Thomas Prause verfügbar

Thomas Prause

Full Stack Entwickler, Java, J2EE, REST, Microservices, Backend, Spring, Docker, SCRUM

verfügbar
Profilbild von Thomas Prause Full Stack Entwickler, Java, J2EE, REST, Microservices, Backend, Spring, Docker, SCRUM aus Unterfoehring
  • 85774 Unterföhring Freelancer in
  • Abschluss: Diplom Informatiker
  • Stunden-/Tagessatz: nicht angegeben
    all inkl. zzgl. MwSt.
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (gut) | niederländisch (Grundkenntnisse)
  • Letztes Update: 02.04.2020
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Thomas Prause Full Stack Entwickler, Java, J2EE, REST, Microservices, Backend, Spring, Docker, SCRUM aus Unterfoehring
SKILLS
Ich bin Java-Entwickler der ersten Stunde (1997) und fühle mich bei technischen Herausforderungen wohl. Mit über 20 Jahren Projekterfahrung als Software-Entwickler habe ich bereits viele Phasen eines Projektes als auch viele Seiten einer Software-Architektur kennen gelernt. Programmieren ist meine Leidenschaft und ich liebe es an effizienten Software-Architekturen mitgestalten zu können. Für einen sofortigen Start bin ich ab 01.04.2020 verfügbar.

Eingesetzte Techniken
Java, JAX-RS, Microservices, Docker, Kubernetes, MicroProfile, J2EE, Spring, Spring Boot, Spring Cloud, JavaFX, JAX-WS, SOAP, REST, JSON, XML, WebServices, Wildfly, JIRA, Confluence, Eclipse, Vaadin, Swing, SCRUM, MySQL, MariaDB, Oracle DB, PostgreSQL, Hibernate, Mockito, Kibana, Graylog, Apache Tomcat, Apache Tika, Tesseract, Maven, Continuous Integration, Jenkins, JUnit, GIT, SQL, Bank, Versicherungen, Full Stack Entwickler, www.trustnote.de, JEE, CI/CD

Persönliche Merkmale
kommunikativ, teamfähig, präsentationssicher, offen für neue Technologien
PROJEKTHISTORIE
  • 01/2005 - 03/2020

    • FIDUCIA & GAD IT AG
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Banken und Finanzdienstleistungen
  • Software-Entwickler, System-Architekt
  • Bei diesem Langzeitkunden habe ich technisch verantwortlich viele verschiedene Projekte erfolgreich umgesetzt. Grundsätzlich ging es um die Entwicklung von vollständigen Webservices nebst Java- und Vaadin UI sowie die Anbindung der diversen Partner-Webservices (Schnittstellen zu Allianz BIPRO 420, R+V, VKB, SDK, KLV, DEVK).

    Aktuelle Themen

    Entwicklung neuer Webservices mit Integration der Vaadin-GUI
    Umstellung des Hausanschlusses von SOAP auf REST
    Trennung der Prozesse im Docker Umfeld
    Erprobung der Openshift-Architektur

    Weitere Themen

    Realisierung Hausanschluss für Docker-Cloud, R+V
    Für einen Mischbetrieb des Fiducia-Backends mit dem Webserver der R+V wurde eine Webservice entwickelt, welcher die öffentlichen Requests in das Protokoll der Fiducia umwandelt und die Daten abgesichert weiterleitet.

    System-Architekt, Qualitätssicherung (QSV), GAD
    Integration der Versicherungsmodule in den bank21-Arbeitsplatz der GAD. Build- und Releasemanagement für die Architekturlieferungen an die GAD.

    Parallele Webservices im Architekturumfeld
    Ein neues Produkt (BankenBU) erfordert das parallele Aufrufen von Services, welche teilweise als Webservice und teilweise als bankinterner Service zu realisieren sind.

    Erweiterung der Versicherungstarife für die VVG-Reform 
    Die bereits vorhandenen Versicherungstarife müssen aufgrund der Gesetzesänderungen erweitert werden. Dazu habe ich die Oberfläche sowie XML-Schnittstelle angepasst.

    SOAP Webservices (HTTP-SOAP), SKV
    Die Süddeutsche Krankenversicherung will Ihr Angebot per Webservice bereitstellen. Dazu wurde ein Webservice definiert und mittels eigenen HTTP-Service als SOAP-Message-Wrapper entwickelt, welcher die Requests an die SKV absetzt und den Response gemäß JBF verarbeitet.

    HTTPS-XML - Service zur Anbindung Karlsruher Leben
    In Anlehnung an den von mir entwickelten HTTP-Service habe ich die Schnittstelle um Security-Aspekte (Trustmanager, X.509) erweitert und eine Schemadefinition (XSD) für die Daten der Versicherung umgesetzt.

    Umsetzung des Beratungsprotokolls (EU-Vermittlerrichtlinie)
    Nach der neuen EU-Vermittlerrichtlinie muss für alle Versicherungsanträge ein Beratungsprotokoll erstellt werden. Dazu wurde die vollständige GUI gemäß JBF entwickelt und die technischen Services nach den Richtlinien der VRServices mittels JAXB umgesetzt.

    Umsetzung eines Versicherungstarifes (Basisrente)
    Für die neue Basisrente (Rürup) wurde das Angebot der R+V-Versicherung erweitert. Dazu habe ich die GUI gemäß JBF-Vorgaben mit JUICE realisiert und die technischen Services nach den Richtlinien der VRServices mittels JAXB umgesetzt.

