Deutschland: Profil von Samir Iranee aus Frankfurt am Main, Arabischdozent und Interkultureller Trainer | IT Freiberufler, Selbständige, Unternehmens-Profile
Samir Iranee, Arabischdozent und Interkultureller Trainer aus Frankfurt am Main
Samir Iranee
MBA
Iranee Arabientraining & Arabischkurse
Arabischdozent und Interkultureller Trainer
60487 Frankfurt am Main
verfügbar
Stunden-/Tagessatz:
45.00 €/Std.
720.00 €/Tag
Nach Vereinbarung
Nach Vereinbarung
Letztes Update: 09.10.2011 23:07
Datei-Anlagen
- keine -
Sprachkenntnisse
arabisch (Muttersprache)deutsch (Muttersprache)englisch (gut)persisch (Grundkenntnisse)
Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen:
Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining bietet bundesweit sowie im Ausland Sprachunterricht (z.B. Alltags-, Medien- und Wirtschafts-Arabisch) für alle Stufen, Arabienkunde (Arabien: Land und Leute. Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien ( u.a. Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Team Working, Kundenmanagement, Messeauftritt) & IslamCoaching (Islam-Training für Indonesien, Iran, Malaysia, Ostafrika, Pakistan, Türkei, Zentralasien ) an.
Was bieten wir:
Präsenztraining und Workshops
Inhouse-Schulungen
Offene Seminare
Einzel-Coaching
Vorträge
Verhandlungsunterstützung
Delegationmanagement
Begleitung
Neu im Angebot
Prüfungsvorbereitung: Nähere Informationen auf Anfrage
Online-Tutoring: Sprachtraining per Telefon & ELearning
Sprachreisen
Nähere Informationen auf Anfrage
Kontakt:
Samir L. Iranee , Dipl.-Betriebswirt / MBA, Dozent für Arabisch & Arabienkunde
D-60487 Frankfurt am Main, Rödelheimer Landstraße 75-85
Tel.: ++49 +69- 9552 0229 Fax: ++49 +69-9552 0239
Mail: eMail Internet: www.iranee.de
Arabischkurse – Arabienkunde – Interkulturelles Training
Iranee ist gelistet u.a. bei: BrainGuide, Interkulturelles-Portal.de, Islamic Research Directory, Xing
Referenzen:
Auch in diesem Semester (SS 2011 bzw. WS 2011/2012) wieder Lehrauftrag an der FH Frankfurt bzw. Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Lehrfächer: Interkulturelles Management mit regionaler Fokus Arabische Raum, Wirtschaft und Management in Arabien, Arabisch (MSA, Medien und Wirtschaftsarabisch). Themen der Veranstaltungen: „Interkulturelle Kompetenz für die arabische Welt“ , „Arabien-Business und Business-Arabisch“.
Bisherige Kunden (Auszug). ABC Arab Bank, ADG Akademie Deutscher Genossenschaften e.V. Schloss Montabaur, AWS Forum Hochschule Bremen, Bankakademie e.V., BKM Bausparkasse Mainz, Blitz Rotary, BMW Group, BAH Booz Allen Hamilton, Continental AG, Dubai Promotion Board, Dematic, Demos Europäische Wirtschaftsakademie, Deutsch-Arabisches Wirtschaftsforum, ECE Projektmanagement, Frankfurt School of Finance & Management, Fraport AG, FNS Friedrich Naumann Stiftung / Theodor Heuss Akademie, Ghorfa e.V., Giesecke & Devrient, GOPA Consultants, GTZ GmbH, Hines Europe, KfW Banking Group, KnowledgePoint, KSB AG, Lafarge Zement, Leoni Bordnetz-Systeme, Localglobal / CEBIT und HannoverMesse, Lufthansa, Materna GmbH, OgilvyInteractive, PWC PricewaterhouseCoopers, Q-Verband, Siemens Medical AG, SonntagSalon, Stiftungskolleg für internationale Aufgaben, Train / InHouseSeminare, Goethe- Universität Frankfurt am Main / Fachbereich 02 Wirtschaftswisenschaften, Goethe-Universität Frankfurt (diverse Mitarbeiter und Studenten), Unilog Integrata Training, VHS-Frankfurt am Main, etc.,
Zeitliche und räumliche Verfügbarkeit:
Nach Vereinbarung. Siehe auch www.iranee.de
Sonstige Angaben:
Erfahren, wie arabische Geschäftsleute ticken
Samir Iranee bietet interkulturelle Trainings für Arbeitnehmer an / Ziel ist ein besseres Verständnis der fremden Kultur
Frankfurt a. M. - In den letzten Jahren haben sich die Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem arabischen Raum und Deutschland intensiviert. Immer mehr Arbeitnehmer unterschiedlichster Berufsgruppen haben Kontakt mit der arabischen Kultur. Dabei herrschen auf beiden Seiten oft Unkenntnis und Vorurteile gegenüber den Gewohnheiten der anderen.
