Andreas Orlowski verfügbar

Andreas Orlowski

Andreas Orlowski IT-Management

verfügbar
Profilbild von Andreas Orlowski Andreas Orlowski IT-Management aus Xanten
  • 46509 Xanten Freelancer in Deutschland
  • Abschluss: Diplomkaufmann
  • Stunden-/Tagessatz: 89.00 €/Std. 799.00 €/Tag
    Verfügbar ab November 2017 (oder mit 2-3 Wochen Vorlaufzeit) für das PLZ-Gebiet 4xxxx
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (verhandlungssicher)
  • Letztes Update: 12.09.2017
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Andreas Orlowski Andreas Orlowski IT-Management aus Xanten
DATEIANLAGEN
CV Andreas Orlowski
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PORTFOLIO
SKILLS

Schnittstellen und Techniken:
Projektmanagement nach PMI/PMBoK, PRINCE, ITIL, UML
System- und Datenmodellierung nach eTOM und SID
MS Visio, MS Project
MS Office ( Word, Excel, Access inkl. VBA-Programmierung )
Rapid Prototyping ( RAD )
Content Management
Webservices mit WSDL und XML über IP-Sockets und SOAP
XML, XSD zur Beschreibung von XML-Strukturen
SOA, EAI, gute Kenntnisse und Erfahrung im SOA-Design und Enterprise Application Integration
Sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen im Data Mining, Big Data / nicht relationalen Modellen, sowie in In-Memory-Data-Processing
Email Versand/Empfang über POP3, SMTP, IMAP
Prozessdesign, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement
Netzwerktechnik, gute elektrotechnische Kenntnisse
Navigationstechnik GPS, AIS, NMEA
PCI / PCI-DSS ( Payment Card Industry, Data Security Standard)
Betriebssysteme:
DOS, Windows ( 3.11, 95, 98, ME, NT, 2000, XP, 7, 8 )
QNX ( Echtzeitunix, Posix-Standard )
Linux ( Suse, Ubuntu ), Unix ( HP, Sun )
Android 2.3, 3.0, 4.0
 
Programmiersprachen:           
Visual Basic 4.0/6.0, MS VBA, Pascal, C, C++, PHP, Java, Javascript
PL/SQL, HTML, CSS, Visual Basic 2008 / .net, SOAP
 
Datenbanken:                                       
MS Access 95/97/2000/2003, Oracle >6.x, MS SQL-Server >6.x, MySQL 4.x, DBase, 1991 Entwicklung einer eigenen Datenbank als performanteres DBASE-Pendant
 
Allgemeine Software:             
Testsoftware, Test IT, Mercury, HP Quality Center
Bildbearbeitungs- und Multimediasoftware
Programmierung eigener Multimediasoftware zur Steuerung von TV-Aufnahmen, Programmierung von Videoüberwachungs- und Alarmanlagen mit Bilderkennung und Alarmauswertung,
CRM- und ERP-Programme allgemein, Personalisierung von Content in Web-Anwendungen, Webseiten-Editoren
 
Fachkenntnisse:
Sehr gute Kenntnisse in den Geschäftsprozessen und der Technik der Telekommunikation, insbesondere Mobilfunk. Ab 2011 hinzugewonnene, gute Kenntnisse der Energiewirtschafts- und Smart Metering Prozesse. Sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen im gesamten CRM-Umfeld, einschließlich Datawarehousing, Marketing und Vertrieb, sowie in der Vertriebsplanung und im Vertriebscontrolling. Sehr gute Kenntnisse und Erfahrung im Design und in der Optimierung von Geschäftsprozessen. Sehr gute Kenntnisse bei der Integration neuer Prozesse oder Systemkompo-nenten in bestehende Systemlandschaften. Gute Kenntnisse der Warenwirtschaft, Logistik, im Rechnungswesen und Controlling.

REFERENZEN

Projekte

Ab September 2016 ....

IT Architekt und Projektmanager bei der AGES Maut System GmbH & Co. KG im "LKW Maut 2018" Projekt.

April 2016 bis September 2016
Entwicklung von BI-Management-Reports zur Kampagnensteuerung im Gesundheitswesen bei der Sanvartis GmbH Duisburg. Die Sanvartis führt für viele namhafte Krankenkassen, Ersatzkassen und Privatversicherungen und für deren Kunden behandlungsbegleitende und vorbeugende Telefonkampagnen durch. Der Verlauf und die Ergebnisse dieser Kampagnen werden permanent mittels Reports, basierend auf CRM-System und dem DWH überwacht und gesteuert.
 
