Deutschland: Profil von Evgeny Zinovyev aus Bonn, Android-Entwickler | IT Freiberufler, Selbständige, Unternehmens-Profile
Evgeny Zinovyev, Android-Entwickler aus Bonn
Evgeny Zinovyev
Dipl.-Informatiker
visionera GmbH
Android-Entwickler
53129 Bonn
verfügbar
Stunden-/Tagessatz:
Abhängig vom Einsatzort
Weitere:
Letztes Update: 05.10.2011 13:30
Datei-Anlagen
- keine -
Sprachkenntnisse
deutsch (verhandlungssicher)englisch (gut)russisch (Muttersprache)
Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen:
Fachliche Schwerpunkte:
Android-Anwendungsentwicklung, Java
Analyse, Konzeption und Implementierung
Technologische Schwerpunkte:
Android, Java
REST Web Services, Push-Systeme
Datenbanken, Client-Server-Kommunikation,
Spring Roo, JavaScript, jQuery, HTML, PHP
EDV-Kenntnisse
Expertenwissen:
Android SDK (Fachartikelautor) Java Standard Edition (J2SE) Java Enterprise Edition (J2EE) MySQL, SQLite
PHP, JavaScript(jQuery)
XML, HTML
Tomcat, XAMPP
Eclipse
CVS, SVN, Git
OOA/OOD
Fortgeschrittenenwissen
Apache Web Server
SOA, Web Services
MS Visual C++, Qt Creator
UML
Facebook-API
Android Junit
RabbitMQ
Solide Grundkenntnisse
Spring Roo jWebSockets Junit Struts, JSP, JSF
C/C++
OpenSSL
IBM Rational Application Developer
Websphere Application Server
Jira
Referenzen:
Veröffentlichungen:
2/2011 Mobile Developer Android, Seite 24: “Achtung! für Android” Autor: Arno Becker, Evgeny Zinovyev
Abstract:
Mit Googles Framework "Cloud to Device Messaging" (C2DM) lassen sich Push-Nachrichten an Android-Geräte verschicken. Allerdings befindet sich das Konzept noch im "Labs"-Status.
4/2011 Mac Developer, Seite 38: Law & Order
Autor: Evgeny Zinovyev
Abstract:
Mit einem DRM-System schützen Android-Entwickler ihre kommerziellen Apss vor ungewünschter Weiterverbreitung.
Projekte:
Zeitraum: 05/2011 – heute
Branche: Software
Teamstärke: 5 Personen
Rolle: Entwickler
Software: Android SDK, Java, Android-Plugin für Eclipse, JSON, REST Web Services, jWebSockets, Spring Roo, Xtext, Junit, Eclipse, Tomcat, Apache 2, XML, Jira
Tätigkeiten im Projekt:
Konzeption und Entwicklung eines Systems zur mobilen Erfassung von Arbeitszeiten.
Ziel des Projekts ist ein System zur mobilen Erfassung von Arbeitszeiten. Das System besteht aus einer Android-App und einer Webseite. Über die Webseite kann der Kunde das System administrieren. Es besteht aus einer Verwaltung für Geräte, Mitarbeiter, Kunden, Projekte und Systemeinstellungen. Weiterhin ist ein Nachrichtensystem integriert. Über ein Push-System (jWebSockets) erfolgt eine Echtzeit-Synchronisation der Daten mit den Android-Geräten. Die Umsetzung der Webseite erfolgt mit Spring Roo.
Über die Android-App lassen sich Arbeitszeiten projektbezogen buchen. Über ein GPS-Tracking, welches remote an- und abgeschaltet werden kann, kann der Standort des Mitarbeiters ermittelt werden. Das Tracking ist auch innerhalb von Gebäuden mit Hilfe von W-Lan-Informationen möglich. Außerhalb von Gebäuden wurde viel Wert auf stromsparende Positionsermittlung mit Hilfe eines Kombinationsverfahrens aus Provider- und GPS-Daten gelegt.
