
Daten und Umfragen
Mehr Insights in Trends und die aktuelle Stimmung von Freelancern
Deutschlands größte Marktstudie für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler
Jetzt herunterladenDer Freelancer-Kompass 2026 zeichnet ein datenbasiertes Profil des durchschnittlichen Freelancers im DACH-Raum. Wie viele Stunden arbeiten Selbstständige? Welche Gründe führen in die Freiberuflichkeit? Und welche Unterschiede gibt es zwischen weiblichen und männlichen Freelancern?
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Die folgenden Kennzahlen verdichten zentrale Aspekte der Freelancer-Realität 2026 und geben einen kompakten Überblick über Arbeitszeit, Zufriedenheit, Motivation und zentrale Rahmenbedingungen der Selbstständigkeit eines typischen Freelancer oder Freelancerin in der DACH-Region.
sagen "Ja"
Einmal Freelancer, immer Freelancer: 84% sind zufrieden mit ihrer Entscheidung für freie Arbeit. 29% möchten nie wieder in eine Festanstellung wechseln.
Freelancer arbeiten durchschnittlich 42 Stunden pro Woche. Rund 12% ihrer Arbeitszeit entfallen auf unbezahlte Aufgaben wie Akquise oder Bürokratie.

Tage
Freelancer halten sich durchschnittlich 29 Tage pro Jahr frei – unabhängig vom Geschlecht.
Mehr Unabhängigkeit, Flexibilität und bessere Einkommenschancen sind für viele zentrale Gründe für den Schritt in die Selbstständigkeit.
Freelancer sind selbstbestimmt, spezialisiert und zukunftsorientiert
Der durchschnittliche Freelancer in Deutschland ist hochqualifiziert, klar positioniert und arbeitet projektbasiert in wissensintensiven Bereichen. Er übernimmt Verantwortung für Ergebnisse, organisiert seine Auslastung eigenständig und kombiniert operative Umsetzung mit strategischem Denken. Selbstständigkeit ist dabei keine Übergangslösung, sondern eine bewusste Entscheidung für Unabhängigkeit, Gestaltungsspielraum und unternehmerische Freiheit.
Freelancer investieren kontinuierlich in ihre Weiterbildung, bauen Netzwerke auf und passen sich schnell an neue Marktanforderungen an.
Sie arbeiten fokussiert, effizient und mit einem klaren Blick für Mehrwert – für ihre Auftraggeber ebenso wie für ihre eigene berufliche Zukunft.
71% der Freelancer arbeiten überwiegend remote. Projektarbeit hat sich damit klar vom klassischen Büro gelöst und findet primär digital und standortunabhängig statt. Hybrid-Modelle mit 22% ergänzen dieses Setup bei einzelnen Abstimmungsphasen, während reine Vor-Ort-Projekte mit 5% nur noch eine Nebenrolle spielen.

Auch wenn Freelancer flexibel arbeiten können, beeinflussen Auftraggeber den tatsächlichen Einsatzort: Je nach Unternehmensgröße unterscheiden sich die Vorgaben deutlich. Während größere Unternehmen häufiger auf Präsenz oder hybride Modelle setzen, vergeben kleinere Unternehmen Projekte überdurchschnittlich oft vollständig remote.
An der Umfrage haben 1.310 Freelancer, Freiberufler und Selbstständige teilgenommen.
Noch tiefere Einblicke in die Arbeitswelt von morgen ermöglichen die Fokusseiten zu Deutschlands größter Freelancing-Studie.
Unter den deutschen Journalisten ist Andreas Weckeiner der Top-Experten zum Thema Arbeitswelt und New Work. Über ein Jahrzehnt arbeitete er in Festanstellung. Jetzt wagte er den Sprung in die Selbstständigkeit.
Im exklusiven Video-Interview erzählt er von seinem eigenen Perspektivwechsel und der Rolle von Freelancern in der Arbeitswelt von heute und morgen.
Nicht nur der Freelancer-Kompass hilft uns, die Welt des Freelancings besser zu verstehen.