Andreas Thun verfügbar

Andreas Thun

Softwareentwickler im Bereich JAVA u. Identity- und Access Management

verfügbar
Profilbild von Andreas Thun Softwareentwickler im Bereich JAVA u. Identity- und Access Management aus Muenchen
  • 81245 München Freelancer in
  • Abschluss: Dipl.-Ing (FH)
  • Stunden-/Tagessatz: 70 €/Std. 560 €/Tag
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (verhandlungssicher) | spanisch (gut)
  • Letztes Update: 27.05.2015
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Andreas Thun Softwareentwickler im Bereich JAVA u. Identity- und Access Management aus Muenchen
SKILLS
Schwerpunkte:
Softwareentwicklung / JAVA-Programmierung / GUI-Entwicklung.
Identity- und Access-Management (SUN/Oracle & Siemens)
Spezialist für CAE-Softwareentwicklung auf „State-of-the-art“ Entwicklungsumgebungen (Cadence, Mentor Graphics).
Anwenderbetreuung / Test-Management, Projektleitung, IT-Beratung
Kenntnisse in Halbleiter-Technologie und PCB-Layout.

Projekte:
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirX Identity:
Entwicklung von Prozessen für Identity- und Access-Management

Zeitraum
Juli 2014 – März 2015

Branche
IT Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Betriebssysteme:
Microsoft Windows Server 2008, Windows 7, Windows 8.1.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Eclipse JUNO SR1, ATOS DirX Identity, JAVA, Apache Jakarta Struts, ATOS Virtual Client.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
JAVA 1.7, Apache Jakarta Struts, Apache Tomcat 6.
Dokumentation:
Microsoft Word, Powerpoint & Excel.
Hardware:
PCs mit Windows (7 Ultimate & 8.1).

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant wurden folgende Leistungen erbracht:
  • Implementierung von Applikationen zur Provisionierung von Zielsystemen.
  • Erweiterungen innerhalb der DirX Identity Intranet-Anwendung „Webcenter“.
  • Erstellung von Request-Workflows zur Genehmigerermittlung und Erteilung von Privilegien wie Rollen, Gruppen, Permissions.
  • Konfiguration von Enduser- und Genehmiger-Rollen.
Die Aufgabenstellung umfasst folgende Tätigkeiten:
  • Implementierung,
  • Realisierungs-Dokumentation,
  • Entwickler-Testdokumentation,
  • Komponententests,
  • Service-Unterstützung.
Die Projektsprache ist Deutsch.
 

 
Projekt-Titel
SUN/ORACLE Identity Management
Entwicklung von Identity-/Access Management Web-Applikationen

Zeitraum
April 2010 bis 30. Juni 2014

Branche
Versicherung

Umfeld
Betriebssysteme:
Windows 7
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Eclipse, Netbeans, Microsoft Office Communicator, Oracle DB, SUN/ORACLE Identity Manager, SQL, LDAP, XML.
Agile Softwareentwicklung.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
Active Directory, Apache Jakarta Tomcat 5 Server Application, Internet Explorer, Java, Java Server Pages (JSP), SCRUM, SUN/ORACLE XPRESS, SQL, SVN, Mozilla Firefox.
Dokumentation:
Microsoft Word, Mindjet MindManager Pro 7, Camtasia Studio 6.
Hardware:
PCs mit Windows 7

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant im SCRUM-Team werden folgende Leistungen erbracht:
  • Implementierung von ORACLE Identity- und Access Management Prozessen und Web-Applikationen.
  • Design und Implementierung von SelfService-Web Applikationen für interne Anwender in XPRESS basierend auf Sun Identity Management Workflows.
  • Implementierung von Web Applikation zur Verwaltung von Active Directory Gruppen, RACF-Gruppen/Profilen.
Die Aufgabenstellungen umfassten folgende Tätigkeiten:
  • Technische Projektleitung.
  • Durchführung von Auftragsklärungen und Beratung bei Abstimmungen.
  • Erstellung von Analysen und Umsetzungskonzepten.
  • Machbarkeit und Abschätzung des Aufwands inklusive Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
  • Durchführung von Umsetzungen.
  • Durchführung von notwendigen Änderungen in laufenden Anwendungen.
  • Durchführung von Testfällen.
  • Dokumentation der Tests in den bereitgestellten Werkzeugen, z.B. Quality Center.
  • Komponenten-Verantwortung.

 
Projekt-Titel
SUN/ORACLE Identity Management
Entwicklung von Identity-/Access Management Web-Applikationen

Zeitraum
April 2010 bis 30. Juni 2014

Branche
Versicherung

Umfeld
Betriebssysteme:
Windows 7
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Eclipse, Netbeans, Microsoft Office Communicator, Oracle DB, SUN/ORACLE Identity Manager, SQL, LDAP, XML.
Agile Softwareentwicklung.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
Active Directory, Apache Jakarta Tomcat 5 Server Application, Internet Explorer, Java, Java Server Pages (JSP), SCRUM, SUN/ORACLE XPRESS, SQL, SVN, Mozilla Firefox.
Dokumentation:
Microsoft Word, Mindjet MindManager Pro 7, Camtasia Studio 6.
Hardware:
PCs mit Windows 7

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant im SCRUM-Team werden folgende Leistungen erbracht:
  • Implementierung von ORACLE Identity- und Access Management Prozessen und Web-Applikationen.
  • Design und Implementierung von SelfService-Web Applikationen für interne Anwender in XPRESS basierend auf Sun Identity Management Workflows.
  • Implementierung von Web Applikation zur Verwaltung von Active Directory Gruppen, RACF-Gruppen/Profilen.
Die Aufgabenstellungen umfassten folgende Tätigkeiten:
  • Technische Projektleitung.
  • Durchführung von Auftragsklärungen und Beratung bei Abstimmungen.
  • Erstellung von Analysen und Umsetzungskonzepten.
  • Machbarkeit und Abschätzung des Aufwands inklusive Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
  • Durchführung von Umsetzungen.
  • Durchführung von notwendigen Änderungen in laufenden Anwendungen.
  • Durchführung von Testfällen.
  • Dokumentation der Tests in den bereitgestellten Werkzeugen, z.B. Quality Center.
  • Komponenten-Verantwortung.

