Karoly Temesi verfügbar

Karoly Temesi

Chefentwickler mit Microsoft Erfahrung (Windows, C++, C#, DCOM, .NET, MS SQL Server)

verfügbar
Profilbild von Karoly Temesi Chefentwickler mit Microsoft Erfahrung (Windows, C++, C#, DCOM, .NET, MS SQL Server) aus Muenchen
  • 80637 München Freelancer in
  • Abschluss: Dipl.-Mathematiker
  • Stunden-/Tagessatz: 50 €/Std. 400 €/Tag
  • Sprachkenntnisse: deutsch (verhandlungssicher) | englisch (gut) | ungarisch (Muttersprache)
  • Letztes Update: 04.03.2016
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Karoly Temesi Chefentwickler mit Microsoft Erfahrung (Windows, C++, C#, DCOM, .NET, MS SQL Server) aus Muenchen
SKILLS
Programmiersprachen: \'C#\', \'C++\', \'C\'
OS: Windows 7, 8, Windows XP, Windows 2000, AIX 3.2.5, Xenix
Datenbanken: OLE DB, ODBMS (Versant 4.0-5.0), Microsoft SQL Server 7.0 - 2000, MySQL 4.1, Oracle 6.0-9.2, ODBC interface, Microsoft DAO 2.5-3.5
Entwicklungstools: Microsoft Visual Studio 6.0, Microsoft Visual Studio.NET 2003, 2005, 2013
REFERENZEN
1. Mitarbeit an der Entwicklung, Organisation und Implementierung des Anwenderprogrammes Komplex Informatisches System (“KIR”) im Auftrag des Tenders PSZAF (Hungarian Financial Supervisory Authority).
Projektdauer/-umfang: 18 Monate, 20 Mitarbeiter in der Entwicklungsphase, 3200 Source-Module, ca. 650,000 Zeilen in C#, cca. 12 Mbyte executable files).
Entwicklungsumgebung: IBM-PC Pentium.
Es war eine Client/Server Architektur: KIR Client und KIR Server. Der KIR Server hat die folgenden Teile gehabt: Datenlieferant (ASZ) und Zentrale Stammdaten (KTA). Der PSZAF war auf vier Bereichen tätig: Geldmarkten, Kapitalmarkten, Fonds, Versicherungsfirmen. Diese Organisationen mussten regelmässig dem PSZAF Berichtpflichtigen Daten schicken. Das Programm ASZ konnte die Daten in verschiedenen Kanalen empfangen: z.B. Web, Ftp, Excel file. Die Stammdaten, und die Stammdatenänderungen wurden auch dem KTA mitgeteilt. Das Programm wurde mit der OOA/D Software “Software through Picture” (StP) entworfen. Die grafische Benutzer-schnittstelle wurde mit Hilfe von Microsoft Visual C# .NET gelöst, das Datenbankmanagement wurde mit dem SQL Server 2000 von Microsoft gemacht.
Meine Aufgaben: der Entwurf, die Implementierung und das Testen von Abfragen-Statistiken. Das Modul konnte die gespeicherten Daten in verschiedensten Sichten auslisten und exportieren (Umfang: ca. 32,000 C# Zeilen).


