Deutschland: Interview: Internet als Karriereplattform (Teil 1) | Interviews - IT-Projekte für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler
Interview: Internet als Karriereplattform (Teil 1) |
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21.07.2008
Freelancermap: Frau Hofert, vielleicht stellen SIe sich unseren Lesern kurz etwas vor.
Fr. Hofert: Mein Name ist Svenja Hofert. Seit 8 Jahren habe ich eine Karierreberatung in Hamburg, die auch virtuell aktivierbar ist. Spezialisiert habe ich mich auf den Bereich IT und Medien, da ich selber aus diesem Bereich komme und dort auch viele Jahre gearbeitet habe. Ich berate sowohl Angestellte, IT-ler als auch Freelancer, die in der IT eine ganz besondere Lebensform haben, die man anderswo eher selten findet. Freelancermap: Wie stark schätzen Sie das Internet ein – nimmt es wirklich so viel Einfluss auf unsere Karriere?Fr. Hofert: Meiner Meinung nach, steht im Moment diese Entwicklung am Anfang, doch ich erwarte noch eine sehr viel stärkere Entfaltung. Für jeden IT-ler, für jeden der mit den Medien zu tun hat ist es stark spürbar, was in anderen Bereichen vielleicht noch nicht so ausgeprägt ist. In den letzten ein bis zwei Jahren hat sich in diesen Bereichen sehr viel getan. Wenn man zum Beispiel bei XING präsent ist und in der Baubranche arbeitet, wird man gut möglich dort angesprochen. Freelancermap: Nun, würde dies heißen, dass ein Sprecher eines Online-Marketing Werkzeuges, wie einem regelmäßigen Podcast bessere Karrierechancen aufweist?Fr. Hofert: Natürlich könnte er das. Damit zeigt er sich mit einer Kompetenz, die auch beruflich nutzbar ist, was das Entscheidende im Internet ist. Das Ergebnis ist sichtbar, man kann es testen und Spuren verfolgen. Man kann sehen, ob jemand, der sagt er sei ein genialer Java-Entwickler, auch wirklich einer ist. Dies kann man mit wenigen Klicks im Internet in gewisser Weise nachvollziehen. Das gilt auch für Sprecher, für Journalisten, für alle, die in gewisser Weise eine Fachkompetenz besitzen bzw. erlangen wollen und diese zeigen. Freelancermap: Ihr neues Buch „Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0“ beschreibt ein Thema, welches zuvor so umfassend nie dargestellt wurde. An wen richtet sich das Angebot? Was ist die Zielgruppe?Fr. Hofert: Die Zielgruppe sind alle, die das Internet kennen und gerne wissen möchten, wie dieses für die eigene Person noch effizienter zu nutzen ist. Sowohl Menschen, die direkt und aktiv auf Job- oder Auftragssuche sind, als auch solche, die das latent sind. Aus meiner Sicht trägt das Internet sehr dazu bei. Es ist im Prinzip eine permanente Auftrags- und Jobsuche, weil es nie schadet, ein besseres Angebot zu bekommen, auch wenn man ein Job ausübt. Man kann zwar zu jeder Zeit ein Angebot ablehnen, aber es ist nie falsch, ein besseres Angebot zu bekommen. Teil 2 des Interviews lesen Sie am 25.07 in unserem PDF Newsletter.![]() Windows 7 mit Multitouch-Interface: Start möglicherweise schon 2009 Microsoft hat diese Woche auf der All Things Digitial D6 Konferenz (allthingsd.com/d) einen kurzen Blick auf das neue Betriebssystem Windows 7 ... ![]() Apple goes Hollywood Ein Jahr nach der Präsentation des Apple- Handys iPhone hat Apple-Chef Steve Jobs eine neue Initiative zur Eroberung des «digitalen Heims» ... ![]() Google ist eine Detektei Ein von Grazer Forschern veröffentlichter Bericht bezeichnete Google unlängst als \"größte und mächtigste Detektei der Welt\". Durch Data ... |
Kai LehmannDas beste Freelancer Portal!
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Mein Name ist Svenja Hofert. Seit 8 Jahren habe ich eine Karierreberatung in Hamburg, die auch virtuell aktivierbar ist. Spezialisiert habe ich mich auf den Bereich IT und Medien, da ich selber aus diesem Bereich komme und dort auch viele Jahre gearbeitet habe. Ich berate sowohl Angestellte, IT-ler als auch Freelancer, die in der IT eine ganz besondere Lebensform haben, die man anderswo eher selten findet.

























Sehr interessanter Beitrag.