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12.06.2013

Telekom: Drosselung entschärft?


Die Telekom will ihre Pläne bezüglich der Drosselung des Datenvolumens für Breitbandanschlüsse offenbar überdenken und zugunsten der Kunden anpassen.

Wie die Süddeutsche Zeitung online mit Hinweis auf dpa und ZDF berichtet, scheint die Telekom ihre bisherigen Pläne zur Drosselung des Breitbandvolumens ihrer Flatrate-Kunden zu überarbeiten. Damit köntte der Konzern auf die massive Kritik reagieren, die ihn von Seiten der Kunden und Anwender seit Bekanntgabe des Vorhabens erreicht. Statt der zuletzt kommunizierten 384 Kbit/s soll die Drosselung nun immerhin noch eine Surf-Geschwindigkeit von 2 MBit/s gestatten, wobei eine offizielle Stellungnahme der Telekom diesbezüglich noch aussteht.

Zahlreiche Kunden befürchten, dass sie aufgrund der Drosselung nach dem Erreichen der Volumen-Obergrenze ihren Internetanschluss nicht mehr ordnungs- und erwartungsgemäß nutzen können. Die Telekom wisse um die Bedenken ihrer Kunden und wolle darauf angemessen reagieren. Vor dem Hintergrund der nun im Raum stehenden Datengeschwindigkeit von 2 MBit/s wäre ein schnelles Internet nach wie vor gewährleistet, allerdings würden anspruchsvolle Funktionen und Dienste wie HD-Videostreaming dennoch beeinträchtigt.


(Quelle: www.sueddeutsche.de)

(Bild: © Daniel Fuhr - Fotolia.com)

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