Samir L. Iranee hat sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern. "Da im Zeitalter der Globalisierung und der Öffnung arabischer Märkte der nahe Osten immer näher an Europa rückt, muss eine Offenheit für die andere Kultur gefördert werden", sagt er. Der in Palästina aufgewachsene Betriebswirt bietet seit 1994 interkulturelle Trainings in Frankfurt an. Konsequent vermittelt der Dozent Eigenheiten und Verhaltensweisen beider Kulturen sowie deren gegenseitige Wahrnehmung. Die Auseinandersetzung mit den Klischees, die Araber gegenüber Deutsche haben, mildert viele Vorurteile, die hierzulande gegen Araber bestehen. Sie ermöglicht eine Aufgeschlossenheit gegenüber dem arabischen Temperament und weckt Neugierde.
Das Bild der Araber von Deutschland ist davon geprägt, dass Deutschland keine Kolonialmacht und nicht am Irakkrieg beteiligt war. Das fördert das Selbstbewusstsein deutscher Verhandlungspartner. Und die Tatsache, dass in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Sheikha Lubna eine Wirtschaftsministerin im Amt ist, bietet einen interessanten Einstieg in die Diskussion um die viel zitierte islamische Frauenfeindlichkeit.
Der Dozent, der seit Beginn seines Wirtschaftsstudiums in Deutschland lebt, kennt sowohl die arabische als auch die deutsche Kultur. Er ist davon überzeugt, dass die Voraussetzung für eine erfolgreiche interkulturelle Beziehung darin liegt, dass sich beide Seiten ernst genommen und folglich wohl fühlen. Sein Kernthema ist zu vermitteln, wie arabische Geschäftsleute "ticken". Aber natürlich gibt es in seinen Seminaren auch konkrete Tipps, wie man sich im arabischen Alltag zurechtfindet. "Was mache ich, wenn mein Frisör mich zu sich nach Hause einlädt?" oder "Kann ich als Mann meine arabischen Freunde auch besuchen, wenn der Herr des Hauses auf Geschäftsreise ist?"
Die Teilnehmer reagieren positiv auf das Trainingskonzept, das je nach Bedarf in Frankfurt, deutschlandweit oder in einem der Zielländer angeboten wird. "Tatsächlich kann man vieles besser verstehen, wenn man sich intensiv mit der arabischen Welt beschäftigt hat und zum Beispiel auch eigene Vorurteile kritisch hinterfragt. Selbst Dinge, die man nicht nachvollziehen kann, begegnet man mit mehr Toleranz und das hilft oft, befremdliche Situationen zu meistern," bestätigt ein Trainingsteilnehmer, der für sein Unternehmen in Ägypten tätig ist.
Er sagt, er habe gelernt, im Kontakt mit der arabischen Welt sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Wer dies zulasse, könne auch etwas über sich selbst lernen - und natürlich über die arabische Welt. Beides kann sich nur positiv auf die arabisch-deutschen Geschäftsbeziehungen auswirken. ms
Kontakt und weitere Informationen:
www.iranee.de; Arabischkurse & Arabienkunde, Rödelheimer Landstraße 75-85, 60487 Frankfurt/M, Email: s.eMail
Quelle: Frankfurter Rundschau / FR Online 12.05.2007
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Presseinformation ?????? ????
Interkulturelles Training Arabien : Wenn die Welt ein Dorf ist, sind Araber und Deutsche Nachbarn
Arabisch-deutsch. Eine Wirtschafts-Liga für sich.
