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Deutschland: Neue Google-Bombe: Romney ist „completely wrong“ | freelancermap Konkret - IT-Projekte für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler







 
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Neue Google-Bombe: Romney ist „completely wrong“

16.10.2012

Neue Google-Bombe: Romney ist „completely wrong“Schon wieder hat die Google-Bombe zugeschlagen. Wer die Bildersuche von Google mit den Worten „completely wrong“ füttert, wird fast ausschließlich das Gesicht von Mitt Romney vorgeschlagen bekommen.
Google-Bomben wurden auch in der Vergangenheit gerne im US-Wahlkampf eingesetzt. Durch Manipulationen der Suchmaschine soll die Konkurrenz schlecht gemacht werden. Das ist eigentlich gar nicht so schwer: Werden zum Beispiel viele Links mit einem bestimmten Ankertext gesetzt, kann man die Website der Gegenseite mit einer herabwürdigenden Wortkombination in Verbindung bringen.

Als sich George W. Bush 2006 mitten im Wahlkampf befand, war seine Homepage plötzlich an erster Stelle – wenn man nach „miserable failure“ (erbärmliches Versagen) suchte. Barack Obama blieb ebenfalls nicht verschont. Diesmal allerdings soll die Google-Bombe selbst gebastelt sein: Google erklärt, die Suchergebnisse seien darauf zurückzuführen, dass Mitt Romney als Reaktion auf ein peinliches Video den Begriff „completely wrong“ benutzt habe. Alle Bilder, die durch den Algorithmus vorgeschlagen werden, seien Bilder zu News-Artikeln, die über Romneys Reaktion berichtet hätten.

Den Politikern kann man also in Zukunft nur raten, besser auf ihre Wortwahl zu achten. Sonst bauen sie sich schneller als sie glauben ihre ganz eigene Google-Bombe.

Quelle: heise.de
Bild: © magraphics.eu - Fotolia.com





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