Zahlreiche weitere Funktionen sind in die App integriert. Zu nennen ist hier ein Remote-Update-Mechanismus und ein Filter zum Verhindern des Wählens bestimmter Nummern (Black- oder Whitelist). Weiterhin wurde Wert auf einfachste Bedienbarkeit gelegt.
Über die Webseite können die Arbeitszeiten geprüft und korrigiert werden. Über eine Export-Funktion lassen sie sich die gebuchten Zeiten an Zeitwirtschaftssysteme exportieren.
Die Mitarbeit im Projekt umfasst alle Bereiche der Entwicklung (App, Webseite, Push-System).
Zeitraum: 11/2010 – 04/2011
Branche: Software
Teamstärke: 3 Personen
Rolle: Entwickler
Software: Android SDK, Java, Android-Plugin für Eclipse, JSON, REST Web Services, jWebSockets, Spring Roo, Xtext, Junit, Eclipse, Tomcat, Apache 2, SVN-Administration, XML, Jira
Tätigkeiten im Projekt:
Konzeption und Realisierung einer „App Fabrik“. Ziel ist es, die Entwicklung von Android-Businessanwendungen stark zu beschleunigen und deren Qualität bei sinkenden Kosten zu steigern. Die App Fabrik besteht im Kern aus einen Generator, der mit Hilfe von Xtext erstellt wurde. Dazu wurde eine eigene Domain Specific Language (DSL) definiert. Der Generator erzeugt das Grundgerüst einer Android-Anwendung (Bildschirmseiten, Menüs, Navigation, Datenbank). Zur einfachen und schnellen Umsetzung komplexer Funktionen der Anwendung wurde eine Android-Bibliothek implementiert. Sie umfasst Funktionen wie zum Beispiel Location Based Services, Datenübertragung, Verschlüsselung, Push-Mechanismen oder der Umgang mit Multimedia-Daten. Die Bibliothek bietet neben zahlreichen vorgefertigten und konfigurierbaren Modulen auch ein zentrales Exception Handling und Unterstützung von Profiling und Debugging.
Durch die Verwendung eines Generators und wiederverwendbarer Module aus der Android-Bibliothek steigt die Codequalität und es wird weniger Zeit für Tests benötigt. Die Zeit für die Entwicklung einer beliebigen Businessanwendung sinkt signifikant.
Aufgabe war zunächst die Konzeption. Es folgte die Unterstützung bei der Entwicklung der DSL, Konfigurationsmanagement und Auswahl der geeigneten Tools (FindBugs, Checkstyle etc.). In der Implementierungsphase war die Hauptaufgabe Module für die Android Library zu schreiben und das Gesamtsystem an einem Prototypen für eine Wachschutzfirma zu verproben. Hierzu wurde mit Hilfe von Spring Roo ein Server implementiert, mit dem die Anwendung kommuniziert.
Zeitraum: 11/2009 – 11/2010
Branche: Keine
Teamstärke: 1 Person
Rolle: Entwickler
Software: Android SDK, Java, Android-Plugin für Eclipse, Google APIs for Android, Junit, Eclipse, JSON, XML
Tätigkeiten im Projekt:
Implementierung verschiedener Apps mit dem Android SDK. Ziel war die Einarbeitung in Android und die Entwicklung von Apps für den Android Market. Die grundlegenden Themengebiete wurden zunächst durch kleinere Projekte erarbeitet. Insbesondere Datenübertragung, Systemverhalten, Location Based Services und Datenbanken standen im Vordergrund.
Zeitraum: 04/2009 – 11/2009
Branche: Keine
Teamstärke: 1 Person
Rolle: Diplomand, Entwickler
Software: C++, Java, Java-Applet, JavaScript, PHP, HTML, XML, Qt, JSON, REST Web Services, Jabber, XMPP, Eclipse, Git, Facebook-Api
Tätigkeiten im Projekt:
Diplomarbeit.
