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Deutschland: Profil von Bernhard Supanz aus Keutschach, SAP - Business Solution Architect | IT Freiberufler, Selbständige, Unternehmens-Profile







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Bernhard Supanz, SAP - Business Solution Architect aus Keutschach

Profilbild von Bernhard Supanz SAP - Business Solution Architect aus Keutschach
 
Call me!
Bernhard Supanz
Supanz GmbH

SAP - Business Solution Architect

9074 Keutschachat
 
 
 

verfügbar
Stunden-/Tagessatz: Stunden- bzw. Tagessatz gestaffelt ( je nach Ort der Erbringung und Einsatzdauer )
Letztes Update: 21.09.2012 16:52
MySAP
SAP Module
SAP NetWeaver
Schulung & Consulting

Datei-Anlagen
- keine -
Sprachkenntnisse
deutsch (Muttersprache)englisch (verhandlungssicher)

Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen:

•SAP: PL,Prg.: ABAP-OO, ABAP, ABAP Webdynpro, JAVA,
Migrationen (Konzerne,Harmonisierung,Zusammenführungen - ERP, IS-U), PI, BI,
Portal und WEB-Anbindungen, autom. generierbare Mobile Anwendungen zu SAP, eigenes SAP-zerif.
Produkt für alle Arten externen Anbindungen, u.v.m.
•SAP: seit 1980 Know-How-Aufbau und fundamentierte Erfahrungen durch Seminare und Workshops
(zB. Besuch der Workflow-Akademie bei SAP in Walldorf mit abschließender Zertifizierung).
Hauptsächlicher Anwendungsbereich in den Systemen von R/2, R/3 und externe Anwendungen
wie DPW-Lohn, externe Datenerfassungssysteme u.v.m.
Arbeiten zum größten Teil in den Modulen FI, FI-AA, CO, MM, PM, SD, HR, IS-U, FI-CA, HHM, PSCD.
Tätig im Angestelltenverhältnis als Programmierer/RZ-Leiter/EDV-Leiter,
in selbständiger Position als Senior-Consultant und Business-Solution-Architect im Bereich der Entwicklung
und Erstellung von Standardabläufen und Szenarien.
•SAP: Transaktions/Anwendungsentwicklung (Dynprosteuerungen, Webdynpros, BSP, HTML bzw XML-Verarbeitung)
•SAP: Verbuchungslogiken über Direct-Input / BAPIs / IDOCs / OTC und Batch-Input-Verarbeitung
•SAP: Programme unter Verwendung von ALV-Controls, wie ALV-Grid, ALV-Tree, … und Kombinationen
unter Einbeziehung eingabebereiter Felder, sowie erweiterte Funktionen wie DRAG and DROP etc.
•SAP: WEB-Anbindung über Erweiterung bzw. Modifikationen von BSP und ESS – Frontends, Erstellung von
WEB-DYNPROs, bzw. Anbindung in Verbindung zusätzlicher Netweaver-Technologien zB über SAP PI (XI)
•SAP: Formularentwicklung mit SAPSCRIPT, SMARTFORMS bzw. Adobe-Interactive-Forms
•SAP: Interface- und Klassenentwicklung zur Strukturierung und Kapselung von Funktionen und Methoden
•SAP: Workflow/Webflow-Entwicklung in unterschiedlichste Module und Implementierung in bestehende Prozesse
•SAP: Erstellung und Verwendung von Objekttypen/Methoden/Ereignisse in Zusammenhang mit Workflow-Aufgaben
sowie ereignisgesteuerte Vorgänge wie z.B. Informationsweiterleitung nach PI bzw. BAM-Implementierung
•SAP: Erweiterung und Verwendung des Org.-Managements, in HR-Workflow-Szenarien, dezentrale Erfassungen
und Arbeitsanweisungen, sowie zur Verwaltung, bzw. Steuerung von verantwortlichen Personen-Gruppen.
•SAP: Durchführung und Koordination der HR-Programmierung in vielen Bereichen der Zeitwirtschaft und
Erweiterungen von personalwirtschaftlichen Abläufen
•SAP: Modifikationen von SAP Programmen und Standardbausteinen durch Customer Exits und BADIs
•SAP: Anbindung externer Systeme und Datenbanken, sowie Erstellung von externen und internen
Schnittstellenprogrammen unter Verwendung von RFC-fähigen Bausteinen.
Verwendung von Java-Connector und ActiveX-Komponenten.
•SAP: Erstellung eines vielfach eingesetztem Programmsteuerungstools, zur Abarbeitung externer Daten
inklusive Vorlage standardisierter Verbuchungsbausteine, Schrittfolgen, Parallelisierungsmöglichkeiten
und detaillierte Ablauf-Protokollierung im SAP.
