Tobias Kronwitter teilweise verfügbar

Tobias Kronwitter

Diplom Ingenieur für Informatik und Sachverständiger für IT-Systeme und Anwendungen

teilweise verfügbar
Profilbild von Tobias Kronwitter Diplom Ingenieur für Informatik und Sachverständiger für IT-Systeme und Anwendungen aus Innsbruck
  • 6020 Innsbruck Freelancer in
  • Abschluss: Diplom-Ingenieur Informatik / Diplom-Betriebswirt
  • Stunden-/Tagessatz: nicht angegeben
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (verhandlungssicher)
  • Letztes Update: 12.03.2019
SCHLAGWORTE
SKILLS
Projektleiter im UNIX (SUN, AIX, LINUX), Storage (SAN, NAS), Netzwerk und Infrastruktur Umfeld großer Rechenzentren
IT-Architekt für UNIX (SUN, AIX, LINUX), Storage (SAN, NAS), Netzwerk und Infrastruktur Umfeld großer Rechenzentren
Prozesse für UNIX (SUN, AIX, LINUX), Storage (SAN, NAS), Netzwerk und Infrastruktur Umfeld großer Rechenzentren
IT-Security für Rechenzentrum, Rechzentrum Infrastruktur, Server-Betrieb, Storage, Netzwerk
Betrieb von UNIX (SUN, AIX, LINUX), Storage (SAN, NAS), Netzwerk und Infrastruktur Umfeld großer Rechenzentren
Administrator für UNIX (SUN, AIX, LINUX), Storage (SAN, NAS), Netzwerk und Infrastruktur Umfeld großer Rechenzentren

Meine Tätigkeiten umfassen:
- IT-Projekt- und Teilprojektleitung
- IT-, Software- und Infrastruktur - Architektur
- Rechenzentrum-Sicherheit und Betriebsprozesse
- IT-Services / Managed IT-Services
- IT-Security und IT- / Digitale-Forensik und Proaktive Forensik
- IT-Sachverständiger und Gutachter

mit den folgenden Wissensschwerpunkten:
- Rechenzentrums-Infrastruktur / Provisionierung / Energie Effizeinz (Green IT)
- Rechenzentrums-Netzwerk-Infrastruktur (IPv4, IPv6, VLAN, VPN, Firewall, Loadbalancer, Switches, Router)
- Rechenzentrumsprozesse (SLA, Monitoring, Quality Management)
- Rechzentrum Migrationen und Outsourcing
- Cloud Infrastruktur / Cloud Migrationen
- Cloud-Systems für private und hybriede Clouds
- Software- und Applikation-Infrastruktur, Planung und Rollout
- IT-Infrastruktur, Netzwerk-Infrastruktur, Netzwerk-Sicherheit und Storage-Netzwerke
- Netzwerke (IPv4, IPv6, VLAN, VPN)
- Firewalls, Routing, Switching und Loadbalancer
- Rechner / Server (alle gängige OS), Storage (NAS, SAN)
- Server-, Storage-Betrieb
- Cluster / Hochverfügbarkeit (SUN/Oracle, Veritas, Linux)
- Virtualisierung (Hypervisor, Container: SUN/Oracle, Linux)
- WebCenter Infrastruktur-Planung und Rollout
- Middleware (Application-Server, Tomcat, Weblogic, Web-Server)
- Identity Management Systeme (IAM / Single Sign-On)
- BigData Infrastruktur
- Backup / Recovery / Bare-Metal Recovery (physical, virtual)
- Datenbanken (Oracle, MS-SQL, MySQL) mit Tuning, Backup Sicherheit usw.
- das Design, die Konfiguration von Datenbanken
- Optimierung der Datenstrukturen
- UNIX-Scriptsprachen,
- C, JAVA SQL, PL/SQL
- Training und Ausbildung

Weiterhin habe ich Zertifizierungen erlangt in:

- ITIL Foundation
- PRINCE2 Project Management
- IT-Sachverständiger / Gutachter
- digitale Forensik
- Chief Information Security Officer (CISO) und ITSIBE gemäß DIN/ISO 27001 und BSI-Grundschutz
- DIN/ISO 17024 (Personen-Zertifizierung)

