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Content in eigener Sache? (Teil I)
13.02.2012

Content in eigener Sache? (Teil I)Worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihre eigene Website mit Content ausstatten, und welche Schritte Sie zum erfolgreichen Internetauftritt führen, lesen Sie in diesem Beitrag!

Wie kommuniziert man sich selbst auf der eigenen Website und in Profilen?


Das Internet hat sich für viele Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler zum wohl entscheidendsten Medium entwickelt, um mit Kunden und Mitarbeitern zu kommunizieren und eigene Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten. Nahezu jedes Unternehmen verfügt über eine Online-Präsenz in Form einer Webseite, eines Business-Profils oder zumindest einer Web-Visitenkarte. Der Gestaltung und Pflege dieser Webpräsenz wird oft zurecht eine hohe Priorität eingeräumt.

Doch auch wenn dieser Kommunikationskanal für Shopbetreiber, Freiberufler und Dienstleister aller Art von so zentraler Bedeutung ist, lässt die praktische Umsetzung von Markenkommunikation, Imagepflege und Werbung im WWW in so manchen Fällen sehr zu wünschen übrig. Welche Punkte sollte man beachten, wenn man sich und seine Produkte oder Dienstleistungen im Internet präsentiert?

Klein anfangen, groß rauskommen!


Zeigen Sie bei der Entwicklung Ihres Onlineauftritts Konsequenz und konzentrieren Sie sich zunächst auf eine zentrale und gut strukturierte Webseite. Entwerfen Sie ein einheitliches Erscheinungsbild mit möglichst großem Wiedererkennungswert und präsentieren Sie sich dann fortlaufend an immer mehr Orten im Web, stets mit einem Verweis auf die Haupt-Homepage. Wenn Sie Ihre kommerzielle Webseite auf anderen Seiten und in Communities verlinken wollen, um seriöse Empfehlungsgeber zu akquirieren, suchen Sie zuallererst nach solchen einschlägigen Business-Blogs, -Communities und Portalen zu Geschäftsanbahnung, die thematisch zu Ihrem Profil passen.

Blicken Sie dabei aber auch über den Tellerrand: Scheuen Sie sich nicht, auch auf Themen- und Videoportale, Web 2.0 Publishing, Bookmarkingdienste wie Twitter oder Social Networks wie facebook oder Google+ zurückzugreifen. So profitieren zum Beispiel gerade Shopbetreiber davon, wenn sie auch auf Webseiten präsent sind, deren Zielgruppen überschneidende Interessengebiete mit den gewünschten Kunden des Shops haben.

Vertrauen Sie auf die Kompetenz von professionellen Beratern!


Wer nicht gerade in der Medien- und Designbranche tätig ist, ist gut beraten, sich im Hinblick auf die visuelle Gestaltung an einen professionellen Dienstleister zu wenden. Dies gilt dabei nicht nur für Ihre Hauptseite, sondern auch für alle anderen Webauftritte Ihrer Geschäftstätigkeit, auf deren Gestaltung Sie Einfluss haben.

Viele Unternehmer, die Ihre Webseite auf eigene Faust gestalten, aber nicht über die notwendigen Kenntnisse im Webdesign und -mastering verfügen, stellen sich mit unansehnlichen Webauftritten und geringer Usability selbst ein Bein und sparen so am falschen Ende. Als Lesetipp zu diesem Thema kann Steve Krugs Buch „Don"t make me think! Web Usability: Das intuitive Web“ empfohlen werden. Wählen Sie idealerweise ein Unternehmen aus, das nicht nur Webdesign- und Development bietet, sondern auch alle anderen Dienstleistungen, die entscheidend für die Entwicklung, das Wachstum und den operativen Betrieb Ihres Unternehmens sind.

Wichtig ist auch, dass der ausführende oder beratende Kommunikationsdesigner mit Kunden in Ihrer Branche Erfahrung hat und somit mit einem überzeugenden Portfolio aufwarten kann. Der Stil Ihrer Website und deren weiteren Repräsentationen im Web sollte unbedingt in allen Aspekten Ihre Corporate Identity widerspiegeln.

Im zweiten Teil des Beitrags finden Sie konkrete Tipps und Hinweise, wie Sie mit Ihrer Onlinepräsenz Mehrwert bieten und so Kunden und Auftraggeber nachhaltig für sich interessieren können.

Softwarehouse.de
(Bild: © Stauke - fotolia.com)



Pic Jens Thomas
Über den Autor:
Jens Thomas schrieb 19 Artikel auf freelancermap.
Jens Thomas arbeitet für die Qualitätssicherung bei der content.de AG und ist dort vor allem für das Projektgeschäft tätig.
 
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