IT-Freelancer des Jahres 2021: Der Gewinner steht fest

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Es ist die bedeutendste Auszeichnung für freie Experten der IT-Branche: Der Titel des „IT-Freelancer des Jahres“. Nicht nur das Berufsfeld rückt mit diesem Wettbewerb stärker in den Vordergrund, auch die Wichtigkeit von freiberuflichem Arbeiten am Innovationsstandort Deutschland wird hervorgehoben. Lesen Sie, wer den diesjährigen Preis gewonnen hat, nach welchen Kriterien die Jury bewertet und welche Gewinner zusätzlich gekürt wurden. 


Inhalt des Artikels:

  1. Der Gewinner
  2. Weitere Preisträger
  3. Infos zum Wettbewerb
  4. Ausblick

Platz 1: Der Gewinner

Den Titel „Freelancer des Jahres 2021“ holt sich der selbstständige IT-Consultant Dr. Arnd Schnieders. Mit insgesamt 4,16 von 5 erreichbaren Punkten schlägt sich der promovierte Software-Ingenieur, mit dem Schwerpunkt „IT-Architekturberatung“, gegen die Konkurrenz durch. Schnieders glänzt, laut Jurybewertung, mit einem einwandfreien Vermarktungskonzept und dem „Blick fürs Detail“.

„In dem Wettbewerb werden unter anderem der unternehmerische Außenauftritt, die Projekterfolge und die Klarheit der Positionierung des Teilnehmers bewertet. Neben dem Gesamtprofil hat die Jury besonders die hohe Qualität und das durchdachte Konzept meines Außenauftritts überzeugt“, so Schnieders.

Für die systematische Überarbeitung seines Außenauftritts habe er sich im letzten Jahr nach dem Ende eines Projekteinsatzes bewusst Zeit genommen: „Der Erfolg im Wettbewerb ist letztlich auch noch einmal eine tolle Anerkennung dafür.“

„Der Wettbewerb „IT-Freelancer des Jahres“ ist eine tolle Initiative und eine hervorragende Werbung für die Arbeit der IT-Freelancer im deutschsprachigen Raum. Hier den ersten Platz belegt zu haben, macht mich sehr stolz.“

Das Erfolgsrezept ist, laut Schnieders, ein attraktives, am Markt gefragtes Leistungsangebot: „Besonders erfolgreiche Experten arbeiten oft permanent daran, ihre Expertise auszubauen. Einerseits durch die gezielte Auswahl der Projekte und Projektrollen und andererseits durch stetige Fortbildung.“

Schnieders rät Kolleginnen und Kollegen aus dem Berufsfeld, den Außenauftritt zu optimieren und die eigenen Leistungen in den Vordergrund zu stellen: „Viele Experten räumen diesem Thema keine allzu hohe Priorität ein. Daher ergibt sich hier eine zusätzliche Gelegenheit, sich positiv vom Markt abzuheben.“

Zweiter und dritter Platz

2. Platz: Pascal Moll
3. Platz: Michael Hoffmann

Den zweiten Platz belegt der Scrum Master und Agile Consultant Pascal Moll, der den Sieg mit 4,11 Punkten nur knapp verpasste. Besonders sein Motivationsschreiben in der Rubrik „Freelancer-Spirit“ überzeugte die Jury. Auf Platz 3 landete der Frontend Entwickler Michael Hoffmann, der mit seinem herausragenden Außenauftritt und hoher Aktivität auf Social-Media-Kanälen punkten konnte – er erreichte einen Wert von 3,98.

Weitere Auszeichnungen

Community-Award: Harald Bertram
Beste Website: Jasmin di Pardo

Außerdem verlieh die Jury einen Community-Preis für vorbildliches Engagement im Berufsfeld der IT-Freelancer. Diesen gewann der IT-Consultant Harald Bertram als Innovationstreiber in Sachen Cloud-Lösungen und dem Beitrag zur Weiterentwicklung im Linux-Umfeld, indem er sein Wissen an die IT-Community weitergibt und somit zukunftsweisende Entwicklungen vorantreibt.

Den Preis für die beste Website gewinnt dieses Jahr die selbstständige Webdesignerin Jasmin di Pardo, die mit ihrer Online-Präsenz den perfekten Spagat zwischen Design, SEO, Authentizität und Storytelling schafft.

Informationen zum Wettbewerb

Bereits seit 2005 initiiert das IT-Freelancer-Magazin, organisiert durch den Herausgeber Michael Wowro, den größten Freelancer-Wettbewerb im deutschsprachigen Raum. Im 2-Jahres-Abstand zeichnen das Online-Magazin, die Gesellschaft für Informatik, der DBITS und insgesamt 24 Kooperationspartner IT-Freelancer für ihre herausragenden Kompetenzen aus. Auch Thomas Maas, der Geschäftsführer von freelancermap sitzt in der Jury des Wettbewerbs.

Bewertet werden die Bewerber nach vier Hauptkriterien und können dabei zwischen 0 und 5 Punkten erreichen.

Folgende Kriterien wurden zur Bewertung herangezogen:

  • Unternehmerischer Außenauftritt (40%)
  • Projekterfolge/Referenzen (30%)
  • Klare Positionierung (20%)
  • IT-Freelancer-Spirit (10%)

Neben den zu gewinnenden Sachpreisen, erhalten die Preisträger umfangreiches Feedback bezüglich ihres unternehmerischen Ansatzes, des Freelancer-Profils und dem Website-Auftritt. Die Prämierten können ihre Auszeichnung außerdem als Referenz angeben, das steigert die professionelle Außenwirkung und schafft Vertrauen beim Kunden.


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Ausblick

Der Wettbewerb ehrt nicht nur freie IT-Experten, sondern lenkt die Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit des freiberuflichen Arbeitens und den Fachkräftemangel in der Branche. Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales bekräftigt diese Aussage: “Gerade in einer Zeit, in der Fachkräfte so dringend benötigt werden, ist das Wirken aller Freelancer umso wertvoller und die Auszeichnung „IT-Freelancer des Jahres“ enorm wichtig“.

Mehr zum Wettbewerb und der diesjährigen Verleihung finden Sie auf der Website des IT-Freelancer-Magazins.

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Über den Autor

Karoline Grimm

Karoline Grimm studierte Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit mit technischem Schwerpunkt an der TH Nürnberg. Bereits während der Studienzeit interessierte sie sich für Bloggen, SEO, Social-Media und weitere Marketing-Themen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich für Nachhaltigkeit und Tierschutz. Seit Dezember 2018 ist sie im Online-Marketing bei freelancermap.de tätig.

Von Karoline Grimm

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