 
PROJEKTHISTORIE
Telekommunikationsdienstleister und Rechenzentrums-Hosting Provider
UNIX und Storage Administration und BetriebsprozesseUNIX und Storage Administration:
- Prozesse zur Automatisierung von Rechenzentrumsabläufen
- Prozess-Standards
Netzwerk-Infrastruktur:
- Konsolidierung der Firewall-Regeln
InfrastrukturUNIX-Systeme, SAN- / NAS-Storage, Virtualisierung, Netzwerk-Infrastruktur, Firewall, Monitoring
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:UNIX, LINUX (RedHat, Oracle LINUX (OEL)), VMWare ESX, KVM-Virtualisierung. OVIRT-Virtualisierungs-Management, VMWare Vsphare, ANSIBLE, COBBLER, Kickstart, NetApp-Storage, NAGIOS, ICINGA, Check_MK, NetBackup

Große Bauunternehmung mit Fertigbaukomponenten und Produkt-Palette
Durchführung der Ausschreibung zum Rechenzentrums-OutsourcingPhase 3:
Projektsteuerung des Ausschreibungsprozesses
Durchführen von Angebotspräsentationen der Outsourcing-Anbieter
Evaluierung der Anbieter-Angebote mit Vergleich der:
- Leistungsscheine
- SLA Zusagen
- Betriebsprozesse
Bewerten der Anbietervorschläge zur technischen Transition
Infrastrukturheterogene Rechenzentren, geografisch verteilt und mit aufwändiger Netzwerk-Infrastruktur (MPLS), IBM Power i Server, VMWare ESX, Windows-Server
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Komplexe Netzwerk-Infrastruktur, VMWare ESX, IBM i-Series Server, IBM Storage, Windows-Server, IBM Domino Server, virtualisierte Client-Infrastruktur

Telekommunikationsdienstleister und Rechenzentrums-Hosting Provider
UNIX und Storage Administration und BetriebsprozesseUNIX und Storage Administration:
- Prozesse zur Automatisierung von Rechenzentrumsabläufen
- Prozess-Standards
Netzwerk-Infrastruktur:
- Konsolidierung der Firewall-Regeln
InfrastrukturUNIX-Systeme, SAN- / NAS-Storage, Virtualisierung, Netzwerk-Infrastruktur, Firewall, Monitoring
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:UNIX, LINUX, RedHat, Oracle LINUX (OEL), KVM-Virtualisierung. OVIRT-Virtualisierungs-Management, ANSIBLE, COBBLER, NetApp-Storage, NAGIOS, ICINGA, Check_MK

Große Bauunternehmung mit Fertigbaukomponenten und Produkt-Palette
Ausschreibungs-Unterlagen und Vorgaben zur Ausschreibung des Rechenzentrums-OutsourcingPhase 2:
Erstellen von Ausschreibungsunterlagen mit Definition der:
- Betriebsprozesse
- SLA Vorgaben
- Leistungsseine
- Transition-Phase mit Migration
IT-Sanierung der bestehenden IT und IT-Infrastruktur:
- Identifizieren von Modernisierungs-Notwendigkeiten
- Problemanalyse der bestehenden IT
IT-Sanierung-Fahrplan mit Tätigkeit- und Rollen-Konzepten
Infrastrukturheterogene Rechenzentren, geografisch verteilt und mit aufwändiger Netzwerk-Infrastruktur (MPLS), IBM Power i Server, VMWare ESX, Windows-Server
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Komplexe Netzwerk-Infrastruktur, IBM i-Series Server, Storage,Windows-Server, IBM Domino, virtualisierte Client-Infrastruktur

Große Bauunternehmung mit Fertigbaukomponenten und Produkt-Palette
Rechenzentrums-Analyse als Vorbereitung für Rechenzentrums-OutsourcingPhase 1:
Rechenzentrumsanalyse mit Fokus auf Applikationen als Vorbereitung für ein geeignetes Outsourcing-Konzept. Das Rechenzentrum ist historisch gewachsen, komplex, teilweise redundant und auf mehreren geografischen Standorten verteilt.
Die Analyse geht nahtlos in die Konzeption einer Outsourcing-Lösung über.
Infrastrukturheterogene Rechenzentren, geografisch verteilt und mit aufwändiger Netzwerk-Infrastruktur (MPLS) , IBM Power i Server, VMWare ESX, Windows-Server
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Komplexe Netzwerk-Infrastruktur, IBM i-Series Server, Storage,Windows-Server, IBM Domino, virtualisierte Client-Infrastruktur