Die Themen im Einzelnen:
Automatisierte Konvertierung der PDF-Musikpartitur in MIDI-Dateien
Verteilung von konvertierungsprozessen auf mehrere Rechner
Erstellung der Musiknotendatenbank aus MIDI-Dateien
Erstellung des Suffix-Baums aus den Notensequenzen
Implementierung des Suchalgorithmus für den Suffix-Baum
Implementierung des webbasierten Frontends für Suchanfragen und Ergebnisausgaben
Zeitraum: 03/2009 – 11/2009
Branche: Internet
Teamstärke: 2 Personen
Rolle: Architekt und Entwickler
Software: C++, Java, Java-Applet, JavaScript, PHP, HTML, XML, Qt, JSON, REST Web Services, Jabber, XMPP, Eclipse, Git, Facebook-Api
Tätigkeiten im Projekt:
Parallel zur Diplomarbeit wurde ein Multimedia-Projekt für Schüler der klassische Musik durchgeführt. Für sie wurde eine Internetanwendung realisiert, über die sie ihre Musikstücke als Audiodateien sowohl veröffentlichen, als auch die Musikstücke anderer Teilnehmer bewerten und anhören können.
Für die Umsetzung der Client-Server-Anwendung wurden verschiedene Wege des Informations- und Datenaustauschs der Teilnehmer untereinander gewählt. Es wurden populäre Services und Technologien mit einbezogen: Jabber/XMPP, Facebook-Api, Web-Service, Qt-Framework, Java-Applets, usw. Die größte Herausforderung war dabei die Aufnahme der Musikstücke und deren Übertragung auf den Server, sowie das Abspielen der Musikstücke als Audiostream über das Netz.
Die Mitarbeit im Projekt umfasste alle Bereiche von der Planung und Konzeption bis zur Implementierung.
Zeitraum: 06/2008 – 03/2009
Branche: Handel
Teamstärke: 3 Personen
Rolle: Web-Entwickler
Software: SugarCRM, Continuent Sequoia, PHP, HTML, CSS, Shell-Script, Linux, XAMPP
Tätigkeiten im Projekt:
Die Kundendatenbank einer großen Firma wurde genutzt, um automatisch Einladungen zu Veranstaltungen für bestimmte Gruppen aus der Kundendatenbank zu genierieren. Als Verwaltungssystem für die Kundendaten nutzte die Firma schon länger das Framework „SugarCRM“. Die Datenbank von SugarCRM beinhaltet Information über hunderttausende eigener Kunden.
Aufgabe war die Konzeption und Implementierung eines Einladungssystems, welches zu Veranstaltungen des Kunden an bestimmten Orten die passenden Kunden aus der Kundendatenbank ermittelt. Berücksichtigt werden mussten komplizierte Datenbank-Anfragen, wie die Nähe des Wohnorts des Kunden zum Veranstaltungsort. Die ausgewählten Kunden per E-Mail über die Veranstaltung informiert. Entwickelt wurde ein Modul für das SugarCRM-Framework.
Zeitraum: 03/2008 – 06/2008
Branche: Telekommunikation, Logistik
Teamstärke: 10 Personen
Rolle: Java-Entwickler
Software: Java, JSP, JSF, HTML, IBM Rational Application Developer, Websphere Application Server, Oracle-Datenbank
Tätigkeiten im Projekt:
Mitarbeit bei der Entwicklung eines Systems zur Unterstützung der Logistik beim Be- und Entladen von Frachtflugzeugen am Frankfurter Flughafen. Der Frankfurter Flughafen ist der größte Frachtflughafen Europas. Alle zwanzig Sekunden landet hier ein Flugzeug, das schnell abgefertigt werden muss. Die Ladeführer sind für den Ablauf der Prozesse verantwortlich. Vor Einsatz des Systems arbeiteten sie mit Flugzeugplan, Containernbeschreibung und Protokoll in Papierform. Die IT-Abteilung des Flughafens hat die Aufgabe bekommen, die Entladung- und Beladung-Verwaltung auf mobilen Geräten mit Touchscreen umsetzen. Auf Serverseite war eine Weboberfläche zu erstellen. Über die Oberfläche kann man den Status der Gerätes abfragen und mit dem Gerät kommunizieren. Im einzelnen bestand die Aufgabe aus:
