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#V006 Microsoft will Yahoo

04.01.2008

Statistiken kommen hervorragend in unserem Portal freelancermap an. Auch in unserem kurzen Videobeitrag geht es um Statistiken. Der Markt der Suchmaschinen wird beleuchtet und zeugt uns die Verteilung:

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Die Internet-Ikone Yahoo wird von Microsoft angestupst. Ein Augenzwinkern symbolisiert ein unmoralisches Angebot von knappen 45 Milliarden Dollar seitens des Software-Gigangten. Das Ziel: Höhere Anteile im lohnenswerten Online-Werbemarkt. Schauen Sie sich unseren kurzen Videobeitrag an. Was glauben unsere freelancer, wird sich dieser Markt splitten und mit welchen Konsequenzen ist zu rechnen? Die Meinungen lesen wir gerne in der Kommentarfunktion, per Email, oder mit einer Sprachnachricht unter 0721 / 151 428435 (übliche Festnetzverbindung).





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Kommentare
Kommentar von Phillipp S. am 07.11.2008 um 13:25 Uhr:
Hat sich Yahoo eigentlich entschieden? Das Thema ist doch immer noch aktuell!
Kommentar von O.Gross am 01.11.2008 um 08:50 Uhr:
Zur Mircosofts SEM-Strategie:
Microsoft hat sich wahrlich Zeit gelassen, in den SEM-Markt vorzustoßen. Und Google hat diese Zeit genutzt, seinen Vormachtstellung wahrscheinlich auf Jahre hinaus zu zementieren. Es wird schwer für Microsoft, wenn - ja wenn nicht unvermutet Yahoo zur Hilfe kommt.
Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss sehn was übrig bleibt. Viel übrig ist vom SEM-Markt zur Zeit nicht wirklich viel. Das Geschäft mit den Suchworten bestimmt Google. Yahoo, Lycos und auch Microsoft werden auf absehbare Zeit nur hinten dran hängen.

Hier zeigt sich ein Schwachpunkt in Microsofts Unternehmens-Strategie. Das Internet wurde vernachlässigt. Lieber sonnten sich die Redmonder im Glanz ihrer Monopolstellung bei den Betriebssystemen, Browsern und Office-Lösungen. Als Internet-Player tritt das Unternehmen nur am Rande in Erscheinung.

Doch das Blatt scheint sich zu wenden. Denn Microsoft gerät in seinem Kerngeschäft unter Zugzwang. Der MS Internet Explorer erhält mächtig Gegenwind von Firefox, Open-Source-Lösungen im Office-Segment gewinnen an Marktanteilen und die Kunden möchten XP behalten und lehnen Vista ab. Also sucht sich Microsoft neue, große Märkte.

Das Interesse an Internet-Konzern Yahoo zeigt dies deutlich. Und jetzt kommt eine SEM-Lösung. Wenn Microsoft Google bei den Suchwortanzeigen wirklich mittelfristig Konkurrenz machen will, könnte eine Übernahme von Yahoo dabei durchaus hilfreich sein. Das Interesse der Yahoo-Chefs an einem Microsoft-Angebot ist nämlich wieder entzündet.
Kommentar von Meldan Dipa am 01.11.2008 um 08:50 Uhr:
DOch eine Zerschlagung möglich? Mensch wir wissen es doch nicht, oder?! Die Auflistung und Darstellung im Video bei Euch ist sehr gut gemacht, aber die Zukunft von YAHOO! bleibt doch weiter ungewiss. Wer weiß, was noch passieren wird?
Hier ist ein guter Link, dern den Stand von heute beschreibt:
http://www.pcwelt.de/it-profi/business-ticker/161863/zukunft_von_yahoo_weiter_ungewiss/index.html

Weiter so!
Kommentar von Chris Klingenbron am 01.11.2008 um 08:49 Uhr:
Yahoo noch offen für Microsoft-Übernahmeangebot

Der Chef des US-Internetkonzerns Yahoo, Jerry Yang, ist nach der gescheiterten Übernahme durch Microsoft weiter offen für ein Angebot des Softwarekonzerns. Yang habe verhandeln wollen, aber Microsoft sein Gebot in Reaktion auf die Forderung nach einem Preis über 33 Dollar je Aktie zurückgezogen, sagte Yang in einem Interview mit der Financial Times. Laut Microsoft hatte die Yahoo-Spitze mindestens 37 Dollar je Aktie verlangt.
Den ganzen Bericht gerne auf heise.de...
Kommentar von dpa am 01.11.2008 um 08:49 Uhr:
Microsoft sucht alternative Kaufziele
Microsoft begibt sich nach der geplatzten Übernahme von Yahoo! auf die Suche nach neuen Einkaufs-Zielen, um der Google-Übermacht auf Augenhöhe entgegentreten zu können.
Kommentar von Beno am 01.11.2008 um 08:49 Uhr:
Nachdem am gestrigen Tage (2.5.2008) US-Medienberichte berichtet haben, dass Microsoft ein feindliches Übernahmeangebot an den Internet-Konzern Yahoo starten wolle, gab es heute gegenteilige Berichte. So habe Microsoft nun seine milliardenschwere Offerte erhöht, um doch noch eine gütlich Einigung zu erzielen. Man weiß gar nicht mehr, was man glauben solle?!
Kommentar von Microsoft Presseservice am 01.11.2008 um 08:49 Uhr:
Microsoft schließt Übernahme von FAST Search & Transfer ab

