesamtkonzept integriert werden. Im Ergebnis wurde die Glättung der bislang unterschiedlichen Prozesse ermöglicht.

  • 07/2017 - 12/2017

    • Stadtwerke München
    • >10.000 Mitarbeiter
    • Energie, Wasser und Umwelt
  • Konzepterstellung Schwachstellen- und Patch– Management
  • Das Unternehmen ist als regionaler Versorger im Focus von Angreifern. Deshalb hat Sicherheit einen außerordentlich hohen Stellenwert.
    Neben den bereits gemanagten SCADA Systemen wird die BK auf den „Stand der Technik“ gebracht.
    Im Focus standen die Workplaces unter Windows 7 / 10 und VDI / Citrix
    Beschreibung des Schwachstellen- Management Prozess – Frameworks:
    Beschreibung der erforderlichen Sicherheitsrichtlinien
    Beschreibung des Core Prozesses sowie der begleitenden Prozesse
    Beschreibung benötigter Prozesse anderer ITSM – Disziplinen
    Rollen und Werkzeuge
    Actionlist zur Vorbereitung des Budget- und Projektplans
    Vorbereitung der Evaluation (Use- Cases, Fragenkatalog) geeigneter Softwareprodukte (Beauty- Contest)
    Aufwandsschätzung anhand der Actionlist

  • 03/2017 - 10/2017

    • Unternehmen des BMVg, Bonn
    • 5000-10.000 Mitarbeiter
    • Internet und Informationstechnologie
  • Senior Architekt Client & Workplace
  • Application LifeCycle Management: Prozessentwicklung für die Evaluation neuer Produkte. Für das Unternehmen, das derzeit mehr als 140.000 Clients betreut, ist die Evaluation und Ertüchtigung neuer Produkte für die Produktion von herausragender Bedeutung.
    Konzept und Style Guide für den Kriterienkatalog (B.R-> F.R.->T.R.) innerhalb des Gesamtkonzepts „Evaluation Center“

    Koordinierung einer Machbarkeitsstudie zum Thema „MacOS X in der gegebenen Infrastruktur“
    Evaluation eines voll gemanagten MacOS X 10.12 (Sierra) Clients in einer Windows Infrastruktur.


  • 11/2016 - 03/2017

    • TÜV Süd, München
  • Auditierung und Neuausrichtung Patch- Management Serversysteme
  • Auditierung und Neuausrichtung Patch- Management Serversysteme, Migration des Patch Managements von WSUS nach SCCM / WSUS

    Auditierung der aktuellen Patch-Prozesse und Ergebnisse, basierend auf Microsoft WSUS. Auswertung der WSUS Datenbank und Erstellung einer Rankingliste mit Microsoft PowerShell.
    Konzeptionierung und Aufbau eines neuen Patch - Prozesses auf Basis Microsoft SCCM/SCOM. Abstimmung des Konzepts mit den Stakeholdern. Umsetzung des Konzepts mit Microsoft PowerShell und Begleitung bis zur Pilotphase.


  • 12/2015 - 09/2016

    • Privatbank / Hansestadt Hamburg
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Banken und Finanzdienstleistungen
  • Machbarkeitsstudie „Einführung Patch Management“ / Vorbereitung des Windows 10 Projektes „next Workplace“
  • Ausarbeitung der Machbarkeitsstudie, Projekt Scope, Beschreibung der erforderlichen Informationen, Ressourcen und Prozesse, Benennung der erforderlichen Richtlinien und Werkzeuge, Planung des Projektes „Patch-Management“, Projektantrag (Termine, Kosten)
    Die IT -Organisation will Patch Management gemäß der BaFin Vorgaben über alle technischen Komponenten einführen. Ziel der Machbarkeitsstudie war es, die notwendigen Prozesse, Methoden und Tools zu bestimmen und zu bewerten. Da nachhaltiges und nachweisbares Patch - Management einige ITSM Disziplinen erfordert, die bislang noch nicht eingeführt wurden, ist die tatsächliche Einführung bis zur Etablierung der ITSM Disziplinen in 2017 zurückgestellt. Ausnahme bildet der „Workplace“, da relativ wenig Berührung zu ITSM im Umsetzungsprojekt gegeben ist. Weiterhin wurde die Toolauswahl (Vulnerability Software) betrieben um Patch Management organisatorisch vorzubereiten.

    Coaching der Projektleiter und des Programleiters in den Themen Change-, Release- und Test-Management.

    Vorbereitung des Projektes „next Workplace“ (Windows 10 / Windows Server 2016) als eine Konsequenz der o.g. Machbarkeitsstudie Ausarbeitung der Projektziele und des Projektplans, Vorbereitung des Projektantrags.