6. Dezember 2006 – Das Studium fremder Sprachen und Kulturen ist schon längst nicht mehr nur Disziplin der Geisteswissenschaften. Im Zuge der Herausbildung einer Weltwirtschaft findet etwa die Auseinandersetzung mit Arabien und dem Islam nicht nur im Studierkämmerchen statt, sondern auch am Verhandlungstisch. In den letzten Jahren haben sich verstärkt Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Arabischen Raum und Deutschland entwickelt. Und das Potenzial ist lange noch nicht ausgeschöpft.
Um dem rasant wachsenden Informationsbedürfnis der Wirtschaft zu entsprechen, berichten die Medien regelmäßig über die Besonderheiten interkultureller Kommunikation. Inzwischen gibt es auch einige Bücher und Kursangebote zum Thema „Doing Business in Arabia“. Die Geschäftswelt, einen konkreten Nutzen ansteuernd, lernt schnell: Es gilt als unhöflich, seinem Gesprächspartner die Schuhsohle zu zeigen. Man sollte nicht gehetzt wirken, denn in Arabien ticken die Uhren anders. Man sollte Tee trinken statt Alkohol. Hilfreich sind diese Tipps allemal, und doch bleiben sie nur an der Oberfläche. Ihre Berücksichtigung garantiert noch nicht den Verhandlungserfolg, geschweige eine gute dauerhafte geschäftliche und persönliche Beziehung, denn in Arabien geht das eine nicht ohne das andere.
Interkulturelles Training mit Tiefgang
Samir L. Iranee, bietet seit 1994 interkulturelle Trainings an, die in die Tiefe gehen. Ganz konsequent werden hier Haltung und Verhaltensweisen beider Kulturen – der arabischen und der deutschen nämlich – sowie deren gegenseitige Wahrnehmung herausgearbeitet und analysiert. Es entsteht ein facettenreiches Bild, das den Deutschen aus arabischer Sicht als humorlos, besserwisserisch und unflexibel zeigen mag; positive Eigenschaften wie korrektes Verhalten, Pünktlichkeit und Fleiß machen das aber wieder wett. Die Auseinandersetzung mit der klischeehaften Vorstellung vom Deutschen, mildert viele Vorurteile, die hierzulande gegen Araber bestehen. Sie ermöglicht eine Aufgeschlossenheit gegenüber dem arabischen Temperament und weckt Neugierde. Dass das arabische Deutschlandbild davon geprägt ist, dass Deutschland keine Kolonialmacht und nicht am Irankrieg beteiligt war, fördert das Selbstbewusstsein deutscher Verhandlungspartner. Und die Tatsache, dass in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Sheikha Lubna eine Wirtschaftsministerin im Amt, bietet einen interessanten Einstieg in die Diskussion um die viel zitierte islamische Frauenfeindlichkeit.
So wird die fremde (Wirtschafts-)Kultur zur guten Bekannten
Der Dozent, in Palästina aufgewachsen und seit Beginn seines Wirtschaftsstudiums in Deutschland, kennt sowohl die arabische als auch die deutsche Kultur. Er ist davon überzeugt, dass die Voraussetzung für eine erfolgreiche interkulturelle Beziehung darin liegt, dass sich beide Seiten ernst genommen und folglich wohl fühlen. Sein Kernthema ist das arabische Managementmodell: Und so lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner Kurse vor allem, wie Araber als Geschäftleute „ticken“. Aber natürlich gibt es in seinen Seminaren auch konkrete Tipps, wie man sich im arabischen Alltag zurechtfindet. „Was mache ich, wenn mein Frisör mich zu sich nach Hause einlädt?“ Oder „Kann ich als Mann meine arabischen Freunde auch besuchen, wenn der Herr des Hauses auf Geschäftsreise ist“.
Die Teilnehmer reagieren positiv auf das Trainingskonzept, das je nach Bedarf in Frankfurt, deutschlandweit oder in einem der Zielländer angeboten wird. „Tatsächlich kann man vieles besser verstehen, wenn man sich intensiv mit der arabischen Welt beschäftigt hat und zum Beispiel auch eigene Vorurteile kritisch hinterfragt. Selbst Dinge, die man nicht nachvollziehen kann, begegnet man mit mehr Toleranz und das hilft oft, befremdliche Situationen zu meistern,“ bestätigt ein Trainingsteilnehmer, der für sein Unternehmen in Ägypten tätig ist. Er habe gelernt, im Kontakt mit der arabischen Welt sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Wer dies zulasse, könne auch etwas über sich selbst lernen – und natürlich über die arabische Welt. Beides kann sich nur positiv auf die arabisch-deutschen Geschäftsbeziehungen auswirken. Auf gute Nachbarschaft.
