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Deutschland: Profil von Alexander Ruff aus Eschborn, Softwareentwickler C/C++, C#, Java, Delphi, PHP | IT Freiberufler, Selbständige, Unternehmens-Profile

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Alexander Ruff, Softwareentwickler C/C++, C#, Java, Delphi, PHP aus Eschborn

Profilbild von Alexander Ruff Softwareentwickler C/C++, C#, Java, Delphi, PHP aus Eschborn
 
Alexander Ruff

Softwareentwickler C/C++, C#, Java, Delphi, PHP

65760 Eschbornde
 
 
 

verfügbar
Stunden-/Tagessatz: 50.00 €/Std.
Orts- und Projektabhängig verhandelbar
Weitere:
Letztes Update: 09.11.2011 08:06

Datei-Anlagen
- keine -
Sprachkenntnisse
finnisch (Grundkenntnisse)englisch (gut)

Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen:
Objektorientierte Analyse und Design (OOA, OOD, UML)
Objektorientierte Programmierung (C++, C#, Java, Delphi), Systemprogrammierung (C, C++)
GUI-, Server- und Client/Server-Programmierung (Windows, Unix/Linux)
Planung und Durchführung von Softwaretests
Erstellung von Dokumentation
Unterstützung bei Rollout und Einführung
Tools: MS Visual Studio, Eclipse, Borland Delphi, GNU Entwicklungstools (gcc, g++, gdb, make)
Datenbanken: Microsoft SQL Server, mySQL, Oracle, SQLite


Referenzen:
Zeitraum: 11/2009 - 01/2010
Firma/Ort: Frankfurt/Main, DBSystel GmbH
Tätigkeit: Entwicklung und Test
Software: Linux, Entwicklung mit gcc, g++, GNU make, gdb
Beschreibung: Erstellung einer Software zur Ermittlung von bundesweiten Preismatrizen für den Schienen-Nahverkehr. Das System empfängt Anfragen im CSV-Format mit Start, Ziel und gegebenenfalls Relationen mit Vias und erstellt dazu batchbetrieben komplette Preismatrizen. Diese werden im XML- oder CSV-Format zusammen mit einer generierten HTML-Seite zum Download bereitgestellt. Die Anwender werden per eMail über etwaige Fehler bzw. über die Verfügbarkeit neuer Preismatrizen informiert.

Zeitraum: 02/2009 - 10/2009
Firma/Ort: Frankfurt/Main, DBSystel GmbH
Tätigkeit: SW-Architektur, Entwicklung und Test
Software: Linux, Apache Webserver mit fastcgi, Entwicklung mit gcc, g++, GNU make, gdb, Eclipse
Beschreibung: Portierung eines Auskunfts- und Tarifierungssystems von der bisherigen Plattform HP Nonstop/OSS auf Linux unter Verwendung des Apache-Webservers mit fastcgi-Kommunikation (bisher CORBA). Für das neue System wurde eine komplett neue Architektur ausgearbeitet und die Software von Grund auf neu implementiert. Das System besteht aus drei Komponenten - einem Schnittstellenserver sowie zwei Servern für fachliche Aufgaben. Die Server werden über einen Apache Webserver gestartet, welcher die Requests (HTTP-Post-Requests) von Clients in einem proprietären Binärformat oder alternativ in einem XML-Format entgegen nimmt und diese über fcgi an den Schnittstellenserver weiterleitet. Dieser delegiert den Request nacheinander an die beiden Subsysteme (ebenfalls per fcgi über den Apache), fügt deren Antworten zusammen und sendet das Gesamtergebnis je nach Eingabeformat binär oder als XML an den Aufrufer zurück.