Münchner Versicherungskonzern
End-to-End Projektmanager, Migration-Control-Manager für eine Rechenzentrums Migration und KonsolidierungKonsolidierung von Rechenzentren. Eine größere Anzahl Rechenzentren werden in Europa auf 2, auf Redundanz ausgelegte Rechenzentren konsolidiert. Die mannigfaltige Applikations-Landschaft, das heterogene Serversystem und die sehr komplexe Infrastruktur erforderten eine ausgezeichnete Planung, und eine intensive Abstimmung mit allen Projektbeteiligten (Organisationseinheiten, IT-Architekten, Migrationsplanern, externen Dienstleistern und dem IT-Betrieb).
InfrastrukturProjekt- und End-to-End Management inklusive Migration-Control Management
Heterogene Serverlandschaft, komplexe Rechenzentrumsinfrastruktur und vielfältige Applikationen
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Komplexes Projektmanagement mit komplexen Projektstrukturen, Stakeholdern Architekten und Betreibern.

Internet of Things (IoT) Hersteller
IT-Sicherheits-Architekt Produktdesign aus IT-Sicherheits Aspekten und AnforderungenDas technische Produkt-Design und das Betriebssystem-Konzept müssen aktuellen IT-Sicherheitsanforderungen entsprechen.
Weiterhin muss die komplette Daten-Kommunikation den IT-Sicherheitsanforderungen entsprechen und ausschließlich über gesicherte Datenverbindungen erfolgen
InfrastrukturInternet of Things (IoT) Device mit einem UNIX/LINUX Betriebssystem, Web Servern im Intra- und Internet, firmeneigenen DNS-Servern mit dynamischer IP-Adressen Registrierung (DynDNS)
SSH-Tunnel Kommunikation mit SSH-Zertifikaten und X.509 Zertifikaten
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:LINUX IoT – Device, Apache Webserver, X.509 Zertifikatssystem, SSH Tunnel / Port-Forwarding, SSH-Schlüssel-System, Dynamischer DNS-Server, ATMEL Cypto-Chip

Hi-Tech Chip-Design Industrie
IT- / digitale Forensik und IT-Sicherheitsberater mit SachverständigengutachtenDigitale Untersuchung von Arbeitsplatzrechnern und Laptops auf Spuren von möglichen, unzulässigen Daten-Abflüssen und Manipulation und missbräuchlicher Nutzung von Rechten im Active Directory.
LapTop-Disk war BitLock-Verschlüsselt und musste im Vorfeld entschlüsselt werden.
IT-Sicherheits-Beratung gemäß DIN/ISO2001 (BSI Grundschutz), Strukturierung der IT-Sicherheit gemäß DIN/ISO27001
InfrastructureWindows 7, Windows Server 2012
Application / Database / Tools::DIN/ISO27001, (BSI Grundschutz)
Forensik-Werkzeuge: X-Ways, DEFT, Kali-Linux, BitLock-Device-Access unter Linux

Airbus Group
IT Architektur:
Backup Rechenzentrum als Disaster Recovery Konzept
IT-Architektur und Design eines Backup-Rechenzentrums für eine Client-Server Infrastruktur und der Online-Replikation mit dem primären Rechenzentrum. Das Backup Rechenzentrum muss geographisch ausreichend weit entfernt sein, so dass WAN-Netzwerke in der Infrastruktur integriert werden müssen. IT-Sicherheitskonzepte gemäß Prinzipien der DIN/ISO 27001 (BSI Grundschutz)
InfrastrukturRechenzentrum mit Infrastruktur für eine Client- Server- Applikation, Virtual Desktop Infrastructure, Oracle Datenbank, Oracle DataGuard, WAN- , LAN-Netzwerke und Netzwerkverbindungen zu „Market Data Providern“ (Bloomberg, Reuters, etc.)
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Virtual Desktop Infrastructure (VDI), Oracle DB, Oracle DataGuard, Client / Server, Hochverfügbarkeit, Netzwerk-Infrastruktur (LAN / WAN), DIN/ISO 27001 (BSI Grundschutz)

RICOH
IT Architektur:
LINUX PXE-Boot-Architektur und Infrastruktur – Phase 2Software Architektur, Design und Implementierung des kompletten Workflows von Lösch-Stationen für PC-Workstations, Laptop und Notebook PCs.
InfrastrukturLINUX PXE-Boot, LINUX Custom Image, DHCP, TFTP, (S)FTP
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:UNIX – Shell Script, C-Programmiersprache, LINUX Ubuntu, Custom Image, Tabernus Disk-Erase, Blancco Disk-Erase, KillDisk, ToolStar (Toolhouse) Diagnose, IPMI, Disk-SMART-Tools

