Maxim Akimov verfügbar

Maxim Akimov

Softwareentwickler C#, .Net, Angular

verfügbar
Profilbild von Maxim Akimov Softwareentwickler C#, .Net, Angular aus Muenchen
  • 81475 München Freelancer in
  • Abschluss: Dipl.-Informatiker
  • Stunden-/Tagessatz:
  • Sprachkenntnisse: deutsch (verhandlungssicher) | englisch (gut) | russisch (Muttersprache)
  • Letztes Update: 27.10.2020
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PROFILBILD
Profilbild von Maxim Akimov Softwareentwickler C#, .Net, Angular aus Muenchen
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Software-Profil

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SKILLS
Programmiersprachen:               ·         
C#, ASP.NET, TypeScript, JavaScript, JQuery
·          C, IronPython, VB6, VBScript, ASP
·          SQL / PL-SQL
·          XML/ XSL / HTML / HTML5 / CSS / SCSS
Entwigcklugskomponenten:     ·          .
NET 3.5 / 4.0 / 4.7.2 Framework
·          .Net Core 2.0, 3.1
·          WPF, PRISM
·          Angular 2-9, Angular Material, Bootstrap 3, 4
·          MVC, Telerik Kendo UI,
·          RESTful Services, Web API, WCF, NET Remoting
·          MS Entity Framework, Linq, ADO.NET
·          MS System Center Configuration Management (SCCM)
·          Infragistics NetAdvantage
·          Log4Net
·          Data Destribution Services (DDS) von RTI
·          COM / DCOM / COM Interop/ MTS/ COM+
·          SmartTrack (Aspera GmbH)
Testkomponenten:                       ·         
NUnit, NMock2, Rhino.Mocks
·          Karma, Jasmine, Selenium, Protractor
Open Source:                                 ·         
NHibernate, Fluent NHibernate
·          Spring, PicoContainer, LinFu Dynamic Proxy
·          WPF Application Framework
·          AvalonEdit (SharpDevelop)
Entwicklungsmethoden:             ·         
MVVM
·          Dependency Injection
·          Continuous Integration
·          Test Driven Development
·          Agile Softwareentwicklung (Scrum)
Design- /Entwicklungstools:      ·         
Visual Studio 2008 … 2019
·          Visual Studio Code, JetBains WebStorm
·          Resharper
·          MS Team Foundation Service (TFS), MSBuild
·          Git, Subversion (SVN)
·          UML, Enterprise Architect (Sparx Systems)
·          Visual Paradigm
Datenbanken:                                ·          MS SQL Server 2012 / 2008 / 2005
·          ORACLE
·          Cosmos DB
Betriebssysteme:                          ·          MS-Windows Windows 7 / Vista / XP
·          MVS
·          IBM 370
Servers:                                            ·         
MS Team Foundation Service (TFS), VSTS
·          Azure DevOps
·          Active Directory Service (ADS), LDAP
·          IIS, Exchange (ADSI), Apache
·          MS Commerce Server
·          Internews Server (Media Artists)
Kommunikationsprotokolle:      ·         
TCP/IP, UDP, RTTP
PROJEKTHISTORIE
  • 07/2018 - bis jetzt

    • Münchener Rück AG
  • Softwareentwickler
  • Als Basis für RAS dient eine Rule-Engine. Diese steuert die versicherungstechnischen Abfragen von Patienten bzw. behandelten Ärzten. Anhand der Antworten werden weitere Fragen gestellt und letztendlich Entscheidungen getroffen.

     

    Entwicklung einer Oberflache für den RAS Rule-Editor zur Erstellung und Bearbeitung von für Risk Assessment relevanten Komponenten und zum Aufbau grafischer Entscheidungsbäume. Diese werden in den Rule-Editor im Form von Business Objekten gespeichert.

     

    Die Rule-Editor UI wird mit Angular 7 entwickelt. Die im Form von diversen grafischen Elementen eingegebene Daten werden in das Business Modell konvertiert und über REST-Service in die NON-SQL Datenbank Cosmos DB gespeichert.

