{"id":29007,"date":"2025-10-28T15:48:04","date_gmt":"2025-10-28T14:48:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freelancermap.de\/blog\/?p=29007"},"modified":"2025-10-29T11:40:21","modified_gmt":"2025-10-29T10:40:21","slug":"verlustvortrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freelancermap.de\/blog\/verlustvortrag\/","title":{"rendered":"Verlustvortrag einfach erkl\u00e4rt + Beispiele"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Verlustvortrag erm\u00f6glicht es, Verluste aus einem Steuerjahr in kommende Jahre zu \u00fcbertragen und so die Einkommenssteuer zu mindern. Besonders f\u00fcr Studierende, Selbstst\u00e4ndige und Arbeitssuchende kann er die Steuerlast langfristig deutlich reduzieren. Wir erkl\u00e4ren, wie der Verlustvortrag funktioniert, welche Voraussetzungen gelten und wie er in der Steuererkl\u00e4rung ber\u00fccksichtigt wird.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Wichtigste im \u00dcberblick<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Verluste k\u00f6nnen mit k\u00fcnftigen Eink\u00fcnften verrechnet werden, um die <strong>Einkommenssteuer<\/strong> zu senken.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Verlustvortrag wird im Rahmen der <strong>Steuererkl\u00e4rung<\/strong> beantragt.<\/li>\n\n\n\n<li>Besonders relevant ist er f\u00fcr Studierende, Freiberufler, Selbstst\u00e4ndige und Arbeitslose.<\/li>\n\n\n\n<li>Die gesetzliche Grundlage findet sich in <strong>\u00a7 10d Einkommensteuergesetz (EStG)<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Feststellung des Verlustvortrags kann bis zu <strong>sieben Jahre r\u00fcckwirkend<\/strong> erfolgen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Definition\">Definition: <strong>Was ist ein Verlustvortrag?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<style>\n    .fl-button-69ea0e8fc7cf1:hover {\n        background-color: #222222 !important;\n        color: #00ffc8 !important;\n    }\n<\/style>\n\n<div class=\"block-cta sm lh-base rounded-4 d-flex flex-column align-items-start\" style=\"background-color: #b1c3b7;color:#222222\">\n\n    <h4 class=\"fw-semibold\">Mit einem Klick zum neuen Projekt?<\/h4>\n    <p class=\"text-start\">Mit Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Freelancing-Plattform schnell die ersten Projekte finden.<\/p>\n    <div class=\"d-inline-block\">\n        <a href=\"\/registrieren?ref=navigation\" class=\"fl-button fl-button-69ea0e8fc7cf1 d-inline-block\" style=\"background-color: #00ffc8;color:#222222\">Jetzt kostenlos registrieren<\/a>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\n<p>In der Wirtschaft versteht man unter dem Verlustvortrag einen <strong>negativen Wert<\/strong> in der Bilanz. Es ist also ein steuerliches Instrument, das es erlaubt, <strong>Verluste aus einem Steuerjahr<\/strong> in die <strong>folgenden Jahre zu \u00fcbertragen<\/strong>. Diese Verluste k\u00f6nnen dann bei der <strong>Einkommenssteuer<\/strong> verrechnet werden, um die <strong>Steuerlast<\/strong> in den k\u00fcnftigen Jahren zu senken.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn in einem Jahr <strong>mehr Ausgaben als Einnahmen<\/strong> gemacht durch, etwa durch Weiterbildungskosten, Betriebsausgaben oder w\u00e4hrend eines Studiums, k\u00f6nnen diese Verlust im Rahmen der <strong><a href=\"\/blog\/steuererklaerung-fuer-freelancer-leicht-gemacht\/\">Steuererkl\u00e4rung<\/a><\/strong> geltend gemacht werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Das <strong>Finanzamt<\/strong> stellt daraufhin mit einem sogenannten Bescheid \u00fcber die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags fest, wie hoch der Verlust ist. Dieser wird automatisch ins n\u00e4chste Jahr \u00fcbertragen und dort mit k\u00fcnftigen Eink\u00fcnften verrechnet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"block-alert rounded-4 p-6 py-4\">\n\n    <div class=\"badge\">\n        <!