Fachbauleiter, Objektüberwachung, TGA Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Aufzüge verfügbar

Fachbauleiter, Objektüberwachung, TGA Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Aufzüge

verfügbar
Profilbild von Anonymes Profil, Fachbauleiter, Objektüberwachung, TGA Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Aufzüge
  • 14480 Potsdam Freelancer in
  • Abschluss: Dipl.- Ing. (FH) Nachrichtentechnik
  • Stunden-/Tagessatz: nicht angegeben
    Abhängig vom Arbeitsort
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (gut)
  • Letztes Update: 10.05.2019
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Anonymes Profil, Fachbauleiter, Objektüberwachung, TGA Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Aufzüge
SKILLS
Fachbauleitung Objektüberwachung:

Planung, Gefahrenmelde- und Kommunikationsanlagen, BMA, ELA, IuK, Fluchtweg- und Rettungswegsysteme sowie Zutrittskontrollanlagen.
Fachbauleitung, Objektüberwachung, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Aufzüge.
 
REFERENZEN
Auszug aus Projekten

Projekt: Bürogebäude und Wohnungsbau, Berlin
Laufzeit: ca. 1 Jahre
Tätigkeit
Fachbauleitung 
     - Prüfung von Nachträgen, Aufmass und Rechnungen.
    - Teilnahme an Koordinationsbesprechungen und Baustellenbegehungen      
      mit dem Bauherren und den ausführenden Firmen aller Gewerke.
      Begehungen mit den Sachverständigen.
    - Prüfung von Werk- und Montageplänen.
Anlagen:
Datennetze Strukturierte Verkabelung flächendeckendes Datennetz, LWL und Kupfer
Elektrotechnik Transformatoren, Mittelspannungsschaltanlage, Niederspannungshauptverteilung.
Kabeltrassen, Brandschutz.
Heizung, Lüftung, Kälte und Sanitär Koordination zwischen den Gewerken sowie
Kollisionsbearbeitung
Projekt: Zentrum für Biohybride medizinische Systeme Aachen


Projekt: Zentrum für Biohybride medizinische Systeme, Aachen
Laufzeit:
ca. 1 Jahre
Tätigkeit
Fachbauleitung   
    - Prüfung von Nachträgen, Aufmass und Rechnungen.
    - Teilnahme an Koordinationsbesprechungen und Baustellenbegehungen
       mit dem Bauherren und den ausführenden Firmen aller Gewerke.
      Begehungen mit den Sachverständigen.
    - Prüfung von Werk- und Montageplänen.
Anlagen:
Datennetze Strukturierte Verkabelung flächendeckendes Datennetz, LWL und Kupfer
Brandmeldeanlagen Brandmeldeanlagen flächendeckend mit automatischen Rauchmeldern
und Handmeldern in den Fluchtwegen.
Elektrotechnik Transformatoren, Mittelspannungsschaltanlage, Niederspannungshauptverteilung.
Kabeltrassen, Brandschutz.
KollisionsbearbeitungKollisionsbearbeitung zwischen Lüftungsanlagen und der Elektrotechnik
in den Laborbereichen.
AufzügeBetreuung des Baustellenaufzugs.


Projekt: Hochschule Bochum – Campus Heiligenhaus
Laufzeit:ca. 2 Jahre
Tätigkeit
Fachbauleitung    - Prüfung von Nachträgen, Aufmass und Rechnungen.
    - Teilnahme an Koordinationsbesprechungen und Baustellenbegehungen      
       mit dem Bauherren und den ausführenden Firmen aller Gewerke.
      Begehungen mit den Sachverständigen.
    - Prüfung von Werk- und Montageplänen sowie Revisionsunterlagen.     
    - Abnahme und Übergabe der Anlagen an den Bauherren.
    - Prüfung der Schlussrechnung.
Anlagen:
DatennetzeStrukturierte Verkabelung flächendeckendes Datennetz.
LWL und Kupfer
BrandmeldeanlagenBrandmeldeanlagen flächendeckend mit automatischen Rauchmeldern
und Handmeldern in den Fluchtwegen.
Rauchansaugsysteme in Aufzugschächten und Hörsälen.
EinbruchmeldeanlageRaumüberwachung mit Bewegungsmeldern und Türzustandsüberwachung.
ZutrittskontrollenZutrittsleser an Zugängen und speziell gesicherten Bereichen.
StörungsmeldeanlageKoordination zur Aufschaltung aller Störmeldungen von Sicherheitsrelevanten
Komponenten.
AufzügeKoordination der Ausführung zur Errichtung von Aufzügen und Betreuung des Baustellenaufzugs
und Abnahme der Anlagen mit dem TÜV und Bauherren.