  • 11/2014 - 12/2015

    • Landesbank / Girozentrale Niedersachen
  • technologische und organisatorische Neuausrichtung des Teilprojektes „Workplace“ nach Projekt- Stopp.
  • Architektur: Überarbeitung des vorliegenden Microsoft Windows 7 Standard Clients Architekturkonzepts / Client Modells (ca. 4000 Arbeitsplätze)
    Überarbeitung und Weiterentwicklung des Windows 7 Basis-Client Konzeptes
    Überarbeitung und Normalisierung der vorliegenden Konzepte für verschiedene Client Ausprägungen, sowie für die Plattformen Native Client , VDI und Citrix Desktop
    verbindliche Festlegung der Sprachregelung im Projekt anhand des Client Modells

    Anforderungs-Management: Einführung des Anforderungsmanagements für den Standard Client. Formulierung der Anforderungen für den Restart des Teilprojekts mit den Stakeholdern

    Projekt-Management: Ausarbeitung des Projektplans vom Restart bis zur Übergabe in den Rollout unter Berücksichtigung der Abhängigkeiten von Anforderungen und anderen Gewerken im Gesamtprojekt. Abstimmung des PP mit PM und TPL’s sowie den Vertretern des Dienstleiters.
    Tracking des PP mit den Projekt – Mitgliedern
    Statusberichte an TPL und PM

    Release Management Einführung im Projekt: Versionierung, Release Zyklen, Terminierung, Release Notes, Rollen und Gremien

    Application LifeCycle Management: Entwicklung und Dokumentation des Softwarebereitstellungsprozesses sowie Paketierungs- und Testrichtlinien für den Dienstleiter und das Testteam.
    Weiterentwicklung der Installations- und Konfigurationsbeschreibung für die Applikationsmanager beim Kunden
    Entwicklung eines Basis Client - Health Check unter Microsoft Excel Basis (vba).

    Herausforderung        Einführung eines rudimentären Anforderungs- und Release - Prozesses für den Standard Client im laufenden Projekt. Unterstützung des Teilprojektleiters durch Übernahme von Projekt Management Aufgaben.

    Ziel      Qualitätsgesicherte Einführung und Übergabe in den Betrieb des Windows 7 Standard Clients als Grundlage für die Entwicklung einer Arbeitsplatzplattform unter Windows 10.


  • 01/2014 - 11/2014

    • Stadtwerke, Raum Aachen, Köln, Düsseldorf
  • Auditierung, Planung, Durchführung und Qualitätssicherung eines IT Infrastruktur - Outsourcing Projekts.
  • Transition der gesamten IT Landschaft inklusive aller Anwendungen an einen branchennahen Dienstleister. Folgende Themen waren signifikant:

    Audit der gesamten IT - Umgebung.
    Definition der späteren Arbeitsumgebungen, Rollenbeschreibungen, Arbeitsplatzbeschreibungen
    Unterstützung der Bereitstellungsprozesse etablierter und neuer Services durch den Dienstleiter (Transition, Transformation)
    Domänenkonzept, User-Life-Cycle Konzept, Sicherheitskonzept,
    Dokumentationskonzept, Entwicklung eines Standardclients.

    Projekt-Management: Planung und Tracking der Gewerke Netzwerk Infrastruktur Replacement , Domänenmigration, Arbeitsplatzrollout
    Unterstützung bei der Dienstleistersteuerung bis zum „GoLive“

    Herausforderung        Unternehmen dieser Größenordnung (<100 MA) können die notwendigen Ressourcen, für die Planung und Steuerung von IT – Outsourcing Projekten, nicht vorhalten. Deshalb sind neben Projektberatung der Aufbau einer fachlichen Entscheidungsbasis - insbesondere die Sensibilisierung für Themen und Abhängigkeiten.- von elementarer Bedeutung.

    Ziel      Ziel war es, neben der Erneuerung der IT- Infrastruktur und der verbesserten Serviceleistung den Kunden fachlich auf den gleichen Kommunikationslevel wie sein Outsourcing Dienstleister zu bringen. Ein weiteres Ziel war die Erstellung von wiederverwendbaren Dokumentationen für spätere Outsourcing Projekte (Projektdokumentation als Blaupause


  • 03/2014 - 08/2014

    • Großhandel mit Papierwaren, Bergisches Land
    • 500-1000 Mitarbeiter
    • Konsumgüter und Handel
  • Eruierung der Themen Service- Desk und Change- Management nach ITIL Standards.
  • Workshop Incident- und Service Request
    Feststellung der bisher eingesetzten Prozesse und Tools
    OTRS Architekturüberblick / Incident – Workflow / Change Workflow
    Bestimmung der notwendigen Struktur für OTRS - Queues, Services, SLA und Rollen anhand einer Skill-Matrix
    Erstellung eines Konzepts und eines Projektplans zur Einführung für Incident – Management mit OTRS:ITSM
    Einführung Incident Management wurde vom Kunden zugunsten der Change Management Einführung zurückgestellt.