• Design und Implementierung einer webbasierten Geräteverwaltung für das
mobile Informationssystem im Bereich Ladedienst
• Implementierung von Erweiterungen für die Sessionverwaltung (Detail- und
Übersichtmaske)
• Realisierung einer Funktion zur Versendung von Benachrichtigungen an alle
mobilen Clients
Zeitliche und räumliche Verfügbarkeit:
Verfügbar ab 10/2011 (bundesweit)
Fachliche Schwerpunkte:
Android-Anwendungsentwicklung, Java
Analyse, Konzeption und Implementierung
Technologische Schwerpunkte:
Android, Java
REST Web Services, Push-Systeme
Datenbanken, Client-Server-Kommunikation,
Spring Roo, JavaScript, jQuery, HTML, PHP
EDV-Kenntnisse
Expertenwissen:
Android SDK (Fachartikelautor) Java Standard Edition (J2SE) Java Enterprise Edition (J2EE) MySQL, SQLite
PHP, JavaScript(jQuery)
XML, HTML
Tomcat, XAMPP
Eclipse
CVS, SVN, Git
OOA/OOD
Fortgeschrittenenwissen
Apache Web Server
SOA, Web Services
MS Visual C++, Qt Creator
UML
Facebook-API
Android Junit
RabbitMQ
Solide Grundkenntnisse
Spring Roo jWebSockets Junit Struts, JSP, JSF
C/C++
OpenSSL
IBM Rational Application Developer
Websphere Application Server
Jira
Referenzen:
Veröffentlichungen:
2/2011 Mobile Developer Android, Seite 24: “Achtung! für Android” Autor: Arno Becker, Evgeny Zinovyev
Abstract:
Mit Googles Framework "Cloud to Device Messaging" (C2DM) lassen sich Push-Nachrichten an Android-Geräte verschicken. Allerdings befindet sich das Konzept noch im "Labs"-Status.
4/2011 Mac Developer, Seite 38: Law & Order
Autor: Evgeny Zinovyev
Abstract:
Mit einem DRM-System schützen Android-Entwickler ihre kommerziellen Apss vor ungewünschter Weiterverbreitung.
Projekte:
Zeitraum: 05/2011 – heute
Branche: Software
Teamstärke: 5 Personen
Rolle: Entwickler
Software: Android SDK, Java, Android-Plugin für Eclipse, JSON, REST Web Services, jWebSockets, Spring Roo, Xtext, Junit, Eclipse, Tomcat, Apache 2, XML, Jira
Tätigkeiten im Projekt:
Konzeption und Entwicklung eines Systems zur mobilen Erfassung von Arbeitszeiten.
Ziel des Projekts ist ein System zur mobilen Erfassung von Arbeitszeiten. Das System besteht aus einer Android-App und einer Webseite. Über die Webseite kann der Kunde das System administrieren. Es besteht aus einer Verwaltung für Geräte, Mitarbeiter, Kunden, Projekte und Systemeinstellungen. Weiterhin ist ein Nachrichtensystem integriert. Über ein Push-System (jWebSockets) erfolgt eine Echtzeit-Synchronisation der Daten mit den Android-Geräten. Die Umsetzung der Webseite erfolgt mit Spring Roo.
Über die Android-App lassen sich Arbeitszeiten projektbezogen buchen. Über ein GPS-Tracking, welches remote an- und abgeschaltet werden kann, kann der Standort des Mitarbeiters ermittelt werden. Das Tracking ist auch innerhalb von Gebäuden mit Hilfe von W-Lan-Informationen möglich. Außerhalb von Gebäuden wurde viel Wert auf stromsparende Positionsermittlung mit Hilfe eines Kombinationsverfahrens aus Provider- und GPS-Daten gelegt.
Zahlreiche weitere Funktionen sind in die App integriert. Zu nennen ist hier ein Remote-Update-Mechanismus und ein Filter zum Verhindern des Wählens bestimmter Nummern (Black- oder Whitelist). Weiterhin wurde Wert auf einfachste Bedienbarkeit gelegt.
Über die Webseite können die Arbeitszeiten geprüft und korrigiert werden. Über eine Export-Funktion lassen sie sich die gebuchten Zeiten an Zeitwirtschaftssysteme exportieren.