Projekt:Landesmesse Stuttgart
Laufzeit, Planung ca. 1,5 Jahre
Tätigkeit
Planung   
    - Ermittlung der Grundlagen und Anforderungen des Bauherrn.
    - Schwachstellen- und Risikoanalyse zur Einbruchsicherung.
    - Analyse der Betriebsabläufe für den Zutritt.
    - Sonderfunktionen zur Alarmierung bei Missbrauch von Fluchttüren.
    - Erstellen von Sicherheitskonzepten für die Zugänge der jeweiligen        
      Sicherheitsbereiche.
    - Scharfschalt- und Alarmierungskonzept für die Rettungswegsysteme      
      (Fluchtwegsicherung) und Einbindung in die Zutrittskontroll- und           
       Einbruchsicherung.
    - Technische Koordination mit anderen Gewerken.
    - Erstellung von Ausführungsplänen per CAD
    - Erstellung der Leistungsverzeichnisse und zusätzlichen technischen      
      Vertragsbedingungen.
Fachbauleitung     
    - Fachbauleitung für Aufzüge und Fahrtreppen
    - Teilnahme an Koordinationsbesprechungen und Baustellenbegehungen      
       mit den Ausführenden Firmen.
    - Prüfung von Werk- und Montageplänen.
Anlagen
Einbruchsicherung Außenhautsicherung, Einbruchhemmende Türen,
Raumüberwachung mit Bewegungsmeldern und Türzustandsüberwachung.
Zutrittskontrolle
Zutrittskontrollen für gesicherte Bereiche wie Halleneingänge,
Technikräume und Besprechungsräume.
Fluchtwegsicherung
Haftmagnete, Türöffner, Not- Türterminals und Schlüsselschalter
an den Türen der Sicherheitsbereiche. Anbindung an die Einbruchmeldeanlage.
Brandmeldeanlage
Brandmeldeanlage Flächendeckend mit automatischen
Rauchmeldern und Handmeldern an den Fluchtwegen. Rauchansaugsysteme
für hohe Hallen Türschließer angesteuert durch Rauchschalter und Brandmelderzentrale.
ELA Flächendeckende Lautsprecheranlage, Verstärker, Mikrofonsprechstellen mit
Backupverkabelung und USV.
Gefahrenmanagement
Gefahrenmanagementsystem mit abgesetzten Bedienzentralen.
Aufschaltung der Einbruch-, Zutrittskontroll-, Fluchtweg-, Brandmelde-, ELA- RWA-,
Lüftungs- Anlagen zur Visualisierung der Ereignisse und Einleitung von Maßnahmen.