-- Your content here -->\n        <div id=\"hinweis\" class=\"item\">\n            <p class=\"d-inline-flex p-2 px-2 rounded-2 mono text-uppercase lh-base fw-light m-0\" style=\"background-color: #5200ff;color:#ffffff\">\n                hinweis<\/p>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    <div class=\"text small\">\n        <!-- Your content here -->\n        Der Verlustvortrag ist insbesondere f\u00fcr Studierende, Freiberufler, Selbstst\u00e4ndige und Arbeitssuchende interessant, die in bestimmten Jahren hohe Ausgaben, aber nur geringe Einnahmen haben.    <\/div>\n\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Beispielrechnung Verlustvortrag<\/h3>\n\n\n\n<p>Angenommen, Anna hatte im Jahr 2024 Verluste <strong>von 2.000 Euro<\/strong> (durch Studien- und Gr\u00fcndungskosten). Im Jahr 2025 erzielt sie ein Einkommen von <strong>40.000 Euro<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p>= Durch den Verlustvortrag reduziert sich das zu versteuerndes Einkommen nun auf <strong>38.000 Euro<\/strong>. Dadurch sinkt Elsas <strong>Einkommenssteuer<\/strong> deutlich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gesetzliche Grundlagen (Einkommenssteuer)<\/h2>\n\n\n\n<p>Die rechtliche Grundlage f\u00fcr den Verlustvortrag findet sich in <strong><a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/estg\/__10d.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00a7 10d Einkommensteuergesetz<\/a> (EStG)<\/strong>. Dieser Paragraph regelt den sogenannten <strong>Verlustabzug<\/strong>, der sowohl den <strong>Verlustr\u00fccktrag<\/strong> (in das Vorjahr) als auch den Verlustvortrag (in k\u00fcnftige Jahre) umfasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Einkommensteuergesetz d\u00fcrfen <strong>negative Eink\u00fcnfte<\/strong>, also Verluste, mit <strong>positiven Eink\u00fcnften anderer Jahre<\/strong> verrechnet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zun\u00e4chst wird gepr\u00fcft, ob ein <strong>Verlustr\u00fccktrag<\/strong> ins Vorjahr m\u00f6glich ist.<\/li>\n\n\n\n<li>Wenn das nicht sinnvoll oder ausgesch\u00f6pft ist, kann der Verlust <strong>in Folgejahre vorgetragen<\/strong> werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verlustvortrag in der Steuererkl\u00e4rung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Verlustvortrag wird <strong>nicht automatisch<\/strong> ber\u00fccksichtigt, er muss aktiv im Rahmen der Steuererkl\u00e4rung beantragt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu pr\u00fcft das Finanzamt, ob die Verluste steuerlich anzuerkennen sind, und erl\u00e4sst anschlie\u00dfend einen <strong>Feststellungsbescheid <\/strong>\u00fcber den verbleibenden Verlustvortrag. Dieser wird im Folgejahr automatisch in die Einkommenssteuererkl\u00e4rung \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Unterschied\"><strong>Unterschied zwischen Verlustvortrag und Verlustr\u00fccktrag<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Verluste k\u00f6nnen auf zwei Weisen verrechnet werden, entweder durch einen <strong>Verlustausgleich <\/strong>oder durch einen <strong>Verlustr\u00fccktrag<\/strong>. Kann eine Verrechnung nicht ausgef\u00fchrt werden, werden diese in k\u00fcnftige Abrechnungszeitr\u00e4ume \u00fcbertragen und bleiben als Verlust stehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie werden deshalb auch als verbleibender Verlustvortrag bezeichnet. Der verbleibende Verlust wird am Ende eines Abrechnungszeitraums dann durch das Finanzamt festgestellt. <\/p>\n\n\n\n<p>Anders als beim Verlustvortrag, verrechnet der Verlustr\u00fccktrag die Verluste <strong>r\u00fcckwirkend<\/strong>. Mit dem R\u00fccktrag k\u00f6nnen Verluste aus dem <strong>aktuellen Wirtschaftsjahr<\/strong> mit dem Gewinn des Vorjahres verrechnet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein R\u00fccktrag in weiter zur\u00fcckliegende Jahre ist nicht m\u00f6glich. Er ist f\u00fcr die Einkommenssteuer und gegebenenfalls auch f\u00fcr die K\u00f6rperschaftssteuer m\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verlustr\u00fccktrag<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Verlustr\u00fccktrag wirkt <strong>r\u00fcckwirkend<\/strong>: Verluste aus dem aktuellen Jahr k\u00f6nnen mit Gewinnen des unmittelbar vorangegangenen Jahres verrechnet werden.