2. Mitarbeit an der Entwicklung und Adaptation des Anwenderprogrammes TicektSoft (“TS”) im Auftrag des Tenders Stadion Projekt Ungarn.
Projektdauer/-umfang: 48 Monate, 15 Mitarbeiter in der Entwicklungsphase, 2200 Source-Module, ca. 650,000 Zeilen in C++, 3*1,2+3*1,0+3,4 Mbyte executable files).
Entwicklungsumgebung: Siemens RM600, IBM-PC Pentium.
Das Programm hat verschiedene Teile gehabt. An der Client Seite (SCO bzw. Windows): Verkaufer-Client, Saalplan-, Stuhlplan-editor, Administration. An der Server Seite (ReliantUNIX): Reservator, Sitemap-manager, Pflege, Abrechnungen-Statistiken, Message-services, usw. Der Verkaufer-Client und der Reservator waren zuständig für Reservieren, Stornieren und Verkaufen der Karten (Einzeilplätze, Stapelplätze) und Abonnements, mit der Beachtung von Preisgruppen und Ermäßigungen. Es wurde auch einen Bestplatzalgorithmus implementiert. Mit Saalplan-, Stuhlplan-editor und Sitemap-manager konnten Saalpläne, und auch Stuhlpläne speziell für eine Vorstellung definiert werden. Mit Administration und Pflege wurden Saison, Vorstellungen, Abonnements und verschiedenen Stammdaten gemanaged. Mit Hilfe von Abrechnungen-Statistiken konnten finanzbuchhaltungs-relevanten und irrelevanten Listen erzeugt werden (z.B. Kassenabrechnungen, Gebühren- und Preisbestandteil-Statistik, Summen nach Kunden, Vorstellungen, Buchungen, Stornierungen, usw.). Der Message-service hat die Messages unter den Applikationen und den Clients verteilt. Das Datenbankmanagement wurde mit Informix Online gemacht. Die Java Programmteile wurden mit Hilfe von Forte for Java IDE geschrieben, der Java Servlet ist mit Apache Tomcat Webserver gelaufen.
Meine Aufgaben: die Implemetierung der Mehrsprachenfähigkeit für Abrechnungen-Statistiken. Die Programme konnten ursprünglich Text und XML Output produzieren. Das hat die Lösung gegeben, das XML Output mit Hilfe von XSL Scripts auf beliebige Sprache zu konvertieren. Das endgültige Format war PDF, es wurde mit dem Apache Formatting Objects Processor (FOP) generiert. (Umfang: ca. 6,000 XSL Zeilen). Implementieren einen Java Servlet für Anschauen der archivierten Listen. Die ausgedruckten Listen waren noch eine Weile auf dem Server gespeichert, so konnten sie angeschaut werden. Der Servlet hat mit dem Internet Explorer kommuniziert, und er hat die Liste der Listen und auch die sprachrichtigen Listen im HTML Format geliefert. (Umfang: ca. 8,000 Java Zeilen).


3. Mitarbeit an der Entwicklung, Organisation und Implementierung des Anwenderprogrammes Integrated News Writing, Production and Video Asset Management Programm (“NewsWire-OpenMedia”) im Auftrag der A.N.N. GmbH, München.
Projektdauer/-umfang: 48 Monate, 20 Mitarbeiter in der Entwicklungsphase, 3500 Source-Module, ca. 900,000 Zeilen in C++, 3*1,2+2*2,6+3,4 Mbyte executable files).
Entwicklungsumgebung: IBM-PC Pentium, Compaq Cluster.
Es war eine Client/Server Architektur: OpenMedia Client und OpenMedia Server. Der OpenMedia Server hat die folgenden Services gehabt: NewsWire-OpenMedia-Broker, NewsWire-OpenMedia-Directory, NewsWire-OpenMedia-AMSServer, NewsWire-OpenMedia-ObjectServer, NewsWire-OpenMedia-VideoServer. Das System war skalierbar, d.h. ein oder mehrere Service kann auf ein oder mehrere Rechner installiert und verwendet werden (mit seiner eigenen Datenbank), abhängig von der Größe vom Radio/TV Studio. Der NewsWire-OpenMedia-Directory Service hatte die Aufgabe, die Stammdaten zu verteilen, und up-to-date zu halten. Der NewsWire-OpenMedia-Broker Service hat die Messages unter den Services und den Clients verteilt. Die Programme konnten die folgenden Aufgaben erfüllen: 1. Empfang der Nachrichten von verschiedenen Quellen; 2. Editieren die Nachrichten; 3. Editieren das Audiomaterial; 4. Schnitten die Videos; 5. Managen die Tagesschauen; 6. Automatische Musiksuche; 7. Suchen in den Nachricht/Musik/Video-Archivs (fulltext search, wild-card search, boolean search); 8. Administrieren der Benutzer/Grupppen-Berechtigungen; 9. Kommunizieren mit einem e-Mail Server, bzw. Nachrichten senden unter den Benutzer; 10. Kommunizieren mit Studioapparaten: stillstore, autocue, teleprompter, usw. (mit plug-ins, OpenMedia hat eine publik Interface dafür definiert); 11. Aufnahmen und spielen von Keyboard-Macros; 12. Datenbank backup/restore (auch von fern). Das Programm wurde mit der OOA/D Software Rational Rose entworfen. Die grafische Benutzer-schnittstelle wurde mit Hilfe von Microsoft Visual C++ 6.0 gelöst, das Datenbankmanagement wurde mit dem SQL Server 2000 von Microsoft gemacht. Die Datenbank hat eine ganz generelle Baum-struktur gehabt, damit wurde erreicht, dass der Benutzer beliebiges Feld definieren konnte, und er das Feld einem beliebigen Objekt hinzufügen konnte, ohne das ganze System stoppen zu müssen.
Meine Aufgaben: der Entwurf, die Implementierung und das Testen von dem Server Teil der Software für Fulltext Search. OpenMedia konnte den Performance-Bedarf in verschiedensten Situationen befriedigen (Umfang: ca. 20,000 C++ Zeilen); Messung der Performance der Software. Implementieren einen Microsoft Management Console snap-in für Konfigurieren/Managen der Services (Umfang: ca. 15,000 C++ Zeilen). Es wurde mit Hilfe von ATL gemacht.


