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10.04.2018

Freelancer + Startup = Dream Team


Da haben sich zwei gesucht und gefunden: Freelancer und Startups sind das perfekte Team. Nicht wenige Freelancer kommen früher oder später an einen Punkt, an dem sie fast ausschließlich für Startups arbeiten. Umgekehrt kann kaum ein Startup auf die Mitarbeit von Freelancern verzichten. Es scheint also eine Verbindung zu geben — und das ist kein Zufall. Freelancer und Startups sind geradezu füreinander geschaffen. Wir erklären, warum sie so gut zueinander passen.




Das gleiche Ziel

Startup-Gründer und Freelancer wollen das Gleiche: Sie möchten etwas Eigenes schaffen. Ihr eigener Chef sein, die Arbeitszeiten und -inhalte selbst bestimmen, ihre Zeit so sinnvoll wie möglich nutzen. Der langweilige 9-to-5-Job reizt keinen von beiden — entweder weil sie Größeres im Sinn haben oder weil sie keine Lust mehr darauf haben, auf jemanden „von oben“ hören zu müssen. Dieser  gemeinsame Unternehmergeist kann ein starkes Band zwischen zwei Menschen bilden. Das stille Verständnis, das dabei entsteht, ist die perfekte Basis für eine Zusammenarbeit.


Die gleiche Risikobereitschaft

Was Freelancer und Startups ebenfalls eint, ist die Bereitschaft Risiken einzugehen. Ganz ehrlich — nahezu jeder Freelancer, der seine Festanstellung für seine „Berufung“ aufgegeben hat, hätte sich mit dem festen Job in sicherem Fahrwasser befunden. Es gibt immer wieder Freelancer, die es nicht schaffen und im Angesicht dieses Risikos muss man für seinen Job brennen. Sonst macht alles keinen Sinn. Wer ein Startup gründet, denkt hier ganz genauso. Nur wer es ausprobiert, kann wissen ob es funktioniert. Natürlich braucht man als risikofreudiger Mensch auch immer jemanden, der einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Doch ein Freelancer im Startup-Team weiß, worauf es ankommt und worauf er sich eingelassen hat. Dieses Verständnis ist Gold wert.


Die gleiche Flexibilität

Wenn man ein Startup gründet, steht man während der Personalplanung vor einer der größten Herausforderungen. Der Zeitaufwand der verschiedenen Posten kann gerade am Anfang noch gar nicht richtig beurteilt werden, dennoch braucht man jemanden, der die Aufgaben erledigt. Genau hier ist ein Freelancer die perfekte Wahl. Freelancer sind flexibel und können auf Projektbasis engagiert werden. Als Gründer kann man ihn für ein paar Wochen einstellen und erstmal gucken, wie das Startup läuft. Vielleicht braucht es noch mehr Mitarbeiter, vielleicht auch nicht. All das wird sich zeigen. Mit einem Freelancer an der Seite kein Problem, mit einem Festangestellten schon.


Freelancer wissen, wo man sparen kann

Bei der Gründung eines Unternehmens muss man den Gürtel eigentlich immer ziemlich eng schnallen, das Geld sitzt selten locker. Freelancer verstehen das, weil auch für sie jeder Cent zählt. Als Startup-Gründer mit knappem Budget kann man sehr von den Erfahrungen eines Freelancers profitieren. Sie wissen, wo man die Tools günstiger oder sogar kostenfreien bekommt, kennen sich mit Growth-Hacking aus und haben so einige Tricks auf Lager, um Geld zu sparen. Gerade am Anfang müssen Freelancer sehr auf ihre Finanzen achten, dabei lernen sie für’s Leben. Dieses Wissen kann niemand bieten, der seit der Ausbildung im Bürostuhl eines großen Unternehmens sitzt und regelmäßig sein Gehalt überwiesen bekommt.


Freelancer bringen Erfahrung mit

Es gibt immer mehr als einen Weg, um Projekte anzupacken. Freelancer wissen das ganz genau, weil sie immer wieder für andere Unternehmen tätig waren und sich auf neue Methoden und Menschen einstellen mussten. Anders als jemand, der immer nur für einen Arbeitgeber tätig war und kaum noch aus seinen eingefahrenen Handlungsweisen herauskommen kann, haben Freelancer immer einen Plan B (oder C oder D…) parat. Gerade in einem Startup muss man noch vieles ausprobieren und einfach sehen, welche Art und Weise zu einem passt und am besten funktioniert. Da ist ein kreativer, flexibler Freelancer genau das Richtige. Mit ihm kann man die Stärken und Schwächen herausarbeiten, vergleichen, brainstormen und so das Beste für sein Startup herausholen.






Bild: © DragonImages - Fotolia.com
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