Zeitraum: 12/2008 - 01/2009
Firma/Ort: Frankfurt/Main, DBSystel GmbH
Tätigkeit: SW-Konzeption, Entwicklung und Test
Software: Linux, Eclipse, Tomcat, MySQL, Java EE/J2EE (JSP), HTML, CSS, JavaScript
Beschreibung: Für Analyse- und Testzwecke wurde ein auf Java Server Pages basierendes Fahrplan- und Preisauskunftssystem entwickelt, welches an das System für den Endkunden angelehnt ist, jedoch vielseitige Funktionen zur Analyse und Überwachung der Kommunikation zwischen den einzelnen am Auskunftsprozess beteiligten Komponenten bietet. Die eigentlichen Auskunftskomponenten werden per HTTP-Post-Request im XML-Format angefragt. Die Anwendung beseht zum Großteil aus einer JSP zur Erfassung der Anfrageparameter, sowie einer sehr dynamischen Seite zur Anzeige der gefunden Ergebnisse inkl. Sortierung, Kartenansicht per GoogleMaps, wahlweise ein-/ausblendbare Detailinformationen und der Möglichkeit XML-Anfragen und -Antworten der Auskunftskomponenten anzuzeigen. Zusätzlich greift die Anwendung auf einen MySQL-Datenbankserver zu, in welchem hauptsächlich Bahnhöfe mit Namen, KFZ-Kennzeichen (falls vorhanden), Kürzeln und geographischen Koordinaten (für die Kartendarstellung) hinterlegt sind. Dies ermöglicht eine komfortable, fehlertolerante Eingabe des Start- und Zielbahnhofes.

Zeitraum: 10/2007 - 01/2008
Firma/Ort: Frankfurt/Main, DBSystems
Tätigkeit: Konzeption, Entwicklung
Software: Linux, MySQL, Tomcat, Eclipse, Java EE/J2EE (Java Servlets, JSP), JDBC, Swing, HTML, CSS, VML, SVG, JavaScript, Ajax
Beschreibung: Für einen Verkehrsverbund wurde eine Web-Anwendung entwickelt, welche es ermöglicht auf komfortablem Wege über eine graphische Benutzeroberfläche die tariflichen Informationen wie Tarifzonen, Preisstufen, Relationen und Preise darzustellen. Die Anwendung besteht aus mehreren Java Server Pages (JSP) und Java Servlets, welche auf einem Apache Tomcat gehostet werden. Als Datenbank-backend dient MySQL. Dem Benutzer wird eine graphische Ansicht des gesamten Tarifgebietes mit Zonengrenzen, sowie Tarifgebietsnamen und -nummern angezeigt. Diese Karte wird - je nach verwendetem Browser - mit der Vector Markup Language (VML) bzw. den Scalable Vectorgraphics (SVG) erzeugt und ist per Maus zoom- und bewegbar. Durch anklicken einer Tarifzone wird diese markiert. Es werden dann über Ajax alle Relationen mit dazugehörigen Preisstufen und Preisen, welche von einem Java Servlet ermittelt werden, nachgeladen und mittels JavaScript dynamisch in tabellarischer Form in die Seite eingebläut.
Um das - nur als Pixelgrafik vorliegende - Tarifgebiet mit seinen Zonengrenzen, -namen und -nummern für diese Anwendung aufzubereiten wurde noch ein auf Swing basierendes GUI-Tool entwickelt, mit dem manuell die Polygone der Tarifzonen über die im Hintergrund eingeblendete Tarifgebietsgrafik erfasst werden können. Per Drag&Drop können dann die bereits in der Datenbank hinterlegten Tarifgebiete mit ihren Namen und Nummern des so erstellten Polygonen zugeordnet werden.

