Markus Glagla verfügbar

Markus Glagla

Senior Java Entwickler

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Profilbild von Markus Glagla Senior Java Entwickler aus Frechen
  • 50226 Frechen Freelancer in
  • Abschluss: nicht angegeben
  • Stunden-/Tagessatz:
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (verhandlungssicher) | französisch (Grundkenntnisse)
  • Letztes Update: 31.12.2018
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Markus Glagla Senior Java Entwickler aus Frechen
SKILLS
Technologien / Programmiersprachen / Frameworks
Java, JEE (EJB, Servlets, JSP, JSF, JMS), Apache Wicket, Swing, AWT, RMI, JDBC, .NET, C#, Pascal, Visual Basic, C, C++, (X)HTML, XML, XSLT, XPATH, XSD, SQL, PL/SQL, CORBA, Hibernate, Spring, Struts, Windows Workflow Foundation WF, Windows Communication Foundation WCF, Windows Presentation Foundation, Xamarin.Forms, Python, Deep Learning, Tensorflow/Keras

Methoden / Notationen / Vorgehensmodelle
Objektorientierte Analyse, Design, Programmierung: OOA, OOD, OOP, UML, Strukturierte Analyse & Design, Entwurfsmuster, automatisierte Build- und Testverfahren, V-Modell 97, OEP, XP, Agile, Projektmanagement, Model Driven Architecture (MDA)

Werkzeuge
Rational Rose, Rational RequisitePro, Enterprise Architect, MagicDraw UML, TogetherJ, objectiF, case/4/0, ArgoUML, PVCS/Dimensions, CVS, Subversion, Perforce, Jenkins, SonarQube, Continuus/CMSynergy, ChangeSynergy, Visual Age for Java, NetBeans, Websphere Studio Application Developer/IBM Rational Application Developer, Eclipse, JBuilder, Ant, Maven, JUnit, Mockito, Jemmy, XMLWriter, BeyondCompare, Visual Studio 6.0 - .NET 2008, Borland Delphi, BizTalk Server 2004/2008, AndroMDA, DevExpress Studio (Windows Forms)

Datenbanken
Oracle 8-11g, DB/2, MS SQL Server 2000-2012, MySQL, MS-Access

Betriebssysteme
DOS, Windows (3.1, 9x, NT, 2000, XP, 7, Server 2003/2008), Solaris, Linux, Mac OS X, OS/2, AS/400

Middleware
Oracle OC4J, JBoss, Websphere Application Server, BEA Weblogic, HP Application Server, MQSeries/Websphere MQ, Apache Webserver, Apache Tomcat, Visibroker for Java

Standardsoftware
MS Office Pro (Word, Excel, Powerpoint, Access, Outlook), MS Project, Notes Client, Groupwise
 
PROJEKTHISTORIE

2017 – heute
Software-Designer/-Entwickler im Projekt BookingTool ISP

Die bestehende Anwendung BookingTool zur Buchung von Werkstattterminen soll um die Berücksichtigung freier Werkstätten erweitert werden. Die auf Apache Wicket basierende Anwendung ist responsive und unterstützt mobile wie normale Webclients. Parallel dazu müssen auch angrenzende Systeme bzw. ihre Anbindung aktualisiert werden (iSeries, Salesforce, Map&Guide).
 
Technisches Umfeld

  • Java 6 / JEE
  • Open JPA
  • Spring
  • Apache Wicket
  • Wicket Bootstrap
  • Websphere Applikationsserver 8.0
  • IBM Rational Application Developer for Java
  • Jenkins
  • Maven
  • SonarQube
  • Webservices
  • DB/2 AS/400
  • Perforce
Aufgaben
  • Design und Implementierung der Schnittstellenerweiterungen
  • Implementierung der Erweiterungen der BookingTool-Anwendung
  • DV Konzeption
  • Aufwandsabschätzung

2017
Lotus Notes Migration

Die Lotus-Notes Groupwarelösung des Kunden sollte auf Office 365 umgestellt werden. Da auf dem Domino-Server zahlreiche automatisierte Prozesse auf automatisierten Eingangspostkörben implementiert wurden, mussten diese in die Microsoft-Welt migriert werden.
Technisches Umfeld
  • .NET / C#
  • Office 365