  • 06/2016 - 12/2018

    • TÜV Süd
  • Softwareentwickler
  • Entwicklung einer neuen webbasierten Anwendung für die Verwaltung der bei TÜV deutschlandweit eingesetzter Prüfsoftware ASPro.

    Erstellung einer TypeScript-Framework für die generische Implementierung von Such- und Edit-Masken mit Angular 5 Reactive Forms und ag-grid.

    Die Kommunikation mit Backend wird durch Web Api anhand REST-Protokoll zustande gebracht. Die Backend Business Logik wird in C# implementiert. Die Stammdaten werden mit Hilfe Entity Framework in Sql Server gemanagt. Die Entities werden mit Hilfe von Automapper-Framework in passende Datatransportobjekten (DTO) umgewandelt. Mit TypeLITE-Framework werden am Frontend entsprechende TypeScript-Interfaces generiert.

    Als IoC-Container wird Autofac eingesetzt.


  • 10/2013 - 06/2016

    • BMW AG
  • Software-Entwickler, Analyst, Requirements Engineer
  • Das CIMS stellt ein Expertensystem für automatisierte Management der in BMW offiziell regestierten Software auf alle Typen von BMW-Clients dar. Zu den Aufgaben dieses Systems zählen Erstellung und Verwaltung von Softwarepaketen, BMW-GroupClient Typen und Projekttickets sowie Monitoring von jeweiligen Aufgaben.

    Im Rahmen vom CIMS Anforderungsworkflow wird definiert welche Software, auf welchem BMW-Client, mit welchen Installationsvor- und Nachbedingungen und Softwareverantwortlichen paketiert werden soll. Außerdem werden alle notwendigen Daten für eine mögliche BMW GroupClient- und/oder WUSS-Integration festgelegt.

    Die von anderen BMW-Systemen erforderlichen Daten werden über verschiedene dafür spezifizierte Schnittstellen geliefert. Die Schnittstellen werden entweder als WCF- oder REST-Webservices implementiert.

    Die Web-Anwendung wird auf Basis der  MVC Pattern implementiert. Das Frontend wird mit ASP.Net und Telerik Kendo UI entwickelt. Auf dem Backend wird Microsoft Entity Framework eingesetzt. Dependency Injection wird durch Unity Container gesteuert.

     


  • 11/2011 - 01/2014

    • BMW AG
  • Softwareentwickler, Analyst
  • Das Benutzer Selbstbedienung System (WUSS) wird als eine Intranet-Anwendung bei der BMW AG weltweit eingesetzt. Das System automatisiert die Erstellung, Beantragung und Genehmigung von BMW-Softwarepaketen und Zugriffs- oder Administrationsrechten sowie die anschließende Verteilung und Installation der genehmigten Pakete.

    Die Web-Anwendung wird auf Basis der MVC Pattern implementiert. Die Frontend wird mit ASP.Net und Ajax entwickelt. Auf Backend wird Microsoft Entity Framework eingesetzt.

    Folgende neue Funktionalitäten werden in den Anwendung-Workflow

     eingebaut:

    • Überwachung der vorhandenen Softwarelizenzen
    • Deinstallation der langen Zeit nicht benutzten lizenzpflichtigen Software
    • Ermittlung aller auf den Benutzerrechner installierten nicht offizieller Software und Benutzerabfrage bezüglich ihrer Nutzung.

    Die Informationen über Software-Lizenzen werden über die Schnittestelle zum externen System SmartTrack geliefert. Diese Schnittstelle wird in Form von WCF-Services realisiert.

    Die Business Services werden u.a. mit Einsatz von SCCM- Komponenten implementiert. Die Weboberfläche wird entsprechend erweitert bzw. neue konzipiert

  • 08/2011 - 01/2013

    • Carl Zeiss Microscopy GmbH, München
  • Softwaredeveloper
  • Implementierung einer Entwicklungsumgebung (OAD) fürs Aufzeichnen der interaktiven Benutzeraktionen mit Hilfe vom in C# eingebetteten IronPython Code. Die OAD unterstützt den kompletten Entwicklungsprozess inklusiv Editieren, Ausführen, Debuggen von IronPython-Skripten und IntelliSense und wird als Bestandteil in das Softwarepaket ZEN integriert. ZEN ist die von Carl Zeiss entwickelte .Net basierte Software zum interaktiven Steuern des gesamten Mikroskopie-Workflow von Bildaufnahme, Verarbeitung und Auswertung.