Zeitraum: 03/2006 - 11/2008, mit Unterbrechungen, Neuentwicklung und Folgeprojekte
Firma/Ort: Frankfurt/Main, DBSystems
Tätigkeit: Softwareentwicklung, Test
Software: Windows, MS Visual C++, MFC, CVS, HP NonStop, Guardian, OSS, Tandem Development Suite,
Beschreibung: Im Rahmen der Einführung eines neues Preissystems im Schienennah- und -fernverkehr wurde eine Komponente des Carriersystems von Grund auf neu entwickelt. Die Aufgabe dieser Komponente besteht darin, aus einer oder mehreren vom Fahrplanauskunftssystem gelieferten Verbindungen die tariflich relevanten Informationen zu ermitteln, welche von der Verkaufslogik und der Preisberechnung zur Erstellung von Angeboten benötigt werden. Dabei müssen die Tarifbestimmungen der einzelnen Bahnen/Verkehrsunternehmen, Auslandstarife sowie ggf. Sonderregelungen für Joint-Ventures berücksichtigt werden. Die Komponente wird in verschiedenen Vertriebssystemen integriert, welche auf unterschiedlichen Plattformen (Windows, Linux, HP NonStop, Windows Mobile) betrieben werden und musste deshalb vollständig plattformunabhängig in C und C++ implementiert werden. Dabei mussten jedoch auch eventuelle Besonderheiten der einzelnen Vertriebssystem berücksichtigt werden. Nach Fertigstellung der Komponente in 2007 wurde sie in mehreren Folgeprojekten erweitert, um neue tarifliche Anforderungen zu erfüllen. Parallel wurden noch diverse Test- und Analysetools entwickelt um Testanfragen stellen zu können, Regressionstest durchzuführen (Kommandozeilentool für Windows und Linux) oder um die teilweise sehr komplexen (in einem proprietären Binärformat vorliegenden) Tarifdaten graphisch aufbereitet darzustellen (Windows-GUI-Tool basierend auf den Microsoft Foundation Classes).

Zeitraum: 12/2004 - 10/2005
Firma/Ort: Nürnberg, Siemens
Tätigkeit: Softwaredesign, -entwicklung
Software: Windows, Borland Delphi, MS-SQL-Server
Beschreibung: Bei diesem Projekt wurde eine Windowssoftware entwickelt um die große Menge an Statistikdaten zu Einnahmen, Belegung, Verfügbarkeit, etc. von Parkscheinautomaten auszuwerten. Mit der Software können die, in einem SQL-Server gespeicherten, Daten tabellarisch oder graphisch aufbereitet, angezeigt, exportiert und gedruckt werden. In diesem Zusammenhang wurden auch Daten älterer Programme, welche noch lokal in BDE-Tabellen gespeichert waren, auf einen SQL-Server migriert sowie die alten Programme für den SQL-Server-Zugriff erweitert.

Zeitraum: 3/2004 - 3/2005
Firma/Ort: Nürnberg, Eigenentwicklung
Tätigkeit: Analyse, Konzeption, Design, Entwicklung (Freiberuflich)
Software: .NET, C#, MS Visual Studio, MS-SQL-Server, MS IIS, ASP.NET
Beschreibung: Umfangreiche Erfassungs- und Statistiksoftware für den Snookersport. Client-/Server-Konzept zur Übertragung von Spielständen/Statistiken an mehrere (Windows-)Rechner, Internet Live-Scoring. Spieler- und Turnierverwaltung. Statistische Auswertungen mit Windows-Anwendung und ASP-Webfrontend.

Zeitraum: 5/2003 - 5/2004
Firma/Ort: Nürnberg
Tätigkeit: Webentwicklung, Script-Erstellung, Administration
Software: Linux, Apache, PHP, Perl
Beschreibung: Erstellung einer webbasierten Online-Handelsplattform für den KFZ-Markt. Ähnlich wie die bereits auf dem Markt bekannten Plattformen bietet die Software Funktionen zum Inserieren von PKW, Motorrädern und Nutzfahrzeugen für Privatkunden sowie über einen speziellen Bereich für Händler. Mit einer Schnell- und einer komfortablen erweiterten Suche kann die Datenbank nach Fahrzeugen mit speziellen Kriterien durchsucht werden. Es existiert eine 'Parkfunktion' für den Suchenden um sich interessante Fahrzeuge zu merken, sowie eine Druckansicht, etc. Als besonderes Merkmal bietet die Plattform eine Echtzeit-Meta-Suche, über welche neue Fahrzeugangebote aus diversen auf dem Markt verfügbaren Online-KFZ-Märkten quasi direkt nach der Einstellung, gefiltert nach bestimmten Kriterien, gefunden und angezeigt werden.