2015 – 2016
Software-Designer im Projekt LISA

Das monolitische Kernsystem eines europaweit tätigen Fuhrparkmanagment-Unternehmens soll schrittweise auf eine SOA-basierte Architektur umgestellt werden. Hierzu werden sukzessive fachliche Subsysteme (Servicegruppen) gebildet, die bisher in RPG auf der AS/400 programmierte Fachlogik wird auf Java-Services und den Websphere Application Server umgestellt. Im konkreten Teilprojekt "Servicegruppe Dokumente" wurde die Erzeugung, die Archivierung und der Versand von Dokumenten auf die neue Technologie umgesetzt. Darüber hinaus wurde die neue Servicegruppe in die Bestandssoftware eingebunden sowie eine Webanwendung für die Dokumentensuche/-anzeige realisiert.
 
Technisches Umfeld
  • Java 6 / JEE
  • Open JPA
  • Spring
  • Apache Wicket
  • Websphere Applikationsserver 8.5
  • IBM Rational Application Developer for Java
  • Jenkins
  • Maven
  • SonarQube
  • Webservices
  • DB/2 AS/400
  • Microsoft SQL Server 2012
  • Perforce
  • Sparx Enterprise Architect
Aufgaben
  • Design der Serviceschnittstelle für die neu geschaffene Servicegruppe Dokumente
  • Analyse fachlicher Anforderungen
  • DV Konzeption
  • Aufwandsabschätzung
 
2015
Securitisation

Für ein Projekt zur Verbriefung von Leasingverträgen wurden neben komplexen Datenauswertungen (iSeries und SQL-Server) verschiedene Komponenten für die automatische Verarbeitung der monatlich wiederkehrenden Abläufe realisiert (Zugriff auf Workflowsystem, Zugriff auf das Dokumentenarchiv, Versand, Filetransfer).

Technisches Umfeld
  • SQL Server 2012
  • SSIS, SSRS
  • .NET / C#
  • SQL, T-SQL

2010 – 2014
Fuhrparkmanagement Anwendungen

Für ein europaweit tätiges Fuhrparkmanagement-Unternehmen werden Anwendungen in den Bereichen Fuhrparkmanagement und Versicherung weiterentwickelt und im Bereich elektronisches Bestellwesen, Versicherung und Maintenance-Abwicklung neu entwickelt.
Technisches Umfeld
  • Java 6 / JEE
  • Hibernate / JPA
  • Spring
  • Struts
  • Apache Wicket
  • Websphere Applikationsserver 8.0 und 8.5
  • IBM Rational Application Developer for Java
  • Webservices
  • DB/2 AS/400
  • Microsoft SQL Server 2012
  • Perforce
  • Microsoft SQL Server Reporting und Integration Services
 
Aufgaben
  • Weiterentwicklung der bestehenden Anwendungen für Fahrer, Fuhrparkleiter, elektronische Versicherungsbestätigung
  • Neuentwicklung der Anwendungen Elektronische Bestellung, Werkstattsteuerung (Steuerung der Leasingfahrzeuge zu Partnerwerkstätten) und Werkstattplattform (automatisierte Werkstattfreigaben und Abrechnungen im Bereich Maintenance)
  • Integration Risikoportal

2008 – 2009
Integrationsschicht Webshop / Auftragsverarbeitung

Für ein Handelsunternehmen wurde eine bestehende Webshop-Applikation auf ein neues Backendsystem zur Bestellabwicklung (Reservierung, Faktura etc.) umgestellt. Hierzu wurden in einer Integrationsschicht Services zur Abfrage von Kundendaten und Beständen sowie zur Anlage von Aufträgen realisiert. Weiterhin wurden automatisierte Prozesse zur Adresshygiene, zur Aussteuerung spezieller oder fehlerhafter Aufträge sowie zur automatisierten Verarbeitung von Standardaufträgen entwickelt.
Technisches Umfeld
  • Microsoft BizTalk Server 2006 R2
  • MQSeries (Websphere MQ)
  • MS SQL Server
  • WebServices
  • Websphere
  • XML, XSD, XSLT
  • .NET 
Aufgaben
  • Entwurf, Implementierung, Test