 
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirX Identity:
Erweiterung des Webcenters

Zeitraum
Februar – März 2010

Branche
IT-Unternehmen im Gesundheitswesen

Umfeld
Betriebssysteme:
SuSE Linux, Kernel Version 2.6, Windows 7 Ultimate.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Apache Jakarta Struts, Siemens DirX Identity 8.1, XML.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
Apache Jakarta Tomcat 5 Server Application, Internet Explorer, Java Server Pages (JSP), Mozilla Firefox.
Hardware:
PCs mit Windows 7 Ultimate

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant wurde folgende Leistung erbracht:
  • Erweiterung der DirX Identity Intranet-Anwendung „Webcenter“ zum Zuweisen einer Permission für zeitlich begrenzte Freischaltung des Notfall-User-Accounts eines Users.
Die Projektsprache war Deutsch.

 
 
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirX Identity:
Portierung des Webcenters

Zeitraum
Dezember 2009 - Januar 2010

Branche
Unternehmen für Entwicklungspolitik

Umfeld
Betriebssysteme:
MS Windows Server 2003.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Apache Jakarta Struts, Siemens DirX Identity 8.0C & 8.1, XML.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
Apache Jakarta Tomcat 5 Server Application, Internet Explorer, Java Server Pages (JSP), Mozilla Firefox.
Hardware:
PCs mit Windows 7 Ultimate

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant wurde folgende Leistung erbracht:
  • Portierung der Identity Intranet-Anwendung „Webcenter“ von Siemens DirX Identity Version 8.0C auf Version 8.1
Die Projektsprache war Deutsch.

 
 
 
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirX Identity:
Erweiterung des Webcenters

Zeitraum
November 2009

Branche
Automobilzuliefer-Unternehmen

Umfeld
Betriebssysteme:
MS Windows Server 2003.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Apache Jakarta Struts, Siemens DirX Identity 8.0C, XML.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
Apache Jakarta Tomcat 5 Server Application, Internet Explorer, Java Server Pages (JSP), Mozilla Firefox.
Hardware:
PCs mit Windows 7 ultimate

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant wurde folgende Leistung erbracht:
  • Erweiterung der Identity Intranet-Anwendung WebCenter um neue Funktionen im User- und Rollen-Management.
Die Projektsprache war Deutsch.

 
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirX Identity:
Entwicklung von Prozessen für Identity- und Access-Management

Zeitraum
März 2009 – September 2009

Branche
IT Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Betriebssysteme:
Microsoft Windows Server 2003.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Eclipse, Siemens DirX, Entrust GetAccess.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
Java 5, Java Server Pages, VMware Workstation.
Dokumentation:
Microsoft Word, Microsoft Visio, Mindjet MindManager Pro 7, Camtasia Studio 6.
Hardware:
VM-Ware unter Windows Vista mit Windows Server 2003.

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant wurden folgende Leistungen erbracht:
  • Implementierung von JAVA-Modulen für Web-Service basierte Identity-Prozesse:
    - Selbstregistrierung von Anwendern
    - Delegierte Anlage von Anwendern
    - Suche von Anwenderdaten
    - Versenden von „Welcome“-E-Mails
    - Modifikation von Anwenderdaten
    - Aktivierung von Anwender-Datensätzen
    - Status-Abfrage von Anwenderdaten
  • Implementierung der Benutzungsoberflächen in JSP (Java Server Pages)
Die Aufgabenstellung umfasst folgende Tätigkeiten:
  • Implementierung,
  • Technische Dokumentationen,
  • Komponententests.
Die Projektsprache war Englisch.

 

 
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirX Identity:
Entwicklung von Prozessen für Identity- und Access-Management

Zeitraum
Mai 2008 – März 2009

Branche
IT Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Betriebssysteme:
Microsoft Windows Server 2003, Solaris 10.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Eclipse, Siemens DirX Identity, XML, XSLT-FO.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
Java 5, VMware Workstation.
Dokumentation:
Microsoft Word, Microsoft Visio, Mindjet MindManager Pro 7.
Hardware:
VM-Ware und PCs mit Windows Server 2003 und Windows Vista, SUN Solaris 10 Server.

Tätigkeitsbeschreibung
Als projektleitender Consultant wurden folgende Leistungen erbracht:
  • Design und Implementierung eines Selbstregistrierungs-Prozesses für externe Anwender in JAVA basierend auf Siemens DirX Identity Request-Workflows.
  • Erstellung von Access Policies.
  • Erstellung von Request-Workflows.
  • Implementierung eines Metacp-Workflows zur Generierung von PDF-Protokollen aus DirX Identity Request-Workflow Instanzen.
Die Aufgabenstellung umfasst folgende Tätigkeiten:
  • Projektleitung,
  • Erstellung der Spezifikationen,
  • Implementierung,
  • Technische Dokumentationen,
  • Komponententests,
  • Systemadministration,
  • Service-Unterstützung.
Die Projektsprache war Englisch.

 
 

 
Projekt-Titel
Prüf-/Report Routine für Cadence Chip-Bibliotheken

Zeitraum
April 2008

Branche
IT Industrie (Chipentwicklung), Freising / Deutschland

Umfeld
Applikationen und Softwarelösungen:
Cadence Virtuoso Schematic Editor, Cadence Library Manager, Cadence Skill Lint, CDE, Synchronicity DesignSync, Unix Shell Script.
Betriebssysteme:
Sun Solaris 9, Microsoft Windows Vista.
Programmiersprachen:
Cadence Skill.
Dokumentation:
Mindjet MindManager Pro 7.
Hardware:
Sun Solaris Workstations, Windows Vista PC.

Tätigkeitsbeschreibung
Implementierung einer Check-Routine im Cadence Library Manager für hierarchisch organisierte Mixed-Signal Stromlaufpläne.
Die Routine wurde in die kundenspezifische Ausprägung des Cadence Library Managers integriert und protokolliert folgende Punkte:
  • Plazierte Bauelement-Instanzen (instance placement report),
  • Cadence Konfigurations-Views mit Verweisen auf nicht existierende Instanzen (unbound views),
  • Cadence State Views mit Verweisen auf nicht existierende Libraries/Cells/Views (inkl. automatischer Korrektur),
  • Viewnamen die nicht dem Standard entsprechen
    (unusual view names),
  • Instanzen ohne Bibliothekselement (unbound instances).
Implementierung und Test Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Entwicklung in Cadence SKILL
  • Implementierung und Test aller Komponenten vor Ort beim Kunden
Die Projektsprache war Englisch.