<br>Das senkt die Einkommenssteuerbelastung im Vorjahr und f\u00fchrt h\u00e4ufig zu einer <strong>Steuerr\u00fcckerstattung<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispielrechnung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Anton 2024 einen Verlust von 10.000 \u20ac hatte und 2023 ein zu versteuerndes Einkommen von 50.000 \u20ac, kann der Verlust in das Jahr 2023 zur\u00fcckgetragen werden. Sein Einkommen f\u00fcr 2023 reduziert sich damit auf 40.000 \u20ac, wodurch er entsprechend weniger Einkommenssteuer zahlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verlustr\u00fccktrag hat folgende <strong>Maximalgrenzen<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1 Mio. Euro f\u00fcr Alleinstehende<\/li>\n\n\n\n<li>2 Mio. Euro f\u00fcr zusammenveranlagte Eheleute<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Vorteile\"><strong>Vorteile des Verlustvortrags<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn in einem Jahr Verluste bestanden, k\u00f6nnen diese <strong>gewinnbringend <\/strong>genutzt werden. Insbesondere Studenten, Freiberufler, Freelancer und Selbstst\u00e4ndige sind \u00f6fters davon betroffen, da diese im Vergleich zum Angestellten <strong>keine Lohnfortzahlung<\/strong> eines Arbeitgebers erhalten. Folgende Vorteile bringt der Verlustvortrag mit sich:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Er kann 7 Jahre r\u00fcckwirkend erstellt werden<\/li>\n\n\n\n<li>Der Verlustvortrag mindert die k\u00fcnftige Steuerlast betr\u00e4chtlich<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Studenten\"><strong>Verlustvortrag bei Studenten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Verlustvortrag bei Studenten macht Sinn, da sie in der Regel mehr <strong>Ausgaben f\u00fcr das Studium<\/strong> aufbringen m\u00fcssen, als dass sie \u00fcber Einnahmen verf\u00fcgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Klassischerweise fallen neben ihrem Semesterbeitrag oft Ausgaben f\u00fcr das Studentenwohnheim, Fahrtkosten sowie hohe Ausgaben f\u00fcr Literatur, Elektronik und Schreibmaterial an.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies f\u00fchrt dazu, dass die Einnahmen oft geringer ausfallen, sodass Studierende die M\u00f6glichkeit haben, ihre Kosten steuerlich geltend zu machen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bezieht der Studierende <strong>BAf\u00f6G<\/strong>, wird dieses steuerrechtlich nicht einberechnet, da es sich hierbei um einen <strong>steuerfreien Bezug<\/strong> handelt, welcher zur H\u00e4lfte wieder zur\u00fcckgezahlt werden muss. Nichtsdestotrotz m\u00fcssen einige Dinge beachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Verlustvortrag f\u00fcr Bachelor-Studenten<\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ausgenommen von der M\u00f6glichkeit des Verlustvortrags sind Studenten, die ein Erststudium absolvieren, es sei denn, es handelt sich um ein Erststudium nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung. <\/p>\n\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df der Entscheidung des <a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2020\/bvg20-002.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesverfassungsgerichts<\/a>, d\u00fcrfen Ausgaben f\u00fcr das Erststudium nicht als Werbungskosten geltend gemacht werden, weshalb sie stattdessen in die Kategorie der Sonderausgaben fallen. Diese sind j\u00e4hrlich auf 6.000 Euro begrenzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese wirken sich jedoch nur steuerlich aus, wenn im selben Jahr auch <strong>steuerpflichtige Eink\u00fcnfte<\/strong> bestanden. Die Regelung ist im Einkommenssteuergesetz unter <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/estg\/__9.