2008 – 2009
Customer Care Anwendung Mobilfunk

Für einen großen Mobilfunkkonzern wird eine Customer Care Applikation weiterentwickelt, die für die Bearbeitung von Kundenanfragen alle notwendigen Geschäftsprozesse implementiert. Die Anwendung wird für unterschiedliche Vertriebskanäle (Endkundenportal, Vertriebspartnerportal) bereitgestellt. Ein Teil der Prozesse wurde für mobile Endgeräte optimiert.
Technisches Umfeld
  • Java 5 / JEE
  • Hibernate
  • Java Server Faces
  • BEA Weblogic Applikationsserver
  • Webservices (XFire, Axis)
  • Oracle DB
  • PL/SQL
  • Rational Clearcase
 
Aufgaben
  • Weiterentwicklung der bestehenden Funktionen (Businesslogik und Oberflächen)
  • Technische Migration der Webserviceanbindungen von Point-to-Point auf SOA-Architektur
  • Betreuung und Weiterentwicklung der Datenbankanteile, insbesondere der Automatisierungsschnittstellen ins Backend
  • Technische Koordination von Nearshoring-Themen (Entwicklung in Russland).
  • Second Level Support

2007 – 2008
Integrationsarchitektur Mobilfunk

Für einen lokalen Festnetz- und Internet Carrier wurde die Produktpalette um Mobilfunkverträge erweitert. In einem ersten Schritt musste die Verarbeitung im CRM-Tool mit Schnittstellen bei den Vertragspartnern (SIM-Kartenversender und Mobilfunk-Netzbetreiber) integriert werden. In einer zweiten Phase wurde der Bestellprozess aus dem Onlineservice auf Basis von Windows Workflow Foundation vollautomatisiert (Dubletten- und Bonitätsprüfung, Rufnummernvergabe/-portierung, Versand von Auftragsbestätigung, Simkartenversand, Provisionierung).
 
Technisches Umfeld
  • Visual Studio 2005 / .NET 2.0 und 3.0
  • Webservices
  • WinForms 2.0
  • ADO.NET 2.0
  • Windows Workflow Foundation
  • Oracle DB und Microsoft  Data Provider für Oracle
  • PL/SQL
  • Serena Dimensions
  • Clarify CRM
 
Aufgaben
  • Analyse der Geschäftsprozesse
  • Erstellung der Softwarearchitektur
  • Modellierung der Schnittstellen
  • Implementierung eines Prozessframeworks und der Prozesslogik für Simkartenbestellung und Provisionierungsfunktionen auf dieser Basis
  • Implementierung eines Monitoringtools auf Basis von Windows Forms
  • Implementierung eines vollständigen Bestellprozesses auf Basis von Windows Workflow Foundation
  • Generierung von Dokumenten aus der Anwendung mittels XSLT und ABCpdf
 
2006 – 2007
Migration Verwaltung Spendenaktionen/Fundraising

Für einen gemeinnützigen Verein wurde ein Anwendungsrahmen geschaffen, der die Migration verschiedener Bestandssysteme (Adressverwaltung, Verwaltung medizinischer Daten, Verwaltung von Spenden-/Fundraisingaktionen) in eine einheitliche Software ermöglicht. Auf Basis von .NET 2.0 und WinForms wurden ein flexibel erweiterbarer Anwendungsrahmen sowie prototypisch ausgearbeitete Anwendungsmodule entwickelt. Die Bedienung orientiert sich dabei an Microsoft Outlook 2003. Die Anbindung an die in Form von Oracle Stored Procedures implementierte Geschäftslogik erfolgt über ADO.NET und den Oracle Data Provider für .NET (ODP).
Auf Basis des zuvor entwickelten Anwendungsrahmens wurden die Anwendungsmodule zur Verwaltung von Spenden- und Fundraisingaktionen implementiert.
Technisches Umfeld
  • Visual Studio 2005 / .NET 2.0
  • WinForms 2.0
  • ADO.NET 2.0
  • Oracle DB und Oracle Data Provider (ODP) für .NET
  • PL/SQL
  • Office
  • DevExpress Studio (Windows Forms)
Aufgaben
  • Analyse der Anforderungen
  • Entwurf und Implementierung des Anwendungsrahmens
  • Implementierung der Anwendungsmodule
  • Erweiterung des Anwendungsrahmens
  • Generierung von Word-Dokumenten aus der Anwendung mittels XSLT 2.0
  • Anbindung von Word, Excel und Outlook über COM-Schnittstellen

