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Apple ändert Presse-Politik!
21.02.2012

Apple ändert Presse-Politik!Während es unter Steve Jobs aus dem Hause Apple grundsätzlich keine Vorabinformationen für die Presse gab, scheint sich nun ein Kurswechsel abzuzeichnen.
Man habe damit begonnen, Einiges „anders zu machen“, wie Marketing-Chef Phil Schiller erklärte. Im Zuge dessen wurden nun erstmals ausgewählte Vertreter der amerikanischen Presse zu exklusiven Privatterminen eingeladen, um ihnen vorab einen ersten Blick auf Apples neues Betriebssystem Mac OS X Mountain Lion zu ermöglichen. Allerdings brachte Apple dieses Vorgehen keineswegs nur den erhofften positiven Effekt: Offenbar fühlen sich einige der nicht eingeladenen Journalisten nun von Apple ungerecht behandelt, ausgegrenzt und verprellt.

Die Folge waren beleidigte Anschuldigung gegen Apple. Während ein netzbekannter Blogger aus Philadelphia, der für seine durchweg positiven Äußerungen über Apple und seine Produkte bekannt ist, sowie eine Vertreterin des Wall Street Journal zu einer „Privatvorstellung“ empfangen wurden, mokierte sich CNN darüber, dass die renommierte New York Times außen vor gelassen worden sei. Grund laut CNN: Die New York Times hatte in ihrer Serie „The iEconomy“ kritisch über die unwürdigen Bedingungen bei iPad-Produzent Foxconn und die zugleich hohen Gewinne Apples berichtet.

Der Vorwurf, Apple-Kritiker schauten zu gut Deutsch „in die Röhre“, ist jedoch nicht haltbar. Sehr wohl war David Progue, ein technisch versierter und interessierter Vertreter der New York Times, eingeladen, auch ein Interview zur Vorabversion Mountain Lions habe er bekommen. Andere Journalisten hätten ihn in einem Hotel sogar zusammen mit Phil Schiller angetroffen. Die Folge: Aus dem Vorwurf des Ausschlusses von Apple-Kritikern wurde die Anschuldigung, dass lediglich Apple-freundliche Pressevertreter mit dem Apple CEO ins Gespräch kamen. Der „Rest“ hätte sich mit Phil Schiller „begnügen“ müssen.



(Quelle: www.chip.de)

(Bild: © Nikolai Sorokin - fotolia.com)



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