FREELANCERKOMPASS2026

Deutschlands größte Marktstudie für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler

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Politikbarometer Freelancing 2026

Politische Entscheidungen bestimmen maßgeblich, unter welchen Bedingungen Freelancer eingesetzt werden können. Der Freelancer-Kompass 2026 analysiert, welche politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen den Projektmarkt beeinflussen und wo daraus konkrete Risiken für Freelancer entstehen.

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Politik und Recht als Risikofaktor für Freelancer

In welchen Bereichen Freelancer 2026 die größten rechtlichen Defizite erkennen

Setzt die Politik die richtigen Rahmenbedingungen für Freiberufler?

76% sehen die politischen Rahmenbedingungen für Freiberufler kritisch. Diese Einschätzung zieht sich seit mehreren Jahren konstant durch die Ergebnisse des Freelancer-Kompass. Nur ein kleiner Teil der Befragten (6%) bewertet die aktuellen politischen Rahmenbedingungen als ausreichend.

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Welche bürokratischen Anforderungen Freelancer belasten

52%

Steuererklärungen

Hohe Komplexität und wiederkehrende Pflichten binden Zeit. Für Projektarbeit bleibt entsprechend weniger Spielraum.

42%

Buchhaltung

Laufende Dokumentationspflichten und administrativer Aufwand prägen kontinuierlich den Arbeitsalltag.

37%

Verträge & rechtliche Formalitäten

Zusätzliche Prüfungen erhöhen die Komplexität von Projekten. Prozesse und Entscheidungen verlängern sich.

Was Freelancer von der Politik fordern

Klare Kriterien für Scheinselbständigkeit vorgeben.

Ich wünsche mir gesetzliche Unterstützung bei Krankenversicherung und Altersvorsorge.

Weniger Bürokratie, einfachere Regeln.

Mehr Vertrauen in Freelancer-Zukunft.

Scheinselbständigkeit abschaffen.

Öffnung der Rentenversicherung für Freiberufler und Selbstständige.

Weniger Regulierung, mehr Wertschätzung für Freelancer.

Lasst uns arbeiten und verhindert das Arbeiten nicht.

Bitte klare Bedingungen für Scheinselbständigkeit formulieren.

Alles vereinfachen, mehr Anreize schaffen.

Die Politik sollte mehr Freiheiten im Steuerrecht hinterlassen.

Klare Regeln für freiberufliche Tätigkeiten.

Schlanken Staat gerade im Bereich Arbeitsvermittlung!

Sozialversicherung auch für Freiberufler.

Regeln prüfen und Unternehmen und Freiberufler einfach machen lassen.

Einkommenssteuer runter, Mehrwertsteuer rauf.

Scheinselbständigkeit per Se abschaffen, eine Rentenkasse für alle ohne Ausnahme.

Die Selbstständigkeit mehr fördern, statt mehr Steine in den Weg legen.

Weniger Bürokratie.

Klare Positivkriterien für Selbstständigkeit.

Klare Kriterien für Scheinselbständigkeit vorgeben.

Ich wünsche mir gesetzliche Unterstützung bei Krankenversicherung und Altersvorsorge.

Weniger Bürokratie, einfachere Regeln.

Mehr Vertrauen in Freelancer-Zukunft.

Scheinselbständigkeit abschaffen.

Öffnung der Rentenversicherung für Freiberufler und Selbstständige.

Weniger Regulierung, mehr Wertschätzung für Freelancer.

Lasst uns arbeiten und verhindert das Arbeiten nicht.

Bitte klare Bedingungen für Scheinselbständigkeit formulieren.

Alles vereinfachen, mehr Anreize schaffen.

Die Politik sollte mehr Freiheiten im Steuerrecht hinterlassen.

Klare Regeln für freiberufliche Tätigkeiten.

Schlanken Staat gerade im Bereich Arbeitsvermittlung!

Sozialversicherung auch für Freiberufler.

Regeln prüfen und Unternehmen und Freiberufler einfach machen lassen.

Einkommenssteuer runter, Mehrwertsteuer rauf.

Scheinselbständigkeit per Se abschaffen, eine Rentenkasse für alle ohne Ausnahme.

Die Selbstständigkeit mehr fördern, statt mehr Steine in den Weg legen.

Weniger Bürokratie.

Klare Positivkriterien für Selbstständigkeit.

Was sich politisch ändern muss

Deutschland ist ein Angestelltenland. Gesetze, Sozialversicherung und Förderstrukturen sind vor allem auf Festanstellung ausgerichtet. Wer selbstständig arbeitet, passt häufig nicht ins System. Statt unternehmerisches Risiko anzuerkennen, prägen Prüfverfahren, Unsicherheit und komplexe Vorgaben den Alltag vieler Freelancer.

Was sich ändern muss, ist ein klares Bekenntnis zur Selbstständigkeit als gleichwertige Erwerbsform. Verlässliche Regeln statt Grauzonen, Sozialmodelle für flexible Erwerbsbiografien und Förderinstrumente, die Solo-Selbstständige tatsächlich einbeziehen. Wer Innovation und Fachkräftesicherung will, muss unternehmerische Arbeit politisch mitdenken.