Airbus Group
Projektmanagement:
Standort-Auswahl für ein Backup Rechenzentrum als Disaster RecoveryTechnische-Projektleitung zur Standort-Evaluation für ein Backup-Rechenzentrums als Disaster-Fall Rechenzentrum für eine Client-Server Infrastruktur und der Online-Replikation mit dem primären Rechenzentrum. Es war der geeignete Standort unter Berücksichtigung der folgenden Faktoren zu bestimmen:
  • ausreichender geographisch Entfernung
  • Synergie mit primärem Rechenzentrum
  • Integration in die Konzern WAN- Infrastruktur
  • Kostenoptimierung
  • Risiko-Minimierung
  • Migration im laufenden Betrieb

InfrastrukturRechenzentrum mit Infrastruktur für eine Client- Server- Applikation, Virtual Desktop Infrastructure, Oracle Datenbank, Oracle DataGuard, WAN- , High Speed-LAN-Netzwerke und Netzwerkverbindungen zu „Market Data Providern“ (Bloomberg, Reuters, etc.)
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Virtual Desktop Infrastructure (VDI), Oracle DB, Oracle DataGuard, Client / Server, Hochverfügbarkeit, Netzwerk-Infrastruktur (LAN / WAN)

Bosch-Mahle Turbosystems
IP-Netzwerk Infrastruktur Analyse, Re-Design und UmsetzungProduktions-Rechenzentrum:
Analyse, Konzeption und Re-Design der Netzwerk-Infrastruktur.
Erhebliche Latenzzeiten und Verlust von Datenpaketen erforderten die vollständige Analyse der Netzwerk-Infrastruktur, die Neuplanung der Infrastruktur und die entsprechende Umsetzung.
Es durfte – außer in den knappen Wartungsfenstern – zu keinem Produktionsausfall kommen.
InfrastrukturPRTG Monitoring, Netzwerkanalyse, Switch-Log Analyse
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:PRTG Netzwerk-Monitoring, HP-Procurve Netzwerk-Switches, CISCO WAN-Verschlüsselungs-Devices

RICOH Deutschland
IT-Architektur:
PXE-Boot-Architektur und Infrastruktur – Phase 1
Entwurf der IT-Architektur einer LINUX PXE-Boot und Disk-Löschstation mit Hardware-Inventarisierung und Hardware-Diagnose für eine Vielzahl gleichzeitig zu bootender und zu löschender PC-Workstations und Note-/Laptops.
Entwicklung eines LINUX Custom-Boot-Images (Netzwerk-Boot) mit Integration aller notwendigen Werkzeuge zur Rechnerdiagnose, Löschung und Aufbereitung
InfrastrukturLINUX PXE-Boot, LINUX Custom Image, DHCP, TFTP, (S)FTP
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:LINUX Ubuntu, Custom Image, Tabernus Disk-Erase, Blancco Disk-Erase, KillDisk, ToolStar (Toolhouse) Diagnose, IPMI

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
IT-Managed Service:
Aufbau und Inbetriebnahme eines BigData ClustersAuf Basis von 15 physischen HP Proliant Servern und 24 KVM-Virtualisierten Servern, jeweils mit RedHat-Server Installation wurde ein BigData Analyse System aufgebaut und in Betrieb genommen.
Viel Aufmerksamkeit war der Planung und dem Konzept der  Software- und IT-Architektur  beizumessen
InfrastrukturRedHat-Server, Hadoop-Cluster (MapR)
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:RedHat 6.x / 7.x KVM-Virtualisierung, Hadoop-Cluster (MapR), RedHat KickStart, RedHat Sattelite Server, Puppet, ANSIBLE

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Projekt-Leitung:
Identitiy Management Infrastruktur (IAM / SSO) mit DirX
Projekt ZEBRA: das bestehende Identity Management System (IAM): ZEBRA (DirX-Applikation), basierend auf Solaris und Oracle-Hardware wird aktualisiert und auf RedHat Linux migriert. Die IT- und Software-Architektur war so zu planen und auszulegen, dass ein performantes (Master- / Shadow-Konzept) und ein insgesamt hochverfügbares Gesamtsystem entsteht.
Infrastruktur8 Server HP-Proliant-Server, RedHat Linux, kickstart, RedHat Satellite Server  DirX
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:DirX (Atos/Siemens), RedHat 6.5, HP-Proliant Server, ZEBRA-Software, SSH-Key Authentification als Server-Admin, KickStart, RedHat Stellite Server