2006
Beratung zu Integrationsfragen Java/.NET

Zielsetzung bei diesen kurzfristigen Beratungseinsätzen für einen großen europäischen Automobilkonzern waren spezielle Problemstellungen bei der Anbindung von .NET-Clients an eine Java-basierte SOA-Architektur. Im Rahmen der Beratung wurden die Schnittstellenbeschreibungen der bestehenden Webservices so optimiert, dass eine Anbindung der .NET-Clients möglich wurde ohne die serverseitige Implementierung anzupassen.
Technisches Umfeld
  • Visual Studio 2005 / .NET 2.0 – WSDL.EXE
  • Java, Axis2, Mule (serverseitig)
  • WSDL
Aufgaben
  • Anpassung der bestehenden WSDL-Dateien (RPC/literal) für eine Verwendung durch den .NET-Client (Document/literal) ohne Veränderung der serverseitigen Implementierungen.
  • Implementierung eines clientseitigen Proxies zur Benutzung von MIME-Attachments bei Webservice-Aufrufen (von .NET nicht unterstützt).

2006
SOA zur Integration von Stammdaten- und operativen Systemen im Handel

Die in einem neu entwickelten Stammdatensystem für den Versandhandel (OfBiz) umgesetzten Prozesse sollten mit den operativen Systemen zur Auftragsabwicklung auf dem Host integriert werden. Entsprechende Serviceschnittstellen wurden abgestimmt und mittels des Microsoft BizTalk Servers sowie des zuvor entwickelten MQSeries Adapters implementiert. Besonderes Augenmerk lag dabei auf saisonbedingten Massenupdates (z.B. Preisanpassungen bei Saisonwechsel) die bis zu 500.000 gleichzeitige Anpassungen umfassen können.
Technisches Umfeld
  • BizTalk Server 2004
  • MQSeries
  • XML, XSLT, XPATH, XSD
Aufgaben
  • Abstimmung und Entwurf der technischen Schnittstellen
  • Modellierung/Implementierung im BizTalk
  • Test und Einführungsbegleitung

2005
Artikelbewertung Handel

Auf der Grundlage des technischen und fachlichen Open Source Frameworks OfBiz (Open for Business, www.ofbiz.org) wurde eine Anwendung zur Bewertung der Lieferfähigkeit von Artikeln (basierend auf aktuellen Bestandsinformationen, offenen Bestellungen bei Lieferanten, offenen Kundenbestellungen, Lieferantenbewertungen etc.) erstellt. Die Bewertungen dienen als Input für die unten genannte Kundendialoganwendung sowie für einen Webshop. Ein Kernpunkt neben der eigentlichen Anwendungsentwicklung war die Konsolidierung von Informationen aus unterschiedlichen Quellen mittels BizTalk 2004, insbesondere die Umwandlung von Flat-File-Formaten in gültige XML-Formate. Hierzu wurden BizTalk Flat-File-Dissassembler sowie für ein komplexes Format eine selbst implementierte Pipelinekomponente entwickelt.
Technisches Umfeld
  • J2EE, J2SE
  • OfBiz
  • AndroMDA
  • Datenbankserver: SQL Server 2000
  • BizTalk Server 2004
  • .NET, C#
Aufgaben
  • Analyse und fachliche Konzeption
  • Design, Implementierung und Test der Systemschnittstellen mittels BizTalk 2004
  • Design, Implementierung und Test des Imports in die Anwendung Artikelbewertung

2005
Kundendialoganwendung für ein Call-Center im Handel

Basierend auf dem unten beschriebenen Rahmen soll eine Kundendialoganwendung zur Unterstützung verschiedener kundespezifischer Outboundaktionen erstellt werden. Ein wichtiges Thema im Kundenumfeld ist die Integration unterschiedlicher Systeme der bestehenden Anwendungs­landschaft in den Kundendialog, z.B. der Zugriff auf Kunden- und Bestandsinformationen auf dem Host.
Technisches Umfeld
  • J2EE, J2SE, JavaServer Faces
  • Hibernate
  • AndroMDA
  • Applikationserver: JBoss
  • Datenbankserver: DB2, SQL Server
  • BizTalk Server 2004
  • MQSeries
  • JUnit, Ant 
Aufgaben
  • Fachliche Konzeption
  • Erstellung Architekturkonzept
  • Design, Implementierung und Test, insbesondere Kundenübersicht
  • Design, Implementierung und Test Serviceschnittstellen für Hostzugriffe mittels BizTalk 2004, MQSeries und einem selbst entwickelten Adapter zwischen den beiden Systemen.
 