FAST CEO John Markus Lervik leitet Geschäftsbereich Enterprise Search von Microsoft

Unterschleißheim, 30. April 2008. Microsoft hat die Übernahme von FAST Search & Transfer abgeschlossen. FAST wird als Microsoft Tochterunternehmen weitergeführt, mit einem eigenen Forschungs- und Entwicklungszentrum für unternehmensweite Suche in Oslo (Norwegen). John Markus Lervik, bislang CEO von FAST, wird Corporate Vice President Enterprise Search bei Microsoft und berichtet an Jeff Teper, Corporate Vice President für die Office Business Plattform.

In seiner neuen Position ist Lervik verantwortlich für die Entwicklung umfassender Angebote zur unternehmensweiten Suche. Dazu gehören Microsoft Search Server 2008 Express, die Suchfunktionen für Microsoft Office SharePoint Server 2007 und FAST ESP sowie die Entwicklung einer einheitlichen Enterprise Search-Plattform.

Am 8. Januar 2008 hatte Microsoft die geplante Übernahme des führenden Anbieters von Lösungen für die unternehmensweite Suche angekündigt und ergänzt mit dem Kauf von FAST sein Portfolio mit Angeboten für Unternehmen aller Größen und Ansprüchen an Suche. "Durch die Verbindung unserer Unternehmen werden wir Kunden genau das bieten können, was sie von uns gewünscht haben - eine Strategie für alle Suchbedürfnisse von grundlegenden bis zu höchst komplexen Anforderungen", erklärt Jeff Teper.

Mit dem Abschluss der Akquisition ist Microsoft für alle Aspekte des Suchens optimal aufgestellt und deckt das gesamte Spektrum von Search - von der Internet- über die Desktop- bis zur Enterprise Search - vollständig ab. Im Segment unternehmensweite Suche adressiert Microsoft mit Search Server 2008 Express als kostenlose Lösung alle Unternehmen, die in das Thema Suche einsteigen wollen. In der kostenpflichtigen Version Search Server 2008 erhalten die Kunden zusätzlich Hochverfügbarkeit. Für höchste Ansprüche stellt Microsoft SharePoint Server 2007 zur Verfügung, der neben allen Funktionen der Search Server zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten bietet. Dazu gehören unter anderem unternehmensweite oder -übergreifende Zusammenarbeit, Business Intelligence oder als Portal und Plattform für den Web-Auftritt.

Bisherige FAST-Kunden werden weiterhin von den FAST Vertriebs-, Service- und Support-Teams betreut. Gleichzeitig vergrößert das kombinierte Produktangebot die Auswahl deutlich. Weitere Innovationen über das gesamte Enterprise Search-Portfolio hinweg - basierend auf Microsoft Windows sowie Linux und UNIX - gewährleisten, dass Microsoft- und FAST-Kunden optimale Angebote für ihre aktuellen und künftigen Bedürfnisse erhalten.
Kommentar von int-fellow am 01.11.2008 um 08:48 Uhr:
MS hatte gute Produkte. Sollte YAHOO sich ergeben, wäre dies ein sehr schlechtes Omen für alle Suchmaschinenbetreiber und ergo - subjektiv betrachtet - ordinär für alle Internetnutzer!
Kommentar von Timo Simon am 01.11.2008 um 08:48 Uhr:
Microsoft wird nie den Deal erhalten und Yahoo wird entweder alleine über den Berg kommen oder eine Kooperation mit Erzrival Google eingehen.
Schöne Chart-Animation - wurde diese in der Redaktion mit Apples Keynote erstellt? Auf die weiteren Ausgaben bin ich sehr gespannt. Besten Gruß, Euer Timo S. - bald auf pixelguy.de
Kommentar von Jaenz am 01.11.2008 um 08:48 Uhr:
Microsoft will viel, wenn das Jahr lang ist und andere Firmen das Rennen eindeutig machen!
Kommentar von Miriam Grobb am 01.11.2008 um 08:47 Uhr:
Monopolismus ist nie eine gute Sache - Telekom. Besser, wenn sich der Markt sinnvoll aufteilt. Die drei großen Suchmaschinenanbieter sollten Google, MSN und Yahoo bleiben.
Kommentar von EbatheR am 01.11.2008 um 08:47 Uhr:
Sollte diese Übernahme statt finden, wird nicht MSN stärker, sondern Google!

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