Zeitraum: 2/2000 - 8/2000
Firma/Ort: Nürnberg, Siemens
Tätigkeit: Softwaredesign, -entwicklung
Software: Windows, Borland Delphi, MS-SQL-Server
Beschreibung: Es wurde ein eigenständiges Wertkartensystem für Parkscheinautomaten auf Basis von Pin-geschützten SLE4442-Chipkarten (später auch kontaktlose MiFare-Karten) entwickelt. Bei diesem Projekt handelte es sich um eine Windows-Software, welche zum Erstellen und Laden dieser Wertkarten entwickelt wurde. Das Programm ist Donglegeschützt und verfügt über eine Zugangskontrolle über Benutzername und Passwort. Sämtliche vorgenommenen Ladetransaktionen werden lokal oder auf einem SQL-Server protokolliert.

Zeitraum: 1/1999 - 9/2003
Firma/Ort: München, HypoVereinsbank
Tätigkeit: Softwaredesign, -entwicklung, Administration, Support
Software: Sun Solaris, Oracle 8, Linux, Windows, Borland Delphi, C/C++, Oracle ProC, Perl
Beschreibung: Entwickelt wurde eine Komplettlösung zur Archivierung und zum Retrieval von unterschiedlichstem Beleggut. Dabei mussten bestehende Systeme ([Scan-/Microfilm-/Microfiche-]Kameras, serielle VT100-Terminals) integriert werden. Dazu wurde eine Linux-basierte Serversoftware entwickelt, um die seriellen Terminals anzusteuern, an denen der Benutzer während des Verfilmens des Beleggutes Indexdaten eingibt, und diese Daten zusammen mit Filmnummern/-positionen in einer Oracle-SQL-Datenbank speichert. Die Software musste dabei so ausgelegt sein, dass sie auch im Falle der Nichterreichbarkeit des Oracle-Servers uneingeschränkt weiterarbeiten und angefallene Daten bei Wiederverfügbarkeit des Oracle-Servers nachträglich speichern konnte. Zum Retrieval der Belegdaten wurde weiterhin ein Clientsoftware für Windows (NT und Nachfolger) entwickelt. Hier konnte der Benutzer anhand unterschiedlicher Kriterien nach Belegen suchen und diese im Falle von gescanntem Beleggut anzeigen, bzw. Filmnummer und Position von verfilmten Material ermitteln. Zur Pflege und Sicherung des Datenbestandes wurden noch diverse Unix-Shell- sowie Perlscripts realisert. Eine möglichst hohe Verfügbarkeit der Oracle-Datenbank wurde mit einem Standby-Server erreicht.

Zeitraum: 6/1998 - 12/1998
Firma/Ort: Nürnberg, Siemens
Tätigkeit: Softwaredesign, -entwickluung
Software: Windows, Borland Delphi, PalmOS, C
Beschreibung: Konzeption und Entwicklung einer Windows-Software zur Verwaltung und Parametrierung von Parkscheinautomaten. Mit der Software werden die umfangreichen Grundeinstellungen, komplexen Tarifstrukturen, Sprach- und Kommunikationseinstellungen, uvm. eines Parkscheinautomaten vorgenommen. Die Parameterdaten werden dann auf I²C-Chipkarten geschrieben, welche am Automaten eingelesen werden könne. Alternativ wurde eine Schnittstelle zum Palm-HotSync entwickelt um die Daten auf einen Palm-Handheld zu übertragen, welcher den Automaten dann per Infrarot-Schnittstelle parametriert.



Zeitliche und räumliche Verfügbarkeit:
Zur Zeit nicht verfügbar.


 
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