Techniken und Systeme:
PL/SQL Entwicklung unter Oracle DB, JXLS, Eclipse, Excel, Access
 
September 2015 – Januar 2016
Entwicklung eines Sportbootnavigations- und Verbrauchs- monitoringsystemes (myEBoat) für Verleihboote und Elektroboote mittels Python und Java unter Linux. Über ein Interface werden die aktuellen Stromverbräuche und die sich daraus ergebenden Akku-Kapazitäten und restliche Fahrzeit ermittelt und dem Bootsführer auf einem Display dargestellt. Zusätzlich wird die aktuelle Position über GPS ermittelt und der eigene Standort auf einer Karte dargestellt. Für die professionelle Anwendung lassen sich AIS-Daten verarbeiten und andere Berufsschiffe zur Kollisionsverhütung mit ihrer Position, Fahrrichtung und Geschwindigkeit anzeigen. Versand von Log-Files über SMTP.
 
Techniken und Systeme:
Elektrotechnische Schaltungen, Linux, Java, Python, GPS/AIS über NMEA, Geolokalisierung


Mai 2015 – September 2015
Ausgedehnte USA Reise u.a. zum Bachelor Graduation Day meiner Tochter nach Tennessee im Mai 2015. Danach weitere Optimierung der Vermarktung- und Vermietungsprozesse zur Vermarktung unseres Hausbootes, sowie Initierung eines weiteren Hausbootprojektes mit eigenen Entwurfsvorschlägen und Optimierungen aus den bisherigen Erfahrungen. Nachdem wir mit der Vermarktung unseres ersten Hausbootes sehr viel erfolgreicher gestartet sind als im Business Case erwartet und den Breakeven bereits 2015 anstatt 2021 erreichen, haben wir entschieden in ein weiteres Hausboot zu investieren. Details siehe unter http://www.xanten-hausboot.de .

Januar 2014 – April 2015
Mitarbeit als technischer Architekt in einem Projekt zur Abbildung von Mobilfunkantennenkonfigurationen in einem SID-Daten- und Informationsmodell. Analyse der Geschäftsprozesse und deren Abbildung in den bestehenden Systemen und Überführung der Abbildung in ein SID-konformes Datenmodell sowie Erstellung von Webservice-Mappingtabellen und WSDL-Dateien. Entwicklung eines Recherchetools zur Analyse von SID-Strukturen aus dem Export des Sparx Systems Enterprise Architect.
 
November 2014 – Dezember 2014
Entwicklung einer Webseite und Optimierung der eigenen Geschäftsprozesse zur Angebots- und Rechnungserstellung zur Vermarktung unseres Hausbootes.
 
Entwicklung eines Smartmeters zur Temperatur- und Stromverbrauchsmessung. Eine USB-Schnittstellenkarte mißt die Temperatur an bis zu 3 verschiedenen Messpunkten und den Stromverbrauch, abgegriffen am Stromzähler. Die Daten werden über das Internet auf meinen Webserver übertragen und lassen sich dort auswerten, bzw. führen zu Alarmmeldungen bei zu hohen oder niedrigen Temperaturen und Stromverbräuchen.
 
Techniken und Systeme:
Elektrotechnische Schaltungen, USB, PHP, Webservices, MySQL, Visual Basic
 
 
Februar 2014 – November 2014
Verantwortlich für die Geschäftsprozessintegration des neu gewonnenen Vodafone-Enterprisekunden Bayer AG, Leverkusen. Durchführung von Workshops zur Anpassung und Dokumentation der Geschäftsprozesse zur Integration der Bayer AG auf die Vodafone B2B Webservice Auftragsschnittstelle. Abstimmung technischer Anforderungen des Kunden zur vodafoneseitigen Realisierung durch die IT. Erstellung von systemübergreifenden Mappingtabellen zur transparenten Darstellung des technischen Auftrags-Workflows durch die verschiedenen Systemlayer.
 
Techniken und Systeme:
MS Visio, MS Project, SOAP, XML
 
Juni 2011 –  Januar 2014
Verantwortlich für IT Konzepte, IT Architektur und Realisierung eines Energie-Management-Systems ( EnergieInfo / EDA³ ) bei Vodafone in Düsseldorf. Vodafone hat den überwiegenden Teil der Basisstationen mit Smart Metern ausgestattet, welche Verbrauchs- und Leistungswerte in Viertelstundenintervallen, sowie Zählerstandsdaten senden. EDA³ importiert diese Daten und unterstützt damit die Standortmanagement-, Budgetierungs- und Rechnungsprüfungs-prozesse mittels Verbrauchsprognosen und spezialisierten Reports. Für die Verbrauchsprognose wurde ein GUI entwickelt welches den Jahresverbrauch von über 24.000 Basisstationen anhand verschiedener, einstellbarer Parameter, sowie den Jahres-temperaturdaten hochrechnet und das Ergebnis für jede Basisstation als Grundlage für weitere Prozesse in der Datenbank speichert. Die angewendete In-Memory-Technologie ermöglicht dabei eine Simulation des Jahresverbrauches mit einem Vergleich zu den Budgetdaten in Echtzeit. Darüber hinaus werden im Minutentakt auflösende Daten mit variablen Strukturen und Attributen von Messboxen / Submetern in ein nichtrelationales Datenmodell importiert ( Big Data Ansatz ) und über hierarchische Reportstrukturen in einem Top-Down-Ansatz analysiert.
 