    Als OAD-Texteditor wird WPF-basierte AvalonEdit eingesetzt und weiterentwickelt. Der Debugger wird auf Basis DLR Host API implementiert. Alle GUI-Komponenten werden auf Basis MVVM-Pattern und PRISM-Komponenten mit WPF implementiert. Die über Schnittstelle des Mikroskops gelieferte Business Objekte werden im Business-Layer bearbeitet und an ViewModel weitergeleitet.


  • 07/2010 - 07/2011

    • TÜV Süd
  • Softwareentwickler
  • Implementierung GUI-, ViewModel- und Business-Komponenten einer Anwendung für Management von Aufträgen aus dem Bereich Flüssiggas.

    GUI-Komponenten werden in Rahmen MVVM-Pattern als Views mit WPF implementiert.

    Workflowsteuerung und Kommunikation zwischen ViewModels werden durch WPF Application Framework und PRISM bewerkstelligt.

    Auf dem Business-Layer werden „intelligente“ Business Objects (BO) implementiert. Dabei wird NHibernate-Framework und zusammen Fluent NHibernate eingesetzt. Zusätzlich werden Business Services (BS) implementiert, welche verschiedene Dienste für BOs unterstützen.

    Als IoC-Container wird Sping.Net Framework eingesetzt.


  • 01/2010 - 07/2010

    • Rheinmetall Defence Electonics GmbH, Bremen
  • Softwareentwickler
  • Das Feldlagerschutzsystem besteht aus Überwachungs- (Sensoren und Alarmmonitor) und Bekämpfungskomponenten (Effektoren) und einer Koordinationszelle für Operative Schutzaufgaben (ZOSA). Die Kommunikation zwischen Komponenten erfolgt in Echtzeit durch einen Data Distribution Service (DDS) auf XML Basis.

    Entwicklung eines Frameworks, das allen Komponenten ermöglicht,  als Publisher  oder Subscriber sich bei DDS zu registrieren und  Nachrichten auszutauschen.

    Implementierung eines Effektor-Gateway als eine Schnittstelle zwischen dem DDS und dem Effektor. Dabei wird die Kommunikation mit dem DDS durch das entwickelte Framework bewerkstelligt. Die Kommunikation mit dem Effektor wird auf der Basis vom TCP/IP durch die Implementierung des Gerätsprotokolls zustande gebracht.


  • 04/2006 - 01/2010

    • Pharmatechnik GmbH & KG
  • Softwareentwickler
  • Implementierung GUI-, Worklflow- und Business-Komponenten für Subsysteme Warenlogistik, Kontaktverwaltung  und PT-Desktop in einer n-tier Applikation für ein Warenwirtschaftssystem aus der Apotheken Branche.

    GUI-Komponenten werden in einer proprietären deklarativen Programmiersprache beschrieben und mit einem GUI-Generator automatisch erstellt. Dabei werden auch eigene auf der Basis von Infragistics-Library entwickelte Controls und Forms integriert.

    Workflow Services werden mit Hilfe von Navigationsgraphen in einer weiteren proprietären deklarativen Programmiersprache beschrieben und durch die implementierte Programmlogik vervollständigt.

    Auf dem Business-Layer werden „intelligente“ Business Objects (BO) implementiert. Dabei wird NHibernate-Framework sowie ein speziell entwickelte BO-Generator für Object-Relational Mapping (ORM) eingesetzt. Zusätzlich werden Business Services (BS) implementiert, welche verschiedene Dienste für BOs unterstützen.

    Die interne und externe Kommunikation erfolgt über Windows Communication Foundation (WCF). Der gesamte Entwicklungsprozess wird auf einem agilen und iterativen Vorgehensmodell basiert.


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