                Workshop Change Management nach ITIL
    Feststellung des Standard- Changes für den Kunden
    Feststellung der Rollen im Change Management
    Konzept und Projektplan
    Umsetzung des Standard Changes in OTRS:ITSM, und Übergabe an den Kunden.

    Herausforderung        Die grundsätzlichen Herausforderungen in ITIL Projekten ist zum einen die Veränderung von Zielen durch neue Kunden-Sichtweisen in Wechselwirkung mit den erzielten Zwischenergebnissen, zum anderen die Veränderung von Arbeitsweisen der involvierten Mitarbeiter durch starke Strukturierung und neue Rollenbilder.

    Changemanagement: Da die frei verfügbare OTRS - Dokumentation sich auf die Beschreibung der Change – und Work-Order - Parameter beschränkt, musste die notwendige Architektur- und Betriebsdokumentation verfasst werden.

  • 10/2013 - 02/2014

    • Öffentl. rechtl. Kreditinstitut, Frankfurt
  • Architekturkonzept Microsoft Windows 7 Standard Client. Software Lifecycle Konzept
  • Windows 7 Konzept: Beschreibung des Microsoft Windows 7 Standard Clients im Architekturkonzept (ca. 8000 Arbeitsplätze)
    Einführung Standard Client Release Management: Standard Client Versionierung, Release Zyklen, Release Notes
    Aufbau Softwareportfolio (DSL)

    Application LifeCycle Management: Aufbau des Softwareportfolio (ca. 800 Anwendungen und ISP’en) Entwicklung eines neuen Softwarebereitstellungsprozesses vom Paketierungsauftrag des Produktverantwortlichen bis zum Deployment
    Applikations- und Installationsbeschreibung
    Entwurf und Schukung des Style Guides zur Applikations- und Installationsbeschreibung
    Entwurf und Schulung der Paketierungsrichtlinien und des Installationssteckbriefes
    Entwurf der Testrichtlinien Datenmodell
    Prozessbeschreibung
    Rollenbeschreibung

    Herausforderung:     Audit des laufenden Projektes hinsichtlich fehlender Prozesse und Dokumentationen. Vorbereitung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung – anhand der Feststellungen.


  • 10/2012 - 10/2013

    • Kunststoffindustrie, Köln
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Industrie und Maschinenbau
  • Einführung Service- Desk nach ITIL V3 Standards
  • Zielsetzung des Projektes war eine signifikante Verbesserung der Erstlösungsrate von Incidents- und Service- Requests bei höherer Transparenz der anfallenden Tätigkeiten für die Auswertung und Entscheidungsfindung des IT-Leiters und der GF.
    Klärung der Begriffe und zukünftigen Rollen, z.B. was bedeutet SLA, was in ein Service, welche Aufgaben hat der Dispatcher etc., Paradigmendefinition für das Service- Desk

    Auswertung der Herstellerangaben aus mehreren Produkten, ausführlicher Test zweier Produkte und Empfehlung eines Produktes anhand der Tests.

    Implementierung des Produktes OTRS in der gegebenen Umgebung (Windows Server 2012; IIS8 und SQL Server 2012). Authentifizierung und Autorisierung gegen das Active Directory, bei der Kunden - Website incl. SingleSignOn.

    Einführung von SLA’s, und Services

    Erarbeitung und Implementierung der notwendigen Prozesse angelehnt an ITIL

    technische und konzeptionelle Einarbeitung der Mitarbeiter im First /- Second Level Support sowie Dispatcher und Incident- Manager

    Benutzerdokumentation IT Mitarbeiter

    Benutzerdokumentation Service-Kunden

    technische Dokumentation, Reporting an den IT – Leiter

    Die Herausforderung bestand in der – im Vergleich zum einem kommerziellen Produkt - sehr lückenhaften Dokumentation (OPEN SOURCE), insbesondere in den Themen Produkt-Architektur, SingleSignOn und Ticket-Steuerung, bei gleichzeitigen sehr hohen Ansprüchen an die einfache Handhabung des Produktes für den Kunden wie für die IT Mitarbeiter.

    Zudem wurden die Grundlagen hinsichtlich der Rollenverteilung und Bearbeitung von Tickets innerhalb des Service- Desks  mit dem IT – Infrastruktur Team erarbeitet umgesetzt.

     


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