    Projekt:DaimlerChrysler, Sindelfingen
Laufzeit:ca. 7 Jahre

Anzahl der Gebäude ca. 26
Tätigkeit
Studien:   
    - Studie über bestehende und neue Zutrittskontrollsysteme.
    - Ermittlung der Aufschaltungsmöglichkeit an bestehenden Systemen.    
    - Funktion neuer Zutrittskontrollanlagen und deren Kosten.
    - Entscheidungsvorlage für den Austausch bestehender Zutrittssysteme
    - Studie über die Instandhaltung von Zutrittskontrollanlagen und              
     Ermittlung der Kosten.
Betreiberfunktion:    
     - Ermittlung der Störungsursache an Zutrittslesern.
    - Koordination der Instandsetzung der Zutrittsleser mit den Errichtern und      
      dem Werkschutz.
Planung   
     - Ermittlung der Grundlagen und Forderungen des Kunden.
    - Schwachstellen- und Risikoanalyse zur Einbruchsicherung.
    - Analyse der Betriebsabläufe für den Zutritt und die Arbeiten innerhalb      
      der Sicherheitsbereiche.
    - Erstellung von Konzepten für die Türausrüstungen in Flucht und           
      Rettungswegen sowie Zugängen der Sicherheitsbereiche.
    - Scharfschalt- und Alarmierungskonzepte.
    - Konzepterstellung der Rettungswegsysteme (Fluchtwegsicherung)      
     und Einbindung in die Zutrittskontroll- und Einbruchsicherung.
    - Bauliche und technische Koordination mit anderen Gewerken.
    - Erstellung von Ausführungsplänen.
    - Erstellung von Leistungsverzeichnissen und zusätzlichen technischen      
     Vertragsbedingungen.
    - Vorschlag von Bieterfirmen.
    - Angebotsauswertung der Bieter und Erstellung von Preisspiegeln.
Fachbauleitung   
    - Prüfung von Nachträgen, Aufmass und Rechnungen.
    - Teilnahme an Koordinationsbesprechungen und Baustellenbegehungen      
      mit dem Bauherren und den ausführenden Firmen aller Gewerke.
    - Prüfung von Werk- und Montageplänen sowie Revisionsunterlagen. -     
      Abnahme und Übergabe der Anlagen an den Bauherren.
    - Prüfung der Schlussrechnung.
Anlagen:
Einbruchsicherungen
Außenhautsicherung, einbruchhemmende Türen,
Raumüberwachung mit Bewegungsmeldern und Türzustandsüberwachung.
Zutrittskontrollen
Zutrittsleser an Zugängen und speziell gesicherten Bereichen.
Planung der elektrischen Türausrüstungen sowie den Türbeschlägen bei bestehenden
oder neuen Türen unter Berücksichtigung der Brandschutzklasse sowie den Richtungen
der Flucht- und Rettungswege.
Fluchtwegsicherungen
Fluchttüröffner, Hafthaltemagnete, Nottaster, Nottürterminals,
Türüberwachungsterminals, Schlüsselschalter an den Türen der Sicherheitsbereiche.
Anbindung an die Einbruchmeldeanlage.
Brandmeldeanlagen
Brandmeldeanlagen Flächendeckend mit automatischen Rauchmeldern
und Handmelder an den Fluchtwegen. Türschließer angesteuert durch Rauchschalter und
Brandmelderzentralen.
Parallelanzeigen und Bedienfelder.
Rauchansaugsysteme in Decken und Zwischenböden sowie in hohen Hallen.