 

 
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirX Identity:
Entwicklung von DirX Identity Intranet-Applikationen

Zeitraum
Oktober 2005 – Mai 2008

Branche
IT Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Betriebssysteme:
Microsoft Windows Server 2000 und Windows XP.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Apache Jakarta Struts, Eclipse, DirX Identity, XML, XSLT.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
Apache Jakarta Tomcat 5 Application Server, Java, Java Server Pages, Internet Explorer, VMware Workstation 5, ZeroKode.
Dokumentation:
Microsoft Word, HTML, Microsoft Visio Professional, Mindjet MindManager Pro 6.
Hardware:
PCs mit Windows Server 2000 und Windows XP professional.

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant im Entwicklungsteam wurden folgende Leistungen erbracht:
Definition der zu implementierenden Leistungsumfänge.
Implementierung und Erweiterung der mit Jakarta Struts, JAVA/JSP implementierten Web-Applikationen des DirX Identity Managements. GUI-Programmierung unter Struts mit dem ZK Ajax Web framework.
Das implementierte FrontEnd umfasst folgende Funktionen:
  • Verwaltung von Identitäten,
  • Verwaltung von Privilegien mit Approval-Funktion,
  • Administration von Firmen und deren Unterobjekten,
  • Report-Funktionen.
 
Test Management.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Erstellung der Spezifikationen,
  • Implementierung/customizing von Web-Applikationen,
  • Technische Dokumentationen,
  • Komponententests,
  • Service-Unterstützung,
  • Erstellung von automatisierten Tests.
Die Projektsprache war Englisch.

 

 
Projekt-Titel
PCB Layout mit Mentor Graphics Board Station

Zeitraum
August 2005 bis September 2005

Branche
IT Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Betriebssysteme:
SUN Solaris 6, Windows XP professional.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Mentor Graphics C.4-S Boardstation: Design Architect, Design Manager, Layout Editor, Librarian, Packager.
Dokumentation:
HTML, Mindjet MindManager X5.
Hardware:
PCs mit Windows XP professional, SUN Solaris Workstations.

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant im Entwicklungsteam wurden folgende Leistungen erbracht:
Plazieren und Verdrahten von ca. 2500 elektronischen Bauteilen auf einer 11-lagigen Baugruppe.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Urlaubsvertretung des Projektleiters,
  • Kundensupport,
  • Platzierung von ca. 2500 Bauelementen auf der Baugruppe in Zusammenarbeit mit dem Schaltungsentwickler,
  • Verdrahtung der Bauelemente auf 11 Lagen,
  • Einbringen von Layout-Blöcken in bestehende Schaltungen,
  • Dokumentation.
Die Projektsprache war Deutsch.

 

 
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirX Identity:
Weiterentwicklung des Webcenters

Zeitraum
Mai 2005 bis August 2005

Branche
IT Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Betriebssysteme:
MS Windows XP.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
Apache Jakarta Struts, DirX Identity, XML.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
ANT, Apache Jakarta Tomcat 5 Server Application, Eclipse 3.0/3.1, Internet Explorer, JAVA, Mozilla Firefox.
Dokumentation:
Microsoft Word, HTML, Mindjet MindManager X5.
Hardware:
PCs mit Windows XP professional.

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant im Entwicklungsteam wurden folgende Leistungen erbracht:
Definition des zu implementierenden Leistungsumfangs.
Erweiterung des mit Jakarta Struts, JAVA und JAVA Server Pages implementierten Web-Portals des DirX Identity Managements um Funktionen zur Role/Rule/Permission/Group-Verwaltung.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Erstellung der Spezifikation,
  • Implementierung der Role/Rule/Permission/Group-Verwaltung,
  • Präsentation,
  • Komponententest.
Die Projektsprache war Deutsch.

 
 

 
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirXmetahub/DirXmetaRole:
Weiterentwicklung der Com Central Entitlement Komponenten

Zeitraum
Januar 2005 bis April 2005

Branche
IT Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Betriebssysteme:
Windows 2000 und Windows XP.
Applikationen, Softwarelösungen und -protokolle:
DirXmetahub, DirXmetaRole, LDAP, LDIF.
Programmiersprachen, APIs, IDEs, Tools:
ANT, JAVA, TCL, Borland JBuilder 2005, Netscape LDAP JDK.
Dokumentation:
Microsoft Word, HTML, Mindjet MindManager X5.
Hardware:
PCs mit Windows 2000 und Windows XP professional.

Tätigkeitsbeschreibung
Als Consultant im Entwicklungsteam wurden folgende Leistungen erbracht:
Erstellung von User- und Role-Delegationsmodellen zwischen PTD und Com.
Für die separate Administration von PTD- und COM Usern wurden Access Policies und ein JAVA Programm zur Generierung von Policies für weitere Unternehmensbereiche des Kunden implementiert.
Anmeldung für PTD User über die E-Mail Adresse statt der DINGO-Kennung: Anpassung der DirXmetahub-Workflows für die GetAccess-Provisionierung.
Migration der PTD eCI-User in das COM Central Entitlement System:
Implementierung eines JAVA Programms mit csv-Einleseroutine, Eindeutigkeitscheck der Email-Adressen über LDAP und Schreiben der Anwenderdaten als LDIF-File über die Netscape LDAP JDK Klassen.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Implementierung der Software,
  • Test der Software im Netzwerk des Kunden,
  • Erstellung der Dokumentation.
Die Projektsprache war Deutsch.