Wie sich politische Unsicherheit auf die Auftragslage auswirkt

Neben rechtlichen Fragen spielen auch andere Entwicklungen eine Rolle, etwa wirtschaftspolitische Entscheidungen, Förderbedingungen oder langfristige Planungsunsicherheit auf Auftraggeberseite.

Entsprechend geben 36% der Befragten an, dass politische Unsicherheit ihnen sehr starke Sorgen bereitet, weitere 32% empfinden diese Sorgen als stark. Damit sehen sich mehr als zwei Drittel der Freelancer deutlich in ihrer Auftragslage beeinflusst, während nur ein kleiner Teil kaum (7%) oder keine Sorgen (3%) angibt.

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An der Umfrage haben 1.384 Freelancer, Freiberufler und Selbstständige teilgenommen.

Freelancer-Kompass 2026

Noch tiefere Einblicke in die Arbeitswelt von morgen ermöglichen die Fokusseiten zu Deutschlands größter Freelancing-Studie.

Auftragslage und
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Was die Experten der Arbeitswelt dazu sagen

Interview mit Daniel Dettling

Daniel Dettlingist Gründer der Denkfabrik Institut für Zukunftspolitik und zählt zu den gefragtesten Stimmen für politische Zukunftsfragen.

Im exklusiven Video-Interview ordnet er die aktuellen Entwicklungen ein und beleuchtet die politischen Rahmenbedingungen für Freelancer.

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Weil wir Daten lieben: Weitere Auswertungen

Nicht nur der Freelancer-Kompass hilft uns, die Welt des Freelancings besser zu verstehen.

Daten und Umfragen

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Altersvorsorge

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So sorgen Freelancer wirklich für den Ruhestand vor

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Noch mehr über die aktuelle politische Lage von Freelancern in Deutschland

Welche Fördermittel oder Zuschüsse nutzen Freiberufler in Deutschland?
Viele Freelancer arbeiten unabhängig von staatlichen Förderprogrammen. Laut Freelancer-Kompass 2026 hat jeder siebte Selbstständige bislang keine Fördermittel in Anspruch genommen. Wenn aber Förderungen genutzt werden, dann meist in der Gründungsphase: Am häufigsten wird der Gründungszuschuss (19%) genannt. Andere Programme wie Einstiegsgeld (4%), Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine (AVGS) (3%), KfW-Förderkredite (2%) oder BAFA-Beratungsförderungen (2%) spielen im Freelancer-Alltag dagegen eine deutlich kleinere Rolle.
Wie sorgen Freelancer typischerweise für ihre Altersvorsorge vor?
Die Altersvorsorge von Freelancern ist meist breit aufgestellt. Am häufigsten setzen Selbstständige demnach auf Kapitalmarktanlagen wie Aktien oder ETFs (53 %), gefolgt von der gesetzlichen Rentenversicherung (45%). Andere kombinieren dies mit Immobilien (43%), privaten Rentenversicherungen (35%) oder einer Lebensversicherung (31%).

Auch alternative Anlageformen wie Kryptowährungen (15%) oder Edelmetalle (14%) werden von einem Teil der Selbstständigen genutzt. Insgesamt zeigt sich: Ohne klassische Arbeitgebervorsorge setzen Freelancer, Freiberufler und Selbstständige stärker auf Diversifikation und individuelle Strategien, um langfristige finanzielle Sicherheit aufzubauen. Gleichzeitig wünschen sich viele, in der Altersvorsorge eigenverantwortlich zu bleiben - und lehnen eine verpflichtende Eingliederung in das gesetzliche Rentensystem nach dem Modell angestellter Beschäftigter ab.
Haben Freelancer Sorgen hinsichtlich ihrer finanziellen Situation im Ruhestand?
Für viele Selbstständige bleibt die Altersvorsorge ein sensibles Thema. Mehr als die Hälfte der im Freelancer-Kompass 2026 Befragten (55%) äußert Sorgen hinsichtlich ihrer finanziellen Situation im Ruhestand. Gleichzeitig sieht etwa ein Drittel derzeit keinen größeren Handlungsdruck (33%), während ein kleinerer Teil noch unsicher ist (11%). Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die eigenverantwortliche Vorsorge für Freelancer oft mit Unsicherheiten verbunden ist – insbesondere angesichts wechselnder Auftragslagen und fehlender standardisierter Absicherungssysteme.
Können sich Selbstständige vorstellen, nach dem Renteneintritt weiterzuarbeiten?
Laut dem Freelancer Kompass 2026 können sich 80 % der Freelancer vorstellen, auch über das offizielle Renteneintrittsalter hinaus beruflich aktiv zu bleiben. Neben finanziellen Aspekten spielen dabei vor allem die Freude an der Arbeit, flexible Projektstrukturen und der Wunsch nach beruflicher Selbstbestimmung eine zentrale Rolle.

Gleichzeitig zeigt die aktuelle Debatte um die sogenannte Aktivrente, dass Selbstständige in Reformüberlegungen häufig nicht mitgedacht werden. Während politische Maßnahmen vor allem auf Angestellte abzielen, bleiben die besonderen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse von Freelancern bislang weitgehend unberücksichtigt.

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Pressekontakt

Alexander Becker

Alexander Becker
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