Projekt: Landesbank Baden- Württemberg
Laufzeitca. 2,5 Jahre
Tätigkeit:
Planung   
    - Ermittlung der Grundlagen und Bauherren- Forderungen.
    - Bauliche und technische Koordination mit anderen Gewerken und
      Fachbauleitern anderer Ing.- Büros.
    - Erstellung von Ausführungsplänen.
    - Erstellung von Leistungsverzeichnissen und zusätzlichen technischen
      Vorbemerkungen.
    - Vorschlag von Bieterfirmen und versenden der Leistungsverzeichnisse.
    - Angebotsauswertung der Bieter und Erstellung von Preisspiegeln.
    - Verhandlung in Bietergesprächen im Beisein des Bauherren mit Fest-     
      legung von Preisen, Zahlungsplänen, Gewährleistung, Wartung sowie      
      zusätzlichen Kundenforderungen usw.
Fachbauleitung:   
    - Fachbauleitung zur Ausführung der geplanten Datennetze.
    - Koordination der Ausführung mit anderen Gewerken und Fachbauleitern.      
      anderer Ing.- Büros.
    - Terminverfolgung, Kostenkontrolle, Schriftverkehr.
    - Prüfung von Nachträgen, Aufmaßen und Rechnungen.                       
    - Teilnahme an Besprechungen und Baustellenbegehungen mit dem      
      Bauherren und den ausführenden Firmen sowie den zuständigen Fach-     
      bauleitern (Ing.- Büros).
    - Prüfung von Werk- und Montageplänen sowie Revisionsunterlagen.
    - Abnahme und Übergabe der Datennetze.
    - Prüfung von Schlussrechnungen.
Anlagen
19“ Verteilerschränke
130 St. ausgerüstet mit IVS- und LWL- Patchfeldern.
Backupnetz/ SekundärverkabelungLichtwellenleiter (LWL)- Netz mit Backup.
ca. 38 km LWL- Gradientenfasernetz
ca. 7 km LWL- Monomodefasernetz
ca. 4.800 St. Pigtails/ ST- LWL- Anschlüsse.
Datennetz auf den Ebenen/ Tertiär-Verkablung ca. 250 km Typ 1- Verkabelung
ca. 6.200 St. Anschlussdosen auf den Ebenen.
ca. 6.200 St. IVS- Stecker in den Datenschränken
ESCON- Datennetz Planung und Ausschreibung eines passiven IBM- ESCON Glasfasernetzes.
ca. 2 km LWL
ca. 750 St. Pigtails/ Anschlüsse
Zusätzliches Datennetz Handelszentrum
Planung eines passiven Kategorie 5 Netzes mit OCS-
System, für 128 Online Händlerplätze.


Projekt: Wohnungsbau Modernisierung (Moskau)
Laufzeit:ca. 0,5 Jahre
Wohneinheiten:ca. 380
Tätigkeit
Planung:   
    - Ermittlung der Grundlagen und Anforderungen
    - Erstellung von Ausführungsplänen und Leistungsverzeichnissen
    - Gestaltung der Vertragsrahmen
    - Erstellung von Preisspiegeln
    - Angebotsauswertung und Bietervorschlag
    - Teilnahme an Preisverhandlungen.
Anlagen:
Telefonanlage
15 km Installationsleitungen (Telefonleitungen) mehrpaarig
ca. 750 St. Telefonsteckdosen.
2 Hauptverteiler mit jeweils 1.600 DA Anschlussleisten
HICOM 150 für 50 Nebenstellen für ein Verwaltungsgebäude.
Umschaltung von altem Netz auf Neues, unterbrechungsfrei.
Antennenanlage
Kopfstation für satelliten- und terrestrischen Empfang.
Antennenanlage nach der Forderung für bis zu 862 MHz ausgelegt.
Satellitenantenne mit bis zu 5 m Durchmesser.
ca. 850 Antennen Einzel- und Durchgangsdosen.
ca. 250 Stammleitungs- und Etagenverstärker.
ca. 450 Mehrfachabzweiger und Verteiler für Stamm- und Etagenleitungen.
ca. 13 km Stamm- und Etagenkabel (Koaxialleitungen).
Für jeden Antennenanschluss wurde ein Pegel von 64 dB vorgesehen.
Umschaltung von altem Netz auf Neues in kurzer Zeit.
Außenleitungsnetz:
8 Kabelschächte.
ca. 2,5 km Kabelzugrohre Durchmesser DN 100
ca. 600 m Kabelgräben
ca. 2 km Außenkabel
ca. 70 Muffen für Außenkabel bis zu 300 DA
 
