Freelancer Ratgeber

 

  • Projektakquisition für Freelancer

    24.08.2010

    5 Tipps für die Projektakquisition für Freelancer über externe Projektvermittler:

  • Brot und Butter: die besten Plugins für ein Wordpress als CMS

    24.08.2010

    Als Freelancer im Bereich Webdesign steht man durch die rasanten Änderungen in Funktionsumfang und Möglichkeiten einzelner Systeme immer wieder vor der Frage, welches Content Management System (CMS) sich für Kundenprojekte am besten eignet. Welches erfüllt meine Wünsche (und die der Kunden) und ist zudem möglichst einfach zu bedienen? Eine Frage, die selten pauschal zu beantworten ist und natürlich auch von Art und Umfang des jeweiligen Projektes abhängt.

  • Checkliste Ideenmanagement

    24.08.2010

    In 7 Schritten zu neuen Ideen - Viele Ideen sind besser als eine. Und nur wer viel würfelt, der würfelt am Ende auch Sechser. Um Kunden immer wieder überraschen und begeistern zu können, brauchen Sie einen ständigen Nachschub an guten, neuen, unverbrauchten Ideen. Wer hierzu auf die systematische Suche nach Ideen und Produkt- oder Service- Innovationen geht, kann dies in den folgenden sieben Schritten organisieren:

  • Wirtschaftliche Bedeutung des IPTV

    19.08.2010

    Da Medienprodukte generell als Waren oder Dienstleistungen wirtschaftliche Werte darstellen, bilden sie durch die anhaltenden Umsatzsteigerungen nicht zu unterschätzende Wirtschaftsfaktoren(1). Aus dieser Erwartungshaltung lässt sich auch das Interesse an der Verwirklichung hoher Ansprüchen an Qualität und Zuverlässigkeit für einen echten IPTV Dienst erklären. Aus diesen ergeben sich einige zwingende Voraussetzungen, denen einfache Web-Plattformen nicht gerecht werden können.

  • Webbasierte Rechnungssoftware - wo liegen die Vorteile für Freelancer?

    19.08.2010

    Webbasierte Rechnungssoftware ist im Ursprung eine Software um arbeitsplatzunabhängig Dokumente wie Rechnungen und Angebote erstellen und zu verwalten.

  • Empfehlungsmarketing (Teil 1) - Strategie machts möglich

    18.08.2010

    Empfehlungen vom Zufall befreien - die richtige Strategie macht’s möglich!nWer ist Ihr bester Verkäufer? Er ist nicht in Ihrem Unternehmen angestellt. Er ist noch nicht einmal freier Mitarbeiter oder Vertreter oder Vermittler. Ihr bester Verkäufer heißt: Empfehler, aktiver positiver Empfehler. Empfehler sind Botschafter Ihres Hauses, kostenlose Verkäufer sozusagen (unter uns: Die besten, die Sie je hatten), vielleicht sogar kostenlose Unternehmensberater. Sie sind ungebunden, uneigennützig, unwiderstehlich. Doch meist bleiben sie unerkannt, ungedankt und unbelohnt. Wie oft hat man sich beispielsweise bei Ihnen schon einmal für eine Weiterempfehlung ausdrücklich und mit einer ganz besonderen Geste bedankt?

  • Social Networking – Informationsaustausch unter verschiedenen Sichten

    11.08.2010

    Das Internet bietet eine unendliche Vielfalt sich zu präsentieren. Dazu gehören u. a. die Portale facebook, Xing, Yasni, Linkedin, w-k-w oder myspace um nur einige zu nennen.nnDas gesellschaftliches Umfeld und die sozialen Kontakte eines jeden einzelnen vernetzen sich auf neuen Seiten der so genannten Social Network Plattformen. Eingeladen, aufmerksam gemacht und zu einer Anmeldung motiviert gilt es jeden Tags aufs Neue zu entscheiden, ist diese weitere Internetpräsenz wirklich von entscheidender Bedeutung?

  • Feedback Junkies in der Firma

    11.08.2010

    Wenn wir uns mit Computerspielen beschäftigen, so sind diese gnadenlose Feedback-Geber: Jeden Augenblick sagen Sie dem Spieler wo er steht: „Sie haben 243 Punkte, mit 500 schaffen Sie das nächste Level.“ Wer sich mit diesen Spielen über Jahre beschäftigt, wird auch in seinen Erwartungen geprägt.

  • Artikelmarketing: Mit Fachartikeln neue Kunden gewinnen

    11.08.2010

    Die Idee des Artikelmarketings ist nicht neu: Seit jeher veröffentlichen Unternehmernund Freiberufler kostenlose Fachartikel. Sie erwerben sich dadurch den Ruf eines Expertenn– was wiederum zu steigenden Umsätzen führt.nDoch was früher auf Branchenmagazine und Fachzeitschriften beschränkt war, erhältndurch das Internet eine virale Dimension: Jetzt lassen sich die Beiträge in zahlreichenExperten-Plattformen einstellen, werden von Blog zu Blog weitergereicht und führenndadurch zu steigenden Zugriffen auf die Unternehmens-Website. Und in der Folge zunmehr Verkäufen.