Pressekontakt:
Katja Wegner, PR, Tel: 069 95776823, mobil 0163 66 44 33 8, E-Mail wegner.eMail
Weitere Informationen zu den Trainings: www.iranee.de
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Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining bietet bundesweit sowie im Ausland Sprachunterricht (z.B. Alltags-, Medien- und Wirtschafts-Arabisch) für alle Stufen, Arabienkunde (Arabien: Land und Leute. Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien ( u.a. Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Team Working, Kundenmanagement, Messeauftritt) & IslamCoaching (Islam-Training für Indonesien, Iran, Malaysia, Ostafrika, Pakistan, Türkei, Zentralasien ) an.
Was bieten wir:
Präsenztraining und Workshops
Inhouse-Schulungen
Offene Seminare
Einzel-Coaching
Vorträge
Verhandlungsunterstützung
Delegationmanagement
Begleitung
Neu im Angebot
Prüfungsvorbereitung: Nähere Informationen auf Anfrage
Online-Tutoring: Sprachtraining per Telefon & ELearning
Sprachreisen
Nähere Informationen auf Anfrage
Kontakt:
Samir L. Iranee , Dipl.-Betriebswirt / MBA, Dozent für Arabisch & Arabienkunde
D-60487 Frankfurt am Main, Rödelheimer Landstraße 75-85
Tel.: ++49 +69- 9552 0229 Fax: ++49 +69-9552 0239
Mail: eMail Internet: www.iranee.de
Arabischkurse – Arabienkunde – Interkulturelles Training
Iranee ist gelistet u.a. bei: BrainGuide, Interkulturelles-Portal.de, Islamic Research Directory, Xing
Referenzen:
Auch in diesem Semester (SS 2011 bzw. WS 2011/2012) wieder Lehrauftrag an der FH Frankfurt bzw. Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Lehrfächer: Interkulturelles Management mit regionaler Fokus Arabische Raum, Wirtschaft und Management in Arabien, Arabisch (MSA, Medien und Wirtschaftsarabisch). Themen der Veranstaltungen: „Interkulturelle Kompetenz für die arabische Welt“ , „Arabien-Business und Business-Arabisch“.
Bisherige Kunden (Auszug). ABC Arab Bank, ADG Akademie Deutscher Genossenschaften e.V. Schloss Montabaur, AWS Forum Hochschule Bremen, Bankakademie e.V., BKM Bausparkasse Mainz, Blitz Rotary, BMW Group, BAH Booz Allen Hamilton, Continental AG, Dubai Promotion Board, Dematic, Demos Europäische Wirtschaftsakademie, Deutsch-Arabisches Wirtschaftsforum, ECE Projektmanagement, Frankfurt School of Finance & Management, Fraport AG, FNS Friedrich Naumann Stiftung / Theodor Heuss Akademie, Ghorfa e.V., Giesecke & Devrient, GOPA Consultants, GTZ GmbH, Hines Europe, KfW Banking Group, KnowledgePoint, KSB AG, Lafarge Zement, Leoni Bordnetz-Systeme, Localglobal / CEBIT und HannoverMesse, Lufthansa, Materna GmbH, OgilvyInteractive, PWC PricewaterhouseCoopers, Q-Verband, Siemens Medical AG, SonntagSalon, Stiftungskolleg für internationale Aufgaben, Train / InHouseSeminare, Goethe- Universität Frankfurt am Main / Fachbereich 02 Wirtschaftswisenschaften, Goethe-Universität Frankfurt (diverse Mitarbeiter und Studenten), Unilog Integrata Training, VHS-Frankfurt am Main, etc.,
Zeitliche und räumliche Verfügbarkeit:
Nach Vereinbarung. Siehe auch www.iranee.de
Sonstige Angaben:
Erfahren, wie arabische Geschäftsleute ticken
Samir Iranee bietet interkulturelle Trainings für Arbeitnehmer an / Ziel ist ein besseres Verständnis der fremden Kultur
Frankfurt a. M. - In den letzten Jahren haben sich die Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem arabischen Raum und Deutschland intensiviert. Immer mehr Arbeitnehmer unterschiedlichster Berufsgruppen haben Kontakt mit der arabischen Kultur. Dabei herrschen auf beiden Seiten oft Unkenntnis und Vorurteile gegenüber den Gewohnheiten der anderen.