Techniken und Systeme:
MS SQL Server 2005, PHP, Javascript, Visual Basic (6+VBA),
Apache Webserver, FTP
Weitere Infos unter http://www.orlowski-it.de/pages/projekte.HTML
 
 
Dezember 2010 –  Mai 2011
Teilprojektleiter Operation Implementation bei Vodafone in Düsseldorf. Verantwortlich im Projekt „Enterprise Commissioning“ für die Abbildung der betrieblichen Anforderungen. Dazu gehörten u.a. das Management der Anforderungen an einen „Managed Service“ und die Formulierung in einem Anforderungskatalog für eine Ausschreibung. Darüber hinaus verantwortlich für die Planung des Gesamtprojektes, Bewertung der Ausschreibungsteilnehmer und mitverantwortlich für den Entwurf der ausgeschriebenen technischen Architektur. Die Ausschreibung wurde planmäßig fertiggestellt, die Implementierung konnte aber wegen massiver IT Budgetkürzungen nicht in die Implementierung gehen. Das Projekt war deutsch- und englischsprachig, die Dokumente wurden ausschließlich englischsprachig formuliert.
 
Techniken und Systeme:
MS Project, MS Office, Visual Basic (VBA)
 
Juli 2010 –  März 2011
Teilprojektleiter Operation Implementation bei Vodafone in Düsseldorf. Verantwortlich im Projekt „Terminal Logistic Alignment“ für die erfolgreiche Überführung des Projektes aus der Entwicklung in den Betrieb. Projektaufgabe war die Konsolidierung des Hardwareversandes für Festnetz (ehemals Arcor) und Mobilfunk zu einem einzigen Logistikdienstleister (Arvato). Das Projekt wurde erfolgreich und planmäßig zum Ende des VF-Geschäftsjahres Mitte März in Betrieb genommen. Das Projekt war überwiegend deutschsprachig, die Dokumente wurden englischsprachig formuliert.
 
Techniken und Systeme:
MS Project, MS Office, Visual Basic (VBA), SAP, Webservices
 
 
Dezember 2009 – Ende April 2010
IT Architekt im ATLAS Projekt der TelDaFax Unternehmensgruppe in Troisdorf. Verantwortlich für den Entwurf einer zukunftsfähigen, serviceorientierten Systemarchitektur und den Entwurf eines unternehmensweitem Datenmodell nach eTOM und SID welches sowohl die Telekommunikations- als auch die Energieproduktanforderungen abdeckt. Vorbereitung und Durchführung von Billing-, CRM- und SOA-Technologieworkshops.
 
Techniken und Systeme:
MS Project, MS SQL Server 2005, MS .net Technologie, XML, Webservices/WSDL, Visual Basic, PHP, Visio und Enterprise Architect zur Prozessmodellierung.
 
 
 
 
November 2009 – Dezember 2009
 
Unterstützung bei der Spezifikation und Planung eines internationalen Mobilfunk Plattform Projektes bei E-Plus Mobilfunk / KPN Group Germany. Einbringen der in Brüssel gemachten Erfahrungen beim Anbinden einer MVNO Plattform an ein GSM Mobilfunknetz. Bewertung eines umfangreichen Change Requests zur Integration und Anbindung weiterer MVNO/MVNE aus dem europäischem Ausland.
 
Juli  2009 – Oktober 2009
Sommer-Segelurlaub, natürlich nicht ohne ein kleines privates Projekt, der Entwicklung eines Sportbootnavigators für Windows XP und Windows 7 unter Einbindung von GPS, AIS, Google Maps, Open Street Map, USB-Schnittstellenkarten u.w.
 
