Freelancer Ratgeber | IT-Projekte für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler

Sie sind hier:  Freelancer Ratgeber

 

Freelancer Ratgeber RSS

  • Fehlendes Liefer- und Leistungsdatum kann den Vorsteuerabzug kosten

    09.06.2010

    Wer regelmäßig Rechnungen schreibt, kennt auch die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben für Rechnungen. Fehlende Angaben können nach § 14 Abs. 4 UstG dazu führen, dass das Finanzamt den Vorsteuerabzug ablehnt.

  • Falsche Mehrwertsteuer berechnet – was nun?

    09.06.2010

    Dass Unternehmer dem Staat die Mehrwertsteuer auf alle steuerpflichtigen Rechnungsbeträge schulden, wissen Sie. Aus diesem Grund ist jeder Rechnungsaussteller per Gesetz dazu verpflichtet, ordnungsgemäße Rechnungen auszustellen, die sämtliche Pflichtangaben enthalten. Dazu zählt laut § 14 Abs. 4 UStG auch der Ausweis der Umsatzsteuer.nWas geschieht jedoch, wenn die Umsatzsteuer vom Rechnungssteller falsch auswiesen wird? Und welche Konsequenzen hat eine falsch berechnete Umsatzsteuer für Rechnungsleger und Rechnungsempfänger?n

  • Nachträgliche Rechnungsumschreibung – Ist das erlaubt?

    09.06.2010

    Stellen wir uns einmal folgende Situation vor: Wir als Vertragspartner haben unsere Leistung innerhalb des Rechtsverhältnisses erbracht und möchten nun selbstverständlich, dass der Leistungsempfänger die noch ausstehende Schuld begleicht. Unser Kunde kann die Rechnung jedoch nicht bezahlen. Glücklicherweise hat sich ein befreundeter Unternehmer unseres Kunden dazu bereiterklärt, den Rechnungsbetrag zu bezahlen und möchte eine neue Rechnung auf seinen Namen ausgestellt bekommen. Darf ich als Rechnungssteller einfach eine neue Rechnung auf den Unternehmer als Rechungsempfänger ausstellen? Ist das überhaupt erlaubt? Und welche Folgen kann eine Rechnungsumschreibung haben?

  • So korrigieren Sie Ihre Rechnungen richtig!

    09.06.2010

    Selbständige, Freiberufler und Unternehmer sind grundsätzlich dazu verpflichtet, erbrachte Leistungen gegenüber dem Kunden mit einer Rechnung abzurechnen. Ist unser Kunde selbst Unternehmer, benötigt er die Rechnung als Nachweis, um sich die ausgewiesene Umsatzsteuer vom Finanzamt erstatten zu lassen.

  • Gesetzliche Pflichtangaben auf Rechnungen

    09.06.2010

    Bereits seit dem 01. Januar 2004 gelten für das Ausstellen von Rechnungen neue Pflichtangaben. In § 14 UStG wird geregelt, welche Angaben in dem Dokument enthalten sein müssen, damit die Rechnung für das Finanzamt im Fall einer Prüfung nachvollziehbar ist. Die meisten Unternehmen, Freelancer und Freiberufler wissen, dass das Finanzamt bei unvollständigen Rechnungsangaben kein Pardon kennt und Verstöße gegen die Formvorschriften den Vorsteuerabzug gefährden. Umso erschreckender ist es, wie viele fehlerhafte Rechnungen dennoch im Umlauf sind.

  • Teil 1: Vertragsgestaltung mit IT-Freiberuflern

    04.06.2010

    Der Vertrag mit einem IT-Freiberufler kann in Form eines Dienstvertrages, Werkvertrages oder Werklieferungsvertrages abgeschlossen werden. Um die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und IT-Freiberufler von Anfang an rechtlich sicher zu gestalten, sollten sich beide Vertragsparteien detailliert mit der Vertragsgestaltung auseinandersetzen.nIm Teil 1 des Beitrags erhalten IT-Freiberufler allgemeine Informationen zu Rechten und Pflichten beim Dienstvertrag, Werkvertrag und Werklieferungsvertrag sowie zu deren Abgrenzung voneinander.n

  • Teil 1: Ideenschutz für Freiberufler

    04.06.2010

    Besonders für Freiberufler, die zum Beispiel in den Bereichen Wissenschaft, Kunst, Literatur, Internet tätig sind, stellt sich oft die Fragen nach dem Urheber, seinen Rechten und Pflichten, den Grundlagen des Uhrhebergesetzes, dem Urheberschutz sowie möglichen Urheberrechtsverletzungen. nIm Teil 1 erfahren Sie mehr zu Urheberrechtsgesetz, Inhalte des Urheberrechts und zum Urheber sowie seinen Rechten.

  • Die Kleinunternehmerregelung

    02.06.2010

    Der Begriff Kleinunternehmerregelung wird ausschließlich im Zusammenhang mit der Umsatzsteuer verwendet. Der sogenannte Kleinunternehmer wird im Rahmen dieser Regelung von seiner Verpflichtung befreit, die Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen. Kleinunternehmer dürfen auf ihrer Rechnung keine Umsatzsteuer ausweisen und bekommen auch keine Vorsteuer vom Finanzamt erstattet. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Unternehmer eine nebenberufliche, freiberufliche oder gewerbliche Tätigkeit ausführt. Die Kleinunternehmerregelung dient vor allem der Erleichterung für den Unternehmer und das Finanzamt.

  • Scheinselbständigkeit

    11.03.2010

    Wenn ein Unternehmen freie Mitarbeiter (Freelancer) oder Mitarbeiter eines anderen Unternehmens über einen längeren Zeitraum beschäftigt, insbesondere im Rahmen eines Dienstvertrages nach § 611 ff. BGB, kann sich die Frage nach einer Scheinselbstständigkeit (Dienstvertrag mit einer natürlichen Person) bzw. einer unzulässigen Arbeitnehmerüberlassung (Dienstvertrag mit einer juristischen Person / Unternehmen) stellen.

  • Der Businessplan

    11.03.2010

    Der Businessplan stellt die komprimierte und schriftliche Zusammenfassung einer Geschäftsidee dar und bietet eine Übersicht über die strategischen und operativen Zielstellungen eines Unternehmens. In ihm werden Ausgangssituation, das Vorhaben und die Maßnahmen zur Umsetzung in einem Zeitrahmen festgehalten.

  • IT Haftpflichtversicherung für Freelancer

    22.02.2010

    Programmierfehler, falsche Beratung, Verlust und Beschädigung von Daten oder gar ein kompletter Systemausfall: Und plötzlich fordert der Auftraggeber vom IT-Freelancer Schadenersatz, nicht selten im sechsstelligen Bereich. Das kann für viele IT-Dienstleister das berufliche Aus bedeuten. Denn Freiberufler haften in der Regel unbegrenzt und mit ihrem gesamten Privatvermögen für von ihnen verschuldete Schäden. Doch die genannten Risiken sind versicherbar: Spezielle IT-Berufshaftpflichtversicherungen für Freelancer bieten umfassenden Schutz.