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16.09.2013

Incentives als Marketing-Strategie!


Gerade für junge Freelancer und Start-Ups kann es sich auszahlen, in Sachen Marketing und Kundenbindung gelegentlich sog. Incentives einzusetzen.

Incentives als Instrumente der Kundenbindung & Markenbildung!


Ein Sprichwort sagt: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Angewandt auf die Marketing-Strategien vieler Freelancer und Start-Ups könnte der Satz auch lauten: Kleine Anreize sorgen für Kundenbindung! Neben dem freundlichen und kompetenten Auftreten bleibt den meisten Kunden vor allem eines in guter Erinnerung, nämlich eine kleine Aufmerksamkeit. Am besten wählt man hierfür etwas aus, das die Beschenkten im Alltag gebrauchen können und das einen praktischen Nutzen für sie hat. Auf diese Weise werden bestehende wie potenzielle Kunden animiert, sich bei nächster sich bietender Gelegenheit wieder an den Herausgeber des Incentives zu wenden.


Neben der unterstützenden Wirkung bei Aufbau und Pflege von Kundenbeziehungen kommt Incentives noch eine weitere wichtige Funktion zu. Indem sie sich ganz individuell gestalten und designen lassen, können Incentives in nicht unerheblichem Maße zur Markenbildung beitragen. Je mehr Menschen mit dem Logo, Slogan oder Foto eines Freelancers oder Start-Ups in Kontakt gelangen, umso größer ist die Reichweite, die dabei erzielt werden kann. Und wenn es sich bei den Incentives um Alltagsgegenstände handelt, die der Anwender regelmäßig vor Augen hat und benutzt, bleibt ihm auch stets deren Herkunft präsent.


Incentives: Mehr als nur billige Werbemittel!


Die Bandbreite in Frage kommender Gegenstände und Tools ist schier endlos. Angefangen vom Kalender über Feuerzeuge und Tassen bis hin zu kompletten Schreibsets, Handy-Zubehör oder hochwertigen eBooks – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, so gut wie jeder Artikel lässt sich individualisieren. Doch man sollte stets zweierlei bedenken, wenn es um die Entscheidung zur Investition in Incentives geht:




  • Incentives kosten Geld



  • Incentives müssen in Umlauf gebracht werden



  • Incentives müssen nützlich sein



  • Incentives repräsentieren ihren Sponsor



  • Incentives sollten ihrer Zielgruppe angemessen sein


Einem Nichtraucher ein Feuerzeug mit dem neuen Firmenlogo des eigenen Start-Ups zu schenken, wird vor diesem Hintergrund wenig Sinn machen. Für ihn bzw. sie wäre möglicherweise eine Kaffeetasse fürs Büro besser geeignet, wieder andere freuen sich über einen ausgefallenen Smartphone-Halter. Grundsätzlich lohnt es sich also, statt eines einheitlichen Incentives einen flexiblen Mix auszuwählen, um für jeden Adressaten ein geeignetes Präsent bereit zu halten. Erst dann entwickeln Incentives im o.g. Sinne als Werbeartikel für Freelancer und Start-Ups ihre volle Wirkung.




Bild: © Juri Samsonov - Fotolia.com

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