Samir L. Iranee hat sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern. "Da im Zeitalter der Globalisierung und der Öffnung arabischer Märkte der nahe Osten immer näher an Europa rückt, muss eine Offenheit für die andere Kultur gefördert werden", sagt er. Der in Palästina aufgewachsene Betriebswirt bietet seit 1994 interkulturelle Trainings in Frankfurt an. Konsequent vermittelt der Dozent Eigenheiten und Verhaltensweisen beider Kulturen sowie deren gegenseitige Wahrnehmung. Die Auseinandersetzung mit den Klischees, die Araber gegenüber Deutsche haben, mildert viele Vorurteile, die hierzulande gegen Araber bestehen. Sie ermöglicht eine Aufgeschlossenheit gegenüber dem arabischen Temperament und weckt Neugierde.
Das Bild der Araber von Deutschland ist davon geprägt, dass Deutschland keine Kolonialmacht und nicht am Irakkrieg beteiligt war. Das fördert das Selbstbewusstsein deutscher Verhandlungspartner. Und die Tatsache, dass in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Sheikha Lubna eine Wirtschaftsministerin im Amt ist, bietet einen interessanten Einstieg in die Diskussion um die viel zitierte islamische Frauenfeindlichkeit.
Der Dozent, der seit Beginn seines Wirtschaftsstudiums in Deutschland lebt, kennt sowohl die arabische als auch die deutsche Kultur. Er ist davon überzeugt, dass die Voraussetzung für eine erfolgreiche interkulturelle Beziehung darin liegt, dass sich beide Seiten ernst genommen und folglich wohl fühlen. Sein Kernthema ist zu vermitteln, wie arabische Geschäftsleute "ticken". Aber natürlich gibt es in seinen Seminaren auch konkrete Tipps, wie man sich im arabischen Alltag zurechtfindet. "Was mache ich, wenn mein Frisör mich zu sich nach Hause einlädt?" oder "Kann ich als Mann meine arabischen Freunde auch besuchen, wenn der Herr des Hauses auf Geschäftsreise ist?"
Die Teilnehmer reagieren positiv auf das Trainingskonzept, das je nach Bedarf in Frankfurt, deutschlandweit oder in einem der Zielländer angeboten wird. "Tatsächlich kann man vieles besser verstehen, wenn man sich intensiv mit der arabischen Welt beschäftigt hat und zum Beispiel auch eigene Vorurteile kritisch hinterfragt. Selbst Dinge, die man nicht nachvollziehen kann, begegnet man mit mehr Toleranz und das hilft oft, befremdliche Situationen zu meistern," bestätigt ein Trainingsteilnehmer, der für sein Unternehmen in Ägypten tätig ist.
Er sagt, er habe gelernt, im Kontakt mit der arabischen Welt sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Wer dies zulasse, könne auch etwas über sich selbst lernen - und natürlich über die arabische Welt. Beides kann sich nur positiv auf die arabisch-deutschen Geschäftsbeziehungen auswirken. ms
Kontakt und weitere Informationen:
www.iranee.de; Arabischkurse & Arabienkunde, Rödelheimer Landstraße 75-85, 60487 Frankfurt/M, Email: s.eMail
Quelle: Frankfurter Rundschau / FR Online 12.05.2007
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Presseinformation ?????? ????
Interkulturelles Training Arabien : Wenn die Welt ein Dorf ist, sind Araber und Deutsche Nachbarn
Arabisch-deutsch. Eine Wirtschafts-Liga für sich.
6. Dezember 2006 – Das Studium fremder Sprachen und Kulturen ist schon längst nicht mehr nur Disziplin der Geisteswissenschaften. Im Zuge der Herausbildung einer Weltwirtschaft findet etwa die Auseinandersetzung mit Arabien und dem Islam nicht nur im Studierkämmerchen statt, sondern auch am Verhandlungstisch. In den letzten Jahren haben sich verstärkt Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Arabischen Raum und Deutschland entwickelt. Und das Potenzial ist lange noch nicht ausgeschöpft.