4. Mitarbeit an der Entwicklung, Organisation und Implementierung des Anwenderprogrammes Telecommunication Management Network (TMN) Programm (“E.N.M.S Edge Network Management System 4.0”) im Auftrag der Siemens AG, Berlin.
Projektdauer/-umfang: 24 Monate, 20 Mitarbeiter in der Entwicklungsphase, 1000 Source-Module, ca. 480,000 Zeilen in C++, 2*1,3+2*2,6 Mbyte executable files).
Entwicklungsumgebung: IBM-PC Pentium.
Die Software hat die ITU-T Empfehlung X.700 realisiert: Fault, Configuration, Accounting, Performance, Security Management. Es war eine Client/Server Architektur: ENMS Client und ENMS Server. Die haben durch RPC kommuniziert. Es gab zusätzlich eine Mediation Device (ENMS NetServer) und einen sogenannten DCNDriver, der mit dem Telekommunikationsnetzwerk DCN durch verschiedenen Interfaces (QD2/B3, QD2/SISA, Q-SNMP) kommunizieren kann. Das System war skalierbar, d.h. ein oder mehrere DCNDriver/NetServer kann installiert und verwendet werden, abhängig von der Größe vom Netz. Verschiedenen Netzwerkelemente (NE) können mit dem Programm konfiguriert werden, z.B. SDH NEs (SMA, SLD, SLT, SLR,...), PDH NEs (CMX, FMX2,...), ATM NE (ALine). Ein in-process COM Server (NEController) war für jeden Typ von NEs geschrieben, und der DCNDriver hat diese Objects mit einem standard Interface gemanaged. Mit dieser Technik wurde erreicht, daß ein alter NEController ausgetauscht werden kann, oder ein neuer NEController installiert werden kann, ohne das ganze System stoppen zu müssen. Der Klient hat drei Ansichten von Daten: Service-sicht, Netzwerk-sicht, NE-sicht. In der Service-sicht war der Path Management implementiert, mit dem automatische Routing gemacht werden kann. In der Netzwerk-sicht war das Netzwerk Plan implementiert, mit dem Netzwerk Konfiguration gemacht werden kann. In der NE-sicht war der NE Manager implementiert, mit dem NE Konfiguration gemacht werden kann. Das Programm wurde mit der OOA/D Software Rational Rose entworfen. Die grafische Benutzerschnittstelle wurde mit Hilfe von Microsoft Visual C++ 6.0 gelöst, das Datenbankmanagement wurde mit einer haus-eigenen Datenbank von MAS GmbH gemacht.
Meine Aufgaben: der Entwurf, die Implementierung und das Testen von den Klient und Server Teilen der Software für Log Management und Listengenerator. Der ENMS LogServer war als DCOM Server (mit einem proprietären OLE DB Provider) und der Klient als ActiveX Control realiziert, so können sie sehr flexibel benutzt werden (Umfang: ca. 6,000+5,000 C++ Zeilen). Es wurde mit Hilfe von ATL gemacht.