Techniken und Systeme:
Visual Basic, PHP, XML/XSD, WSDL/Webservices, MS Access
Siehe unter http://www.mysbc.de/index.html
 
 
 
Oktober 2008 – Juni 2009
Projektleitung für die KPN-Tochter BASE in Brüssel ( heute KPN Group Belgium NV/SA ). Verantwortlich für ein Wholesale Billing Projekt und ein georedundantes Hardwareprojekt. Das Hardwareprojekt beinhaltete den Aufbau zweier geografisch getrennter und redundanter Hardwarelandschaften für den ausfall- und katastophensicheren Betrieb einer MVNO / MVNE Systemumgebung welche mit dem BASE GSM Mobilfunknetz verbunden ist und den MVNOs erlaubt in eigenem Namen GSM Services an eine von BASE unabhängige Kundschaft zu vertreiben. Bewertung des umfangreichen Change Requests mit dem TomTom-GSM-Verkehrsinformationssystemkonzept zur Integration als MVNO in die o.a. georedundante MVNO-GSM-Systemlandschaft bei BASE. Das TomTom- Konzept welches GPS-orts- und bewegunguns-datenbasierende Informationen des Endgerätes an die MVNO-Plattform via GPRS zurücksendet benötigte eine sehr detailierte Analyse zur Skalierung der Systemlandschaft, da eine TomTom-GPRS-Session mit ständig wechselnden GSM-Zellen im Verhältnis zu einem durchschnittlichen Mobilfunkkunden ein Vielfaches an Last erzeugt. Die Projekt- und Geschäftssprache bei BASE ist Englisch.
 
Techniken und Systeme:
MS Project, MS SQL Server, diverse Protokolle zur Anbindung an die GSM Systeme ( TCP/IP, INAP, CAMEL, http, SMTP, IMAP, FTP, XML/XSD, Webservices, WSDL u.w. ), HP Openview
 
Mai 2008 – September 2008
Unterstützung in der Definition und Durchführung von Testfällen,
sowie Optimierung der Testprozesse bei Atos Origin GmbH in Essen
und Düsseldorf. Bewertung der Change Request Aufwände für die Entwicklungs- und Testphase im CRM- und Billing-Systemverbund.
 
Techniken und Systeme:
Unix, Telnet, Perl, Visual Basic, HP Quality Center, Oracle DB, Oracle PL/SQL, Java
 
November 2007 – Mai 2008                   
Projektleitung bei der QSC AG in Köln zur Integration von Kundendatenbanken verschiedener Datenbanktechnologien zu einer konsolidierten Oracle 10g basierten Kundendatenbank. Design eines unternehmensweiten Kundendatenmodells zur Abbildung produktunabhängiger Geschäftsanforderungen und hierachischer Kundenstrukturen unter Verwendung eines SOA ( Service orientierte Architektur ) basierten Ansatzes. Steuerung externer IT-Dienstleister für die Entwicklung unter Oracle, MS Access und MS SQL Server. Optimierung von Geschäftsprozessen und deren IT-technischen Abbildungen.
 
Techniken und Systeme:
Datenbanken: MS Access, MS SQL Server, MySQL -> Oracle 10g
SOA-Architektur, , XML, XSD, SOA – Webservices mit SOAP, WSDL.
Visual Basic, PHP, Java, Javascript.
 
Ab Juli 2007 – Oktober 2007                 
Implementierung des Webportals http://www.MyHomeTV.de. Das Portal verbindet Home-Equipment und Home-Entertainment mit dem Internet und lässt den Benutzer mittels Handy, PDA oder Notebook Geräte in Haus, Wohnung oder Firmenräume steuern und überwachen. Im Fokus stehen hierbei die mobile Steuerung von TV-Aufnahmen, die Überwachung per Webcam, sowie die Überwachung und Steuerung diverser Haustechnikgeräte über IO-Ports. Der offizielle Launch erfolgt voraussichtlich im September/Oktober 2007.
 
Techniken und Systeme:
Steuerung der Client-Applicationen ( TV-Aufnahmesteuerung, Webcam-Alarmanlage, IO-Gerätesteuerung ) mittels Visual Basic Programmen welche über http, FTP und Webservices auf eine Web-MySQL-Datenbank zugreifen. Entwicklung der webseitigen Logik, sowie des MyHomeTV-Portals mit PHP, XML, XSD, WSDL.
 
