Freelancer Ratgeber | IT-Projekte für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler

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  • Webhosting: Checkliste zur Anbieterwahl

    28.07.2010

    Webhosting, oder auch kurz Hosting, beschreibt die Dienstleistung eines Internet Service Providers (ISP), alle erforderlichen technischen Maßnahmen für den dauerhaften Betrieb einer statischen oder dynamischen Internetseite bereitzustellen.

  • Ist Weiterbildung zwecklos?

    28.07.2010

    Eine Replik auf provokante Thesen von Constantin Sander.nMenschen können sich doch sowieso nicht ändern. Da hilft auch Weiterbildung und Beratung nichts. Nach dem Boom der Ratgeber, kommt nun der Boom der Miesmacher. Warum Veränderung oft so schwer ist und wie es trotzdem geht, erklärt Coach Dr. Constantin Sander.

  • Dedizierte und virtuelle Server

    28.07.2010

    Die nächste Stufe auf der Leistungsskala nach dem Webhosting sind eigene Server zur Bereitstellung von Internetauftritten. Dabei wird zwischen virtuellen Servern (V-Server) und dedizierten Servern (auch dedicated Server) unterschieden.

  • Was machen Spitzenverkäufer anders? (Teil 2)

    18.07.2010

    Warum kaufen Kunden und wie kann ich den Kunden zum Vertragsabschluss anregen? Diese und weitere Fragen werden in Teil 2 des Artikels "Was machen Spitzenverkäufer anders?" geklärt.

  • DL-InfoV: Neue gesetzliche Informationspflichten für Selbstständige und Freiberufler

    16.07.2010

    Seit dem Inkrafttreten der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) am 17. Mai 2010 müssen Selbstständige und Freiberufler ihren Geschäftspartnern mehr Informationen zur Verfügung stellen als bisher. Und das unaufgefordert. Noch vor Vertragsabschluss sind sie verpflichtet, ihre Auftraggeber u.a. über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung zu informieren. Das soll mehr Transparenz bei Dienstleistungen in Europa schaffen.

  • Informationsrechtliche Einordnung einer IPTV Plattform

    14.07.2010

    Als Quality-Service-Anwendung erfordert IPTV derzeit ein geschlossenes Netz, in welchem der Serviceanbieter die Verfügbarkeit einer bestimmten Mindestbandbreite garantieren kann. Damit ist der IPTV-Dienst an einen konkreten Hausanschluss gekoppelt, der durch ein Vertragsverhältnis direkt einer Person zugeordnet werden kann. Dem Dienstanbieter liegen in der Regel alle personenbezogenen Daten des Vertragskunden vor.nDer Dienstanbieter ist jedoch nicht in der Lage zu unterscheiden, ob tatsächlich der Vertragskunde oder eine andere in der häuslichen Gemeinschaft sich aufhaltende Person des IPTV Programm konsumiert. Hierfür wäre eine Identifikation und eventuelle Authentifizierung des Nutzers - des Fernsehzuschauers - vor jeder Nutzung erforderlich. Aus offensichtlichen Gründen ist dies nicht praktikabel.

  • Was machen Spitzenverkäufer anders? (Teil 1)

    14.07.2010

    Warum verkauft der eine Verkäufer mit 90% Abschlussquote und der andere nur mit 25%? Es gehört sicher die Fähigkeit dazu Menschen durch ehrliche Kommunikation zu überzeugen. Das entscheidet darüber ob wir erfolgreich sind oder nicht und daher lohnt es sich an dieser Kompetenz zu arbeiten. Spitzenverkäufer – und alle erfolgreichen Menschen – können vor allem wirksam kommunizieren und das auf bewusster und auf unbewusster Ebene. Überzeugung erfolgt über das aufgebaute Vertrauensverhältnis und das wiederum über eine werteorientierte authentische Kommunikation und ein gutes Selbstwertgefühl.

  • Positionierung – Top–Platz bei Google

    14.07.2010

    Derzeit laufen 90% aller Suchanfragen über Google. Jetzt hat der Konzern eine Anleitung veröffentlich, die dabei hilft, die Positionierung Ihrer Webseite in der Ergebnisliste zu verbessern.nJe mehr sich der Unternehmer der Zukunft Verhaltensweisen von Google zu Eigen macht, desto erfolgreicher wird er sein. Einer der zentralen Punkte ist Kontrolle. Kunden und Mitarbeiter von morgen wollen ihre Welt selbst in den Händen haben. Alles, was abhängig macht oder unwägbar ist, erfährt wenig Wertschätzung.

  • Affiliate-Marketing

    12.07.2010

    Das Affiliate-Marketing kann mit dem Modell des Handelsvertreters oder Kommissionärs verglichen werden. Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens werden dabei über einen Vermittler angeboten, welcher bei einem Verkaufsabschluss eine Verkaufs- bzw. Vermittlungsprovision erhält. Im Internet wird dieses Modell ganz ähnlich angewandt.