2005
Rahmen und Standardkomponenten für die Erstellung kundenspezifischer Call-Center Anwendungen

Die erstellten Komponenten bieten ein Rahmenwerk für die Erstellung kundenspezifischer Anwendungen mit dem Schwerpunkt auf:
  • Die flexible Abbildung von Geschäftslogik sowohl in Form von strukturierten Abläufen als auch frei über eine Datensicht (z.B. Kundensicht)
  • Trennung der speziellen Verarbeitungslogik von den übergreifend verwendbaren Geschäftsobjekten
  • Bereitstellung querschnittlicher Komponenten wie Aufgabenliste, Wiedervorlage, Outboundliste etc.
  • Durchgängige Mandantenfähigkeit
Technisches Umfeld
  • J2EE, J2SE, JavaServer Faces
  • Hibernate
  • AndroMDA
  • Applikationserver: JBoss
  • Datenbankserver: Oracle, DB2, MySQL
  • JUnit, Ant 
Aufgaben
  • Erstellung Architekturkonzept
  • Design, Implementierung und Test, insbesondere Geschäftsobjekte und Sichten

2005
Redesign: Elektronischer Geschäftsverteilungsplan in der Steuerverwaltung

Der zuvor verwendete Elektronische Geschäfts­verteilungs­plan (Organisationsstruktur und Regelung von Zuständig­keiten in der öffentliche Verwaltung) verursachte Probleme in Hinblick auf Performance und Datenintegrität, da die Daten­haltung auf einen Datenbank­server sowie einen Verzeichnis­dienst verteilt war. Die überarbeitete Software konsolidiert die Datenhaltung im Verzeichnisdienst, gleichzeitig wird für die Administratoren eine feingranularere Bearbeitung von Objekten ermöglicht (bis dahin erfolgte eine Sperrung immer auf der Ebene ganzer Finanzämter).
Technisches Umfeld
  • Siehe unten 
Aufgaben
  • Unterstützung der fachlichen Konzeption
  • Coaching bei der Erstellung des Architekturkonzeptes
  • Koordination der Arbeiten und Qualitätssicherung
 
2004
Basisarchitektur für zukünftige Anwendungssoftware in der Steuerverwaltung

Aufgrund verschiedener Probleme mit der bestehenden fachlichen Basisarchitektur, insbesondere der hohen Kopplung bzw. Vermengung zwischen fachlichen Geschäftsobjekten, der elektronischen Akte, der Steuerung sowie der Berechtigungsfunktionalitäten, wurde eine neue fachliche Basisarchitektur konzeptioniert und prototypisch implementiert. Ergebnis der Neuentwicklung ist eine flexibel erweiterbare Lösung mit einer klaren Verteilung der Verantwortlichkeiten für die oben genannten Bereiche. Die bisher nur durch einen starren Workflow geprägte Anwendungssteuerung wurde um eine flexiblere Feinsteuerung ergänzt, die auf Zustandsinformationen der Fachobjekte basiert.
Technisches Umfeld
  • Siehe unten
Aufgaben
  • Unterstützung der fachlichen Konzeption
  • Erstellung der Architekturkonzeption
  • Design, Implementierung und Test der elektronischen Aktenführung sowie prototypischer Komponenten aus den Bereichen Festsetzung und Erhebung zu Demonstrationszwecken
  • Stv. Projektleitung
 