Juli 2006 –Juni 2007                             
Technische Teilprojektleitung CRM Ordermanagement bei der T-Systems Enterprise Services GmbH und T-Systems Business Services GmbH  im T-Systems-übergreifenden CRM Programm „Aviso“. Ziel des Projektes ist die Ablösung des T-Com-eigenen CRM-Systems durch ein T-Systems-eigenes CRM-System. Verantwortlich für die Integration des CRM-Systems in die T-Systems Business Services Systemwelt mit SOA-EAI, SAP-ERP, SAP-Billing u.w. Systemen, sowie verantwortlich für die T-Systemsübergreifende Projektplanung und Steuerung externer, sowie T-Systems interner Dienstleister für die Softwareentwicklung.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Oracle-Siebel, Version 7.x
Middleware CRM: Oracle-Siebel, Version 7.x
EAI: IBM Webmethods, SOA, Webservices mit SOAP
Datenbank: Oracle 9.x, Geschäftsprozessabbildung im wesentlichen durch Siebel-Application. Datenbank-Entwicklung nur als Workarround für Prozesse die nicht durch Siebel abgebildet wurden.
Testfalldefinition Mercury Testdirector
 
Juni 2005 – Juli 2006                            
Teilprojektleitung im IWS-Projekt bei der T-Systems AG Deutschland in Frankfurt/Main. Anbindung des IWS-Projektes an das CRM-System, sowie weitere konzeptionelle Aufgaben wie PoP-Lokalisierungsprototyp, Budgetary Pricing Prototyp u.a. Steuerung externer, sowie T-Systems interner Dienstleister für die Softwareentwicklung.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: BHTML ( Business HTML ) unter SAP-WebAS-Entwicklung ( Web-Applicationserver )
Middleware: SAP-WebAS
Datenbank: IBM ( aber durch WebAS und Webservices gecovert )
 
Prototypenwicklung als Machbarkeitsstudie unter Visual Basic in Kombination mit Access, sowie unter PHP in Kombination mit MySQL.
 
Sommer 2004 – Juni 2005                    
Technische Projektleitung Free & Easy Bonusprogramm Phase II bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Optimierung und Implementierung weiterer Features für das FEC-Bonusprogramm. Steuerung externer Dienstleister für Webdesign und Softwareentwicklung.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Internet, HTML, SOAP-Webservices, Javascript, Macromedia Flash-Player
Middleware: Bea/Tibco Weblogic, Netscape Applicationserver
Datenbank: Oracle ( inzwischen 9.x ) , Abbildung der Geschäftsprozesse in JEB’s und Oracle Stored Procedures
 
Frühjahr 2004 – Juni 2005                    
Technische Projektleitung Electronic Customer Care bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Optimierung des Customer Selfcare-Systems und Integration eines selbst konzeptionierten, personalisierten Content-Managements, sowie Integration von Webshopbestandteilen in den Handy-Upgradeprozess. Upgrade des Systems zu einem Marketinginstrument. Steuerung externer Dienstleister für die Softwareentwicklung.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Internet, HTML, Javascript, Macromedia Flash-Player
Middleware: Bea/Tibco Weblogic, Netscape Applicationserver
Datenbank: Oracle ( inzwischen 9.x ) , Abbildung der Geschäftsprozesse in JEB’s und Oracle Stored Procedures
 
Frühjahr 2004 – Herbst 2004                 
Technische Projektleitung OPASS bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Optimierung der Handy-Reparaturprozesse, Outsourcing der Reparaturhotline und CRM-Systemanbindung per Webservices.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: keine eigene Entwicklung
Middleware: Bea/Tibco Weblogic, Anbindung Fremdsystem über Webservices/WSDL, XML, XSD
Datenbank: Oracle, Abbildung der Geschäftsprozesslogik in Middleware und Datenbank-Prozeduren.
 
Frühjahr 2004                         
Technische Koordination eines kurzfristigen Umzuges der Mobile Advertising Systemumgebung von Apollis Interactive AG München zur net mobile AG in Düsseldorf nach überraschender Insolvenz der AI AG.
 
Frühjahr 2003 – Frühjahr 2004              
Technische Projektleitung zur Implementierung des Free & Easy Bonusprogrammes bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Steuerung des externen Dienstleisters für die Frontend- und Datenbankentwicklung.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Visual Basic zur hausinternen Verwendung, Java, Java Enterprise Beans, JSTL für die Internet-Application.
Middleware: Bea/Tibco Weblogic, Netscape Applicationserver
Datenbank: Oracle, Geschäftprozessabbildung mit JEB’s und Oracle, Stored Procedures, Views und Webservices ( SOAP, WSDL, XML )
 
Frühjahr 2003 – Herbst 2003                 
Technische Projektleitung zur Implementierung des Mobile Advertising Systems für die E-Plus Media in Düsseldorf. Steuerung des externen Dienstleisters für die Softwareentwicklung, Skalierung der Hardware sowie Hosting der Systemlösung.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Internet, HTML/Java auf Apache / Tomcat
Middleware: Apache 2.0 / Tomcat
Datenbank: Oracle 8.0 Datenbank unter Linux. Abbildung der Geschäftslogik mit Java und DB-Proceduren und Bereitstellung über SOAP- und XML und WSDL-basierte Webservices.
 
