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16.01.2014

eBay: Saftige Erhöhung der Verkaufsprovision


Den Start ins neue Jahr nutzt eBay gleich, um seine Verkaufsprovision anzuheben. Ab dem 4. Februar gelten die neuen Geschäftsbedingungen.

eBay scheint den Rachen nicht voll zu kriegen: Ab Anfang Februar verlangt der Online-Händler von seinen Privatverkäufern mal wieder eine höhere Provision. Sie steigt zwar „nur“ um ein Prozent, doch der maximale Betrag, den eBay bisher vom Verkaufspreis abgezwackt hat, steigt von 75 auf satte 199 Euro.

Um die Verkäufer milde zu stimmen, hat eBay dafür aber einige andere Gebühren abgeschafft. Die ersten 20 Angebote kann man ab 4. Februar kostenlos einstellen, ganz egal wie hoch der Startpreis ist und ob es ein Auktions- oder Festpreis-Angebot ist. Wer mehr verkaufen möchte, muss ab dem 21. Artikel pauschal 50 Cent Einstellgebühren bezahlen. Bisher war die Einstellungsgebühr nach Startpreis gestaffelt. Bis zu 100 Auktionen ab 1,00 Euro können die Verkäufer auch weiterhin kostenlos einstellen.

Auch bei den Artikelbildern ändert sich einiges. Waren bisher nur in wenigen Kategorien mehr als ein Foto kostenlos, dürfen nun in allen Kategorien 12 Bilder hochgeladen werden. Nur die Option „Galerie Plus“ kostet weiterhin Gebühren, ab Februar in allen Kategorien einheitlich 75 Cent.

Auch andere Kosten werden vereinheitlicht: Wer seine Sichtbarkeit erhöhen möchte, zahlt in Zukunft 60 Cent statt bisher 1,25 Euro oder 50 Cent bei 0-Cent-Auktionen. Um den Artikel in zwei verschiedenen Kategorien einzustellen, werden bald 50 Cent fällig.


Quelle: www.heise.de
Bild: © Brian Jackson - Fotolia.com

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