 
 

Projekt-Titel
Constraint Management für leitbahnorientiertes Design applikationsspezifischer Schaltungen
(F&E Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung)

Zeitraum
Februar 2003 bis Dezember 2004

Branche
IT Industrie (Forschung, Chipentwicklung), München / Deutschland

Umfeld
Applikationen und Softwarelösungen:
ANTLR, Cadence Virtuoso Schematic Editor, Cadence Library Manager, CDE, ClearCase, Glib, KDE, LibIconv, LiveDTD, Pango, Rational Rose, XML, XML- DOM, XML-Operator, XSLT.
Betriebssysteme:
RedHat Linux 4, Sun Solaris 7, 8 und 9, SuSE Linux 9.x.
Programmiersprachen, APIs:
C++, Cadence Skill, GTKmm, Xerces C++.
Dokumentation:
Altova XMLSpy, Data Becker FlowChart, DoxyGen, HTML, Mindjet MindManager 4.0, MS Word, PDF, Rational Rose, UML
Hardware:
Sun Solaris- und Linux-Workstations, Windows XP PCs

Tätigkeitsbeschreibung
Technischer Projektleiter und verantwortlicher Consultant für alle projektspezifischen Belange des Kunden.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Machbarkeitsanalyse,
  • Erstellung der Spezifikation,
  • Implementierung (Größenordnung 35.000 C++ Codezeilen),
  • Test vor Ort beim Kunden,
  • Erstellung der Dokumentation,
  • Präsentation.
Die Projektsprache war Deutsch.
Die wöchentliche Arbeitszeit lag in Spitzenzeiten bei über 60 Stunden.
Die im gesamten Entwurfsablauf von Analog/Mixed-Signal Schaltungen
auftretenden parasitären Leitbahn-Effekte müssen für Entwurfswerkzeuge als Constraints formuliert werden.
Um Constraints zentral zu erfassen, zu verwalten und in Stromläufen
(schematic views) direkt anzuwenden, wurden folgende, zur Patentierung vorgesehene Komponenten implementiert:
  • Eine XML-basierte Datenhaltung mit zwei APIs zur Verwaltung von schaltungs-spezifischen Constraints. Die Implementierung des API mit XML DOM-Datenhaltung wurde in C++ mit Xerces durchgeführt.
  • Ein aufwendiges, grafisches Benutzerinterface zur Verwaltung der Constraints basierend auf der Datenhaltung mit Anbindung an das Cadence Framework über Cadence Skill. Das GUI wurde in C++ mit GTKmm implementiert.
 
Zur Unterstützung bei der Zusammenstellung der benötigten Constraint-Typen wurde eine DTD und eine XML-Konfigurationsdatei erstellt, die das graphische Benutzerinterface steuert.
Projektphase I: In Zusammenarbeit mit dem Kunden und anderer am Projekt interessierten Firmen wurden die Anforderungen gesammelt und eine Grobspezifikation erstellt.
Projektphase II: Evaluierung bestehender Constraint-Management Systeme.
Projektphase III: Erstellung einer DTD und XML-Konfigurationsdatei zur Definition und Speicherung der benötigten Constraint-Typen.
Projektphase IV: Evaluierung geeigneter Produkte zur Erfassung der Constraintdaten in XML. Aufbau einer Constraint-Datenbasis zu Testzwecken. Erstellung der Feinspezifikation.
Projektphase V: Implementierung der APIs zur Verwaltung der Constraints unter Verwendung von objektorientierten Entwurfsmustern wie der „factory method“. Implementierung und Durchführung von automatisierten Regressionstests für alle API-Komponenten. Release der APIs.
Projektphase VI: Evaluierung geeigneter Produkte zur Entwicklung des grafischen Benutzerinterface. Erstellung von GUI-Designentwürfen in Abstimmung mit allen beteiligten Partnern gemäß Styleguide.
Projektphase VII: Implementierung des GUI als reine X-Anwendung und schließlich Integration der APIs zur Verwaltung der Constraint-Daten in das GUI. Test der GUI.
Projektphase VIII: Test des Gesamtsystems und Release

 

 
Projekt-Titel
Software-Tools für die Chip-Entwicklung:
Integration von Cadence NeoCell in den kundeneigenen Design Flow
(F&E Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung)

Zeitraum
August 2002 bis Januar 2003

Branche
IT Industrie (Chipentwicklung), München / Deutschland

Umfeld
Applikationen, Protokolle  und Softwarelösungen:
Cadence Virtuoso NeoCell, Cadence Virtuoso Schematic Editor, Cadence Library Manager, CDE, TCP/IP.
Betriebssysteme:
Sun Solaris 6 und 7, Windows 2000.
Programmiersprachen:
Cadence Skill, C, TCL.
Dokumentation:
HTML, Mindjet MindManager 4.0, MS Word, PDF.
Hardware:
Sun Solaris Workstations, Windows 2000 PCs.

Tätigkeitsbeschreibung
Verantwortlicher Consultant für alle projektspezifischen Belange des Kunden.

Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Erstellung der Spezifikation,
  • Erstellung der NeoCell Konfigurationsdateien und Pcell-Anpassung vor Ort beim Kunden,
  • Implementierung und Test aller Komponenten vor Ort beim Kunden,
  • Erstellung der Dokumentation.
Die Projektsprache war Englisch.
Cadence NeoCell bietet Layoutgeneratoren an, die für die gewünschte Zieltechnologie c11n (0,13 µm) konfiguriert wurden. Basis hierzu waren die Designregeln des c11n Design Rule Manuals. Die Designregeln wurden in Form von NeoCell-Konfigurationsdateien implementiert.
Über einen in C realisierten Pipe- und TCP/IP Socket Server wurde über TCL clients eine Anbindung von kundenspezifischen Layoutgenerator-Bibliotheken an das Cadence NeoCell Layout-Synthesetool realisiert. Somit können der NeoCell-Plazierer und NeoCell-Verdrahter die Generator-Bibliotheken im vollen Umfang verwenden.

 

 
Projekt-Titel
Software-Tools für die Chip-Entwicklung:
InWay 5.x Flow Tool Customizing

Zeitraum
Mai 2002 bis Juli 2002

Branche
IT Industrie (Chipentwicklung), München / Deutschland

Umfeld
Applikationen und Softwarelösungen:
Cadence Virtuoso Schematic Editor, Cadence Virtuoso Symbol Editor, Cadence Library Manager, CDE, InWay 5.x, Synchronicity DesignSync.
Betriebssysteme:
Sun Solaris 6 und 7, Windows 2000.
Programmiersprachen:
Cadence Skill.
Dokumentation:
HTML, Mindjet MindManager 4.0, MS Word, PDF.
Hardware:
Sun Solaris Workstations, Windows 2000 PCs.