5. Mitarbeit an der Entwicklung, Organisation und Implementierung des Anwenderprogrammes Telecommunication Management Network (TMN) Programm (“O.N.M.S Access Integrator”) im Auftrag der Siemens AG, München.
Projektdauer/-umfang: 12 Monate, 50 Mitarbeiter in der Entwicklungsphase, 1600 Source-Module, ca. 720,000 Zeilen in C++, 2*5,6 Mbyte executable files).
Entwicklungsumgebung: IBM-PC Pentium.
Die Software hat die ITU-T Empfehlung X.700 realisiert: Fault, Configuration, Accounting, Performance, Security Management. Es war eine Client/Server Architektur: WSAP (Klient) und Mediation (Server). Die haben durch RPC kommuniziert. Die Mediation war in Verbindung (über ein Bridgesystem) mit dem Telekommunikationsnetzwerk DCN. (SISA Intelligentes Netzwerk). Das SISA Netzwerk ist ein Baum, in dem es verschiedenen Netzwerkelemente (NE) gibt, z.B. Cross-Connects, Multiplexers, u.s.w. Die Firmware in den NEs können fernkonfiguriert, fernupgedatet werden, den Zustand (Alarm, Performance) von NEs kann abgefragt werden, u.s.w. Verschiedenen Telekommunikationsdienste können mit dem Programm konfiguriert werden, z.B. DECTLink, FASTLink, Path & Subscriber Management, PSTN, ISDN, Leased Lines, u.s.w. Das Programm wurde mit der OOA/D Software Rational Rose entworfen. Die grafische Benutzerschnittstelle wurde mit Hilfe von Microsoft Visual C++ 5.0 gelöst, das Datenbankmanagement wurde mit dem ODBMS Versant gemacht. Das Programm wurde mit dem automatischen Testtool Cantata getestet.
Meine Aufgaben: der Entwurf, die Implementierung und das Testen von den Klient und Server Teilen der Software für die NEs mit dem sogenannten V5.1 und V5.2 Interface (ITU-T Empfehlung G.964 und G.965) (Umfang: ca. 15,000+20,000 C++ Zeilen); Messung der Performance der Software.


6. Mitarbeit an der Entwicklung, Organisation und Implementierung des Anwenderprogrammes X.500 Directory Service-Programm (“Dir.X 4.0”) im Auftrag der Siemens-Nixdorf AG, München.
Projektdauer/-umfang: 36 Monate, 20 Mitarbeiter in der Entwicklungsphase, 1100 Source-Module, ca. 480,000 Zeilen in C und 35,000 Zeilen in C++, 11,5+2*1,2 Mbyte executable files).
Entwicklungsumgebung: IBM-PC Pentium – HP-UX.
Die Software hat die ITU-T Empfehlung X.500 realisiert. Es war eine Client/Server Architektur. Der Server war der Directory Service Agent (DSA), der ein kommandozeilen-orientiertes UNIX Programm war, das nach Windows NT portiert werden mußte. Daraufhin war ein OLE Server aufgebaut, der zu dem DSA ein string-orientiertes Interface, zu seinen Klienten ein OLE DS Interface hatte. (Teil von Microsoft WOSA). Und der OLE DS Server konnte vom einen beliebigen OLE DS Klient benutzt werden. Die grafische Benutzer-schnittstelle wurde mit Hilfe von Microsoft Visual C++ 4.2 gelöst, das lokale Datenbankmanagement wurde mit dem Microsoft Access gemacht. Der Server wurde auch mit Visual Basic Scripts getestet.
Meine Aufgaben: Ratschläge geben für die Portarbeiten, realisieren der Anforderungen von Windows NT Backoffice Logo: Unified Login, Installation mit dem System Management Server, Kooperation mit dem Windows NT Dienst Manager, Verwendung von Windows NT Event Log, schreiben einen Windows NT SNMP Agent (ca. 13,000 C Zeilen); programmieren ein Installationsprogram (ca. 1300 InstallShield Zeilen); verwirklichen und testen einen OLE DS Explorer Klient (Umfang: ca. 11,000 C++ Zeilen).
ZEITLICHE UND RÄUMLICHE VERFÜGBARKEIT
Vor-Ort Einsätze und auch Remote Einsätze möglich
SONSTIGE ANGABEN
Microsoft Certifications:

1. Microsoft Certified Professional Developer (MCPD)
- Windows Developer

2. Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS)
- .NET Framework 4, Service Communication Applications
- .NET Framework 3.5, Windows Presentation Foundation Applications
- .Net Framework 2.0, Windows Applications
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