  • Der Weg zum Kunden – Kundenakquise für Freiberufler

    16.06.2010

    Die kontinuierliche Kundenakquise ist Grundvorraussetzung für einen gesunden Geschäftswachstum. Selbständige und Freiberufler müssen sich selbst um neue Kunden und Aufträge bemühen. Mit Hilfe von ein paar Tipps kann die Gewinnung von Neukunden schnell und kostengünstig umgesetzt werden.

  • Bankgespräche erfolgreich abwickeln - Tipps & Tricks für Selbständige und Freiberufler

    16.06.2010

    Ein Existenzgründer hat eine Geschäftsidee und hat diese in einem Businessplan zu Papier gebracht. Das ist allerdings erst der Anfang. Für viele Gründer ist die Umsetzung der Geschäftsidee nur mit einer ausreichenden Finanzierung möglich. Um die Finanzierung zu erhalten, sollten Selbständige und Freiberufler bei Bankgesprächen folgende Hinweise beachten.

  • Teil 2: Vertragsgestaltung mit IT-Freiberuflern

    09.06.2010

    Nachdem sich Teil 1 des Beitrages die Rechten und Pflichten des Dienstvertrages, Werkvertrages und Werklieferungsvertrages erläutert und die Unterschiede zwischen den Vertragsformen verdeutlicht, bietet Teil 2 IT-Freiberuflern einen Überblick über Laufzeiten, Kündigung und Ansprüchen bei Pflichtverletzungen.

  • Teil 2: Ideenschutz für Freiberufler

    09.06.2010

    Nachdem Freiberufler im Teil 1 erfahren haben, worum es sich beim Urheber und Urheberrecht handelt und an welchen Stellen die Rechte und Pflichten gesetzlich verankert sind, erhalten Freiberufler im Teil 2 Auskunft über die Nutzungsrechte urheberrechtlich geschützter Werke, die Lebensdauer eines Urheberrechts, Möglichkeiten eine Urheberrechtsverletzung zu vermeiden sowie zur Vorgehensweise bei einer Urheberrechtsverletzung und Sonderfälle.

  • Unternehmensformen für IT-Selbständige

    09.06.2010

    Selbständige in der IT Branche haben in Deutschland verschiedene Rechtsformen zur Auswahl, unter denen sie ihrer Tätigkeit nachgehen können. Ob Einzelunternehmer oder Personen- (wie GbR, PartnerG) und Kapitalgesellschaften (wie GmbH, UG (haftungsbeschränkt), AG) hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab und muss im individuellen Einzelfall näher betrachtet werden.

  • Finanzierungsquellen und Förderprogramme für Existenzgründer

    09.06.2010

    Die Kapitalbeschaffung gehört zu einer der schwierigsten Anforderungen bei einer Existenzgründung. Besonders während und in den ersten Jahren nach der Existenzgründung ist es, aufgrund von geringem Eigenkapital, häufig sehr schwer, ein Darlehen von einer Bank zu erhalten. Viele Gründer wissen nicht, dass es finanzielle Unterstützung und ausgewählte Förderprogramme gibt, die den Start in die Selbständigkeit erleichtern. In der folgenden Übersicht erhalten Selbständige und Freiberufler Informationen über Förderprogramme, Voraussetzungen, Fristen und Ansprechpartner.

  • Schritte zur Selbständigkeit – von der Geschäftsidee bis zur Existenzgründung

    09.06.2010

    Zwischen dem ersten zündenden Gedanken, der Geschäftsidee, bis zur Existenzgründung liegt oft ein weiter Weg, dessen Meilensteine sorgfältig Schritt für Schritt geplant und umgesetzt werden müssen. Wer sich selbständig machen möchte, sollte folgende Meilensteile berücksichtigen:

  • Der Marketingplan: für ein erfolgreiches Marketing

    09.06.2010

    Selbständige und Freiberufler begehen häufig den Fehler, das sie entweder ganz auf Marketing verzichten oder ihre Marketingaktivitäten wahllos sind und keinem Marketingplan folgen. Dabei genügen bereits ein paar einfache Schritte, um Marketing als Bestandteil der Unternehmensplanung effektiv zu nutzen.

  • Elektronische Rechnungsstellung mittels Digitaler Signatur

    09.06.2010

    Moderne Kommunikationstechniken haben sich aufgrund ihrer preiswerten und schnellen Nutzung in allen Lebensbereichen platziert – auch in der Arbeitswelt von Selbständigen und Freelancern. Durch den Umstieg auf elektronische Rechnungsstellung können Kosten einsparen. Doch welche gesetzlichen Anforderungen gelten für die Nutzung von elektronischen Rechnungen und welche Beweisfähigkeit haben elektronische Daten?