2003 – 2004
Anwendungssoftware für Straf- und Bußgeldstellen

Die zu erstellende Software soll die Sachbearbeiter der Straf- und Bußgeldstellen bei der Fallbearbeitung und gleichzeitig die Fallbearbeitung dokumentieren. Hierzu gehören neben der Unterstützung des Schriftverkehrs insbesondere auch die Möglichkeit, über den Datenbestand bestimmte statistische Auswertungen erstellen zu können.
Technisches Umfeld
  • Siehe unten 
Aufgaben
  • Unterstützung der fachlichen Konzeption
  • Design, Implementierung und Test von Komponenten aus dem Bereich Fallabschluss
 
2002 – 2003
Querschnittliche Fachkomponenten für Anwendungssoftware der Steuerverwaltung

Für die effiziente Umsetzung konkreter Anwendungs­entwicklungen für die Steuerverwaltung sollten fachlich querschnittliche Komponenten und Frameworks entwickelt werden, die ein fachliches Fundament für darauf aufbauende Anwendungen bieten, z.B. Aktenführung, Bescheiderstellung, Adressierung. Neben der Vermeidung von mehrfachem Entwicklungsaufwand stand hier auch die Usability im Vordergrund, gleiche Aspekte sollten sich dem Anwender auch immer in gleicher Art präsentieren. Die Entwicklung umfasste somit sowohl die serverseitige Fachlogik als auch entsprechende Clientkomponenten.
Technisches Umfeld
  • J2EE, J2SE, Swing
  • MDA mittels eigenem Framework + Rational Rose
  • XML, XSLT, XPATH
  • Applikationsserver: Oracle OC4J 8.x und 9.x
  • Datenbankserver: Oracle 9i
  • Oracle Workflow
  • Siemes DirX Verzeichnisdienst
  • Entwicklungsumgebung: Eclipse 2.1, 3.0
  • Automatisierte Tests mittels JUnit und Jemmy
Aufgaben
  • Unterstützung der fachlichen Konzeption
  • Erstellung von Architektur- und Designkonzepten
  • Design, Implementierung und Test fachlicher Komponenten aus dem Bereich Überwachung (Fristberechnungen, -überwachung etc.)
  • Durchführung von technischen Reviews
  • Stellvertretende Projektleitung
2002
Basisarchitektur für Webanwendungen eines Beschlagherstellers

Für einen Hersteller von Beschlägen sollte eine J2EE-Basisarchitektur entwickelt werden, auf deren Basis zukünftige Webanwendungen entwickelt werden sollen. Kernpunkt dieser Architektur bildet die Integration eines breiten Spektrums von Backendsystemen (CICS, Lotus Notes, Oracle-RDBMS, MQSeries, Navision, Mapics).
Technisches Umfeld
  • Servlets/JSP/Apache Struts
  • J2EE Connector Architecture
  • XML
  • Websphere Application Server 4.0
Aufgaben
  • Erstellung und Dokumentation der Systemarchitektur
  • Evaluierung von verschiedenen Möglichkeiten der Einbindung von Backend-Systemen
  • Evaluierung verschiedener Clienttechnologien
  • Design der Integrationsschicht sowie der Berechtigungskomponente
  • Erstellung eines Entwicklerhandbuchs (Styleguides, Deploymentkonzept)
2002
Datenabgleich zwischen einem Dokumentenerstellungswerkzeug und dem eBusiness-Portal eines Chemiekonzerns
Die Aufgabe im Projekt bestand in der Entwicklung eines Services, der einen Abgleich von Dokumenten und Metainformationen zwischen einem Portalserver und internem Web-/Datenbankserver ermöglicht. Der Aufruf dieses Services erfolgt durch einen Domino-Agenten, die Kommunikation zwischen Agent und Service erfolgt via XML. Der Service wurde so generisch entworfen, dass er auch für andere Anwendungszwecke genutzt werden kann.
Technisches Umfeld
  • Servlets
  • XML
  • Applikationsserver: IBM Websphere 3.5.3 (AIX)
  • Oracle 8.1.6
  • Entwicklungsumgebung: Forté for Java
Aufgaben
  • Definition der Aufrufschnittstelle (XML)
  • Entwurf und Implementierung des Services (Servlet)
  • Deployment beim Kunden
2001
Integration einer Standard-Versicherungsanwendung
Im Rahmen des Projektes wurde eine Standard Versicherungsanwendung so angepasst, dass eine bereits vorhandene Partnerverwaltung integriert werden konnte. Bei der Standardanwendung handelt es sich um eine auf Servlets und JSP basierende Webapplikation. Die zu integrierende Partneranwendung besteht aus einer Fat-Client-Swing-Applikation sowie einer mit MQSeries realisierten Datenzugriffsschicht auf dem Host.
Technisches Umfeld
  • N-Tier Architektur
  • Web-Applikation unter Einsatz von Servlets und Java Server Pages
  • Applikationsserver: IBM Websphere 3.5.3
  • Entwicklungsumgebung: Forté for Java
  • DB/2 UDB
  • MQSeries
  • RMI
Aufgaben
  • Konzeption und Implementierung
  • Aufruf der Partneranwendung (Swing-Applikation) aus dem Standardsystem heraus (RMI)
  • Anbinden der Datenschnittstelle des Partnersystems mittels MQSeries
  • Deployment beim Kunden
2001
Modulmigration Sparkassen-Standardsoftware
Die Standardsoftware eines Sparkassendienstleisters wurde technologisch modernisiert und von reinen C-Programmen in eine auf C++ und COM basierende Komponentenarchitektur überführt. Die Oberflächen wurden mittels ASP auf die COM-Komponenten aufgesetzt.
Technisches Umfeld
  • N-Tier Architektur
  • Weboberfläche auf Basis von ASP
  • Geschäftslogik als COM-Komponenten
  • Visual Studio 6.0 C++ 
Aufgaben
  • Migration der Geschäftslogik
 