Die Mitarbeit im Projekt umfasst alle Bereiche der Entwicklung (App, Webseite, Push-System).
Zeitraum: 11/2010 – 04/2011
Branche: Software
Teamstärke: 3 Personen
Rolle: Entwickler
Software: Android SDK, Java, Android-Plugin für Eclipse, JSON, REST Web Services, jWebSockets, Spring Roo, Xtext, Junit, Eclipse, Tomcat, Apache 2, SVN-Administration, XML, Jira
Tätigkeiten im Projekt:
Konzeption und Realisierung einer „App Fabrik“. Ziel ist es, die Entwicklung von Android-Businessanwendungen stark zu beschleunigen und deren Qualität bei sinkenden Kosten zu steigern. Die App Fabrik besteht im Kern aus einen Generator, der mit Hilfe von Xtext erstellt wurde. Dazu wurde eine eigene Domain Specific Language (DSL) definiert. Der Generator erzeugt das Grundgerüst einer Android-Anwendung (Bildschirmseiten, Menüs, Navigation, Datenbank). Zur einfachen und schnellen Umsetzung komplexer Funktionen der Anwendung wurde eine Android-Bibliothek implementiert. Sie umfasst Funktionen wie zum Beispiel Location Based Services, Datenübertragung, Verschlüsselung, Push-Mechanismen oder der Umgang mit Multimedia-Daten. Die Bibliothek bietet neben zahlreichen vorgefertigten und konfigurierbaren Modulen auch ein zentrales Exception Handling und Unterstützung von Profiling und Debugging.
Durch die Verwendung eines Generators und wiederverwendbarer Module aus der Android-Bibliothek steigt die Codequalität und es wird weniger Zeit für Tests benötigt. Die Zeit für die Entwicklung einer beliebigen Businessanwendung sinkt signifikant.
Aufgabe war zunächst die Konzeption. Es folgte die Unterstützung bei der Entwicklung der DSL, Konfigurationsmanagement und Auswahl der geeigneten Tools (FindBugs, Checkstyle etc.). In der Implementierungsphase war die Hauptaufgabe Module für die Android Library zu schreiben und das Gesamtsystem an einem Prototypen für eine Wachschutzfirma zu verproben. Hierzu wurde mit Hilfe von Spring Roo ein Server implementiert, mit dem die Anwendung kommuniziert.
Zeitraum: 11/2009 – 11/2010
Branche: Keine
Teamstärke: 1 Person
Rolle: Entwickler
Software: Android SDK, Java, Android-Plugin für Eclipse, Google APIs for Android, Junit, Eclipse, JSON, XML
Tätigkeiten im Projekt:
Implementierung verschiedener Apps mit dem Android SDK. Ziel war die Einarbeitung in Android und die Entwicklung von Apps für den Android Market. Die grundlegenden Themengebiete wurden zunächst durch kleinere Projekte erarbeitet. Insbesondere Datenübertragung, Systemverhalten, Location Based Services und Datenbanken standen im Vordergrund.
Zeitraum: 04/2009 – 11/2009
Branche: Keine
Teamstärke: 1 Person
Rolle: Diplomand, Entwickler
Software: C++, Java, Java-Applet, JavaScript, PHP, HTML, XML, Qt, JSON, REST Web Services, Jabber, XMPP, Eclipse, Git, Facebook-Api
Tätigkeiten im Projekt:
Diplomarbeit.
Die Themen im Einzelnen:
Automatisierte Konvertierung der PDF-Musikpartitur in MIDI-Dateien
Verteilung von konvertierungsprozessen auf mehrere Rechner
Erstellung der Musiknotendatenbank aus MIDI-Dateien
Erstellung des Suffix-Baums aus den Notensequenzen
Implementierung des Suchalgorithmus für den Suffix-Baum
Implementierung des webbasierten Frontends für Suchanfragen und Ergebnisausgaben
Zeitraum: 03/2009 – 11/2009
Branche: Internet
Teamstärke: 2 Personen
Rolle: Architekt und Entwickler
Software: C++, Java, Java-Applet, JavaScript, PHP, HTML, XML, Qt, JSON, REST Web Services, Jabber, XMPP, Eclipse, Git, Facebook-Api
Tätigkeiten im Projekt:
Parallel zur Diplomarbeit wurde ein Multimedia-Projekt für Schüler der klassische Musik durchgeführt. Für sie wurde eine Internetanwendung realisiert, über die sie ihre Musikstücke als Audiodateien sowohl veröffentlichen, als auch die Musikstücke anderer Teilnehmer bewerten und anhören können.