Frühjahr 2002 – 2003                            
Technische Projektleitung im CCB Phase II Projekt, zur Optimierung der Geschäftskundenprozesse bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Integration des Lotus-Notes Vertriebssystems in die CRM-Systemlandschaft. Steuerung der externen Dienstleister für die Frontend- und Datenbankentwicklung.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Visual Basic, Lotus Notes
Middleware: Bea/Tibco Weblogic
Datenbank: Lotus Notes “Formular-Datenbank”  angebunden an die Oracle Datenbank über LN-Tools. Abbildung der Geschäftsprozesslogik in PL/SQL Stored Procedures und DB-Views.
 
Frühjahr 2002 – 2003                            
Anpassung des CCB-Structuretools an die Geschäftskundenprozesse bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Visual Basic ( Anbindung über ODBC )
Datenbank: Oracle CRM-Datenbank, Abbildung der Logiken über PL/SQL und Views.
 
Sommer 2001 – Frühjahr 2002              
Teilprojektleitung im sehr umfangreichen E-Plus Imode-Projekt. Verantwortlich für die Anbindung der CRM- und Billingsysteme an die Imode-Systemwelt der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Kurzfristiger Aufbau eines Datawarehouses zum Reporting der kommerziellen Imode-Entwicklung und Nutzung der Imode-Services durch die Kunden. Steuerung der externen Dienstleister für die CRM- und Billinganpassungen.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Visual Basic + Internetclients
Middleware: Bea Weblogic ( Tibco )
Datenbank: Oracle CRM-Datenbank, Oracle Billing-Datenbank, MS Access-Anbindung an Oracle ( als schnell verfügbare Reportinglösung )
 
Winter 2001 – Sommer 2001                 
Technische Projektleitung CCB Phase I ( Customer Care Business ). Optimierung der Geschäftskundenprozesse und Anpassung der CRM-Systeme der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Verstärkte Einbindung der CTI und ACD in ein kundenparametergesteuertes Call-Routingkonzept.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Visual Basic
Middleware: noch nicht produktiv
Datenbank: Oracle, Geschäftsprozesslogikabbildung in Oracle PL/SQL, Views. Anbindung der ACD/CTI-Umgebung an die Oracle-Datenbank.
 
Januar 2001                            
Präsentation des E-Plus CRM Programmes auf der „CRM in der Telekommunikation“ in Frankfurt (siehe u.a. Link).
 
http://www.orlowski-it.de/pages/CRM_IN_DER_TELCO_01.2001.PDF
 
 
Oktober 2000                          
Präsentation des E-Plus CRM Programmes auf der „CRM World“ in Mannheim (siehe eingebundene Präsentation und FAZ Artikel).
 
http://www.orlowski-it.de/pages/CRM_WORLD_10.2000.PDF
 
http://www.orlowski-it.de/pages/FAZ_Artikel_CRM_World.pdf
 
Herbst 2000 – Winter 2001                    
Technische Projektleitung Telesales/Quicksales. Kurzfristige Erweiterung der CRM-Systemlandschaft zur Verarbeitung von Telesalesaufträgen mit automatisierten logistischen Versandprozessen und Schnittstellen zu SAP R bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Visual Basic ( Fat Client Anbindung über ODBC )
Backend: Oracle CRM-Datenbank, Oracle SAP-Datenbank, Entwicklung von Oracle PL/SQL-Stored Procedures und DB-Views
 
Herbst 2000                            
Konzeptionierung der „CRM/Kubis-Metamorphose“. Das Konzept beschreibt wie die CRM-Systemkomponenten schrittweise in eine neue Systemarchitektur überführt werden können ohne eine komplette CRM-Systemneueinführung durchzuführen. Das Konzept wurde schrittweise, als begleitender Bestandteil der CRM-Projekte in den Jahren 2001 bis 2004 bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf umgesetzt.
 
Techniken und Systeme:
Frontend intern: Thin-Client, hausintern für eigene Hotline MS Visual Basic, aber lediglich mit Programmlogik ausgestattet.
Frontend extern ( Customer Selfcare über Internet ): Javascript, HTML erzeugt aus Java, Java Enterprise Beans und JSTL
Middleware ( EAI ): Tibco Weblogic
Datenbank: Oracle >8.x, Abbildung von Geschäftsprozesslogik weitestgehend ( i.d.R. für offline-Prozesse ) mit Oracle Views und PL/SQL. Nutzung von Triggern zum Anstoß von Prozessen.
 