Projekt:Unterirdisches Backup Rechenzentrum
Flächeca. 650 m²
Laufzeit, Bau + Technikca. 1,5 Jahre
Tätigkeit
Planung   
     - Ermittlung der Grundlagen und Forderungen des Kunden.
    - Schwachstellen- und Risikoanalyse zur Einbruchsicherung.
    - Analyse der Betriebsabläufe für den Zutritt und die Arbeiten innerhalb      
      der Sicherheitsbereiche.
    - Erstellen eines Sicherheitskonzeptes für den Zugang der jeweiligen      
      Sicherheitsbereiche (inkl. Hierarchischem Schließplan).
    - Scharfschalt- und Alarmierungskonzept.
    - Konzepterstellung der Rettungswegsysteme (Fluchtwegsicherung)      
      und Einbindung in die Zutrittskontroll- und Einbruchsicherung.
    - Planung aller nachrichten- und sicherheitstechnischen Anlagen.
    - Bauliche und technische Koordination mit anderen Gewerken.
    - Erstellung von Ausführungsplänen.
    - Erstellung des Leistungsverzeichnisses und zusätzlichen technischen      
      Vertragsbedingungen.
    - Vorschlag von Bieterfirmen.
    - Angebotsauswertung der Bieter und Erstellung von Preisspiegeln.
    - Verhandlung in Bietergesprächen im Beisein des Bauherren mit           
       Festlegung von Preisen, Zahlungsplan, Gewährleistung, Wartung sowie      
       zusätzlichen Kundenforderungen usw.
Fachbauleitung   
     - Prüfung von Nachträgen, Aufmaß und Rechnungen.
    - Teilnahme an Koordinationsbesprechungen und Baustellenbegehungen      
      mit dem Bauherren und den ausführenden Firmen aller Gewerke.
    - Prüfung von Werk- und Montageplänen sowie Revisionsunterlagen. -     
      Abnahme und Übergabe der Anlagen an den Bauherren.
    - Prüfung der Schlussrechnung.
Anlagen
Einbruchsicherung
Außenhautsicherung, einbruchhemmende Türen, Raumüberwachung mit
Bewegungsmeldern und Türzustandsüberwachung. Einsatz von Kameras mit
Videobildsensoren
und deren Aufschaltung auf Alarmmonitore und Einbruchmeldezentrale.
Zutrittskontrolle
Vorhandene Zutrittskontrollzentrale erweitert. Kartenleser an Fluchtweg-sicherung
und Einbruchmeldeanlage aufgeschaltet.
Fluchtwegsicherung
Haftmagnete, Not- Türterminals und Schlüsselschalter an den Türen der
Sicherheitsbereiche. Anbindung an die Einbruchmeldeanlage.
Videoanlage
Kameras, flächendeckend in den Fluren und im Außenbereich. Aufzeich-nung mit
digitalem Video- Disk- Rekorder. Auswertung der Videobilder über Videobildsensoren.
Aufschaltung der Alarmmeldungen von Videobild-sensoren auf die Einbruchmeldeanlage
und Alarmmonitore.
Brandmeldeanlage
Brandmelderzentrale SM 88. Brandmeldeanlage Flächendeckend mit automatischen
Rauchmeldern und Handmelder an den Fluchtwegen. Türschließer angesteuert durch Rauchschalter
und Brandmelderzentrale. Parallelanzeigen für Brandorte. Aufschaltung der Brandmeldeanlage auf die
Gebäudeleittechnik zur Steuerung der Lüftungsanlage. Digitalisierte Grundrisspläne, Ausgabe des
Brandortes über Drucker.
Rauchansaugsysteme
Rauchansaugsysteme zur Brand- Frühesterkennung für Rechner und Luftkanäle,
Aufschaltung an der Brandmelderzentrale.
ELA
Verstärker, Mikrofon- Sprechstelle und Lautsprecher.
Gegensprechanlage
Vorhandene Gegensprechzentrale mit Teilnehmereinschüben erweitert. Zusätzliche
Tischsprechstellen, Wandsprechstellen teilweise Industrie-ausführung mit abgesetzten
Trichterlautsprechern.
ZEITLICHE UND RÄUMLICHE VERFÜGBARKEIT
Bundesweit.
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