    Realisierung eines HTTP-XML - Service zur Anbindung der VKB
    Die aus dem Geschäftsobjektmodell bereitgestellten Daten müssen auf eine XML-Struktur abgebildet und per HTTP an das Rechenzentrum geschickt werden. Dazu habe ich einen HTTP-Service nach den Vorgaben des  Java Banking Framework (JBF) implementiert, welcher verschiedene Anfragen absetzt und entsprechende Antworten aus XML wieder an die Client-GUI des Bankarbeitsplatzes (BAP) kommuniziert.

    Techniken in diesem Projekt
    Java, Eclipse, J2EE, Apache Tomcat, XMLSpy, WSS4J, SOAP, REST, JSON, Webservices, XML/XSD, Apache Tika, Tesseract, WSDL, Docker, Kubernetes, OpenShift, Vaadin, Spring Boot, Microservices, Jenkins, Wildfly, JAX-WS, JAX-RS, Kubernetes, OpenShift, Jira, Confluence, Graylog, SCRUM, Kundenframeworks: XBF, JBF, RBF, WSP, IFD

  • 10/1999 - 12/2004

    • BG-Phoenics GmbH
    • 500-1000 Mitarbeiter
    • Versicherungen
  • Software-Entwickler, Software-Architekt
  • Bei diesem Großprojekt wurde von Null an eine neue Java-Anwendungs-Architektur konzipiert und in Betrieb genommen.
    Dabei habe ich an verschiedenen Themen gearbeitet.

    Integration der Präsentationsschicht im Client/Server-Umfeld
    Start der neuen Präsentationsschicht im Prototyp der Architektur. Dazu werden Lasttests gefahren und speziell die Kommunikation zwischen Oberfläche und EJB optimiert.

    Pflege der Architektur-Basistechnologie im GUI-Bereich
    Umsetzung offener Anforderungen an die auf SWING-basierenden Oberflächen-Komponenten. Weiterentwicklung zahlreicher Komponenten der SWING-Bibliothek, um die Stabilität und Qualität der Benutzungsoberfläche zu erhöhen.

    Architektur-Gesamtintegration und GUI-Team
    Integration aller Komponenten der Gesamtarchitektur in den neu entwickelten Desktop.

    Elektronische Akte und Dokumenten Viewer
    Entwicklung einer elektronischen Akte, welche alle Geschäftsobjekte spezifiziert über das Aktenzeichen darstellt. Entwicklung einer Benutzungsoberfläche zur Anzeige von eingescannten Dokumenten des Dokumenten Management Systems.

    Entwicklung eines Java-Desktop-Framework
    Konzeption und Entwicklung einer Java Präsentationsschicht auf Basis von Swing. Dazu Erstellung der Anforderungsanalyse, Umsetzung der Anforderungen in ein OO-Design, Implementierung der ersten Iteration des Desktop-Prototyps.

    Techniken in diesem Projekt
    Java, Swing, J2EE, Borland JBuilder X Enterprise und Eclipse
    IBM WebSphere Application Server 4.0.6, MID Innovator 7.0

  • 02/1999 - 07/1999

    • HypoVereinbank München
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Banken und Finanzdienstleistungen
  • Analyst und Coach für Objektorientierung
  • Konzeption einer Wertpapierverwaltung
    Analyse und Konzeption einer fondgebundenen Wertpapierverwaltung nach fachlichen Bankvorgaben. Unterstützung des Vorgehensmodells mit Use-Case-Analyse und fachlichem Klassenmodell. Umsetzung der Konzeption in ein Client/Server-System unter Berücksichtigung von MS-Komponentenmodell COM/DCOM. Erweiterung der bestehenden Architektur um Browser-basierte Clients. Evaluierung und Testimplementierung der Objektverteilung mit CORBA und EJB.

    Techniken in diesem Projekt
    Rational Rose 98, UML 1.3, MS Visual C++ 6.0, COM/DCOM


  • 06/1997 - 01/1999

    • IZB-Soft München
    • 1000-5000 Mitarbeiter
    • Banken und Finanzdienstleistungen
  • Software-Entwickler, Software-Architekt
  • Java Präsentationsframework und Klassenbibliothek
    Entwicklung eines Frameworks für die Präsentationsschicht in Java, Durchführung der Anforderungsanalyse, Definition des API, Realisierung eines Prototyps in Java, Anbindung an ein CORBA-Framework und eine Prozesssteuerung, Erweiterung und Pflege des Frameworks, Erstellung eines Design- und Entwicklerhandbuchs.

    Techniken in diesem Projekt
    MS Windows NT 4.0, Java JDK 1.1.6 mit JFC (heute Swing), Rational Rose 98, UML 1.1, Visual Age für Java, JBuilder 2.0


  • 06/1996 - 05/1997

    • Deutsche Post AG
    • 5000-10.000 Mitarbeiter
    • Transport und Logistik
  • Software-Entwickler
  • Überwachungssystem Briefzentrum
    Entwicklung eines objektorientierten Systemüberwachungsmonitors für Sortiersysteme. Durchführung der Analyse im Briefzentrum und direkte technische Abstimmung vor Ort. Realisierung der grafischen Benutzungsoberfläche.

    Techniken in diesem Projekt
    MS Windows 3.11, Together/C++, MS Visual C++, GFT Grit View

ZEITLICHE UND RÄUMLICHE VERFÜGBARKEIT
Grundsätzlich stehe ich für interessante Projekte in ganz Deutschland zur Verfügung.
Projektbedingte Reisebereitschaft bringe ich mit, sofern dies nicht 100% entspricht.
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