Winter 1999 – Herbst 2000                    
Projektleitung für die CRM-2000-Studie der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Die Studie beschreibt das Grobkonzept einer CRM-Systemarchitektur in einer 3-Tier-Architecture und betrachtet nach dem gestoppten Ansatz des Butler-Projektes zukünftige Möglichkeiten zur Ausrichtung der CRM-Systemarchitektur und wägt insbesondere die „Make or Buy“-Alternativen ab. U.a. wurde aus der Studie auch die „CRM/Kubis-Metamorphose“ abgeleitet.
 
Techniken und Systeme:
Seitens Auftraggeber gesetzte Vorgabe: Thin-Client, Abbildung sämtlicher Geschäftsprozesse in Applicationserver-Schicht ( Java, Java Enterprise Beans ) und Datenbank-Logikschicht ( PL/SQL, Views ).
Datenbank: gesetzt Oracle 8.x ( da E-Plus zu dieser Zeit bereits die größte europäische Oracle-Datenbankumgebung betrieben hat )
 
1999                       
Technische Teilprojektleitung im BUTLER-Projekt bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Verantwortlich für die Konzeptionierung einer Kundenbetreuung unter Clarify ( heute Amdocs-Clarify ). Das Konzept wurde aber u.a. auf eigene Empfehlung nicht implementiert, da der Umfang zu groß und die erwarteten Implementierungszeiten zu lang für den damals sehr lebhaften Telekommunikationsmarkt waren.
 
Für Machbarkeitsprüfung angewendete Techniken und Systeme:
Programmlogik/Frontend: Clarify Basic ( ähnlich MS VB )
Programmlogik/Backend: Oracle DB-Views, dynamisch durch Clarify erzeugt
Datenbank: Oracle 7.x
 
Winter 1997 - 1999                  
Technische Projektleitung des zuvor eingeführten Kubis/CRM-Systems bei der E-Plus Mobilfunk GmbH in Düsseldorf. Verantwortlich für den funktionalen Ausbau und der prozessualen Optimierung in mehreren CRM-Einzelprojekten. Ein Schwerpunkt bildete u.a. die kontinuierliche Einbindung der CTI und ACD in den CRM-Systemverbund zum kundenprofilgesteuerten Routing der In- und Outboundcalls der verschiedenen Hotlines.
 
Angewendete Techniken und Systeme:
Programmlogik/Frontend: MS Visual Basic 6.0
Programmlogik/Backend: Oracle Stored Procedures PL/SQL, DB-Trigger, sowie DB-SQL-Views
Datenbank: Oracle 7.x
 
1996 - 1997                             
Projektleitung, Konzeptionierung und Entwicklung eines Sales-Information-Systems bei der Guhl Ikebana GmbH in Berlin ( heute Darmstadt ). Aufbau eines MS SQL-Serverbasierten Datawarehouses als Basis für das SIS.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Visual Basic
Datenbank: MS SQL-Server online und MS Access für Offline-Anbindung
 
1995                       
Konzeptionierung und Entwicklung der „Listungs- und Distributionsanalyse“ zur Absatzpotenzialanalyse von Markenartikelherstellern bei der Guhl Ikebana GmbH in Berlin ( heute Darmstadt ).
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Excel mit VBA ( Visual Basic for Applications )
Datenbank: Datenimport von IBM AS400-DB2 nach MS Access-Datenbank. Weitere Logik und Verdichtung der Daten unter MS Access.
 
1993                       
Projektmanagement, Konzeptionierung und Entwicklung eines Videoüberwachungs- und bildauswertenden Alarmmeldesystems ( Watch It © ) zur Sicherung von großflächigen Gebäuden und Lagerhallen für die Spedition Friedrich Schulze in Berlin.
 
Techiken und Systeme:
Einbindung einer AT-Video/FBAS-Schnittstellenkarte mittels Assembler und C, Programmierung der Bildaufbereitung und Interpretation mit Borland C
 
1992                       
Projektmanagement, Konzeptionierung und Entwicklung eines Warenwirtschaftssystem / ERP-Systems für die CBS GmbH einem Großhandelsunternehmen in Berlin.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Entwicklung mit Turbo Pascal und C/C++
Datenbank: Eigenentwicklung einer performanten Datenbank mit C ( angelehnt an ISAAM-Datenbank, pro Tabelle eine Datei mit festen Datensatzlängen )
 
1991 - 1994                             
Geschäftsführung der GePHI EDV GmbH in Berlin Tempelhof. Verantwortlich für die kaufmännischen Prozesse der GmbH. Darüber hinaus verantwortlich für die Hardware-Entwicklung und Produktion des „Zellenmanagers“ für die Siemens AG in Berlin, sowie den Hardwarevertrieb.
 