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00a7 9 Abs. 6 EStG <\/a> zu finden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verlustvortrag f\u00fcr Master-Studenten<\/strong><strong>\ufeff<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Studenten, die sich in einem Zweitstudium oder fortf\u00fchrenden Studiengang befinden, gilt die Sonderausgabenregelung nicht. Das hei\u00dft, dass ihre <strong>Studienausgaben <\/strong>als Fortbildungskosten<strong> geltend gemacht werden k\u00f6nnen <\/strong>und somit in unbegrenzter H\u00f6he abgesetzt werden. Masterstudenten k\u00f6nnen also einen Verlustvortrag machen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Beispiele\">Beispielrechnungen aus der Praxis<\/h2>\n\n\n\n<p>Schauen wir uns das Ganze konkret in der Praxis an. Wir haben Beispielsrechnungen aufgestellt, um den Verlustvortrag besser zu veranschaulichen:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verlustvortrag bei Arbeitslosigkeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Bestand eine l\u00e4ngere <strong>Arbeitslosigkeit<\/strong>, in der kein Arbeitslohn bezogen wurde, aber zum Beispiel Ausgaben f\u00fcr Fortbildungen Umschulungen oder Bewerbungen entstanden sind, sollten diese dem <strong>zust\u00e4ndigen Finanzamt<\/strong> via Anlage N zur Einkommenssteuererkl\u00e4rung pr\u00e4sentiert werden. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispiel:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Nach mehrj\u00e4hriger Arbeitslosigkeit tritt eine Person zum 1. Dezember 2024 eine Festanstellung an. Das Monatsgehalt betr\u00e4gt<strong> 2.500 EUR<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Daraus folgt, dass das zu versteuernde Einkommen f\u00fcr das gesamte Jahr nur 2.500 Euro betragen. Zuvor wurden diverse Fortbildungen besucht, welche insgesamt<strong> 800 EUR<\/strong> Kosten verursachten.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr Bewerbungs- und Fahrtkosten zu Vorstellungsgespr\u00e4chen mussten ebenfalls <strong>250 EUR<\/strong> aus eigener Tasche gezahlt werden. Zudem musste die Person f\u00fcr das <a href=\"\/blog\/6-tipps-fuer-ein-professionelles-home-office\/\">Homeoffice<\/a> einen neuen Computer f\u00fcr <strong>800 Euro<\/strong> und einen dazugeh\u00f6rigen Schreibtisch f\u00fcr <strong>600 EUR<\/strong> anschaffen. Das Monatsticket f\u00fcr den Zug zur Arbeit im Monat Dezember, betrug <strong>250 EUR.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n<style>.kb-row-layout-id29007_698d22-4a > .kt-row-column-wrap{align-content:start;}:where(.kb-row-layout-id29007_698d22-4a > .kt-row-column-wrap) > .wp-block-kadence-column{justify-content:start;}.kb-row-layout-id29007_698d22-4a > .kt-row-column-wrap{column-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);row-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);padding-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);grid-template-columns:repeat(2, minmax(0, 1fr));}.kb-row-layout-id29007_698d22-4a > .kt-row-layout-overlay{opacity:0.30;}@media all and (max-width: 1024px){.kb-row-layout-id29007_698d22-4a > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:repeat(2, minmax(0, 1fr));}}@media all and (max-width: 767px){.kb-row-layout-id29007_698d22-4a > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}<\/style><div class=\"kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id29007_698d22-4a alignnone wp-block-kadence-rowlayout\"><div class=\"kt-row-column-wrap kt-has-2-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top\">\n<style>.kadence-column29007_eaf8df-1b > .kt-inside-inner-col,.kadence-column29007_eaf8df-1b > .kt-inside-inner-col:before{border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px;border-bottom-left-radius:0px;}.kadence-column29007_eaf8df-1b > .kt-inside-inner-col{column-gap:var(--global-kb-gap-sm, 