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20.03.2012

Android: Gratis-Apps oft unsicher!


Zahlreiche kostenlose Android-Apps erweisen sich laut einer Studie als unsicher. Nicht zuletzt die Werbeeinblendungen bergen Gefahren.

Die elektronischen Bibliotheken, die zur Einblendung von Werbung innerhalb der Anwendungen eingesetzt werden, bieten Hackern eine Chance, Code an Androids Sicherheitseinstellungen vorbei zu schleusen. Dies geht aus einer Studie der North Carolina State University hervor. Grund für das Risiko bei der Einspielung von Werbung seien Mechanismen, die Code aus dem Internet einspeisen, obwohl sie nicht ausreichend geschützt sind. Vor diesem Hintergrund ließen sich über die Werbeeinblendung heimliche weitere Downloads von Software aus dem Netz sowie Schadcode ausführen.

Die Untersuchung ergab außerdem, dass über 50 Prozent der 100.000 einbezogenen Apps aus Google Play die GPS-Daten des Smartphone-Nutzers feststellen, von jeder 23. App können diese auch an die Werber übertragen werden. Darüber hinaus war einigen Apps sogar der Zugriff u.a. auf Anruferlisten und die Telefonnummer des Anwenders möglich. Problematisch: Von den meisten Apps ginge an sich keine Gefahr aus, doch die Bibliotheken für die Einblendung von Werbung würden mit den gleichen Rechten ausgestattet wie die App selbst.


(Quelle: www.pcwelt.de)

(Bild: © Spectral-Design - fotolia.com)

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