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Projekt-Leitung:
Server-Härtung von Solaris-Systemen
Gemäß Rechenzentrumsvorgaben mussten sämtliche Solaris Server (physisch und virtualisiert) den aktuellen Härtungsrichtlinien entsprechend gehärtet sein.
Da es sich um mehrere Hundert Server handelt mussten die einzelnen Härtungs-Schritte automatisiert werden, und pro Server ausgerollt werden. Zu berücksichtigen waren die Abhängigkeiten in der Software-Architektur.
Die eingeführte IT-Server-Sicherheit entspricht den Prinzipien der DIN/ISO 27001 (BSI Grundschutz)
InfrastrukturOracle/Solaris, LDOMS, Zonen/Container, IPv4, IPv6
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Härtung mit eigens entwickelten Scripts und Tools;
UNIX-Tools, DIN/ISO 27001 (BSI Grundschutz)

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Projekt-Leitung:
Server-Härtung von LINUX-Systemen
Gemäß Rechenzentrumsvorgaben mussten sämtliche LINUX Server (physisch und virtualisiert) den aktuellen Härtungsrichtlinien entsprechend gehärtet sein.
Da es sich um ca. Hundert Server handelt mussten die einzelnen Härtungs-Schritte automatisiert werden, und pro Server ausgerollt werden. Zu berücksichtigen waren die Abhängigkeiten in der Software-Architektur
Die eingeführte IT-Server-Sicherheit entspricht den Prinzipien der DIN/ISO 27001 (BSI Grundschutz)
DauerMai 2014 bis September 2014
InfrastrukturRedHat LINUX, VMware ESX, KVM, IPv4, IPv6
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Härtung mit eigens entwickelten Scripts und Tools;
UNIX-Tools, DIN/ISO 27001 (BSI Grundschutz)
UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Projekt-Leitung / IT-Architekt:
Cloud-System (private Cloud)
Implementierung einer private Cloud:
SaaS und IaaS
Die entsprechenden Rechenzentrumsprozesse wurden geplant, modelliert und implementiert. SLA-Verträge  mit „internen Kunden“ wurden ausgearbeitet. Durch flexible und heterogene Virtualisierungstechnologien und einem schnellen Provisioning konnte  das Cloud-System schnell und reibungslos in Betrieb gehen.
Berücksichtigung von DevOPS-Konzepten:
- zentrale CMDB / CI
- gemeinsames / zentrales Monitoring
- zentralisiertes Provisioning
- Incident-System
- Security Monitoring
InfrastrukturSolaris 10, Solaris-Zonen/Container, VMWare ESX, Linux (OEL, RedHat), Docker Container, JBoss , WebSphere, EMC-DMX / EMC-Clariion Storage (SAN)
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:VISIO (Modellierung), Oracle Enterprise Manager (OEM), Oracle Clusterware, Solaris-Zones, Solaris Virtual networks, VMWare ESX, Linux KVM, XEN, JBoss-, WebSphere - Middleware, Tomcat, Servelets, SUN-Jass, Puppet, ANSIBLE

dBt Ing.-Büro / Audi AG
Labor- und Testumgebung zur Evaluation einer private Cloud ArchitekturTest-Labor zur Evaluierung unterschiedlicher LINUX VM-Konzepte und herstellerspezifischer Produkte. Ziel war die Bewertung des Installations- / Provisionierungs- und Betriebsaufwandes.
InfrastrukturVMWare ESX, Linux (OEL, RedHat), Docker Container, RedHat Cluster, Oracle VM, Oracle VM-Cluster (Heartbeat)
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:VMWare ESX, Linux KVM, XEN, Oracle VM, Heartbeat Cluster, Redhat Satellite Server, Puppet