•SAP: Einsatz der modernen Netweaver-Technologie (PI/XI) bei der Erstellung von Schnittstellenprozessen
Customizing und Entwicklung im gesamten Bereich der Anbindungen von Softwarekomponenten/Adapter,
im SLD, Intergration-Builders und des Integration-Directories etc.
Erstellung von gesamten automatisierten Abläufen bis hin zu gezielten Benachrichtigungen an
verantwortliche Informations-Empfänger.
•SAP: Koordination und Durchführung von Migrationen im ERP und IS-U-Umfeld aus unterschiedlichsten Systemen,
wie R/2, RIVA, R/3 und andere externe Systeme unter Verwendung der LSMW und der IS-U-Migr.WB.
•SAP: Erstellung eines mehrfach erfolgreich eingesetzten Migrations-Methoden- und Werkzeugsets zur
Zusammenführung und Harmonisierung von Datenbeständen aus mehreren Systemen in eine neue
SAP-Systemlandschaft im Bereich ERP und IS-U. Die hochperformanten und möglichst automatisierten
Abläufe, wie Feldzuweisungen per DRAG and DROP zu den Datenbeständen der Altsysteme,
sowie die parallele gepufferte direkte Datenübertragung aus den Altsystemen und die strukturgerechte
hierarchische Datenabbildung der Zieldatenbestände sind dabei wesentliche Kriterien. Die Einbeziehung
komplexer Regelwerke welche den Entwicklergruppen in standardisierter objektorientierter Form zur Verfügung
gestellt werden, sind in weiterer Folge die Haupttätigkeiten in der Migration. Da dadurch die Migration
über die LSMW bzw. die IS-U-Migrationsworkbench ohne zusätzliche Regelwerke ablaufen kann,
werden die Daten im Zielsystem mit der maximalsten Geschwindigkeit und Performance ohne große
Fehlereinwirkung (da diese bereits vorher geprüft wurden) verbucht .
•SAP: Erstellung eines allgemein einzusetzenden Werkzeugsets zur automatischen Generierung von mehrstufigen
Übergabe-Strukturen (wie z.B. Kopf-, Positionssätze, … ), die der LSMW automatisch zur Verfügung
gestellt werden können, das SAP selbst die Batch-Input-Funktionalität nur in einer flach abzuarbeitenden
Prozedur bereitstellen kann.
•SAP: Dokumentensystemanbindung als Content-Repositories über die HTTP-Content-Server-Schnittstelle.
•SAP: Einrichtung und Erweiterungen (Komponenten und Attribute,… ) im Records-Management.( Public-Sector )
•SAP: Archivierung von SAP Basisarchivierungsobjekten und modulspezifischen Objekten zur Systembereinigung
•SAP: Reorganisation von archivierten Datenbeständen zur Performance-Steigerung und Datenverringerung.
•SAP: Performancesteigernde Kontrollen von Standardtransaktionen und Zusatzentwicklungen im SAP-System
durch Standardfunktionen und gezielte Untersuchungen durch SQL-Traces. Im Besonderen sind
Ergebnisse auf Schwachstellen in der jeweils verwendeten Datenbank (Optimizer) durch fehlende
Sekundärindizes oder unzulänglicherer Programmcodes nachweisbar und können, falls vorhanden, durch
Einbau von SAP-Hinweisen eliminiert werden, da diese zu dem jeweiligen Problem leicht gefunden werden
können.
•SAP: Umsetzung und Durchführung eines Qualitätsmanagement-Prozesses, welches die langfristige Qualität,
Stabilität und Performance von Zusatzentwicklungen und Modifikationen sichert.
•SAP: Kontrollfunktionen über das Transportmanagement, welche unkontrollierte Transporte verhindern hilft.
•SAP: Hilfestellung beim Aufbau von SAP-Systemen und deren Größenberechnung.
•SAP: Aufbau und Darstellung von Entwicklungs- und Dokumentationsrichtlinien in Deutsch und Englisch im
Bereich von mySAP ERP und den dazugehörenden Netweaver-Komponenten.
•SAP: Projektleitung und Steuerung von Teams in den Bereichen Entwicklung, Migration, Konzernbildung,
Systemzusammenlegungen, Schnittstellen im ERP und den Systemen von PI und BI und WEB-Applikationen.
•SAP: Konzepterstellung und Business-Blueprint’s in allen oben angeführten Bereichen.
•SAP: Durchführung von Schulungen, wie z.B. Workflowentwicklung, Migrationswerkzeuge, Archivierung etc.