2001
Entwicklung einer Shopapplikation
Zur Demonstration des Einsatzes moderner Web-Architekturen wurde ein Web-Shop entwickelt. Die Geschäftslogik wurde hierbei mittels Enterprise Java Beans (Stateless und Stateful Session Beans sowie CMP/BMP-Entity-Beans) implementiert. Auf dieser Geschäftslogik setzte ein Ultra-Thin-Client auf Basis von Java Server Pages auf.

Technisches Umfeld
  • N-Tier Architektur
  • Weboberfläche auf Basis von Java Server Pages
  • Implementierung der Geschäftslogik als Enterprise Java Beans (Session- und Entity-Beans)
  • Applikationsserver: J2EE-RI, JBoss
  • Entwicklungsumgebung: NetBeans 3.2
Aufgaben
  • Konzeption und Implementierung der Geschäftslogik
  • Deployment
2001
Informationssystem für den öffentlichen Dienst
Für ein Informationssystems im öffentlichen Dienst wurde eine tragfähige Systemarchitektur entwickelt. Neben den fachlichen, organisatorischen und technischen Anforderungen an das System stand hierbei im Vordergrund, einen geeigneten Kompromiss zwischen Performance und Flexibilität des Systems zu finden. Weiterhin wurden die konkret einzusetzenden Technologien und Werkzeuge evaluiert. Im Rahmen eines evolutionären Prototypen sollen die getroffenen Entscheidungen verifiziert werden.

Technisches Umfeld
  • N-Tier Architektur unter Einsatz von Enterprise Java Beans 1.1
  • Einsatz eines Persistenzframeworks zur Abbildung der Fachobjekte in die relationale Datenbank (Oracle 8i Parallel Server)
  • Erstellung von UML-Modellen mit Rational Rose 2000 Enterprise
  • Entwicklung des Prototypen mit Visual Age for Java 3.5 Enterprise
Aufgaben
  • Stellvertretende Projektleitung
  • Aufstellung und Priorisierung der Systemarchitekturanforderungen
  • Erstellung der Systemarchitektur
  • Ermittlung einer geeigneten Teilmenge der fachlichen Anforderungen für den Prototypen
  • Design eines Frameworks für die Dialogsteuerung im Prototypen
  • Design und Implementierung eines Parameterkonzeptes für die Kommunikation zwischen Clientkomponenten sowie zwischen Client Tier und Business Tier
1999 - 2000
Informationssystem im öffentlichen Dienst

In Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Kunden sowie Vertretern der Bedarfsträger des zu erstellenden Systems wurden im Rahmen einer Anforderungsanalyse die fachlichen Anforderungen sowie organisatorische und technische Randbedingungen aufgenommen. Die zu Beginn der Analyse identifizierten Geschäftsprozesse der Anwender wurden hierzu in drei Iterationen zu ca. 140 Anwendungsfällen verfeinert. Auf dieser Basis wurde abschließend ein statisches und dynamisches Modell der Fachlichkeit entwickelt (ca. 420 Klassen).