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Managed Service:
Oracle VM (OVM) Betrieb
Betrieb einer Oracle VM Umgebung als hochverfügbare Virtualisierungs-Management-Umgebung im Rechenzentrum für eine größere Anzahl virtualisierter Server mit unterschiedlichen Gast-Systemen.
InfrastrukturOracle VM Server, Oracle VM-Manager
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Oracle VM Server, Oracle VM-Manager (V2.xx / 3.xx)
Gast-Systeme: Oracle Linux, Solaris x86_64
Anwendungen: MySQL-Server, DNS-Server, Nagios / Icinga Monitoring-Server, Crypto-Server, Administrations-Server

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Projekt-Leitung:
Server-Virtualisierung mit Oracle VMAufgabe war die Konzeption und Betriebseinführung von
Oracle VM Virtualisierungs-Serverstrukturen, Hochverfügbarkeit (Cluster) und entsprechende Werkzeuge innerhalb des Rechenzentrumbetriebes.
Entscheidende Herausforderungen bei der Einführung ist eine geeignete IT-Architektur, so dass die Einhaltung von Rechzenzentrumsrichtlinien, und Betriebsprozessen sowie eine Vereinheitlichung der Provisionierungsrichtlinen gegeben ist. Zu modellierende Prozessmodelle mussten an die Betriebsprozesse angepasst werden.
InfrastrukturOracle Enterprise Linux (OEL), Oracle Enterprise Manager (OEM), Oracle Clusterware, EMC-DMX / EMC-Clariion Storage (SAN)
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Oracle Clusterware und Grid, Oracle Datenbank 11.2gR2, Oracle 11gR2, Oracle ASM, Oracle Cluster Filesystem, Global Filesystem

Europäischen Rat in Brüssel:
Oracle Clusterware / Grid
Beratung und Technologietransfer für die Einführung einer Hochverfügbarkeit-Infrastruktur (Cluster) mit Oracle Grid und ClusterwareAufgabe war es, bei der Planung und der Einführung der Cluster-Infrastruktur zu beraten. Im Rahmen meines Know-How-Transferes wurden Designkonzepte, Installations- und Betriebskonzepte erarbeitet.
InfrastrukturOracle Enterprise Linux (OEL), Oracle Enterprise Manager (OEM), Oracle Clusterware, EMC-DMX / EMC-Clariion Storage (SAN)
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Oracle Clusterware und Grid, Oracle Datenbank 11.2gR2
Oracle 11gR2,
Oracle ASM, Oracle Cluster Filesystem, Global Filesystem

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Teilprojekt-Leitung:
Server-Virtualisierung und Blade-SystemeServer-Virtualisierung und Blade-Systeme
Aufgabe war die Konzeption und Betriebseinführung von virtuellen Solaris 10 Servern für die unterschiedlichen Standard-Anwendungen innerhalb des Rechenzentrumbetriebes.
Neue Ideen und Möglichkeiten zur Reduktion des Energieverbrauches (Strom, Klima etc.) des Platzverbrauches sind Leitlinie des Projektes.
InfrastrukturSUN T2000, SUN X4200, Solaris 10, SUN Blade Server B100, B200, EMC-DMX / EMC-Clariion Storage (SAN)
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Solaris 10, WebSphere, Apache, Tomcat,  Oracle Client, Oracle 10g, Oracle Application Serve, Solaris Zone- und Resource Management

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Teilprojekt-Leitung:
Proof of Concept: Einführung von Oracle RAC TechnologienAufgabe war die Evaluation von Konzepten zur Einführung von Oracle RAC-Technologien. Konzepte welche teilweise im Zusammenhang mit der Fa. Oracle entstanden sind, sollten auf Betriebstauglichkeit hin untersucht und praktisch getestet werden. Vornehmlich sollte der Betrieb auf Hersteller unabhängiger Hardware erfolgen. Sämtliche Anforderungen an die Hochverfügbarkeit und des „No Single Point of Failure“ waren im Zusammenspiel mit SAN-Storage die Maßgabe. Die neue IT-Architektur muss den Anforderungen der geänderten Software-Architektur (Multi-Tier) gerecht werden.
InfrastrukturIBM x-Series, SUN X4200, EMC-DMX / EMC-Clariion Storage (SAN) mit FC-Anbindung
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:LINUX, Solaris X86, Oracle RAC, Oracle RAC, Oracle ASM