1990                       
Projektmanagement, Konzeptionierung und Entwicklung eines DOS-basierten Außendienst-Informationssystems für die Hildebrand & Bartsch GmbH in Berlin. Anschließender Verkauf der Urheberrechte an die NK Data GmbH in  Kiel. Die NK Data hat das System bundesweit in der Igefa-Fachhandelsgemeinschaft eingeführt. 1998 wurde es gegen ein Windows-basiertes System ausgetauscht.
 
Techniken und Systeme:
Frontend: Borland Turbo Pascal
Datenbank: offline eigene DB-Entwicklung ( pro Tabelle eine Datei mit festen Datensatzlängen ) welche bei Programmstart komplett in 64Kbyte Speichersegmente geladen wird.
Datenbank: Abzug aus Honeywell/Bull ERP-Datenbank in eigenes binäres DB-Format.
 
Nichtkommerzielle Projekte und Entwicklungen
 
Einwicklung eines Simulationsprogrammes zur Logiksimulation digitaler Schaltungen im Rahmen des NT-Studiums.
 
Entwicklung eines Multimedia-Systems zur Programmierung von TV-Karten über das Internet und Wiedergabe am heimischen PC mit VB, PHP und MySQL. U.a. Einbindung einer renommierten Fernsehzeitschrift mit Übernahme der TV-Programminformationen in das eigene System.
 
Entwicklung eines GPS basierten Steuerungssystemes für Sportboote. Das System besitzt die Möglichkeit Google-Maps-Karten offline zu speichern und die Position des Bootes in der Karte darzustellen und das Boot über eine selbst entwickelte motorisierte  Pinnensteuerung zu steuern.
 
Upgrade der FBAS-Kamera basierten Lösung „Watch IT“ ( 1993 ) auf USB-Webcams.
 
Entwicklung eines Hardware-USB-Rundenzählers für Carrera-Autorennbahnen inklusive Rundenzähl-Software
 
Entwicklung eines Systems zur Darstellung von Internetseiten-Ausschnitten auf Mobilfunkhandys zur Darstellung dedizierter Informationen ( z.B. Verkehrsinformationen, Wetterinfos u.w. )
 
Patentantrag (Frühjahr 2006) zur fälschungssicheren Kennzeichnung von Markenartikeln.Weitere Informationen unter den u.a. Links:
 
http://www.orlowski-it.de/patent/Patentanmeldung.pdf
http://www.orlowski-it.de/patent/Marketing-Folien.pdf
 
Entwicklung eines Wysiwyg-CSS/HTML-Editors mit Syntax-Highlighting und mausgesteuerter Positionierung der DIV-Elemente.
 
Konzeptionieren und Präsentieren diverser CRM-Vorträge, u.a. zweimal auf der CRM-World in Mannheim.
 
http://www.orlowski-it.de/pages/CRM_WORLD_10.2000.pdf
http://www.orlowski-it.de/pages/CRM_WORLD_FAZ_ARTIKEL_10.2000.jpg
 
 
Entwicklung der eigenen Webseite und Webseiten für Schulen und Sportvereine.
 
 
Entwicklung eines Tools zur Verschlüsselung des Codes von PHP-Dateien, sowie Visual Basic Projekten zum Schutz des klar lesbaren Codes vor ungerechtfertigter Verwendung. Der Code wird dabei so verschlüsselt, dass er durch einen Menschen nicht mehr lesbar ist, durch einen Compiler oder Interpreter aber fehlerfrei interpretiert und ausgeführt wird. Diese Art der Codierung ermöglicht es Sourcecode weiterzugeben, der vollständig verschlüsselt wird oder in dem lediglich einzelne Programmabschnitte verschlüsselt werden können.
 
Entwicklung der Webseite www.xanten-hausboot.de zur Vermarktung unseres Hausbootes mit automatisierten Buchungskalender und Reports zur Online-Auswertung von Besucherzahlen und Referern.
 
Konzipieren und bauen eines Segelboot-Elektro-Außenbordmotors mit selbst gebauten Getriebe und einer Leistung von 1kW. Konzipieren des passenden Reglers auf Basis von parallel geschalteten MOSFET-Transistoren.
 
Konzipieren und Entwickeln eines einfachen Smart Meters welches optisch die Umdrehungen eines Ferraries-Zähler und die Rot-Durchgangs-Impulse über eine USB-Digitalisierungskarte an einen PC weitergibt. Aus dem zeitlichen Abstand zwischen zwei Impulsen lassen sich dann momentaner Verbrauch und momentane Leistung des Hausstromes errechnen.

SONSTIGE ANGABEN

Eine Beauftragung kann entweder als Freiberufler oder über die Orlowski IT Management GmbH erfolgen.
Eine Berufshaftpflichtversicherung für Sach- und Personenschäden ist vorhanden.

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