Technisches Umfeld:
Mit Hilfe von Rational Requisite Pro wurden die Geschäftsprozesse und die daraus abgeleiteten Anwendungsfälle erfasst und die Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Anforderungen verwaltet. Das Werkzeug Rational Rose 2000 Enterprise diente zur Erstellung der folgenden UML-Diagrammtypen:
  • Anwendungsfalldiagramme
  • Klassendiagramme
  • Paketdiagramme
  • Zustandsdiagramme
  • Sequenzdiagramme
Aufgaben:
  • Untersuchung der Konzepte des Informationssystems einer Schwesterbehörde
  • Durchführung von Anwenderbefragungen für das Basissegment des Informationssystems, insbesondere im Bereich Suchmechanismen (phonetische Suchen, unscharfe Suchen, Volltextsuche etc.)
  • Erstellung von Anwendungsfällen, Anwendungsfalldiagrammen und Fachkonzepten
  • Erstellung einer groben Systembeschreibung
  • Erstellung eines konsolidierten Analysemodells aus den Ergebnissen der einzelnen Arbeitsgruppen (Klassen-, Paket- und Sequenzdiagramme)
  • Coaching von Kundenmitarbeitern und Anwendern im Bereich OOA
1999
Anwendungssystem für die telefonische Schadensmeldung einer Versicherung

Designreview für das System mit den Schwerpunkten:
  • CORBA Kommunikationsschnittstelle
  • Anbindung von Telefonie-, Email- und Faxsoftware, MS-Word, Map&Guide
  • Durchgängigkeit des Model-View-Controller-Ansatzes
Technisches Umfeld
  • 3-Tier Architektur (Java-Client, CORBA, Hostdatenbank)
  • Anbindung von Fremdapplikationen per JNI
Aufgaben
  • Analyse der vorliegenden Designs
  • Aufzeigen von Schwachstellen des Designs und Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen
1999
Filial-Nachversorgungssystems für ein Handelsunternehmen
Konzeption und Realisierung eines Systems, mit dessen Hilfe die Parameter für die Nachversorgung der Filialen verwaltet und gepflegt werden können.

Technisches Umfeld
(siehe oben)
Die Entwicklung erfolgte mit Visual Age for Java 2.0 Enterprise unter Windows NT.

Aufgaben
  • Projektleitung
  • Analyse
  • Entwicklung der Client-Architektur unter Einsatz von Pattern
  • GUI-Entwicklung unter Verwendung der JFC
1998 – 1999
Grafische Disposition im Handel bei einem Großkonzern

Im Rahmen einer Migration von OS/2 und C nach Windows/NT und Java wurde die bestehende Anwendung intranetfähig gemacht. Kernanforderungen waren das benutzerangepasste Layout zu garantieren und die Performanz der Altanwendung zu erreichen. Diese Anforderungen wurden umgesetzt.
Technisches Umfeld
Es wurde eine Zweischichtenarchitektur mit Windows NT Clients und einem IBM Host umgesetzt. Auf den Clients war die browserbasierte GUI und ein Teil der fachlichen Funktionalität in Form von Java-Applets realisiert. Die Datenhaltung erfolgte auf dem Host. Hier wurde DB2 und Cobol eingesetzt. Für die Kommunikation zwischen Client und Host wurde das CICS-Java-Gateway der IBM eingesetzt.
Die Entwicklung erfolgte mit SNIFF+ unter Solaris.

Aufgaben
  • Objektorientierte Analyse und Design nach UML
  • Implementierung des Fachmodells sowie von Dialogen und GUI Komponenten (Java AWT)
  • Design und Implementierung der Datenzugriffsschicht zwischen Client und Host sowie der Anwendungssteuerung des Clients
  • Stellvertretende Projektleitung
ZEITLICHE UND RÄUMLICHE VERFÜGBARKEIT
Zu 80% verfügbar. Einsatz im Raum Köln/Düsseldorf/Bonn/Aachen bevorzugt.
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