Tätigkeitsbeschreibung
Verantwortlicher Consultant für alle projektspezifischen Belange des Kunden.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Erstellung der Spezifikationen
  • Aufwandsabschätzung
  • GUI-Entwicklung in Cadence SKILL
  • Implementierung und Test aller Komponenten vor Ort beim Kunden
  • Erstellung der Dokumentation
  • Anwenderunterstützung
Die Projektsprache war Englisch.
Die erstellte Software wird bis heute weltweit erfolgreich zur Qualitätssicherung eingesetzt.
Im Rahmen dieses Projektes wurden folgende Programme und Verfahren entwickelt und gepflegt:
  • Ein SKILL Programm zur Migration von Chipdesign-
    Projekten im Cadence Framework. Migriert wurden Schematic- und Layoutdaten.
  • Ein FrontEnd Tool im Cadence Virtuoso Schematic Editor zur Modifizierung von netSet-Properties an Bauelement-Instanzen.
  • Ein FrontEnd Tool zum Anbringen von netExpressions an bestehende Bauelement-Symbole im Cadence Virtuoso Symbol Editor.
  • Weiterentwicklung der kundenspezifischen Power Supply Checkroutinen im Cadence Virtuoso Schematic Editor.
  • Implementierung von Check-Routinen in hierarchisch organisierten Mixed-Signal Stromlaufplänen.

 
Projekt-Titel
Portierung von MMM und Cadcam_Transfer: Erstellung von Produktionsdaten zur Herstellung bestückter Leiterplatten (PCB)

Zeitraum
Februar 2002 bis April 2002

Branche
ITK Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Applikationen und Softwarelösungen:
CDE, Mentor Graphics Falcon Framework, Mentor Graphics PCB Products.
Betriebssysteme:
Sun Solaris 5 und 6, HP-UX 10.2.
Programmiersprachen:
awk, AMPLE (Mentor Graphics), C, TCL/TK, UNIX-Shellskripts.
Dokumentation:
Adobe FrameMaker, HTML.
Hardware:
Sun Solaris Workstations und HP-UX 10.2 Workstations.

Tätigkeitsbeschreibung
MMM ist ein Tool, um PCB-Produktionsdaten aus Layout- und Schematic-Daten zu erstellen (Drilling, Milling, Artworks-Generierung). Die Aufgabe bestand darin, MMM von Mentor Graphics Version C.4-S auf Version EN2001.1 zu portieren.
Cadcam_Transfer ist ein Tool, um die durch MMM erzeugten PCB-Produktionsdaten für die Leiterplattenherstellung aufzubereiten, zusammenzustellen und weltweit an die Fertigungseinheiten zu verteilen. Die Aufgabe bestand darin, Cadcam_Transfer von Mentor Graphics Version C.4-S auf EN2001.1 zu portieren.
Als Consultant im Entwicklungsteam wurden folgende Tätigkeiten ausgeführt:
  • Evaluierung des bestehenden Funktionsumfangs von MMM und Cadcam_Transfer
  • Automatisierter Vergleich der Mentor Graphics Sourcecodes C.4-S vs. EN2001.1
  • Einarbeitung von Neuanforderungen des Kunden
  • Implementierung notwendiger Änderungen im Sourcecode von MMM- und Cadcam_Transfer.
  • Durchführung von Komponenten- und Regressionstest vor Ort beim Kunden
  • Erstellung der Dokumentation, Release Notes und Release Container
Die Projektsprache war Deutsch.

 

 
Projekt-Titel
Meta-Directory Technologie DirXmetaRole:
Spezifikation DirXmetaRole Services Version 2

Zeitraum
Januar 2002

Branche
IT Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Betriebssysteme:
Windows 2000
Applikationen und Softwarelösungen:
Borland JBuilder 2005, DirXmetahub/DirXmetaRole, Rational Rose V7.5, UML.
Programmiersprachen:
JAVA
Dokumentation:
UML
Hardware:
PCs mit Windows 2000.

Tätigkeitsbeschreibung
Die Erweiterungen der DirXmetaRole Services für die Version 2 wurden spezifiziert. Die Spezifikation wurde mit Rational Rose in UML erstellt.
Die Projektsprache war Deutsch.

 

 
Projekt-Titel
Software-Tools für die Chip-Entwicklung:
InWay 4.x Flow Tool Customizing

Zeitraum
April 2001 bis Dezember 2001

Branche
IT Industrie (Chipentwicklung), München / Deutschland

Umfeld
Applikationen und Softwarelösungen:
Cadence Virtuoso Schematic Editor, Cadence Virtuoso Symbol Editor Cadence Library Manager, CDE, ClearCase, InWay 4.0, Synchronicity DesignSync.
Betriebssysteme:
Sun Solaris 6 und 7, Windows ME und NT.
Programmiersprachen:
Perl 5, Cadence Skill.
Dokumentation:
HTML, Mindjet MindManager 4.0, MS Word, PDF.
Hardware:
Sun Solaris Workstations, Windows ME und Windows NT PCs.

Tätigkeitsbeschreibung
Verantwortlicher Consultant für alle projektspezifischen Belange des Kunden.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Erstellung der Spezifikationen,
  • Implementierung und Test aller Komponenten vor Ort beim Kunden,
  • Erstellung der Dokumentation,
  • Anwenderunterstützung.
Die Projektsprache war Englisch.
Den erstellten Verfahren kommt eine Schlüsselrolle in der weltweiten Qualitätssicherung für die Chip-Entwicklung des Kunden zu.
Im Rahmen des Projektes wurden folgende Programme und Verfahren entwickelt:
  • Ein SKILL Programm zur Migration von Chipdesign-
    Projekten im Cadence Framework. Migriert wurden Schematic- und Layoutdaten.
  • Ein Perl Programm zur Migration von Chipdesign-Projekten von Cadence TDM nach Synchronicity DesignSync.
  • Ein FrontEnd Tool im Cadence Virtuoso Schematic Editor zur Modifizierung von netSet-Properties an Bauelement-Instanzen.
  • Ein FrontEnd Tool zum Anbringen von netExpressions an bestehende Bauelement-Symbole im Cadence Virtuoso Symbol Editor.
  • Entwicklung von kundenspezifischen Power Supply Checkroutinen im Cadence Virtuoso Schematic Editor.