1rem);}.kadence-column29007_eaf8df-1b > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}.kadence-column29007_eaf8df-1b > .kt-inside-inner-col > .aligncenter{width:100%;}.kadence-column29007_eaf8df-1b > .kt-inside-inner-col:before{opacity:0.3;}.kadence-column29007_eaf8df-1b{position:relative;}@media all and (max-width: 1024px){.kadence-column29007_eaf8df-1b > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;justify-content:center;}}@media all and (max-width: 767px){.kadence-column29007_eaf8df-1b > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;justify-content:center;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-column kadence-column29007_eaf8df-1b\"><div class=\"kt-inside-inner-col\">\n<p><strong>Berechnung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Summe Einnahmen 2024: 2.500 EUR<br>Summe Werbungskosten: 2.700 EUR<br>Verlust: 200 EUR<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n<style>.kadence-column29007_472d2b-b7 > .kt-inside-inner-col,.kadence-column29007_472d2b-b7 > .kt-inside-inner-col:before{border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px;border-bottom-left-radius:0px;}.kadence-column29007_472d2b-b7 > .kt-inside-inner-col{column-gap:var(--global-kb-gap-sm, 1rem);}.kadence-column29007_472d2b-b7 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}.kadence-column29007_472d2b-b7 > .kt-inside-inner-col > .aligncenter{width:100%;}.kadence-column29007_472d2b-b7 > .kt-inside-inner-col:before{opacity:0.3;}.kadence-column29007_472d2b-b7{position:relative;}@media all and (max-width: 1024px){.kadence-column29007_472d2b-b7 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;justify-content:center;}}@media all and (max-width: 767px){.kadence-column29007_472d2b-b7 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;justify-content:center;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-column kadence-column29007_472d2b-b7\"><div class=\"kt-inside-inner-col\">\n<p><strong>Ergebnis:<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcr das Dezembergehalt abgef\u00fchrte Lohnsteuer wird der Person erstattet, da das zu versteuernde Einkommen 0,00 EUR betr\u00e4gt. Der festgestellte Verlust wirkt sich im Folgejahr steuermindernd aus.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td> <strong>Jahr<\/strong><\/td><td><strong>Einkommen (\u20ac)<\/strong><\/td><td><strong>Werbungskosten \/ Ausgaben (\u20ac)<\/strong><\/td><td><strong>Verlustvortrag (\u20ac)<\/strong><\/td><td><strong>Zu versteuerndes Einkommen (\u20ac)<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>2024<\/strong><\/td><td>2.500<\/td><td>2.700 (Fortbildungen, Bewerbungen, Arbeitsmittel, Fahrtkosten)<\/td><td> \u2013200<\/td><td>0<\/td><\/tr><tr><td><strong>2025<\/strong><\/td><td>40.000<\/td><td>&#8211;<\/td><td>-200 (aus 2024)<\/td><td>39.800<\/td><\/tr><tr><td><strong>2026<\/strong><\/td><td>42.000<\/td><td>&#8211;<\/td><td>0<\/td><td>42.000<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verlustvortrag beim Masterstudenten<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Beispiel<\/strong>: Ein Student gibt f\u00fcr sein Studium im Ausland <strong>20.000 EUR <\/strong>aus. Als er anf\u00e4ngt zu arbeiten, verdient er im ersten Jahr <strong>45.000 Euro<\/strong> pro Jahr. Hierbei zahlt er monatlich regul\u00e4re Steuern. Bei der Steuererkl\u00e4rung gibt er den Verlustvortrag an. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ergebnis: <\/strong>Der tats\u00e4chlich zu versteuernde Betrag reduziert sich somit auf 25.000 Euro. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading faq\">FAQ<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group faq is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was ist ein Verlustvortrag einfach erkl\u00e4rt?<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Ein Verlustvortrag bedeutet, dass Verluste aus einem Steuerjahr in die kommenden Jahre \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen. Dadurch reduziert sich das zu versteuerndes Einkommen in der Einkommenssteuererkl\u00e4rung der Folgejahre und man zahlt weniger Steuern.