*HOST-Programmierung mit PL/1 , Cobol, Assembler und RZ-Leiter: Systemlandschaft Siemens BS2000


Referenzen:

Supanz GmbH: Migration/Interface-Produktentwicklung mit anschließender SAP-Zertifizierung 2011-2012

• Mit dem neuen SAP-zertifizierten Produkt: kurz BS-S IAF PGEN ist es möglich, für sämtliche SAP-Buchungen, fertige Importprogramme durch den SAP-Anwender auf eine interakt. Benutzeroberfläche, automatisch generieren zu lassen. Für sämtliche externen Zugriffe, z.B. aus dem WEB stehen fertige Bausteine zur Verfügung , um Migrationen / Einzelbuchungen u.a. auch direkt aus dem WEB über dynamisch generierte Oberflächen aufrufen zu können und dadurch Buchungen über eine einzige APP möglich macht. Weiters können virtuelle Prg-Objekte erstellt werden, mit welchen man sofort, in jedem SAP-System - auch ohne Entwicklerschlüssel, je nach Berechtigung) Datenimporte durchführen kann. Zusätzlich können automatisch LSMW-DX-Import-Objekte mit den dazu passenden hierarchischen DDIC-Strukturen generiert werden, uvm.
Weitere Infos unter
http://www.bs-s.at/supanz-portal/int_links/Business_Software/01_DE_Business_Software_Supanz.html

E.ON Bayern und Hannover 2008-2011

• Konzept der Integration unterschiedlichster Datenquellen aus ALT-Systemen (SAP IS-U und anderer Datenquellen) in ein bestehendes IS-U
und CRM-System ( Erstellung eigener Programme im und außerhalb von SAP) für komplexe Integrationsvorhaben.
Massendaten von vielen Millionen Datensätzen in kompakter Form der Datenübertragung und anschließender hoch-performanter Integrationen.
• Umsetzung komplexer Workflowprozesse im Zusammenspiel mit den Deregulierungsszenarien und Prozessen zwischen IS-U-Systemen und CRM

AKL ( Amt der Kärntner Landesregierung ) 2007

• Konzept der Integration unterschiedlichster Datenbanken und Fremdsysteme durch Anbindung
an PI (XI) über Interfaces.
• Anbindung der ERP-Systemlandschaft an PI (XI) , Online-Verbindung aus externen Programm-
Modulen
• Konzept einer komplexen Migration mit eigenen Migrationstools zur Harmonisierung und
Zusammenführung von Datenbeständen mit Integration PI (XI) und mit Einsatz von
standardisierten Regelwerken
• Anbindung BI

Infineon Technologies IT-Services GmbH 2006-2007

• Konzept und Umsetzung einer standarisierten Integration von allgemeinen Auswertungen
im ERP aus dem Web durch Selektion von Daten und anschließender Auslösung über PI (XI).
• Übermittlung automatisch strukturierter Daten asynchron und gepuffert nach PI (XI).
• Delegation und Erweiterung von Business-Objekten mit Anreicherung von zusätzlichen Informationen
und Ereignissen.
• Übermittlung der Daten nach Eintreten von definierten Ereignissen an die BAM-(Business-Application-
Monitoring)- Schnittstelle von PI (XI).
• standarisierte Integration von allgemeinen Auswertungen im ERP aus dem Web durch Selektion
von Daten und anschließender Auslösung über PI (XI).