 
Projekt-Titel
Erweiterung der Mentor Graphics Library Management Tools: Symbolgenerierung

Zeitraum
Februar 2001 bis März 2001

Branche
ITK Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Applikationen und Softwarelösungen:
bsdl, CDE, Mentor Graphics Design Architect, Mentor Graphics Design Manager.
Betriebssysteme:
HP-UX 10.20, Solaris 2.6 und Windows 98.
Programmiersprachen:
AMPLE (Mentor Graphics), C, UNIX-Skript (csh).
Dokumentation:
Adobe FrameMaker, HTML.
Hardware:
SUN Ultra Sparc Workstation, HP-UX Workstations & Windows 98 PCs.

Tätigkeitsbeschreibung
Technische Projektleitung: Verantwortlicher Consultant für alle projekt- spezifischen Belange des Kunden.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Erstellung der Spezifikation,
  • Implementierung und Test vor Ort beim Kunden,
  • Erstellung der Dokumentation,
  • Anwenderunterstützung.
Die Projektsprache war Deutsch.
Implementierung von vier Tools zur Generierung von Mentor Graphics-Bauteilsymbolen. Vorher mussten diese Symbole von Hand erstellt werden; insbesondere bei ASICs war dies zeitaufwendig.
  • Das C-Programm msymgen generiert auf Basis einer Steuerdatei  ein Mentor Graphics Design Architect-Symbol. Das erzeugte Symbol kann anschließend unmittelbar in den Symboleditor des Design Architects geladen und sofort bearbeitet werden.
  • Das C-Programm autolayout unterstützt die Erstellung der msymgen-Steuerdatei: Positionsnummern von Buspins werden automatisch entsprechend der Busbreite durchgezählt, die Gruppen-namen an die PIN- und BUS-Statements vererbt und Pins automatisch auf mehrere Spalten aufgeteilt.
  • Das C-Programm smbl2msg dient zur Generierung einer msymgen-Steuerdatei aus einem bestehenden LMS Design Architect Symbol. Hierbei werden mittels DDP (Mentor Graphics Design Dataport Interface) die Bestandteile einer Symbolgrafik (Pins, Linien, Texte, Properties) gelesen und daraus eine msymgen-Steuerdatei generiert. Diese Bearbeitung kann wahlweise für einzelne Symbole oder für alle Symbole einer Bauteilebibliothek durchgeführt werden.
  • Das Programm bsdl2msg dient zur Aktualisierung einer msymgen-Steuerdatei mit der Pininformation einer bsdl-Datei.

Projekt-Titel
Stromlauf Designmigration von Mentor Graphics nach SAP

Zeitraum
Januar 2001

Branche
ITK Industrie (Mobilfunk), München / Deutschland

Umfeld
Applikationen und Softwarelösungen:
CDE, HP Visual User Environment 3.0, Mentor Graphics Board Architect, Mentor Graphics Design Manager, SAP.
Betriebssysteme:
HP-UX 10.20, Solaris 2.6 und Windows 98.
Programmiersprachen:
AMPLE (Mentor Graphics), C, UNIX-Skript (csh).
Dokumentation:
HTML, Mindjet MindManager 4.0, MS Word, PDF.
Hardware:
SUN Ultra Sparc Workstation, HP-UX Workstations & Windows 98 PCs.

Tätigkeitsbeschreibung
Verantwortlicher Consultant für alle projektspezifischen Belange des Kunden.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Erstellung der Spezifikation,
  • Implementierung,
  • Test vor Ort beim Kunden,
  • Erstellung der Dokumentation,
  • Präsentation.
Die Projektsprache war Deutsch.
Die wöchentliche Arbeitszeit lag bei über 60 Stunden.
Es wurde ein automatisiertes Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe sich Bauelemente designweit in Mentor Graphics-Stromlaufdesigns mit Bauelementdaten aus einer SAP-basierten Datenbank ersetzen lassen.
Die Anforderung des Kunden, innerhalb von vier Wochen das komplette Verfahren zu spezifizieren, implementieren und zu testen wurde erfolgreich umgesetzt.
Durch die implementierte Stromlauf-Migration wurde der Kunde in die Lage versetzt, „auf Knopfdruck“ komplette Mobilfunk-Schaltungsdesigns mit über 65.000 Sachnummern innerhalb von etwa 45 Minuten Prozessdauer gegen Bauteile mit SAP-Materialnummern zu ersetzen. Um diese hohe Performance zu erreichen, wurden performance-kritische Funktionen in ANSI-C ausgeführt und über das AMPLE/C-Interface an den Prozess durchgereicht.

 

 
Projekt-Titel
Mentor Graphics Toolerweiterungen

Zeitraum
März 1994 bis Dezember 2000

Branche
ITK Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Applikationen und Softwarelösungen:
CDE, HP Visual User Environment 3.0, Mentor Graphics Design Architect, Mentor Graphics Design Manager, Mentor Graphics Design Viewpoint Editor, Mentor Graphics Falcon Framework, Mentor Graphics Librarian, Mentor Graphics LMS, Open Windows.
Betriebssysteme:
HP-UX 9-10.20, SUN Solaris 1.x und 2.x.
Programmiersprachen:
awk, AMPLE (Mentor Graphics), C, UNIX-Skripts (csh, sh), sed.
Dokumentation:
Adobe Framemaker, HTML, Interleaf.
Hardware:
SUN Ultra Sparc Workstation und HP-9000-7xx Workstations.