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Teilprojekt-Leitung:
Betriebsbetreuung bei der Einführung von Storage on DemandAufgabe war die Migration der klassischen Storage-Umgebung (Storage Area Network / SAN) einschließlich der zugehörigen Fabric-Struktur in eine neue Storage on Demand Infrastruktur.
Die Herausforderung lag darin, die Migration ohne Einschränkungen des Betriebes umzusetzen. Lediglich während der (kurzen) Regel-Wartungsfenster durfte der Betrieb unterbrochen sein
Infrastrukturdiverse SUN - Server, SUN SF-6900 Clustersysteme, AIX 5.x Server, Solaris8, Solaris9, HP-UX, AIX, EMC-DMX, EMC-Clariion, IBM-Shark, HP-XP, Emulex, JNI FC-HBA’s
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Oracle 9i, Oracle 10g, Oracle Application Server, Veritas Filesystem, Veritas Volume Manager, Veritas Cluster, Veritas Database Editinon

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Teilprojekt-Leitung (UNIX):
Betriebseinführung IBM Tivoli Storage Manager BackupAufgabe war die Konzeption und Betriebseinführung des Tivoli Storage Managers BackUp-Systems für UNIX-Server im Rechenzentrum der Audi AG. Betriebssystem-übergreifend war der TSM-Client zu planen und auszurollen. Das bisherige Veritas NetBackup musste „nahtlos“ ersetzt werden, so dass ein sicherer Betriebsübergang möglich wurde. Besonderer Aufmerksamkeit bedurfte die komplexe Software- und IT-Architektur mit Middleware, Oracle DB-Server mit Veritas Database Edition – Filesystemem und die Veritas Cluster Systeme
Infrastrukturdiverse SUN - Server, SUN SF-6900 Clustersysteme
Solaris8, Solaris9, HP-UX, AIX, Solaris, HP-UX, AIX, Linux
Oracle Client, Oracle Server
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Oracle 9i, Oracle 10g, Oracle Application Server, Veritas Filesystem, Veritas Volume Manager, Veritas Cluster, Veritas Database Edition

UNIX Server Betreuung im Rechenzentrum der Audi AG:
Projekt-Leitung:
Backup-Konzept für Oracle Datenbanken im Hochverfügbarkeits-Umfeld mit VERITAS NetBackup im Rechenzentrum der Audi AG


Konzept und Implementierung von VERITAS NetBackup für Oracle Datenbanken in einem Rechenzentrum.
Konzept (Management-Entscheidungsvorlage) und Implementierung von Betriebs-Prozessen als Ergänzung zum Backupkonzept.Projekt Management von der Analyse, Implementierung, Test bis zur Inbetriebnahme von VERITAS NetBackup.  Eine flexible IT-Architektur mit einer geeigneten Software-Architektur war für die Erstellung des neuen Backup-Konzeptes notwendig. Die Umsetzung erfolgte mit den VERITAS-Produkten NetBackup, Database Edition, Volume Manager und VERITAS Cluster für Oracle 8i und 9i - Datenbanken, wobei für NetBackup die Hauptkomponenten Master Server (mit angeschlossenem Tape-Roboter), Media Server und Client/Agent (Standard Client bzw. Database Agent) aufgesetzt wurden. Im Rahmen der Tests und Roll-out - Vorbereitungen wurden die Vorgaben für die  Konfigurationen der Backup Shell Scripte, Backup SQL Scripte und RMAN Scripte erstellt. Die Dokumentation des Projektes wurde in einem Betriebskonzept zusammengefasst.
Anforderungen an Standby Systemen waren ebenfalls zu berücksichtigen, wie das Generieren von Test- und Implementations-Umgebungen aus Daten der Produktiv – und Live Server.  Hier war insbesondere zu berücksichtigen, dass Daten anonymisiert und auch reduziert werden mussten.
In Ergänzung zum technischen Konzept und  zur Implementierung mussten die Betriebs-Prozesse neu definiert, vervollständigt und modelliert werden. Die neuen Prozessmodelle, Beschreibung von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten (auch Abteilungsübergreifend) wurden in einem Konzept für die Managemententscheidung niedergelegt. Die Betreuung der Umsetzung war ebenfalls Umfang dieses Projektes.
InfrastrukturSUN Fire 6800/6900, SUN E450, SUN E4500, Windows NT, SUN E450
Applikation / Datenbank / Werkzeuge:Oracle 9i, Oracle 10g, Oracle Application Server, Veritas Filesystem, Veritas Volume Manager, Veritas Cluster, Veritas Database Edition, VERITRAS NetBackup, VERITAS Database Edition / Filesystem, VERITAS Cluster

 
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