Für die Umsetzung der Client-Server-Anwendung wurden verschiedene Wege des Informations- und Datenaustauschs der Teilnehmer untereinander gewählt. Es wurden populäre Services und Technologien mit einbezogen: Jabber/XMPP, Facebook-Api, Web-Service, Qt-Framework, Java-Applets, usw. Die größte Herausforderung war dabei die Aufnahme der Musikstücke und deren Übertragung auf den Server, sowie das Abspielen der Musikstücke als Audiostream über das Netz.
Die Mitarbeit im Projekt umfasste alle Bereiche von der Planung und Konzeption bis zur Implementierung.
Zeitraum: 06/2008 – 03/2009
Branche: Handel
Teamstärke: 3 Personen
Rolle: Web-Entwickler
Software: SugarCRM, Continuent Sequoia, PHP, HTML, CSS, Shell-Script, Linux, XAMPP
Tätigkeiten im Projekt:
Die Kundendatenbank einer großen Firma wurde genutzt, um automatisch Einladungen zu Veranstaltungen für bestimmte Gruppen aus der Kundendatenbank zu genierieren. Als Verwaltungssystem für die Kundendaten nutzte die Firma schon länger das Framework „SugarCRM“. Die Datenbank von SugarCRM beinhaltet Information über hunderttausende eigener Kunden.
Aufgabe war die Konzeption und Implementierung eines Einladungssystems, welches zu Veranstaltungen des Kunden an bestimmten Orten die passenden Kunden aus der Kundendatenbank ermittelt. Berücksichtigt werden mussten komplizierte Datenbank-Anfragen, wie die Nähe des Wohnorts des Kunden zum Veranstaltungsort. Die ausgewählten Kunden per E-Mail über die Veranstaltung informiert. Entwickelt wurde ein Modul für das SugarCRM-Framework.
Zeitraum: 03/2008 – 06/2008
Branche: Telekommunikation, Logistik
Teamstärke: 10 Personen
Rolle: Java-Entwickler
Software: Java, JSP, JSF, HTML, IBM Rational Application Developer, Websphere Application Server, Oracle-Datenbank
Tätigkeiten im Projekt:
Mitarbeit bei der Entwicklung eines Systems zur Unterstützung der Logistik beim Be- und Entladen von Frachtflugzeugen am Frankfurter Flughafen. Der Frankfurter Flughafen ist der größte Frachtflughafen Europas. Alle zwanzig Sekunden landet hier ein Flugzeug, das schnell abgefertigt werden muss. Die Ladeführer sind für den Ablauf der Prozesse verantwortlich. Vor Einsatz des Systems arbeiteten sie mit Flugzeugplan, Containernbeschreibung und Protokoll in Papierform. Die IT-Abteilung des Flughafens hat die Aufgabe bekommen, die Entladung- und Beladung-Verwaltung auf mobilen Geräten mit Touchscreen umsetzen. Auf Serverseite war eine Weboberfläche zu erstellen. Über die Oberfläche kann man den Status der Gerätes abfragen und mit dem Gerät kommunizieren. Im einzelnen bestand die Aufgabe aus:
• Design und Implementierung einer webbasierten Geräteverwaltung für das
mobile Informationssystem im Bereich Ladedienst
• Implementierung von Erweiterungen für die Sessionverwaltung (Detail- und
Übersichtmaske)
• Realisierung einer Funktion zur Versendung von Benachrichtigungen an alle
mobilen Clients
Zeitliche und räumliche Verfügbarkeit:
Verfügbar ab 10/2011 (bundesweit)
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