Tätigkeitsbeschreibung
Verantwortlicher Consultant für alle projektspezifischen Belange des Kunden.
In dieser Zeit wurde das vom Kunden weltweit eingesetzte Mentor Graphics Electronic Design Automation-System zur Entwicklung von Telekommunikations-Baugruppen exakt an die Anforderungen des Kunden angepasst. Die erstellten Verfahren und Tools lassen sich grob in zwei Gruppen unterteilen:
  • Anwendungen und Verfahren für die Verwaltung der elektronischen Bauteile-Bibliothek.
  • Anwendungen und Verfahren zur Schaltungs-Synthese für Printed Circuit Boards.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Anforderungsanalyse, Lösungsfindung,
  • Erstellung der Spezifikationen,
  • Aufwandsabschätzung,
  • Implementierung vor Ort beim Kunden,
  • Spezifikation und Implementierung von automatisierten Regressions-Testverfahren,
  • Komponenten-Tests vor Ort beim Kunden,
  • Erstellung der Anwender-Dokumentationen in Deutsch und Englisch,
  • Release und Versionsverwaltung der implementierten Tools und Verfahren,
  • Anwenderunterstützung.
Die Projektsprache war Deutsch.
 
Anwendungen und Verfahren zur Verwaltung der elektronischen Bauteile-Bibliothek:
Aktualisierung von Mentor Graphics LMS-Kataloginhalten mit den Daten aus der Bauteile-Bibliothek des Kunden.
Verifikation von Mentor Graphics LMS-Kataloginhalten.
Kopplung der externen Datenbank COLIBRI an den Mentor Graphics Design Architect. Die Bauelement-Suche wird in der externen Datenbank durchgeführt, die Bearbeitung des Bauelementes im Stromlauf wird automatisch im Design Architect angestoßen. In diesem Toolkomplex wurden folgende Funktionen bereitgestellt:
  • Funktionen zum Instanzieren und Ersetzen von Bauelementen im LMS Design Architect über die Suchfunktionen der COLIBRI-Datenbank.
  • Eine konfigurierbare Report-Funktion zur Anzeige von Bauelement-Attributen, bzw. Properties über die Suchfunktionen der COLIBRI-Datenbank (SI-Report Colibri data).
  • Eine generische Dateischnittstelle zum LMS Design Architect, um aus externen Systemen heraus Bauelemente im Design Architect instanzieren zu können.
LMS Catalog Workspace Management: Um zu verhindern, daß sich die Anwender gegenseitig bei der Bearbeitung von Mentor Graphics LMS-Katalogeinträgen behindern, wurde ein Workspace-Management für LMS-Kataloge entwickelt: Die Anwender reservieren Katalogeinträge zur Bearbeitung (Check-Out). Die reservierten Einträge werden dann in eigene, den Anwendern zugeordnete Work-Kataloge übertragen. In dieser Umgebung kann der Katalogeintrag nach Belieben bearbeitet werden. Nach Ende der Bearbeitung werden die Katalogeinträge wieder in die produktiven DEV_LIB-Kataloge zurückübertragen (Check-In). Mit der implementierten Ausbaustufe des Workspace-Managements werden folgende Funktionen bereitgestellt:
  • Kopieren von Development- und Work-Katalogeinträgen,
  • Neuanlegen von Work-Katalogeinträgen,
  • Anzeige reservierter Einträge,
  • Löschen von Katalogeinträgen.
Bauteile-Auskunftssystem LMS_info: Dieses Tool ermöglicht ein einfaches Durchsuchen der gesamten Mentor Graphics-Bauteilebibliothek nach Bauteilen mit bestimmten Attributen. Das Programm ist für den Bibliotheksersteller und für den Stromlaufplanentwickler notwendig. Beim Aufruf von LMS_info wird ein Property und ein Suchmuster eingegeben. Alternativ kann eine Datei (List of Parts) angegeben werden, die eine Liste von Sachnummern und Bauelementbeschreibungen enthält. Die Bibliothek kann auch nach doppelten Sachnummern durchsucht werden.
Programm zur Generierung von projektspezifischen Bauteile-Bibliotheken.
Umsetzung von kundenspezifischen Bauelement-Symbolen in die LMS_LIB und Bearbeitung von Symbolproperties bei DIN- und Vendorsymbolen im Symboleditor des Design Architects.
Umsetzprogramme zur Umstellung der Bauteile-Bibliothek des Kunden in die Mentor Graphics Library Management System-Struktur. Bei der Bibliotheksumstellung wurden folgende Ziele verfolgt:
  • Konvertierung der Bauteile-Bibliotheken
  • Bereinigung von Bauteile-Bibliotheksinhalten
  • Qualitätssicherung der Bauteile-Bibliothek
  • Konvertierung von Designs
Verfahren zur Auswahl von Simulationsmodellen und Geometrien im Mentor LMS Design Architect.
Verfahren zur Umsetzung von Simulations- und Technologiemodellen.
Vergabe von REF-Properties in mehrfach verwendeten Logikblöcken.
Versionisierung von Mentor Graphics Bibliothekselementen.
 
