Deutschland: Cisco stellt wieder ein | freelancermap Konkret - IT-Projekte für Selbständige und Freiberufler, Projektvermittlung, Projektbörse
Cisco stellt wieder ein |
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05.02.2010
Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco hat die Krise hinter sich gelassen. Im zweiten Geschäftsquartal (bis 23. Januar) endete die monatelange Talfahrt. Das Geschäft sei wesentlich besser gelaufen als erwartet, sagte Cisco-Chef John Chambers am Mittwoch im kalifornischen San Jose. Deshalb will er nun neue Leute einstellen. Cisco verdiente mit 1,9 Milliarden Dollar fast ein Viertel mehr als vor einem Jahr. Der Umsatz stieg um 8 Prozent auf 9,8 Milliarden Dollar. Neben dem asiatischen war es überraschenderweise der nordamerikanische Markt, der kräftig anzog. Europa dagegen war weiter schwach. Die Zahlen seien ein eindeutiges Signal dafür, dass die wirtschaftliche Erholung voranschreite, sagte Chambers. Er stockte seine Mannschaft deshalb in den vergangenen drei Monaten um rund 2100 auf knapp 65 900 Beschäftigte auf. In den kommenden Quartalen sollen 2000 bis 3000 weitere Mitarbeiter hinzukommen. In der Krise hatten die Unternehmen ihre IT-Ausgaben drastisch zurückgefahren, jetzt haben sie Nachholbedarf und müssen investieren. Das hatten bereits die Zahlen einer ganzen Reihe von IT-Konzernen gezeigt. Zusätzliches Geschäft verspricht sich Cisco durch den immer weiter fortschreitenden Ausbau der Netze, etwa für Videokonferenzen oder Film-Downloads. Cisco hatte sein Geschäft im vergangenen Jahr durch mehrere Zukäufe ausgebaut. Besonderes Gewicht hatten die Übernahmen der beiden Wettbewerber Starent Networks für 2,9 Milliarden Dollar und Tandberg für umgerechnet 2,6 Milliarden Dollar. Starent Networks spezialisiert sich auf Internetprotokoll-Lösungen für Mobilfunknetze, die norwegische Tandberg auf Videokonferenzen. Beides sind Wachstumsmärkte. Cisco-Chef Chambers rechnet damit, dass der Umsatz im laufenden Quartal die Marke von zehn Milliarden Dollar durchbricht. Er macht seine Erwartung vor allem am guten Auftragseingang im wichtigen Heimatmarkt fest. Neben den Geräten verdient der Konzern auch am Service. Quelle: dpa, Bild: Cisco![]() IT-Branche fordert mehr Unterstützung für Firmengründer Die IT-Branche fordert mehr staatliche Unterstützung für Firmengründer. Junge Technologieunternehmen müssten in den ersten zehn Jahren von ... ![]() Internet-Werbemarkt wächst auch in der Krise Die Ausgaben für Werbung im Internet sind nach Branchenangaben auch in der Krise gestiegen. Der Umsatz mit grafischer Online-Reklame sei im ... ![]() Streit um Preise für E-Books: Amazon gibt nach Ein amerikanischer Großverlag hat die Vormachtstellung des Online-Händlers Amazon bei der Preisgestaltung für elektronische Bücher gebrochen. Die ... |
Gerhard SchmidtGelungene Darstellung!
An freelancermap schätze ich, dass man sich und seine Kernkompetenzen, Fähigkeiten und Kenntnisse ohne großen Aufwand präsentieren kann. Das macht es u. a. möglich, bei einer Kontaktanfrage einfach mit dem Link auf seinen Profileintrag zu antworten.
Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco hat die Krise hinter sich gelassen. Im zweiten Geschäftsquartal (bis 23. Januar) endete die monatelange Talfahrt. Das Geschäft sei wesentlich besser gelaufen als erwartet, sagte Cisco-Chef John Chambers am Mittwoch im kalifornischen San Jose.
