Um dem rasant wachsenden Informationsbedürfnis der Wirtschaft zu entsprechen, berichten die Medien regelmäßig über die Besonderheiten interkultureller Kommunikation. Inzwischen gibt es auch einige Bücher und Kursangebote zum Thema „Doing Business in Arabia“. Die Geschäftswelt, einen konkreten Nutzen ansteuernd, lernt schnell: Es gilt als unhöflich, seinem Gesprächspartner die Schuhsohle zu zeigen. Man sollte nicht gehetzt wirken, denn in Arabien ticken die Uhren anders. Man sollte Tee trinken statt Alkohol. Hilfreich sind diese Tipps allemal, und doch bleiben sie nur an der Oberfläche. Ihre Berücksichtigung garantiert noch nicht den Verhandlungserfolg, geschweige eine gute dauerhafte geschäftliche und persönliche Beziehung, denn in Arabien geht das eine nicht ohne das andere.
Interkulturelles Training mit Tiefgang
Samir L. Iranee, bietet seit 1994 interkulturelle Trainings an, die in die Tiefe gehen. Ganz konsequent werden hier Haltung und Verhaltensweisen beider Kulturen – der arabischen und der deutschen nämlich – sowie deren gegenseitige Wahrnehmung herausgearbeitet und analysiert. Es entsteht ein facettenreiches Bild, das den Deutschen aus arabischer Sicht als humorlos, besserwisserisch und unflexibel zeigen mag; positive Eigenschaften wie korrektes Verhalten, Pünktlichkeit und Fleiß machen das aber wieder wett. Die Auseinandersetzung mit der klischeehaften Vorstellung vom Deutschen, mildert viele Vorurteile, die hierzulande gegen Araber bestehen. Sie ermöglicht eine Aufgeschlossenheit gegenüber dem arabischen Temperament und weckt Neugierde. Dass das arabische Deutschlandbild davon geprägt ist, dass Deutschland keine Kolonialmacht und nicht am Irankrieg beteiligt war, fördert das Selbstbewusstsein deutscher Verhandlungspartner. Und die Tatsache, dass in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Sheikha Lubna eine Wirtschaftsministerin im Amt, bietet einen interessanten Einstieg in die Diskussion um die viel zitierte islamische Frauenfeindlichkeit.
So wird die fremde (Wirtschafts-)Kultur zur guten Bekannten
Der Dozent, in Palästina aufgewachsen und seit Beginn seines Wirtschaftsstudiums in Deutschland, kennt sowohl die arabische als auch die deutsche Kultur. Er ist davon überzeugt, dass die Voraussetzung für eine erfolgreiche interkulturelle Beziehung darin liegt, dass sich beide Seiten ernst genommen und folglich wohl fühlen. Sein Kernthema ist das arabische Managementmodell: Und so lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner Kurse vor allem, wie Araber als Geschäftleute „ticken“. Aber natürlich gibt es in seinen Seminaren auch konkrete Tipps, wie man sich im arabischen Alltag zurechtfindet. „Was mache ich, wenn mein Frisör mich zu sich nach Hause einlädt?“ Oder „Kann ich als Mann meine arabischen Freunde auch besuchen, wenn der Herr des Hauses auf Geschäftsreise ist“.
Die Teilnehmer reagieren positiv auf das Trainingskonzept, das je nach Bedarf in Frankfurt, deutschlandweit oder in einem der Zielländer angeboten wird. „Tatsächlich kann man vieles besser verstehen, wenn man sich intensiv mit der arabischen Welt beschäftigt hat und zum Beispiel auch eigene Vorurteile kritisch hinterfragt. Selbst Dinge, die man nicht nachvollziehen kann, begegnet man mit mehr Toleranz und das hilft oft, befremdliche Situationen zu meistern,“ bestätigt ein Trainingsteilnehmer, der für sein Unternehmen in Ägypten tätig ist. Er habe gelernt, im Kontakt mit der arabischen Welt sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Wer dies zulasse, könne auch etwas über sich selbst lernen – und natürlich über die arabische Welt. Beides kann sich nur positiv auf die arabisch-deutschen Geschäftsbeziehungen auswirken. Auf gute Nachbarschaft.
Pressekontakt:
Katja Wegner, PR, Tel: 069 95776823, mobil 0163 66 44 33 8, E-Mail wegner.eMail
Weitere Informationen zu den Trainings: www.iranee.de
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