Anwendungen und Verfahren zur Schaltungssynthese:
Anbringen von Power-Netznamen aus der Power_pins-Property und aus dem Mappingfile in Mentor Graphics-Stromlaufplänen.
Automatisierte, designweite Prüfverfahren für hierarchische Stromlaufpläne im Mentor Graphics Design Architect.
Automatisierte, designweite Migrationsprogramme für hierarchische Stromlaufpläne im Mentor Graphics Design Architect.
Eine Funktion zum Drucken von Mentor Graphics Design Sheets
im Design Architect, die durch einen aktuell geöffneten Design Viewpoint
referenziert werden. Die Druckfolge der Blätter wird hierbei durch den Inhalt des Schriftfeld-Properties page_no bestimmt.
Einführung von standardisierten Help-Funktionen für alle Mentor Graphics Tool-Erweiterungen.
Funktion zur Vergabe der Mentor Graphics Instanz-Properties COMP, MODEL und GEOM.
Generierung und Kompilierung von Technologie-Modellen.
Generierung von Mentor Graphics Schematic Sheets mit RLS_LIB-Portsymbolen für ein im LMS-Design Architect bearbeitetes Symbol (SI-Create Sheet) oder einer Symbolinstanz im Schematic Window.
Die Pfade der zu ersetzenden Ports sind in einer Konfigurationsdatei festgelegt.
HPGL-Export Funktion für Stromlaufpläne im Mentor Graphics Design Architect.
Implementierung eines Verfahrens zum Vergleich zweier Netzlisten in dem vom Mentor Graphics Packager generierten Format. Der Schaltungsentwickler hat damit die Möglichkeit, zu überprüfen, welche Unterschiede zwischen zwei Packager-Netzlisten existieren. Das Tool vergleicht die Mentor Graphics-Dateien nets.nets_ und comps.comps_, d.h. vor Aufruf von SI-Net Compare müssen die Daten in den PCB-Container abgespeichert werden. SI-Net Compare beinhaltet folgende Leistungsmerkmale:
  • Bereitstellen einer Referenz-Netzliste (\"Save as reference\"):
    Die aktuellen Versionen der nets und comps-Objekte werden
    als Referenz für spätere Vergleiche im PCB-Container gespeichert.
  • Vergleichen der aktuellen Netzliste mit der Referenz-Netzliste
    (\"Compare to reference\"). Voraussetzung ist, daß vorher mit
    \"Save Reference\" eine Referenz generiert wurde. Anschließend
    kann das Design beliebig oft geändert und neu packaged werden,
    \"Compare to reference\" vergleicht diese aktuellen Daten stets mit
    der anfangs generierten Referenz.
  • Vergleichen der aktuellen Version der Netzliste mit der Vorgänger-
    Version (\"Compare last versions\"). Diese Option dient zum Vergleich der Netzlisten vor und nach dem letzten Packager-Lauf.
  • Netzlistenvergleich zwischen zwei getrennten Mentor Graphics-Stromlaufplänen (\"Compare designs\").
Konfigurierbare, designweite Ersetzung von Port-, Offpage-, Ripper- und Netcon-Instanzen der MGC_GENLIB bzw. von veralteten Port- und Offpage-Symbolvarianten der Mentor Graphics Released Library (RLS_LIB) durch die entsprechenden neuen RLS_LIB-Symbole.
Kopplung von Mentor Graphics an eine Consens-Schnittstelle.
Einführung eines Lizenzsystems für alle Mentor Graphics FrontEnd-Tools des Kunden.
Modell- und Geometrietypen-Bearbeitung von Bauelementen: Hierzu wurden folgende Funktionen erstellt:
  • Designweite Prüfung und Aktualisierung im Mentor Graphics Design Manager,
  • Projektspezifische Definition von gültigen Modellen und Geometrien,
  • Bearbeitung von Instanzen im Mentor Graphics LMS-Design Architect,
  • Einteilung der Geometrien in spezielle Klassen. Es ist möglich die Geometrien zu klassifizieren, d.h. sie können nach speziellen Gesichtspunkten zusammengefasst werden (z.B. Geometrien für HF- und Reflow- Löten),
  • Projektspezifische Geometrieauswahl: In einem Projekt kann die Auswahl der Geometrien und Modelle auf eine oder mehrere Klassen eingeschränkt werden.
Tool zum designweiten Update von Logiksymbolen in hierarchischen Mentor Graphics Stromlaufplänen mit automatischem Regressionstest.
Tool zum designweiten Update von Schriftfeldinformationen in hierarchischen Mentor Graphics Stromlaufplänen.
Tool zum Vergleich von Mentor Graphics AMPLE code (hilfreich bei Mentor Graphics Versions-Portierungen).
AMPLE-Standardschnittstelle zur Bearbeitung von Mentor Graphics Components, Schematics und Sheets in hierarchischen Stromlaufplänen.
Versionsüberprüfung aller Mentor Graphics CAE-Tools des Kunden.
 
Weitere Aufgaben:
Betriebssystem-Portierungen aller für den Kunden erstellten Mentor Graphics FrontEnd-Tools (Solaris 1 bis 2, HPUX 9 bis 10).
Erstellung der Intranet-Seiten für den Unternehmensbereich CT.
Mentor-Portierungen aller für den Kunden erstellten Mentor Graphics FrontEnd-Tools (Mentor Versionen A.1-F, A.3-F, B.1-F, B.4-F, C.1-F, C.2-F und EN2001.1).
Standortweite Administration der Mentor-Workstations unter HP-UX und SUN Solaris.
Übersetzung von Dokumenten in Englische Sprache.
Werkstudenten-Betreuung.
Y2K-Zertifizierung aller Eigenentwicklungen und Mentor Graphics CAE-Tools des Kunden.

 

 
Projekt-Titel
CAE-Support für ein ASIC-Entwicklungsprojekt

Zeitraum
März 1993 bis Januar 1994

Branche
ITK Industrie, München / Deutschland

Umfeld
Applikationen und Softwarelösungen:
Mentor Graphics V7.x.
Betriebssysteme:
HP Apollo SR10.3, Solaris 2.
Programmiersprachen:
awk, ANSI-C, Mentor Graphics HI script, sed, UNIX-Skripts.
Dokumentation:
Interleaf.
Hardware:
HP Apollo WS30, SUN Sparc Workstations.

Tätigkeitsbeschreibung
Consultant im Projektteam.
Die Aufgabenstellung umfasste folgende Tätigkeiten:
  • Systemadministration des UNIX-Netzwerkes,
  • Administration aller eingesetzten Entwicklungs-Tools,
  • Datensicherung,
  • Schematic-Bearbeitung,
  • Toolentwicklung (s.u.),
  • Support bei Schaltungs-Synthese und -Simulation.
Die Projektsprache war Deutsch.
Im Rahmen des ASIC-Entwicklungs-Supports wurden folgende Tools entwickelt:
  • C-Programme zum Vergleich von Output-Pattern einer Synopsys strobed pattern Datei mit einer Mentor Graphics strobed pattern Datei.
  • C-Programm zum Bearbeiten einer Mentor Graphics strobed pattern Datei.
  • Programme zum Bearbeiten von EDIF-Netzlisten.
  • Programm zum Bearbeiten von SDF-Dateien.
  • Programm zum Bearbeiten von VEC pattern Dateien.
  • Programm zur Verifikation von Mentor Graphics Netzlisten.


 
REFERENZEN
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Siemens AG
Infineon AG
NSN
Texas Instruments
Bizcon AG
IAM Solutions
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