  • Webhosting: Checkliste zur Anbieterwahl

    28.07.2010

    Webhosting, oder auch kurz Hosting, beschreibt die Dienstleistung eines Internet Service Providers (ISP), alle erforderlichen technischen Maßnahmen für den dauerhaften Betrieb einer statischen oder dynamischen Internetseite bereitzustellen.

  • Ist Weiterbildung zwecklos?

    28.07.2010

    Eine Replik auf provokante Thesen von Constantin Sander.nMenschen können sich doch sowieso nicht ändern. Da hilft auch Weiterbildung und Beratung nichts. Nach dem Boom der Ratgeber, kommt nun der Boom der Miesmacher. Warum Veränderung oft so schwer ist und wie es trotzdem geht, erklärt Coach Dr. Constantin Sander.

  • Dedizierte und virtuelle Server

    28.07.2010

    Die nächste Stufe auf der Leistungsskala nach dem Webhosting sind eigene Server zur Bereitstellung von Internetauftritten. Dabei wird zwischen virtuellen Servern (V-Server) und dedizierten Servern (auch dedicated Server) unterschieden.

  • Was machen Spitzenverkäufer anders? (Teil 2)

    18.07.2010

    Warum kaufen Kunden und wie kann ich den Kunden zum Vertragsabschluss anregen? Diese und weitere Fragen werden in Teil 2 des Artikels "Was machen Spitzenverkäufer anders?" geklärt.

  • DL-InfoV: Neue gesetzliche Informationspflichten für Selbstständige und Freiberufler

    16.07.2010

    Seit dem Inkrafttreten der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) am 17. Mai 2010 müssen Selbstständige und Freiberufler ihren Geschäftspartnern mehr Informationen zur Verfügung stellen als bisher. Und das unaufgefordert. Noch vor Vertragsabschluss sind sie verpflichtet, ihre Auftraggeber u.a. über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung zu informieren. Das soll mehr Transparenz bei Dienstleistungen in Europa schaffen.

  • Informationsrechtliche Einordnung einer IPTV Plattform

    14.07.2010

    Als Quality-Service-Anwendung erfordert IPTV derzeit ein geschlossenes Netz, in welchem der Serviceanbieter die Verfügbarkeit einer bestimmten Mindestbandbreite garantieren kann. Damit ist der IPTV-Dienst an einen konkreten Hausanschluss gekoppelt, der durch ein Vertragsverhältnis direkt einer Person zugeordnet werden kann. Dem Dienstanbieter liegen in der Regel alle personenbezogenen Daten des Vertragskunden vor.nDer Dienstanbieter ist jedoch nicht in der Lage zu unterscheiden, ob tatsächlich der Vertragskunde oder eine andere in der häuslichen Gemeinschaft sich aufhaltende Person des IPTV Programm konsumiert. Hierfür wäre eine Identifikation und eventuelle Authentifizierung des Nutzers - des Fernsehzuschauers - vor jeder Nutzung erforderlich. Aus offensichtlichen Gründen ist dies nicht praktikabel.

  • Was machen Spitzenverkäufer anders? (Teil 1)

    14.07.2010

    Warum verkauft der eine Verkäufer mit 90% Abschlussquote und der andere nur mit 25%? Es gehört sicher die Fähigkeit dazu Menschen durch ehrliche Kommunikation zu überzeugen. Das entscheidet darüber ob wir erfolgreich sind oder nicht und daher lohnt es sich an dieser Kompetenz zu arbeiten. Spitzenverkäufer – und alle erfolgreichen Menschen – können vor allem wirksam kommunizieren und das auf bewusster und auf unbewusster Ebene. Überzeugung erfolgt über das aufgebaute Vertrauensverhältnis und das wiederum über eine werteorientierte authentische Kommunikation und ein gutes Selbstwertgefühl.

  • Positionierung – Top–Platz bei Google

    14.07.2010

    Derzeit laufen 90% aller Suchanfragen über Google. Jetzt hat der Konzern eine Anleitung veröffentlich, die dabei hilft, die Positionierung Ihrer Webseite in der Ergebnisliste zu verbessern.nJe mehr sich der Unternehmer der Zukunft Verhaltensweisen von Google zu Eigen macht, desto erfolgreicher wird er sein. Einer der zentralen Punkte ist Kontrolle. Kunden und Mitarbeiter von morgen wollen ihre Welt selbst in den Händen haben. Alles, was abhängig macht oder unwägbar ist, erfährt wenig Wertschätzung.

  • Affiliate-Marketing

    12.07.2010

    Das Affiliate-Marketing kann mit dem Modell des Handelsvertreters oder Kommissionärs verglichen werden. Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens werden dabei über einen Vermittler angeboten, welcher bei einem Verkaufsabschluss eine Verkaufs- bzw. Vermittlungsprovision erhält. Im Internet wird dieses Modell ganz ähnlich angewandt.