ANDRITZ GmbH 2006-2007

• Konzept und Umsetzung eines mehrstufigen Qualitätsmanagement-Prozesses, der den gesamten
Ablauf von der Programmierung bis zur Produktivsetzung regelt und durch ein Team von
Qualitätskontroll-Personen steuert.
• allg. Performance-Checks und periodische Reviews des Produktivsystems
• Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs zur Verbesserung der Qualität und der
Performancesteigerungen
• Archivierung und Reorganisation von Basisobjekten zur Steigerung der Performance
• Fortlaufende Quality-Checks und Tuningmaßnahmen

BRZ (Bundesrechenzentrum Wien ) 2005-2006

• Umsetzung von Modifikationen und Erweiterungen im gesamten Prozess der Zeitwirtschaft und Erweiterungen von personalwirtschaftlichen Abläufen
• Modifikation der ESS-Steuerungsprogramme und Änderungen im Handling
• Änderungen in BSP, HTML-Anpassungen von Standard-Erfassungsdatenblättern und grundlegende Änderungen in der Ablaufsteuerung
• massive Workflowänderungen der Genehmigungsworkflows
• Organistations-Management: Erweiterungen und Schaffung neuer Regeln
• Zusatzprogrammierung für Verwaltungsaufgaben

KABEG (Landeskrankenanstalten Betriebsgesellschaft) 2005

• Konzept und Umsetzung der Migrationen im HR-Bereich
• Konzept und Umsetzung von Schnittstellen von und zu HR mit autom. Ablaufsteuerung
• allg. Performance-Checks und Erstellung eines Maßnahmenkatalogs

Linz AG 2002-2004

• Projektleitung Migration SAP Klassik und IS-U - Zusammenführung und Harmonisierung von mehreren
Systemen:
1 SAP R/2, (RIVA) , 2 SAP R/3, 2 Data-Warehouse-Datenbanken (Oracle), ...
zu einer einheitlichen Konzernstruktur – ca. 650.000 Geschäftspartner

• Module: FI, FI-AA, FI-CA, CO, PM, SD, MM, IS-U
• Datenmanipulation und Modifikationen im SAP-BW

Umdasch AG 2002-2003

• Steuerung der Migrationen im Klassik-Bereich
• Konzept und Definition von standardisierten Umschlüsselungsmechanismen für Schnittstellen und
Migrationen
• Konzeption qualitätssteigernder, optimierter Prozesse im SAP R/3

Schindler Aufzug und Fahrtreppen AG 2001-2002

• Betreuung der Programmiertätigkeiten für sämtliche Module im SAP-ERP Bereich
• Online-Steuerungsmechanismen und Logiken für Ablaufsteuerung


Wiener Stadtwerke Holding 2000

• Projektleitung: Migration und Integration mandantenübergreifende Organisationen
im SAP R/3 sowie die Umsetzung des Redesign’s
• Einsatz eigener Methoden für die Mandanten-Zusammenführung und Prüfroutinen im SAP R/3


Wienstrom GmbH und
Wien Energie Gasnetz GmbH 1999-2003

• Projektleitung: Definition und Umsetzung von Standards im SAP R/3 sowie Migration
und Integration von Fremdsystemen zu SAP R/3
• Workflow-Programme
• Einbindung eines Dokumentenarchiv
• Erstellung von Programmier- und Dokumentationsrichtlinen


Vienna International Airport 1998-2001

• Projektleitung bei Migration Klassik SAP R/3
• Umsetzung eigener Ablaufsteuerungsmethoden und autom. Kontrollmechanismen

Steiermärkische Landesregierung 1997-1999

• Schnittstellen und Einsatz eigener Steuerungs-Werkzeuge im SAP R/3

STEWEAG 1995-2004

• Externe Steuerungs- und Kontrollfunktionen zu SAP R/3
• SAP R/3 Migrationen und Anwendungsprogrammierung
• Externe Datenbankanbindung zu SAP R/3


Magistrat Wien 1999-2001

• Schnittstellen und Migration
• Automatisierte Ablaufsteuerungen inkl. Fehlerkontrollen

KELAG 1999

• Teilprojektleitung und Durchführung Migration R/2 zu R/3

KAGES 1998-1999

• Projektleitung, Konzeption und Weiterentwicklung eines Werkzeug-Sets zur automatisierten
Ablaufsteuerung sowie integrierte Kontrollfunktionen inkl. Fehleranalysen im SAP R/3

Fernwärme Wien 1998-1999

• Projektleitung SAP-Migration (R/2 nach R/3)
• Redesign
• Integration IBM-Hostsystem zu SAP (Dialoganwendungen)

AUVA 1997-1998

• Projektleitung SAP-Migration R/3
• Redesign
• Erstellung von Automatismen in der Ablaufsteuerung

u.v.m.




Zeitliche und räumliche Verfügbarkeit:

verfügbar ab sofort,
bevorzugte Remote-Tätigkeiten , da sonst zusätzlich Reisezeiten entstehen und Reisekosten/-Spesen verrechnet werden.


 
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