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie beantrage ich einen Verlustvortrag?<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Der Verlustvortrag wird im Rahmen der Einkommenssteuererkl\u00e4rung beantragt.<br>Dazu reicht man beim Finanzamt die Anlage N (bei Arbeitnehmern) oder Anlage S\/G (bei Selbstst\u00e4ndigen\/Freiberuflern) ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Finanzamt pr\u00fcft die Verluste und stellt diese mit einem Feststellungsbescheid \u00fcber den verbleibenden Verlustvortrag fest. Dieser wird automatisch in die n\u00e4chste Steuererkl\u00e4rung \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie lange kann ich einen Verlustvortrag r\u00fcckwirkend geltend machen?<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Man kannst die Feststellung eines Verlustvortrags bis zu sieben Jahre r\u00fcckwirkend beantragen, sofern f\u00fcr die betreffenden Jahre noch kein bestandskr\u00e4ftiger Steuerbescheid existiert. Der Verlustvortrag selbst kann danach zeitlich unbegrenzt in die Zukunft \u00fcbertragen werden, bis er vollst\u00e4ndig verrechnet ist.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie hoch darf der Verlustvortrag sein?<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Ein Verlustvortrag ist grunds\u00e4tzlich unbegrenzt in der H\u00f6he m\u00f6glich.<br>Allerdings gilt bei der Verrechnung eine Grenze:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>60 % der verbleibenden Eink\u00fcnfte d\u00fcrfen abgezogen werden (\u00a7 10d Abs. 2 EStG).<\/li>\n\n\n\n<li>Bis 1 Mio. \u20ac (bzw. 2 Mio. \u20ac bei Ehepartnern) kann der Verlust vollst\u00e4ndig verrechnet werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>K\u00f6nnen Studenten einen Verlustvortrag machen?<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Ja, aber nur unter bestimmten Bedingungen: Master-Studierende oder Personen in einem Zweitstudium (z. B. nach einer Ausbildung) d\u00fcrfen Studienkosten als Werbungskosten absetzen und damit einen Verlustvortrag nutzen. Bachelor-Studierende im Erststudium k\u00f6nnen ihre Kosten nur als Sonderausgaben (bis 6.000 \u20ac j\u00e4hrlich) absetzen, was keinen Verlustvortrag erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kann ich einen Verlustvortrag ohne Einkommensteuererkl\u00e4rung bekommen?<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Nein. Ein Verlustvortrag wird nur festgestellt, wenn eine Steuererkl\u00e4rung abgegeben wird \u2013 auch wenn in diesem Jahr keine Eink\u00fcnfte erbracht wurden. Gerade Studierende oder Arbeitslose sollten daher eine Steuererkl\u00e4rung ohne Einkommen abgeben, um den Verlust festzustellen.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Verlustvortrag erm\u00f6glicht es, Verluste aus einem Steuerjahr in kommende Jahre zu \u00fcbertragen und so die Einkommenssteuer zu mindern. Besonders f\u00fcr Studierende, Selbstst\u00e4ndige und Arbeitssuchende kann er die Steuerlast langfristig deutlich reduzieren. Wir erkl\u00e4ren, wie der Verlustvortrag funktioniert, welche Voraussetzungen gelten und wie er in der Steuererkl\u00e4rung ber\u00fccksichtigt wird.<\/p>\n","protected":false},"author":72,"featured_media":59903,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"kampagne":"","om_disable_all_campaigns":false,"_kad_blocks_custom_css":"","_kad_blocks_head_custom_js":"","_kad_blocks_body_custom_js":"","_kad_blocks_footer_custom_js":"","footnotes":""},"categories":[38],"tags":[7],"class_list":["post-29007","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lexikon","tag-tipps-und-tricks"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Verlustvortrag: So lassen sich Verluste steuerlich absetzen<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Wie funktioniert der Verlustvortrag? 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